Rette sich, wer kann!

Transformationsblog

Wissen ist ein anderer Begriff für Lernbehinderung

Die Grenzen zwischen Glauben, Wissen und Nicht-Wissen verschwimmen in einer Zeit wo

  • Wissen eine Verfallszeit von Südfrüchten hat
  • Wissen ein anderer Begriff für Lernbehinderung ist
  • Wissen nicht mehr als zuverlässig gilt und
  • Nichtwissen eine neue Wertschätzung erfährt

Zumindest ist Fritz B. Simon dieser Ansicht und erklärt es in 3 1/2 Minuten:

Stimmt ihr dem zu?

*

Zum Weiterlesen:

Ivan Illich, Entschulung der Gesellschaft: Eine Streitschrift (amazon)

Heimlicher Lehrplan (wikipedia)


Autor: Hannelore Vonier

Bloggerin mit dem leidenschaftlichen Drang, die destruktiven Kräfte in unserer Gesellschaft bekannt zu machen und Lösungen aufzuzeigen. Mehr über mich und diesen Blog.

34 Kommentare

  1. Die Freiheit des Unwissenden genieße ich momentan in vollen Zügen. Nach 20 Jahren Leben im Kokon des Mutterseins und angestrengter Ehefrau, habe ich mich nun wieder auf das Parkett meines angestammten Berufes der Finanzwirtschaft begeben. Ich besitze alle nur erdenklichen Titel und Erfahrungsjahre um meine Kompetenz auf diesem Gebiet zu belegen. Nur diese Welt hat sich so grundlegend geändert, dass ich mich nun wieder in Ausbildung befinde. Faszinierend ist dabei, dass sich das Grundhandwerk nicht verändert hat, der monumentale Aufbau in dem sich nun die Finanzen befinden zeigt sich mir aber mit manchmal grotesken Zügen, die die Insider überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Mein Unwissen schenkt mir eine Sicht auf Dinge für die  andere blind sind. Spannend und aufregend. Ich hoffe bloß dass ich nicht auch wieder so blind werde mit meiner “Ausbildung”. Ich werde mich jedenfalls mit Eurer Hilfe anstrengen meine Freiheit zu bewahren um daraus was Nützliches zu machen. 😉

  2. Die Freiheit des Unwissenden genieße ich momentan in vollen Zügen. Nach 20 Jahren Leben im Kokon des Mutterseins und angestrengter Ehefrau, habe ich mich nun wieder auf das Parkett meines angestammten Berufes der Finanzwirtschaft begeben. Ich besitze alle nur erdenklichen Titel und Erfahrungsjahre um meine Kompetenz auf diesem Gebiet zu belegen. Nur diese Welt hat sich so grundlegend geändert, dass ich mich nun wieder in Ausbildung befinde. Faszinierend ist dabei, dass sich das Grundhandwerk nicht verändert hat, der monumentale Aufbau in dem sich nun die Finanzen befinden zeigt sich mir aber mit manchmal grotesken Zügen, die die Insider überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Mein Unwissen schenkt mir eine Sicht auf Dinge für die  andere blind sind. Spannend und aufregend. Ich hoffe bloß dass ich nicht auch wieder so blind werde mit meiner “Ausbildung”. Ich werde mich jedenfalls mit Eurer Hilfe anstrengen meine Freiheit zu bewahren um daraus was Nützliches zu machen. 😉

  3. Die Freiheit des Unwissenden genieße ich momentan in vollen Zügen. Nach 20 Jahren Leben im Kokon des Mutterseins und angestrengter Ehefrau, habe ich mich nun wieder auf das Parkett meines angestammten Berufes der Finanzwirtschaft begeben. Ich besitze alle nur erdenklichen Titel und Erfahrungsjahre um meine Kompetenz auf diesem Gebiet zu belegen. Nur diese Welt hat sich so grundlegend geändert, dass ich mich nun wieder in Ausbildung befinde. Faszinierend ist dabei, dass sich das Grundhandwerk nicht verändert hat, der monumentale Aufbau in dem sich nun die Finanzen befinden zeigt sich mir aber mit manchmal grotesken Zügen, die die Insider überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Mein Unwissen schenkt mir eine Sicht auf Dinge für die  andere blind sind. Spannend und aufregend. Ich hoffe bloß dass ich nicht auch wieder so blind werde mit meiner “Ausbildung”. Ich werde mich jedenfalls mit Eurer Hilfe anstrengen meine Freiheit zu bewahren um daraus was Nützliches zu machen. 😉

  4. Empfehlenswerte Lektüre:

    Everything is Miscellaneous:  The Power of the New Digital Disorder von David Weinberger.

