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	<title>Kommentare zu: Brauchen wir noch gedruckte Bücher?</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Ursula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/brauchen-wir-noch-gedruckte-buecher/#comment-598</link>
		<dc:creator>Ursula</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 03:59:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Hannelore - Hallo Hannelore, das Internet liebe ich selbst, da es mir heute viele Möglichkeiten des Lernens gibt, die ich als Kind und Jugendliche so schmerzlich vermisst habe. Doch gibt es diese Möglichkeit auch für die, die kein Geld haben?
Ich bin liebe es im Internet zu lesen, mich hier zu informieren, doch ich möchte auf kein Buch verzichten. Denn sollte ich nicht das Geld haben, mir den Zugang erlauben zu können, habe ich noch meine Papiere. Denn öffentlich online gehen ist auch gebührenpflichtig, ist dies in den Staaten kostenfrei?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannelore &#8211; Hallo Hannelore, das Internet liebe ich selbst, da es mir heute viele Möglichkeiten des Lernens gibt, die ich als Kind und Jugendliche so schmerzlich vermisst habe. Doch gibt es diese Möglichkeit auch für die, die kein Geld haben?<br />
Ich bin liebe es im Internet zu lesen, mich hier zu informieren, doch ich möchte auf kein Buch verzichten. Denn sollte ich nicht das Geld haben, mir den Zugang erlauben zu können, habe ich noch meine Papiere. Denn öffentlich online gehen ist auch gebührenpflichtig, ist dies in den Staaten kostenfrei?</p>
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		<title>Von: Nelly</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/brauchen-wir-noch-gedruckte-buecher/#comment-597</link>
		<dc:creator>Nelly</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 06:05:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Tyulender -
Das Wort &quot;Gott&quot; hatte kein männliches Geschlecht. Es war ein Neutrum. &quot;Vom unbegreiflichen, fernen Es geht der Weg zum ER.&quot;
Hans Eggers, Deutsche Sprachgeschichte I</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tyulender -<br />
Das Wort &#8220;Gott&#8221; hatte kein männliches Geschlecht. Es war ein Neutrum. &#8220;Vom unbegreiflichen, fernen Es geht der Weg zum ER.&#8221;<br />
Hans Eggers, Deutsche Sprachgeschichte I</p>
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	</item>
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		<title>Von: Barbara</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/brauchen-wir-noch-gedruckte-buecher/#comment-596</link>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 17:35:41 +0000</pubDate>
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		<description>Bücher habe ich noch ganz gerne auf Papier, auch wenn&#039;s mir um die Bäume leid tut, doch inzwischen lese ich oft fast mehr online - wobei ich natürlich nicht die ganze Zeit am Schreibtisch sitzen muss, sondern mich mit dem Laptop bequem im Bett räkeln kann. Ob ich mir vielleicht irgendwann mal so ein Kindle-Reader anschaffe (denn könnte das wirklich noch bequemer sein?!), ist also ziemlich fraglich, doch wer weiss...

