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	<title>Kommentare zu: Geistiges Eigentum &#8211; ein patriarchales Hirngespinst und sein naher Tod</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Heinrich Georg Elsigan</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-3356</link>
		<dc:creator>Heinrich Georg Elsigan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 00:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Hannelore, meine Einstellung zu geistigen Eigentum ist allgemein kritisch, das ist soweit bekannt.
Das Geistige Eigentum steht, wenn man es genau nimmt, eigentlich im Widerspruch zur freien neoliberalen Marktwirtschaft.
Durch dieses Konstrukt, wenn man es nur breit genug ausdehnt, wird der faire Wettbewerb verhindert. Da es per Definition/Dogma in der jetzigen Wirtschaft nicht zum Monopol kommen darf, gibt es durch diese beiden Konstrukte, einen Urheber (Allvater) und seine Vasallen, die von ihm Lizenzrechte erwerben müssen, um dann mit ihm in Konkurrenz am freien Markt zu treten, da er ja das geistige Eigentum auf ein Teilprodukt, die Dienstleistung, die Idee besitzt!
Falls der deszendent Erster insolvent geht, dann kann noch schnell vorher jemand seine geistigen Eigentumsrechte aufkaufen. Das klingt wirklich sehr patriarchisch, erinnert an die griechische Mythologie:
Uranos -&gt; Kronos -&gt; Zeus, weil es immer fast ein Äon dauert bis der Göttervater gestürzt wird.  
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hannelore, meine Einstellung zu geistigen Eigentum ist allgemein kritisch, das ist soweit bekannt.<br />
Das Geistige Eigentum steht, wenn man es genau nimmt, eigentlich im Widerspruch zur freien neoliberalen Marktwirtschaft.<br />
Durch dieses Konstrukt, wenn man es nur breit genug ausdehnt, wird der faire Wettbewerb verhindert. Da es per Definition/Dogma in der jetzigen Wirtschaft nicht zum Monopol kommen darf, gibt es durch diese beiden Konstrukte, einen Urheber (Allvater) und seine Vasallen, die von ihm Lizenzrechte erwerben müssen, um dann mit ihm in Konkurrenz am freien Markt zu treten, da er ja das geistige Eigentum auf ein Teilprodukt, die Dienstleistung, die Idee besitzt!<br />
Falls der deszendent Erster insolvent geht, dann kann noch schnell vorher jemand seine geistigen Eigentumsrechte aufkaufen. Das klingt wirklich sehr patriarchisch, erinnert an die griechische Mythologie:<br />
Uranos -&gt; Kronos -&gt; Zeus, weil es immer fast ein Äon dauert bis der Göttervater gestürzt wird.  </p>
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		<title>Von: Karl-Heinz Mechler</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-975</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Mechler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 04:47:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT: @dergringo: &quot;Geistiges Eigentum – ein patriarchales Hirngespinst und sein naher Tod&quot; http://is.gd/5VRZ3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT: @dergringo: &quot;Geistiges Eigentum – ein patriarchales Hirngespinst und sein naher Tod&quot; <a href="http://is.gd/5VRZ3" rel="nofollow">http://is.gd/5VRZ3</a></span></span></span></p>
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		<title>Von: Anmerkungen zur Ratssitzung – Informationsfreiheitssatzung</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-974</link>
		<dc:creator>Anmerkungen zur Ratssitzung – Informationsfreiheitssatzung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:05:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] genehmigt wurden. Anträge können abgelehnt werden, wenn durch eine Veröffentlichung geistiges Eigentum gefährdet wird. Im Klartext heißt dass, das prinzipiell jeder unliebsame Antrag abgelehnt werden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] genehmigt wurden. Anträge können abgelehnt werden, wenn durch eine Veröffentlichung geistiges Eigentum gefährdet wird. Im Klartext heißt dass, das prinzipiell jeder unliebsame Antrag abgelehnt werden [...]</p>
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		<title>Von: Gegenstrom</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-976</link>
		<dc:creator>Gegenstrom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 19:47:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;#Geistiges #Eigentum - Rette sich, wer kann!
ein #patriarchales #Hirngespinst und sein naher #Tod  http://wong.to/6x80r&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">#Geistiges #Eigentum &#8211; Rette sich, wer kann!<br />
ein #patriarchales #Hirngespinst und sein naher #Tod  <a href="http://wong.to/6x80r" rel="nofollow">http://wong.to/6x80r</a></span></span></span></p>
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	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-973</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 18:47:40 +0000</pubDate>
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		<description>@MatthiasScherf Solche Schlussfolgerungen entstehen durch reines theoretisieren, wenn Empathie (sich in andere hinein versetzen) und Gefühl außer acht bleiben.
Ein Komponist, der die Arbeit Beethovens liebt und ihn als Vorbild nimmt, denkt und handelt nicht so, wie du es beschreibst.

