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	<title>Kommentare zu: Rolle der Mutter im Vaterkonzept: Mutterkult und Zwangsmoral</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Ursula</title>
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		<dc:creator>Ursula</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 04:27:15 +0000</pubDate>
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		<description>Den Muttertag für mich abzuschaffen beschloss ich Muttertag 1992, nach folgendem Erlebnis!
Mein Sohn besuchte die 5.Klasse und meine Tochter die 3.Klasse! Meine Tochter bereitet den Frühstückstisch, hatte etwas selbst gebasteltes aus der Schule und mein Sohn hatte im Gegensatz zu den Kindergarten- und Grundschuljahren nix.
Ich spürte, meine Tochter wollte natürlich dafür gelobt werden, dass sie eine so &quot;BRAVE&quot; Tochter war im Gegensatz zu ihrem Bruder... Doch ich kam gefühlsmäßig in Teufelsküche, da ich beide Kinder so annehmen wollte wie sie sind und sie nicht als &quot;gesellschaftliche Produkte&quot; schubladengerecht formen.
Ich fühlte mich eingeengt, von dieser Wertung: Nur Kinder, die an Dich zu den Muttertagen, Geburtstagen, Weihnachten ect. an Dich denken sind &quot;G U T E&quot; Kinder... grrrrr
Nach diesem Erlebnis habe ich mich von all dem gelöst und erlebt wie schwer es ist, sich diesen gesellschaftlichen Zwängen zu entziehen. Meine Wertigkeit und mich geliebt fühlen mache ich nicht mehr davon abhängig, ob meine Kinder mich besuchen, mich anrufen oder sich bei mir melden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Muttertag für mich abzuschaffen beschloss ich Muttertag 1992, nach folgendem Erlebnis!<br />
Mein Sohn besuchte die 5.Klasse und meine Tochter die 3.Klasse! Meine Tochter bereitet den Frühstückstisch, hatte etwas selbst gebasteltes aus der Schule und mein Sohn hatte im Gegensatz zu den Kindergarten- und Grundschuljahren nix.<br />
Ich spürte, meine Tochter wollte natürlich dafür gelobt werden, dass sie eine so &#8220;BRAVE&#8221; Tochter war im Gegensatz zu ihrem Bruder&#8230; Doch ich kam gefühlsmäßig in Teufelsküche, da ich beide Kinder so annehmen wollte wie sie sind und sie nicht als &#8220;gesellschaftliche Produkte&#8221; schubladengerecht formen.<br />
Ich fühlte mich eingeengt, von dieser Wertung: Nur Kinder, die an Dich zu den Muttertagen, Geburtstagen, Weihnachten ect. an Dich denken sind &#8220;G U T E&#8221; Kinder&#8230; grrrrr<br />
Nach diesem Erlebnis habe ich mich von all dem gelöst und erlebt wie schwer es ist, sich diesen gesellschaftlichen Zwängen zu entziehen. Meine Wertigkeit und mich geliebt fühlen mache ich nicht mehr davon abhängig, ob meine Kinder mich besuchen, mich anrufen oder sich bei mir melden&#8230;</p>
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		<title>Von: Ursula</title>
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		<dc:creator>Ursula</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 04:27:00 +0000</pubDate>
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		<description>Den Muttertag für mich abzuschaffen beschloss ich Muttertag 1992, nach folgendem Erlebnis!
Mein Sohn besuchte die 5.Klasse und meine Tochter die 3.Klasse! Meine Tochter bereitet den Frühstückstisch, hatte etwas selbst gebasteltes aus der Schule und mein Sohn hatte im Gegensatz zu den Kindergarten- und Grundschuljahren nix.
Ich spürte, meine Tochter wollte natürlich dafür gelobt werden, dass sie eine so &quot;BRAVE&quot; Tochter war im Gegensatz zu ihrem Bruder... Doch ich kam gefühlsmäßig in Teufelsküche, da ich beide Kinder so annehmen wollte wie sie sind und sie nicht als &quot;gesellschaftliche Produkte&quot; schubladengerecht formen.