Das Geschriebenes im Computer bzw. im Internet immer wieder korrigiert/ergänzt werden kann, finde ich extrem gut, dann kann ich immer wieder mal an meinen Seiten herumdoktern.
Ich fände es aber echt jammerschade, wenn irgendwelche alten Seiten von dir auf Nimmerwiedersehen verschwinden würden, nur weil&#039;s inzwischen vielleicht nicht mehr der letzte Schrei der Forschung ist - lieber einfach mit einem Link zu den neueren Erkenntnissen updaten, wenn du keine Lust hast, alles zu überarbeiten, was wohl eine Heidenarbeit wäre...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bücher habe ich noch ganz gerne auf Papier, auch wenn&#8217;s mir um die Bäume leid tut, doch inzwischen lese ich oft fast mehr online &#8211; wobei ich natürlich nicht die ganze Zeit am Schreibtisch sitzen muss, sondern mich mit dem Laptop bequem im Bett räkeln kann. Ob ich mir vielleicht irgendwann mal so ein Kindle-Reader anschaffe (denn könnte das wirklich noch bequemer sein?!), ist also ziemlich fraglich, doch wer weiss&#8230;</p>
<p>Das Geschriebenes im Computer bzw. im Internet immer wieder korrigiert/ergänzt werden kann, finde ich extrem gut, dann kann ich immer wieder mal an meinen Seiten herumdoktern.<br />
Ich fände es aber echt jammerschade, wenn irgendwelche alten Seiten von dir auf Nimmerwiedersehen verschwinden würden, nur weil&#8217;s inzwischen vielleicht nicht mehr der letzte Schrei der Forschung ist &#8211; lieber einfach mit einem Link zu den neueren Erkenntnissen updaten, wenn du keine Lust hast, alles zu überarbeiten, was wohl eine Heidenarbeit wäre&#8230;</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/brauchen-wir-noch-gedruckte-buecher/#comment-595</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:47:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Ursula - Ich weiß nicht, wie es technisch ermöglicht wird, aber man braucht keinen PC und auch sonst kein Internet oder einen Internetzugriffspunkt (z.B. Hot Spot - WLAN). Die Schriftgröße kann man einstellen. Und man kann auch Notizen machen und Eselsohren (bookmarks), für mich unerlässlich beim Lesen eines Buches.

Interessanterweise, kann man neben Büchern und Zeitungen/Zeitschriften beim Kindle auch auf Blogs zugreifen. Ich bin froh, dass die richtunggebende Technologie aus Amerika kommt, denn die Deutschen hätten wahrscheinlich die Blogs nicht hinzugenommen. (Hat auch mich überrascht, ist aber logisch, wenn man sich in Richtung Herrschaftsfreiheit bewegt.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ursula &#8211; Ich weiß nicht, wie es technisch ermöglicht wird, aber man braucht keinen PC und auch sonst kein Internet oder einen Internetzugriffspunkt (z.B. Hot Spot &#8211; WLAN). Die Schriftgröße kann man einstellen. Und man kann auch Notizen machen und Eselsohren (bookmarks), für mich unerlässlich beim Lesen eines Buches.</p>
<p>Interessanterweise, kann man neben Büchern und Zeitungen/Zeitschriften beim Kindle auch auf Blogs zugreifen. Ich bin froh, dass die richtunggebende Technologie aus Amerika kommt, denn die Deutschen hätten wahrscheinlich die Blogs nicht hinzugenommen. (Hat auch mich überrascht, ist aber logisch, wenn man sich in Richtung Herrschaftsfreiheit bewegt.)</p>
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		<title>Von: Tyulender</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/brauchen-wir-noch-gedruckte-buecher/#comment-594</link>
		<dc:creator>Tyulender</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:26:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen!

Es gab also doch Frauenherrschaft? Aber erst zu patriarchalen Zeiten? Gab es dann Frauenherrschaft vor der Herrschaft der Väter?

&quot;Auch die Große Mutter/Göttin gehört zum patriarchalen Konzept (es war eine Bestätigung der Informationen von indigenen Ethnien).&quot;
Den letzten Satz verstehe ich nicht so ganz. Heißt das, dass indigene/matriarchale Völker auch ein Göttin-Konzept hatten? Oder gab es das bei ihnen erst später? Oder bringe ich da etwas durcheinander?

Bin ein wenig verwirrt und wäre für Antworten sehr dankbar.

Gruß,
Tyulender</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Es gab also doch Frauenherrschaft? Aber erst zu patriarchalen Zeiten? Gab es dann Frauenherrschaft vor der Herrschaft der Väter?</p>
<p>&#8220;Auch die Große Mutter/Göttin gehört zum patriarchalen Konzept (es war eine Bestätigung der Informationen von indigenen Ethnien).&#8221;<br />
Den letzten Satz verstehe ich nicht so ganz. Heißt das, dass indigene/matriarchale Völker auch ein Göttin-Konzept hatten? Oder gab es das bei ihnen erst später? Oder bringe ich da etwas durcheinander?</p>
<p>Bin ein wenig verwirrt und wäre für Antworten sehr dankbar.</p>
<p>Gruß,<br />
Tyulender</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Stephanie</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/brauchen-wir-noch-gedruckte-buecher/#comment-593</link>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 10:47:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin sowieso für: Bäume stehen lassen!
Es gibt bereits genug Papier und ich glaube nicht, dass das meiste davon für „ordentliche&quot; Bücher, mit langer Haltbarkeitsdauer verbraucht wird.