Schon aus Selbstrespekt wird ein verantwortungsbewusster kreativer Mensch sich zwar von einem großen Vorbild inspirieren lassen, aber  so viel Eigenes einfließen lassen, dass andere es nicht als Plagiat entlarven können.

Anders wäre persönliche Weiterentwicklung und Fortschritt gar nicht möglich. Es gibt Menschen, die das anstreben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MatthiasScherf Solche Schlussfolgerungen entstehen durch reines theoretisieren, wenn Empathie (sich in andere hinein versetzen) und Gefühl außer acht bleiben.<br />
Ein Komponist, der die Arbeit Beethovens liebt und ihn als Vorbild nimmt, denkt und handelt nicht so, wie du es beschreibst.</p>
<p>Schon aus Selbstrespekt wird ein verantwortungsbewusster kreativer Mensch sich zwar von einem großen Vorbild inspirieren lassen, aber  so viel Eigenes einfließen lassen, dass andere es nicht als Plagiat entlarven können.</p>
<p>Anders wäre persönliche Weiterentwicklung und Fortschritt gar nicht möglich. Es gibt Menschen, die das anstreben.</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-1797</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 18:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>@MatthiasScherf Solche Schlussfolgerungen entstehen durch reines theoretisieren, wenn Empathie (sich in andere hinein versetzen) und Gefühl außer acht bleiben.
Ein Komponist, der die Arbeit Beethovens liebt und ihn als Vorbild nimmt, denkt und handelt nicht so, wie du es beschreibst. 

Schon aus Selbstrespekt wird ein verantwortungsbewusster kreativer Mensch sich zwar von einem großen Vorbild inspirieren lassen, aber  so viel Eigenes einfließen lassen, dass andere es nicht als Plagiat entlarven können.

Anders wäre persönliche Weiterentwicklung und Fortschritt gar nicht möglich. Es gibt Menschen, die das anstreben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MatthiasScherf Solche Schlussfolgerungen entstehen durch reines theoretisieren, wenn Empathie (sich in andere hinein versetzen) und Gefühl außer acht bleiben.<br />
Ein Komponist, der die Arbeit Beethovens liebt und ihn als Vorbild nimmt, denkt und handelt nicht so, wie du es beschreibst. </p>
<p>Schon aus Selbstrespekt wird ein verantwortungsbewusster kreativer Mensch sich zwar von einem großen Vorbild inspirieren lassen, aber  so viel Eigenes einfließen lassen, dass andere es nicht als Plagiat entlarven können.</p>
<p>Anders wäre persönliche Weiterentwicklung und Fortschritt gar nicht möglich. Es gibt Menschen, die das anstreben.</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-2531</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 18:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>@MatthiasScherf Solche Schlussfolgerungen entstehen durch reines theoretisieren, wenn Empathie (sich in andere hinein versetzen) und Gefühl außer acht bleiben.
Ein Komponist, der die Arbeit Beethovens liebt und ihn als Vorbild nimmt, denkt und handelt nicht so, wie du es beschreibst.

Schon aus Selbstrespekt wird ein verantwortungsbewusster kreativer Mensch sich zwar von einem großen Vorbild inspirieren lassen, aber  so viel Eigenes einfließen lassen, dass andere es nicht als Plagiat entlarven können.

