Alle Beiträge über 'Leben'

Woher kommt der Valentinstag wirklich?



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Falls jemand nicht weiß, dass lustvolle antike Feste die Vorläufer unseres heutigen Valentinstag sind, hier der Link: Valentinstag und Luperkalien.

Und vergesst nicht das Peitschen mit der Lebensrute…

Das Leben ist wie ein Film, oder war es umgekehrt?




»Was war nochmal meine Frage?«
Eine lange schmerzliche Pause folgte. »Deine Frage, Richard, war, dass du selbst in deinen besten Tagen niemals herausfinden konntest, weshalb wir überhaupt auf der Welt sind.« weiterlesen →

Unseres Traumes Pforten öffnen



“Mein Leben definiert sich selbst,
und so auch das deine.
Überlassen wir die Priester
ihren Himmeln und Höllen
und überantworten wir die Wissenschaftler
ihrem sterbenden Universum
mit seinen zufällig entstandenen Sternen.
Wagen wir es, ein jeder für sich,
unseres Traumes Pforten zu öffnen
und die nichtamtlichen Grenzübergänge
zu erforschen,
wo wir beginnen.”

- Jane Roberts -

Liebe zum Leben



Wie jede Bäuerin weiß, läuft das Leben und alles Sein auf der Erde in Zyklen ab. Neben den sehr verdichteten Energieformen, die wir als Materie bezeichnen, ist zyklischer Rhythmus eines der Hauptmerkmale auf diesem Planeten. Alles ist in Prozessen und Mustern angeordnet, die sich ständig wiederholen, aber nie exakt gleich sind.

So gibt es niemals zwei gleiche Menschen, noch nicht einmal zwei gleiche Zellen. Nur Zellen der gleichen Art. Zwei rote Rosen, sind nicht dieselben, sondern die gleichen. Ganz genauso ist es mit den Abläufen und Prozessen, die wir in Raum und Zeit wahrnehmen.

Ich trinke eine Tasse Tee und hole mir nach Weile eine weitere. Der Ablauf des Teetrinkens ist beim zweiten Mal dem ersten ähnlich, aber nicht derselbe. Es gibt im Universum nicht zweimal dasselbe.
Genauso ist es mit den Zyklen der Natur, etwa den Jahreszeiten. Sie sind geschaffen, um eine Weiterentwicklung zu ermöglichen. Würden sie sich von Jahr zu Jahr exakt wiederholen, hätten wir Stillstand.

Die Bäuerinnen nutzen diese Muster, um die jährlichen Ernten zu verbessern. Sie haben Gelegenheit, andere Dünger einzusetzen, den Mais mit Kartoffeln abzuwechseln, unterschiedliches Getreide auszuprobieren, und so weiter.

Es gilt, zu lernen und das Gelernte schöpferisch mit den Naturprozessen in Einklang zu bringen und dabei einen weiteren Horizont zu gewinnen. Das nennen wir Wachstum.

Hätten die ersten Pflanzerinnen sich immer nur von Jahr zu Jahr selbst imitiert oder ihre Mütter, dann hätte keine landwirtschaftliche Kultur entstehen können. Und in anderen Bereichen, für die eine entwickelte Agrarwirtschaft die Voraussetzung bildet, ebenso wenig.

Menschen - Frauen wie Männer - sind diesen Rhythmen und Zyklen unterworfen. Sie können versuchen sie zu ignorieren, aber gegen die Natur haben sie keine Chance, es sei denn, sie sind tot.

Wir können eine Uhr an die Wand hängen und so tun, als ob sich jeden Tag alles wiederholt. Die Zeiger legen immer den gleichen Weg zurück. Aber es ist jeden Tag anders, sonst würden Uhren niemals stehen bleiben.

Im Allgemeinen hören wir die Formulierung „die Menschen haben eine Seele“. Offenbar ist es aber andersherum: Die Seele hat einen Menschen. Den braucht sie, wenn sie auf unseren Planeten kommt, um zu leben.

Eine Seele kann außerhalb des Raum-Zeitgefüges existieren, dann nennen wir das Sein. Nimmt eine Seele am Sein innerhalb des Raum-Zeitgefüges teil, so bezeichnen wir das als Leben und dieses Lebendig-sein benötigt einen menschlichen Körper.

Er ist in dieser Existenz das Spiegelbild der Seele. Etwa wie ein Handschuh die in ihm sich bewegende Hand spiegelt. Leute, die sich mit Körpersprache oder Körpertherapien beschäftigen, wissen, dass der Körper zu Hundertprozent das Wesen eines Menschen abbildet.

Du kannst alles über diesen Menschen erfahren, wenn du ihn anschaust: seine Gefühle, seine Haltung sich selbst und anderen gegenüber, seine Beziehung zur Natur, zum Göttlichen, wie diese Person ihr Leben gestaltet. Liebt sie es, genießt sie es oder lehnt sie es ab?