Wenn das elektronische Buch genauso oder noch handlicher ist, wenn die Texte, wie im Buch pur und ohne störende Zusätze drum herum aufbereitet sind, die LeserInnen die Buchstabengröße individuell einstellen können, man dazu nicht permanent online sein muss, könnte mich das erfreuen. Ich finde die Entwicklung eigentlich gut, aber, wie Ursula sagte, zusätzlich und nicht stattdessen…

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Stephanies letzter Blog-Beitrag...&lt;a href=&quot;http://stephanieursula.blogspot.com/2008/06/am-anfang-war-die-mutter.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Am Anfang war die Mutter&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sowieso für: Bäume stehen lassen!<br />
Es gibt bereits genug Papier und ich glaube nicht, dass das meiste davon für „ordentliche&#8221; Bücher, mit langer Haltbarkeitsdauer verbraucht wird.</p>
<p>Wenn das elektronische Buch genauso oder noch handlicher ist, wenn die Texte, wie im Buch pur und ohne störende Zusätze drum herum aufbereitet sind, die LeserInnen die Buchstabengröße individuell einstellen können, man dazu nicht permanent online sein muss, könnte mich das erfreuen. Ich finde die Entwicklung eigentlich gut, aber, wie Ursula sagte, zusätzlich und nicht stattdessen…</p>
<p><abbr><em>Stephanies letzter Blog-Beitrag&#8230;<a href="http://stephanieursula.blogspot.com/2008/06/am-anfang-war-die-mutter.html" rel="nofollow">Am Anfang war die Mutter</a></em></abbr></p>
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		<title>Von: ameli</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/brauchen-wir-noch-gedruckte-buecher/#comment-592</link>
		<dc:creator>ameli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 10:30:02 +0000</pubDate>
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		<description>Habe ich da etwa missverstanden?
Es geht doch nicht wirklich darum, Polaritäten zu erzeugen, Onliebuch versus Papierbuch?
Onlinebücher sind eine Bereicherung der literarischen Landschaft, eine Möglichkeit der individuellen Äußerung von Vorstellungen des Dasein.
Die Macht der Verlage, die aus wirtschaftlichen Überlegungen immer Mainstream verkauft haben, im berechtigten eigenen Interesse des Überlebens, existiert durch die Möglichkeit, Bücher erschwinglich zu produzieren und Online zu stellen, nicht mehr.
Texte müssen nur noch geschrieben werden und gelesen. Aufwendige Produktionen entfallen.
Das hindert mich auch nicht daran hier und da ein schönes Buch zu kaufen, das mich auch haptisch sinnlich erfreut.
Ich kann wählen.
Einen anderern Aspekt der stetig wachsenden Online Literatur und vor allem der Literaturkataloge im Internet finde ich sehr erfreulich. Ich finde endlich in angemessener Zeit die Literatur, die mich interessiert. Früher habe ich Tage damit verbracht, Karteikärtchen in der Staatsbibliothek nach meinen Interessensgebieten zu durchsuchen, mit mehr oder weniger großem Erfolg. Relevante Literatur zu abgelegenen Themen findet sich viel schneller im Netz. Vor allem da ich nach meinem Studium auch nie so viel Zeit hatte, um tageweise in die 70 km entfernte Bibliothek zu fahren. Ich komme mitlerweile ohne Probleme an meinen Lesestoff und bin sehr froh darüber.
Jahrelang war das nicht möglich. Ich liebe die neuen Möglichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich da etwa missverstanden?<br />
Es geht doch nicht wirklich darum, Polaritäten zu erzeugen, Onliebuch versus Papierbuch?<br />