Anders wäre persönliche Weiterentwicklung und Fortschritt gar nicht möglich. Es gibt Menschen, die das anstreben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MatthiasScherf Solche Schlussfolgerungen entstehen durch reines theoretisieren, wenn Empathie (sich in andere hinein versetzen) und Gefühl außer acht bleiben.<br />
Ein Komponist, der die Arbeit Beethovens liebt und ihn als Vorbild nimmt, denkt und handelt nicht so, wie du es beschreibst.</p>
<p>Schon aus Selbstrespekt wird ein verantwortungsbewusster kreativer Mensch sich zwar von einem großen Vorbild inspirieren lassen, aber  so viel Eigenes einfließen lassen, dass andere es nicht als Plagiat entlarven können.</p>
<p>Anders wäre persönliche Weiterentwicklung und Fortschritt gar nicht möglich. Es gibt Menschen, die das anstreben.</p>
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		<title>Von: MatthiasScherf</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-972</link>
		<dc:creator>MatthiasScherf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:41:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!
Ich nehme also Beethovens 9. ändere 2 Akkorde und schon gehört sie mir! Meine Befürchtung ist, dass die größte Innovation die Kopie bleiben wird.
M</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Ich nehme also Beethovens 9. ändere 2 Akkorde und schon gehört sie mir! Meine Befürchtung ist, dass die größte Innovation die Kopie bleiben wird.<br />
M</p>
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		<title>Von: MatthiasScherf</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-1796</link>
		<dc:creator>MatthiasScherf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:41:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!
Ich nehme also Beethovens 9. ändere 2 Akkorde und schon gehört sie mir! Meine Befürchtung ist, dass die größte Innovation die Kopie bleiben wird.
M</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Ich nehme also Beethovens 9. ändere 2 Akkorde und schon gehört sie mir! Meine Befürchtung ist, dass die größte Innovation die Kopie bleiben wird.<br />
M</p>
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		<title>Von: MatthiasScherf</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-2530</link>
		<dc:creator>MatthiasScherf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:41:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!
Ich nehme also Beethovens 9. ändere 2 Akkorde und schon gehört sie mir! Meine Befürchtung ist, dass die größte Innovation die Kopie bleiben wird.
M</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Ich nehme also Beethovens 9. ändere 2 Akkorde und schon gehört sie mir! Meine Befürchtung ist, dass die größte Innovation die Kopie bleiben wird.<br />
M</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-971</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:51:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Roger Kluge Frage. Von einem anderen Bewusstseinsstand aus betrachtet, ja, da gibt es überhaupt nur &quot;geistiges&quot; (spirituelles) Eigentum. Das geht mir nie verloren; ich kann es sogar in andere Leben mitnehmen - es anzuhäufen halte ich für den Sinn des Lebens.

Das Problem hier, und womit sich auch Hegel herumschlägt, sind die Begriffe - Eigentum, (im Unterschied zu Besitz), dann subjektiv und objektiv (vgl. Hegel Bd. 7 §56) -, die zum juristischen Kontext gehören. In diesem Kontext argumentieren die Leute, wenn es um &lt;em&gt;commons&lt;/em&gt;, Raubkopien etc. geht.

Das Recht, also unser Gesetz, ist aber ein Konstrukt von Menschen, die seinerzeit derartige Regeln fixiert haben, weil sie konfrontiert mit den besonderen damaligen Umständen, keinen anderen Ausweg sahen, mit der Situation fertig zu werden.

&quot;Das Recht&quot; enthält ebenso viel Realität wie &quot;Gott&quot;. Begriffe wie &#039;Eigentum&#039; oder &#039;Objektivität&#039; sind so &quot;wahr&quot; wie &#039;Engel&#039; oder &#039;Teufel&#039;.

Durch die &quot;Brauchtumsübernahme&quot; durch die Generationen kennen wir die Ursachen nicht mehr, zumindest gehört dieses Wissen nicht zum Allgemeingut.