    (Auch auf Deutsch erhältlich:  Das Ende der Schublade:  Die Macht der digitalen Unordnung)

    Ich weiss, dass ich nichts weiss… darum lerne ich ständig was neues!

  5. Aber Andrea… Lernen führt doch zu Lernbehinderung, also lass’ es lieber gleich. 😉 Tuen, nicht nachdenken.

    Simon verwendet die Rhetorik der neueren Soziologie, die den Wissensbegriff neu definiert: Von einem Wissensbegriff, der auf Wahrheit abzielt, auf eine Repräsentationstheorie, hin zu einem Wissensbegriff, der an Kontingenz, Nicht-Wissen und Handlungsfähigkeit gekoppelt ist. Vielleicht aufgrund seiner Tätigkeit als Organisationsberater, der mutmaßlich ständig mit Hirnwäsche- GuruRestrukturierungsaufgaben betreut ist, wirft er aber den Wissensbegriff gleich komplett über Bord. Seid wie Forrest Gump! Es ist so, könnte aber auch anders sein. Und morgen ist es anders. Übermorgen hingegen sieht das dann schon wieder anders aus. Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke.

  6. Aber Andrea… Lernen führt doch zu Lernbehinderung, also lass’ es lieber gleich. 😉 Tuen, nicht nachdenken.

    Simon verwendet die Rhetorik der neueren Soziologie, die den Wissensbegriff neu definiert: Von einem Wissensbegriff, der auf Wahrheit abzielt, auf eine Repräsentationstheorie, hin zu einem Wissensbegriff, der an Kontingenz, Nicht-Wissen und Handlungsfähigkeit gekoppelt ist. Vielleicht aufgrund seiner Tätigkeit als Organisationsberater, der mutmaßlich ständig mit Hirnwäsche- GuruRestrukturierungsaufgaben betreut ist, wirft er aber den Wissensbegriff gleich komplett über Bord. Seid wie Forrest Gump! Es ist so, könnte aber auch anders sein. Und morgen ist es anders. Übermorgen hingegen sieht das dann schon wieder anders aus. Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke.

  7. Aber Andrea… Lernen führt doch zu Lernbehinderung, also lass’ es lieber gleich. 😉 Tuen, nicht nachdenken.

    Simon verwendet die Rhetorik der neueren Soziologie, die den Wissensbegriff neu definiert: Von einem Wissensbegriff, der auf Wahrheit abzielt, auf eine Repräsentationstheorie, hin zu einem Wissensbegriff, der an Kontingenz, Nicht-Wissen und Handlungsfähigkeit gekoppelt ist. Vielleicht aufgrund seiner Tätigkeit als Organisationsberater, der mutmaßlich ständig mit Hirnwäsche- GuruRestrukturierungsaufgaben betreut ist, wirft er aber den Wissensbegriff gleich komplett über Bord. Seid wie Forrest Gump! Es ist so, könnte aber auch anders sein. Und morgen ist es anders. Übermorgen hingegen sieht das dann schon wieder anders aus. Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke.

  8. Hallo,
    eindeutig NEIN!
    Das mag für überkanditeltes Wissen gelten, das sowieso keiner braucht.
    Die grundlegenden Dinge des Lebens sind davon nicht betroffen.
    Dass man nie ausgelernt hat versteht sich doch von selber,
    da braucht es keinen Professer 🙂

  9. Hallo,
    eindeutig NEIN!
    Das mag für überkanditeltes Wissen gelten, das sowieso keiner braucht.
    Die grundlegenden Dinge des Lebens sind davon nicht betroffen.
    Dass man nie ausgelernt hat versteht sich doch von selber,
    da braucht es keinen Professer 🙂

  10. Hallo,
    eindeutig NEIN!
    Das mag für überkanditeltes Wissen gelten, das sowieso keiner braucht.
    Die grundlegenden Dinge des Lebens sind davon nicht betroffen.
    Dass man nie ausgelernt hat versteht sich doch von selber,
    da braucht es keinen Professer 🙂

  11. stimme voll zu! tolle theorie! gibts die auch als textversion?