Onlinebücher sind eine Bereicherung der literarischen Landschaft, eine Möglichkeit der individuellen Äußerung von Vorstellungen des Dasein.<br />
Die Macht der Verlage, die aus wirtschaftlichen Überlegungen immer Mainstream verkauft haben, im berechtigten eigenen Interesse des Überlebens, existiert durch die Möglichkeit, Bücher erschwinglich zu produzieren und Online zu stellen, nicht mehr.<br />
Texte müssen nur noch geschrieben werden und gelesen. Aufwendige Produktionen entfallen.<br />
Das hindert mich auch nicht daran hier und da ein schönes Buch zu kaufen, das mich auch haptisch sinnlich erfreut.<br />
Ich kann wählen.<br />
Einen anderern Aspekt der stetig wachsenden Online Literatur und vor allem der Literaturkataloge im Internet finde ich sehr erfreulich. Ich finde endlich in angemessener Zeit die Literatur, die mich interessiert. Früher habe ich Tage damit verbracht, Karteikärtchen in der Staatsbibliothek nach meinen Interessensgebieten zu durchsuchen, mit mehr oder weniger großem Erfolg. Relevante Literatur zu abgelegenen Themen findet sich viel schneller im Netz. Vor allem da ich nach meinem Studium auch nie so viel Zeit hatte, um tageweise in die 70 km entfernte Bibliothek zu fahren. Ich komme mitlerweile ohne Probleme an meinen Lesestoff und bin sehr froh darüber.<br />
Jahrelang war das nicht möglich. Ich liebe die neuen Möglichkeiten.</p>
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		<title>Von: Ursula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/brauchen-wir-noch-gedruckte-buecher/#comment-591</link>
		<dc:creator>Ursula</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 06:23:05 +0000</pubDate>
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		<description>...wieviel Bäume werden umgeholzt der Bücher wegen???
Wieviel Natur wird zerstört, um den Strom für mögliche künftige Computerbucher zu erzeugen?
Wie oft kann ein Buch gelesen werden, ohne neue Energien zu verbrauchen?
Wie oft kann ein Onlinebuch geselen werden, ohne zusätzliche Energien zu verbrauchen?
Onlinebücher sind wunderbar einfach für die, die bequem online gehen können... was ist mit dem Rest der Menschheit, müssen nun alle einen PC haben an den neuen Informationen teilzuhaben?
Warum nicht das eine tun ohne das andere zu lassen... warum nicht die Vielfalt der Möglichkeiten nutzen um das Wort weiter zu tragen, durch das gesprochene und geschriebene Wort... oder das gemalte Bild oder eine Skulptur oder Plastik.... Vielfältigkeit ist meine Wahl, nur ein Onlinebuch wäre für mich nicht genug...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wieviel Bäume werden umgeholzt der Bücher wegen???<br />
Wieviel Natur wird zerstört, um den Strom für mögliche künftige Computerbucher zu erzeugen?<br />
Wie oft kann ein Buch gelesen werden, ohne neue Energien zu verbrauchen?<br />
Wie oft kann ein Onlinebuch geselen werden, ohne zusätzliche Energien zu verbrauchen?<br />
Onlinebücher sind wunderbar einfach für die, die bequem online gehen können&#8230; was ist mit dem Rest der Menschheit, müssen nun alle einen PC haben an den neuen Informationen teilzuhaben?<br />
Warum nicht das eine tun ohne das andere zu lassen&#8230; warum nicht die Vielfalt der Möglichkeiten nutzen um das Wort weiter zu tragen, durch das gesprochene und geschriebene Wort&#8230; oder das gemalte Bild oder eine Skulptur oder Plastik&#8230;. Vielfältigkeit ist meine Wahl, nur ein Onlinebuch wäre für mich nicht genug&#8230;</p>
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