Ich fühlte mich eingeengt, von dieser Wertung: Nur Kinder, die an Dich zu den Muttertagen, Geburtstagen, Weihnachten ect. an Dich denken sind &quot;G U T E&quot; Kinder... grrrrr
Nach diesem Erlebnis habe ich mich von all dem gelöst und erlebt wie schwer es ist, sich diesen gesellschaftlichen Zwängen zu entziehen. Meine Wertigkeit und mich geliebt fühlen mache ich nicht mehr davon abhängig, ob meine Kinder mich besuchen, mich anrufen oder sich bei mir melden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Muttertag für mich abzuschaffen beschloss ich Muttertag 1992, nach folgendem Erlebnis!<br />
Mein Sohn besuchte die 5.Klasse und meine Tochter die 3.Klasse! Meine Tochter bereitet den Frühstückstisch, hatte etwas selbst gebasteltes aus der Schule und mein Sohn hatte im Gegensatz zu den Kindergarten- und Grundschuljahren nix.<br />
Ich spürte, meine Tochter wollte natürlich dafür gelobt werden, dass sie eine so &#8220;BRAVE&#8221; Tochter war im Gegensatz zu ihrem Bruder&#8230; Doch ich kam gefühlsmäßig in Teufelsküche, da ich beide Kinder so annehmen wollte wie sie sind und sie nicht als &#8220;gesellschaftliche Produkte&#8221; schubladengerecht formen.<br />
Ich fühlte mich eingeengt, von dieser Wertung: Nur Kinder, die an Dich zu den Muttertagen, Geburtstagen, Weihnachten ect. an Dich denken sind &#8220;G U T E&#8221; Kinder&#8230; grrrrr<br />
Nach diesem Erlebnis habe ich mich von all dem gelöst und erlebt wie schwer es ist, sich diesen gesellschaftlichen Zwängen zu entziehen. Meine Wertigkeit und mich geliebt fühlen mache ich nicht mehr davon abhängig, ob meine Kinder mich besuchen, mich anrufen oder sich bei mir melden&#8230;</p>
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		<title>Von: Ursula</title>
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		<dc:creator>Ursula</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 04:27:00 +0000</pubDate>
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		<description>Den Muttertag für mich abzuschaffen beschloss ich Muttertag 1992, nach folgendem Erlebnis!
Mein Sohn besuchte die 5.Klasse und meine Tochter die 3.Klasse! Meine Tochter bereitet den Frühstückstisch, hatte etwas selbst gebasteltes aus der Schule und mein Sohn hatte im Gegensatz zu den Kindergarten- und Grundschuljahren nix.
Ich spürte, meine Tochter wollte natürlich dafür gelobt werden, dass sie eine so &quot;BRAVE&quot; Tochter war im Gegensatz zu ihrem Bruder... Doch ich kam gefühlsmäßig in Teufelsküche, da ich beide Kinder so annehmen wollte wie sie sind und sie nicht als &quot;gesellschaftliche Produkte&quot; schubladengerecht formen.
Ich fühlte mich eingeengt, von dieser Wertung: Nur Kinder, die an Dich zu den Muttertagen, Geburtstagen, Weihnachten ect. an Dich denken sind &quot;G U T E&quot; Kinder... grrrrr
Nach diesem Erlebnis habe ich mich von all dem gelöst und erlebt wie schwer es ist, sich diesen gesellschaftlichen Zwängen zu entziehen. Meine Wertigkeit und mich geliebt fühlen mache ich nicht mehr davon abhängig, ob meine Kinder mich besuchen, mich anrufen oder sich bei mir melden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Muttertag für mich abzuschaffen beschloss ich Muttertag 1992, nach folgendem Erlebnis!<br />
Mein Sohn besuchte die 5.Klasse und meine Tochter die 3.Klasse! Meine Tochter bereitet den Frühstückstisch, hatte etwas selbst gebasteltes aus der Schule und mein Sohn hatte im Gegensatz zu den Kindergarten- und Grundschuljahren nix.<br />
Ich spürte, meine Tochter wollte natürlich dafür gelobt werden, dass sie eine so &#8220;BRAVE&#8221; Tochter war im Gegensatz zu ihrem Bruder&#8230; Doch ich kam gefühlsmäßig in Teufelsküche, da ich beide Kinder so annehmen wollte wie sie sind und sie nicht als &#8220;gesellschaftliche Produkte&#8221; schubladengerecht formen.<br />
Ich fühlte mich eingeengt, von dieser Wertung: Nur Kinder, die an Dich zu den Muttertagen, Geburtstagen, Weihnachten ect. an Dich denken sind &#8220;G U T E&#8221; Kinder&#8230; grrrrr<br />
Nach diesem Erlebnis habe ich mich von all dem gelöst und erlebt wie schwer es ist, sich diesen gesellschaftlichen Zwängen zu entziehen. Meine Wertigkeit und mich geliebt fühlen mache ich nicht mehr davon abhängig, ob meine Kinder mich besuchen, mich anrufen oder sich bei mir melden&#8230;</p>
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		<title>Von: Undine</title>