Wären wir nicht durchtränkt mit patriarchaler Ideologie, würden wir uns beim Analysieren unserer Wurzeln vor den Kopf schlagen, wegen unserer blinden Gutgläubigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roger Kluge Frage. Von einem anderen Bewusstseinsstand aus betrachtet, ja, da gibt es überhaupt nur &#8220;geistiges&#8221; (spirituelles) Eigentum. Das geht mir nie verloren; ich kann es sogar in andere Leben mitnehmen &#8211; es anzuhäufen halte ich für den Sinn des Lebens.</p>
<p>Das Problem hier, und womit sich auch Hegel herumschlägt, sind die Begriffe &#8211; Eigentum, (im Unterschied zu Besitz), dann subjektiv und objektiv (vgl. Hegel Bd. 7 §56) -, die zum juristischen Kontext gehören. In diesem Kontext argumentieren die Leute, wenn es um <em>commons</em>, Raubkopien etc. geht.</p>
<p>Das Recht, also unser Gesetz, ist aber ein Konstrukt von Menschen, die seinerzeit derartige Regeln fixiert haben, weil sie konfrontiert mit den besonderen damaligen Umständen, keinen anderen Ausweg sahen, mit der Situation fertig zu werden.</p>
<p>&#8220;Das Recht&#8221; enthält ebenso viel Realität wie &#8220;Gott&#8221;. Begriffe wie &#8216;Eigentum&#8217; oder &#8216;Objektivität&#8217; sind so &#8220;wahr&#8221; wie &#8216;Engel&#8217; oder &#8216;Teufel&#8217;.</p>
<p>Durch die &#8220;Brauchtumsübernahme&#8221; durch die Generationen kennen wir die Ursachen nicht mehr, zumindest gehört dieses Wissen nicht zum Allgemeingut.</p>
<p>Wären wir nicht durchtränkt mit patriarchaler Ideologie, würden wir uns beim Analysieren unserer Wurzeln vor den Kopf schlagen, wegen unserer blinden Gutgläubigkeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-1795</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:51:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Roger Kluge Frage. Von einem anderen Bewusstseinsstand aus betrachtet, ja, da gibt es überhaupt nur &quot;geistiges&quot; (spirituelles) Eigentum. Das geht mir nie verloren; ich kann es sogar in andere Leben mitnehmen - es anzuhäufen halte ich für den Sinn des Lebens.

Das Problem hier, und womit sich auch Hegel herumschlägt, sind die Begriffe - Eigentum, (im Unterschied zu Besitz), dann subjektiv und objektiv (vgl. Hegel Bd. 7 §56) -, die zum juristischen Kontext gehören. In diesem Kontext argumentieren die Leute, wenn es um &lt;em&gt;commons&lt;/em&gt;, Raubkopien etc. geht.

Das Recht, also unser Gesetz, ist aber ein Konstrukt von Menschen, die seinerzeit derartige Regeln fixiert haben, weil sie konfrontiert mit den besonderen damaligen Umständen, keinen anderen Ausweg sahen, mit der Situation fertig zu werden. 

&quot;Das Recht&quot; enthält ebenso viel Realität wie &quot;Gott&quot;. Begriffe wie &#039;Eigentum&#039; oder &#039;Objektivität&#039; sind so &quot;wahr&quot; wie &#039;Engel&#039; oder &#039;Teufel&#039;.

Durch die &quot;Brauchtumsübernahme&quot; durch die Generationen kennen wir die Ursachen nicht mehr, zumindest gehört dieses Wissen nicht zum Allgemeingut. 