  12. stimme voll zu! tolle theorie! gibts die auch als textversion?

  13. stimme voll zu! tolle theorie! gibts die auch als textversion?

  14. @rewo
    Willkommen auf dem Blog, rewo! Wenn du das Thema vertiefen willst, dann gibt es auf youtube eine ganze Reihe weiterer Videos von Fritz Simon. Zum Lesen: Stichwort Heinz von Foerster, Lethologie.

    @Erika
    Hallo, long time no see 😉 Simon bezieht sich auf das Wissen/Nicht-Wissen mehr im akademischen Sinn. Etwa als eine ‘Haltung’, die man vorübergehend und spielerisch einnehmen kann, z.B. beim Coaching, um bestimmte Erkenntnisse zu gewinnen (im Zusammenhang mit Lernsystemen, z.B. Schule). Siehe ‘Lethologie’-Link.

    Es ist ein Jammer mit den patriarchalen Sprachen, denn eigentlich müsste es verschiedene Ausdrücke für “Wissen, durch lebenslanges Lernen (Erfahrung)” und “Wissen, durch studieren” geben.

  15. @rewo
    Willkommen auf dem Blog, rewo! Wenn du das Thema vertiefen willst, dann gibt es auf youtube eine ganze Reihe weiterer Videos von Fritz Simon. Zum Lesen: Stichwort Heinz von Foerster, Lethologie.

    @Erika
    Hallo, long time no see 😉 Simon bezieht sich auf das Wissen/Nicht-Wissen mehr im akademischen Sinn. Etwa als eine ‘Haltung’, die man vorübergehend und spielerisch einnehmen kann, z.B. beim Coaching, um bestimmte Erkenntnisse zu gewinnen (im Zusammenhang mit Lernsystemen, z.B. Schule). Siehe ‘Lethologie’-Link.

    Es ist ein Jammer mit den patriarchalen Sprachen, denn eigentlich müsste es verschiedene Ausdrücke für “Wissen, durch lebenslanges Lernen (Erfahrung)” und “Wissen, durch studieren” geben.

  16. @rewo
    Willkommen auf dem Blog, rewo! Wenn du das Thema vertiefen willst, dann gibt es auf youtube eine ganze Reihe weiterer Videos von Fritz Simon. Zum Lesen: Stichwort Heinz von Foerster, Lethologie.

    @Erika
    Hallo, long time no see 😉 Simon bezieht sich auf das Wissen/Nicht-Wissen mehr im akademischen Sinn. Etwa als eine ‘Haltung’, die man vorübergehend und spielerisch einnehmen kann, z.B. beim Coaching, um bestimmte Erkenntnisse zu gewinnen (im Zusammenhang mit Lernsystemen, z.B. Schule). Siehe ‘Lethologie’-Link.

    Es ist ein Jammer mit den patriarchalen Sprachen, denn eigentlich müsste es verschiedene Ausdrücke für “Wissen, durch lebenslanges Lernen (Erfahrung)” und “Wissen, durch studieren” geben.

  17. Danke Hannelore, du hast es auf den Punkt gebracht.
    Erfahrung heisst es.
    Mit dem akademischen Wissen hab ich es nicht so,
    ich hab genug mit meinen eigenen verschobenen
    Hirnwindungen zu tun. Aber mir leuchtet ein, dass
    es in Seminaren hilfreich sein kann.

  18. Danke Hannelore, du hast es auf den Punkt gebracht.
    Erfahrung heisst es.
    Mit dem akademischen Wissen hab ich es nicht so,
    ich hab genug mit meinen eigenen verschobenen
    Hirnwindungen zu tun. Aber mir leuchtet ein, dass
    es in Seminaren hilfreich sein kann.

  19. Danke Hannelore, du hast es auf den Punkt gebracht.
    Erfahrung heisst es.
    Mit dem akademischen Wissen hab ich es nicht so,
    ich hab genug mit meinen eigenen verschobenen
    Hirnwindungen zu tun. Aber mir leuchtet ein, dass
    es in Seminaren hilfreich sein kann.

  20. Hannelore…
    wie wäre es mit Erkenntnis?  Erkenntnisträger…ableitend vom ital. conoscere = wissen, kennen  –> erkennen :-), derjenige der aus Erfahrung gelernt hat.
    Der Wissensträger, der Weise… wäre im andern Falle dann der Geläuterte.