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		<dc:creator>Undine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 08:21:45 +0000</pubDate>
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		<description>Den letzten Absatz verstehe ich nicht. &quot;Solidarisch für die sexuelle Unterdrückung, egal, wie und wo sie sich aus der kleinfamiliären Enge zu befreien sucht.&quot;

&lt;em&gt;Anmerkung HV: Das bezieht sich auf den Emma-Text, der über den Link in dem Absatz zu erreichen ist. Dort steht u.a. &quot;...über die Hilflosigkeit der Ärzte darüber, wie ihn die Pornobilder beherrschten und warum er trotz Abstinenz immer süchtig bleiben wird.&quot; Gerade wegen der Abstinenz haben die Männer ja Sehnsucht nach allem, was diese Sehnsucht vielleicht befriedigen könnte.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den letzten Absatz verstehe ich nicht. &#8220;Solidarisch für die sexuelle Unterdrückung, egal, wie und wo sie sich aus der kleinfamiliären Enge zu befreien sucht.&#8221;</p>
<p><em>Anmerkung HV: Das bezieht sich auf den Emma-Text, der über den Link in dem Absatz zu erreichen ist. Dort steht u.a. &#8220;&#8230;über die Hilflosigkeit der Ärzte darüber, wie ihn die Pornobilder beherrschten und warum er trotz Abstinenz immer süchtig bleiben wird.&#8221; Gerade wegen der Abstinenz haben die Männer ja Sehnsucht nach allem, was diese Sehnsucht vielleicht befriedigen könnte.</em></p>
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		<title>Von: Undine</title>
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		<dc:creator>Undine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 08:21:00 +0000</pubDate>
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		<description>Den letzten Absatz verstehe ich nicht. &quot;Solidarisch für die sexuelle Unterdrückung, egal, wie und wo sie sich aus der kleinfamiliären Enge zu befreien sucht.&quot; 

&lt;em&gt;Anmerkung HV: Das bezieht sich auf den Emma-Text, der über den Link in dem Absatz zu erreichen ist. Dort steht u.a. &quot;...über die Hilflosigkeit der Ärzte darüber, wie ihn die Pornobilder beherrschten und warum er trotz Abstinenz immer süchtig bleiben wird.&quot; Gerade wegen der Abstinenz haben die Männer ja Sehnsucht nach allem, was diese Sehnsucht vielleicht befriedigen könnte.&lt;/em&gt;</description>
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<p><em>Anmerkung HV: Das bezieht sich auf den Emma-Text, der über den Link in dem Absatz zu erreichen ist. Dort steht u.a. &#8220;&#8230;über die Hilflosigkeit der Ärzte darüber, wie ihn die Pornobilder beherrschten und warum er trotz Abstinenz immer süchtig bleiben wird.&#8221; Gerade wegen der Abstinenz haben die Männer ja Sehnsucht nach allem, was diese Sehnsucht vielleicht befriedigen könnte.</em></p>
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		<title>Von: Undine</title>
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		<dc:creator>Undine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 08:21:00 +0000</pubDate>
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		<description>Den letzten Absatz verstehe ich nicht. &quot;Solidarisch für die sexuelle Unterdrückung, egal, wie und wo sie sich aus der kleinfamiliären Enge zu befreien sucht.&quot;

&lt;em&gt;Anmerkung HV: Das bezieht sich auf den Emma-Text, der über den Link in dem Absatz zu erreichen ist. Dort steht u.a. &quot;...über die Hilflosigkeit der Ärzte darüber, wie ihn die Pornobilder beherrschten und warum er trotz Abstinenz immer süchtig bleiben wird.&quot; Gerade wegen der Abstinenz haben die Männer ja Sehnsucht nach allem, was diese Sehnsucht vielleicht befriedigen könnte.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den letzten Absatz verstehe ich nicht. &#8220;Solidarisch für die sexuelle Unterdrückung, egal, wie und wo sie sich aus der kleinfamiliären Enge zu befreien sucht.&#8221;</p>
<p><em>Anmerkung HV: Das bezieht sich auf den Emma-Text, der über den Link in dem Absatz zu erreichen ist. Dort steht u.a. &#8220;&#8230;über die Hilflosigkeit der Ärzte darüber, wie ihn die Pornobilder beherrschten und warum er trotz Abstinenz immer süchtig bleiben wird.&#8221; Gerade wegen der Abstinenz haben die Männer ja Sehnsucht nach allem, was diese Sehnsucht vielleicht befriedigen könnte.</em></p>
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