Wären wir nicht durchtränkt mit patriarchaler Ideologie, würden wir uns beim Analysieren unserer Wurzeln vor den Kopf schlagen, wegen unserer blinden Gutgläubigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roger Kluge Frage. Von einem anderen Bewusstseinsstand aus betrachtet, ja, da gibt es überhaupt nur &#8220;geistiges&#8221; (spirituelles) Eigentum. Das geht mir nie verloren; ich kann es sogar in andere Leben mitnehmen &#8211; es anzuhäufen halte ich für den Sinn des Lebens.</p>
<p>Das Problem hier, und womit sich auch Hegel herumschlägt, sind die Begriffe &#8211; Eigentum, (im Unterschied zu Besitz), dann subjektiv und objektiv (vgl. Hegel Bd. 7 §56) -, die zum juristischen Kontext gehören. In diesem Kontext argumentieren die Leute, wenn es um <em>commons</em>, Raubkopien etc. geht.</p>
<p>Das Recht, also unser Gesetz, ist aber ein Konstrukt von Menschen, die seinerzeit derartige Regeln fixiert haben, weil sie konfrontiert mit den besonderen damaligen Umständen, keinen anderen Ausweg sahen, mit der Situation fertig zu werden. </p>
<p>&#8220;Das Recht&#8221; enthält ebenso viel Realität wie &#8220;Gott&#8221;. Begriffe wie &#8216;Eigentum&#8217; oder &#8216;Objektivität&#8217; sind so &#8220;wahr&#8221; wie &#8216;Engel&#8217; oder &#8216;Teufel&#8217;.</p>
<p>Durch die &#8220;Brauchtumsübernahme&#8221; durch die Generationen kennen wir die Ursachen nicht mehr, zumindest gehört dieses Wissen nicht zum Allgemeingut. </p>
<p>Wären wir nicht durchtränkt mit patriarchaler Ideologie, würden wir uns beim Analysieren unserer Wurzeln vor den Kopf schlagen, wegen unserer blinden Gutgläubigkeit.</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-2529</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:51:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Roger Kluge Frage. Von einem anderen Bewusstseinsstand aus betrachtet, ja, da gibt es überhaupt nur &quot;geistiges&quot; (spirituelles) Eigentum. Das geht mir nie verloren; ich kann es sogar in andere Leben mitnehmen - es anzuhäufen halte ich für den Sinn des Lebens.

Das Problem hier, und womit sich auch Hegel herumschlägt, sind die Begriffe - Eigentum, (im Unterschied zu Besitz), dann subjektiv und objektiv (vgl. Hegel Bd. 7 §56) -, die zum juristischen Kontext gehören. In diesem Kontext argumentieren die Leute, wenn es um &lt;em&gt;commons&lt;/em&gt;, Raubkopien etc. geht.

Das Recht, also unser Gesetz, ist aber ein Konstrukt von Menschen, die seinerzeit derartige Regeln fixiert haben, weil sie konfrontiert mit den besonderen damaligen Umständen, keinen anderen Ausweg sahen, mit der Situation fertig zu werden.

&quot;Das Recht&quot; enthält ebenso viel Realität wie &quot;Gott&quot;. Begriffe wie &#039;Eigentum&#039; oder &#039;Objektivität&#039; sind so &quot;wahr&quot; wie &#039;Engel&#039; oder &#039;Teufel&#039;.

Durch die &quot;Brauchtumsübernahme&quot; durch die Generationen kennen wir die Ursachen nicht mehr, zumindest gehört dieses Wissen nicht zum Allgemeingut.

Wären wir nicht durchtränkt mit patriarchaler Ideologie, würden wir uns beim Analysieren unserer Wurzeln vor den Kopf schlagen, wegen unserer blinden Gutgläubigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roger Kluge Frage. Von einem anderen Bewusstseinsstand aus betrachtet, ja, da gibt es überhaupt nur &#8220;geistiges&#8221; (spirituelles) Eigentum. Das geht mir nie verloren; ich kann es sogar in andere Leben mitnehmen &#8211; es anzuhäufen halte ich für den Sinn des Lebens.</p>
<p>Das Problem hier, und womit sich auch Hegel herumschlägt, sind die Begriffe &#8211; Eigentum, (im Unterschied zu Besitz), dann subjektiv und objektiv (vgl. Hegel Bd. 7 §56) -, die zum juristischen Kontext gehören. In diesem Kontext argumentieren die Leute, wenn es um <em>commons</em>, Raubkopien etc. geht.</p>
<p>Das Recht, also unser Gesetz, ist aber ein Konstrukt von Menschen, die seinerzeit derartige Regeln fixiert haben, weil sie konfrontiert mit den besonderen damaligen Umständen, keinen anderen Ausweg sahen, mit der Situation fertig zu werden.</p>
<p>&#8220;Das Recht&#8221; enthält ebenso viel Realität wie &#8220;Gott&#8221;. Begriffe wie &#8216;Eigentum&#8217; oder &#8216;Objektivität&#8217; sind so &#8220;wahr&#8221; wie &#8216;Engel&#8217; oder &#8216;Teufel&#8217;.</p>
<p>Durch die &#8220;Brauchtumsübernahme&#8221; durch die Generationen kennen wir die Ursachen nicht mehr, zumindest gehört dieses Wissen nicht zum Allgemeingut.</p>
<p>Wären wir nicht durchtränkt mit patriarchaler Ideologie, würden wir uns beim Analysieren unserer Wurzeln vor den Kopf schlagen, wegen unserer blinden Gutgläubigkeit.</p>
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	<item>
		<title>Von: Roger Beathacker</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-970</link>
		<dc:creator>Roger Beathacker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:56:02 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt es denn ueberhaupt ein anderes, als &quot;geistiges&quot; Eigentum?

&lt;i&gt;&quot;Die äußerliche Inbesitznahme ist unvollkommen, unvollständig überhaupt. - Mensch nimmt in Besitz, hat Eigentum - als &lt;b&gt;denkender&lt;/b&gt; Mensch.&quot;&lt;/i&gt;
G.F.W. Hegel. Werke in zwanzig Bänden. 7 - Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp Verlag. FfM. 1982. S. 120.

&lt;a href=&quot;http://notatio.blogspot.com/2008/06/eigentum-und-geld-und-marktmacht.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;;-)&lt;/a&gt;

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Roger Beathackers letzter Blog-Beitrag...&lt;a href=&quot;http://feedproxy.google.com/~r/notatio/~3/xOU2hgdGbwA/fords-problem.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Fords Problem&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn ueberhaupt ein anderes, als &#8220;geistiges&#8221; Eigentum?</p>
<p><i>&#8220;Die äußerliche Inbesitznahme ist unvollkommen, unvollständig überhaupt. &#8211; Mensch nimmt in Besitz, hat Eigentum &#8211; als <b>denkender</b> Mensch.&#8221;</i><br />
G.F.W. Hegel. Werke in zwanzig Bänden. 7 &#8211; Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp Verlag. FfM. 1982. S. 120.</p>
<p><a href="http://notatio.blogspot.com/2008/06/eigentum-und-geld-und-marktmacht.html" rel="nofollow"> <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </a></p>
<p><abbr><em>Roger Beathackers letzter Blog-Beitrag&#8230;<a href="http://feedproxy.google.com/~r/notatio/~3/xOU2hgdGbwA/fords-problem.html" rel="nofollow">Fords Problem</a></em></abbr></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roger Beathacker</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-1794</link>
		<dc:creator>Roger Beathacker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/geisteshaltung/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-1794</guid>
		<description>Gibt es denn ueberhaupt ein anderes, als &quot;geistiges&quot; Eigentum?

&lt;i&gt;&quot;Die äußerliche Inbesitznahme ist unvollkommen, unvollständig überhaupt. - Mensch nimmt in Besitz, hat Eigentum - als &lt;b&gt;denkender&lt;/b&gt; Mensch.&quot;&lt;/i&gt;
G.F.W. Hegel. Werke in zwanzig Bänden. 7 - Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp Verlag. FfM. 1982. S. 120.

&lt;a href=&quot;http://notatio.blogspot.com/2008/06/eigentum-und-geld-und-marktmacht.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;;-)&lt;/a&gt;

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn ueberhaupt ein anderes, als &#8220;geistiges&#8221; Eigentum?</p>
<p><i>&#8220;Die äußerliche Inbesitznahme ist unvollkommen, unvollständig überhaupt. &#8211; Mensch nimmt in Besitz, hat Eigentum &#8211; als <b>denkender</b> Mensch.&#8221;</i><br />
G.F.W. Hegel. Werke in zwanzig Bänden. 7 &#8211; Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp Verlag. FfM. 1982. S. 120.</p>
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]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roger Beathacker</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-2528</link>
		<dc:creator>Roger Beathacker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:56:00 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt es denn ueberhaupt ein anderes, als &quot;geistiges&quot; Eigentum?

&lt;i&gt;&quot;Die äußerliche Inbesitznahme ist unvollkommen, unvollständig überhaupt. - Mensch nimmt in Besitz, hat Eigentum - als &lt;b&gt;denkender&lt;/b&gt; Mensch.&quot;&lt;/i&gt;
G.F.W. Hegel. Werke in zwanzig Bänden. 7 - Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp Verlag. FfM. 1982. S. 120.

&lt;a href=&quot;http://notatio.blogspot.com/2008/06/eigentum-und-geld-und-marktmacht.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;;-)&lt;/a&gt;

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Roger Beathackers letzter Blog-Beitrag...&lt;a href=&quot;http://feedproxy.google.com/~r/notatio/~3/xOU2hgdGbwA/fords-problem.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Fords Problem&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn ueberhaupt ein anderes, als &#8220;geistiges&#8221; Eigentum?</p>
<p><i>&#8220;Die äußerliche Inbesitznahme ist unvollkommen, unvollständig überhaupt. &#8211; Mensch nimmt in Besitz, hat Eigentum &#8211; als <b>denkender</b> Mensch.&#8221;</i><br />
G.F.W. Hegel. Werke in zwanzig Bänden. 7 &#8211; Grundlinien der Philosophie des Rechts. Suhrkamp Verlag. FfM. 1982. S. 120.</p>
<p><a href="http://notatio.blogspot.com/2008/06/eigentum-und-geld-und-marktmacht.html" rel="nofollow"> <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </a></p>
<p><abbr><em>Roger Beathackers letzter Blog-Beitrag&#8230;<a href="http://feedproxy.google.com/~r/notatio/~3/xOU2hgdGbwA/fords-problem.html" rel="nofollow">Fords Problem</a></em></abbr></p>
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	<item>
		<title>Von: Helga Laurinat</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-969</link>
		<dc:creator>Helga Laurinat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 20:47:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/geisteshaltung/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-969</guid>
		<description>18.02.2009

Ich habe generell etwas dagegen, wenn Menschen im Internet durch Anzapfen der IP´s oder was auch immer sich des geistigen Eigentums bedienen und dieses eigennützig kommerzialisieren !! Nicht umsonst gibt es die z.B. die GEMA in anderer Branche!
Ich erlebe das Internet als eine strukturelle Gewalt der modernen Kommunikationstechnologie, der wir uns kaum entziehen können.
Das Absichern der eigenen persönlichen Seiten OHNE Zugriff durch Dritte ist bislang rechtlich  gesetzlich nicht untermauert worden.
Ich halte dieses jedoch für zwingend notwendig.

Helga Laurinat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>18.02.2009</p>
<p>Ich habe generell etwas dagegen, wenn Menschen im Internet durch Anzapfen der IP´s oder was auch immer sich des geistigen Eigentums bedienen und dieses eigennützig kommerzialisieren !! Nicht umsonst gibt es die z.B. die GEMA in anderer Branche!<br />
Ich erlebe das Internet als eine strukturelle Gewalt der modernen Kommunikationstechnologie, der wir uns kaum entziehen können.<br />
Das Absichern der eigenen persönlichen Seiten OHNE Zugriff durch Dritte ist bislang rechtlich  gesetzlich nicht untermauert worden.<br />
Ich halte dieses jedoch für zwingend notwendig.</p>
<p>Helga Laurinat</p>
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		<title>Von: Helga Laurinat</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-1793</link>
		<dc:creator>Helga Laurinat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 20:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/geisteshaltung/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-1793</guid>
		<description>18.02.2009

Ich habe generell etwas dagegen, wenn Menschen im Internet durch Anzapfen der IP´s oder was auch immer sich des geistigen Eigentums bedienen und dieses eigennützig kommerzialisieren !! Nicht umsonst gibt es die z.B. die GEMA in anderer Branche!
Ich erlebe das Internet als eine strukturelle Gewalt der modernen Kommunikationstechnologie, der wir uns kaum entziehen können. 
Das Absichern der eigenen persönlichen Seiten OHNE Zugriff durch Dritte ist bislang rechtlich  gesetzlich nicht untermauert worden.
Ich halte dieses jedoch für zwingend notwendig.

Helga Laurinat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>18.02.2009</p>
<p>Ich habe generell etwas dagegen, wenn Menschen im Internet durch Anzapfen der IP´s oder was auch immer sich des geistigen Eigentums bedienen und dieses eigennützig kommerzialisieren !! Nicht umsonst gibt es die z.B. die GEMA in anderer Branche!<br />
Ich erlebe das Internet als eine strukturelle Gewalt der modernen Kommunikationstechnologie, der wir uns kaum entziehen können.<br />
Das Absichern der eigenen persönlichen Seiten OHNE Zugriff durch Dritte ist bislang rechtlich  gesetzlich nicht untermauert worden.<br />
Ich halte dieses jedoch für zwingend notwendig.</p>
<p>Helga Laurinat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helga Laurinat</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-2527</link>
		<dc:creator>Helga Laurinat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 20:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/geisteshaltung/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-2527</guid>
		<description>18.02.2009

Ich habe generell etwas dagegen, wenn Menschen im Internet durch Anzapfen der IP´s oder was auch immer sich des geistigen Eigentums bedienen und dieses eigennützig kommerzialisieren !! Nicht umsonst gibt es die z.B. die GEMA in anderer Branche!
Ich erlebe das Internet als eine strukturelle Gewalt der modernen Kommunikationstechnologie, der wir uns kaum entziehen können.
Das Absichern der eigenen persönlichen Seiten OHNE Zugriff durch Dritte ist bislang rechtlich  gesetzlich nicht untermauert worden.
Ich halte dieses jedoch für zwingend notwendig.

Helga Laurinat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>18.02.2009</p>
<p>Ich habe generell etwas dagegen, wenn Menschen im Internet durch Anzapfen der IP´s oder was auch immer sich des geistigen Eigentums bedienen und dieses eigennützig kommerzialisieren !! Nicht umsonst gibt es die z.B. die GEMA in anderer Branche!<br />
Ich erlebe das Internet als eine strukturelle Gewalt der modernen Kommunikationstechnologie, der wir uns kaum entziehen können.<br />
Das Absichern der eigenen persönlichen Seiten OHNE Zugriff durch Dritte ist bislang rechtlich  gesetzlich nicht untermauert worden.<br />
Ich halte dieses jedoch für zwingend notwendig.</p>
<p>Helga Laurinat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: E.lisa</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/geistiges-eigentum-ein-patriarchales-hirngespinst/#comment-968</link>
		<dc:creator>E.lisa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 06:32:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo
Ich denke , dass, wenn unterchiedliche Menschen zu unterscheidlichen Zeiten und Orten über ein bestimmtes Thema nachdenken, darüber schreiben, etwas zu dem Thema malen....ähnliche Ergebnisse herauskommen. Das es dann eben eher darum geht als erstes sein Copyright darunter zu setzen, als in Wahrheit den Anspruch erheben zu können, das Gedankengut sei sein persönliches Eigentum. Von meiner Philosophie aus, tendiere ich sowieso eher in die Richtung. das auf dieser Erde alles allen gehört und Besitzansprüche höchst fragwürdig sind. egal ob im geistigen oder im materiellen Bereich. E.lisa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
Ich denke , dass, wenn unterchiedliche Menschen zu unterscheidlichen Zeiten und Orten über ein bestimmtes Thema nachdenken, darüber schreiben, etwas zu dem Thema malen&#8230;.ähnliche Ergebnisse herauskommen. Das es dann eben eher darum geht als erstes sein Copyright darunter zu setzen, als in Wahrheit den Anspruch erheben zu können, das Gedankengut sei sein persönliches Eigentum. Von meiner Philosophie aus, tendiere ich sowieso eher in die Richtung. das auf dieser Erde alles allen gehört und Besitzansprüche höchst fragwürdig sind. egal ob im geistigen oder im materiellen Bereich. E.lisa</p>
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