    Das Wissen an sich ist seit der Schöpfung present, es wartet entdeckt zu werden.  Auch wenn wir nie das gesamte vorhandene Wissen erlangen können aufgrund unserer Beschränktheit und Endlichkeit, in unserer Dimension gefangen, können wir es nur erweitern und uns dem annähern.
    Durch neue Erkenntnisse kann altes Wissen durch neues ersetzt werden.  Lernbehinderung entsteht dann wenn man diesem Erkenntniswandel nicht nachkommen kann, bzw. ständig das Erlernte über Bord werfen muss.
    Neben den Sprachen, z.B. auch im weitesten Sinne das Schachspiel sowie andere Bereiche, deren Wissen in der Breite durch nicht veränderbare Regeln begrenzt wird, jedoch nicht in der Tiefe, kann keine Lernbehinderung auftreten, weil das neu gefundene Wissen aus Erkenntnissen des Bestehenden stützt.

  21. Hannelore…
    wie wäre es mit Erkenntnis?  Erkenntnisträger…ableitend vom ital. conoscere = wissen, kennen  –> erkennen :-), derjenige der aus Erfahrung gelernt hat.
    Der Wissensträger, der Weise… wäre im andern Falle dann der Geläuterte.

    Das Wissen an sich ist seit der Schöpfung present, es wartet entdeckt zu werden.  Auch wenn wir nie das gesamte vorhandene Wissen erlangen können aufgrund unserer Beschränktheit und Endlichkeit, in unserer Dimension gefangen, können wir es nur erweitern und uns dem annähern.
    Durch neue Erkenntnisse kann altes Wissen durch neues ersetzt werden.  Lernbehinderung entsteht dann wenn man diesem Erkenntniswandel nicht nachkommen kann, bzw. ständig das Erlernte über Bord werfen muss.
    Neben den Sprachen, z.B. auch im weitesten Sinne das Schachspiel sowie andere Bereiche, deren Wissen in der Breite durch nicht veränderbare Regeln begrenzt wird, jedoch nicht in der Tiefe, kann keine Lernbehinderung auftreten, weil das neu gefundene Wissen aus Erkenntnissen des Bestehenden stützt.

  22. Hannelore…
    wie wäre es mit Erkenntnis?  Erkenntnisträger…ableitend vom ital. conoscere = wissen, kennen  –> erkennen :-), derjenige der aus Erfahrung gelernt hat.
    Der Wissensträger, der Weise… wäre im andern Falle dann der Geläuterte.

    Das Wissen an sich ist seit der Schöpfung present, es wartet entdeckt zu werden.  Auch wenn wir nie das gesamte vorhandene Wissen erlangen können aufgrund unserer Beschränktheit und Endlichkeit, in unserer Dimension gefangen, können wir es nur erweitern und uns dem annähern.
    Durch neue Erkenntnisse kann altes Wissen durch neues ersetzt werden.  Lernbehinderung entsteht dann wenn man diesem Erkenntniswandel nicht nachkommen kann, bzw. ständig das Erlernte über Bord werfen muss.
    Neben den Sprachen, z.B. auch im weitesten Sinne das Schachspiel sowie andere Bereiche, deren Wissen in der Breite durch nicht veränderbare Regeln begrenzt wird, jedoch nicht in der Tiefe, kann keine Lernbehinderung auftreten, weil das neu gefundene Wissen aus Erkenntnissen des Bestehenden stützt.

  23. Ich stimme Fritz B. zu, denn wenn man bedenkt, meint ‘Wissen’ doch etwas Abgeschlossenes, Endgültiges, meint, ich besitze Kenntnisse, d.h. Wissen als Besitz. So verhilft uns Wissen zum Aufstieg auf irgndeiner Karriereleiter. Sokrates drückt für mich vielmehr eine Haltung der Welt und den Menschen gegenüber aus: neugierig, offen, interessiert am Gegenüber und sich gegenüber kritisch. Eine fortlaufende Konfrontation seiner Meinungen mit denjenigen der Aussenwelt, kein Recht haben wollen, sondern bewusst sein seiner/unserer Begrenzungen, Abschied von Grössenphantasien, Einsicht in die Notwendigkeit eines, vieler Du’s. Nicht jemand, der/die weiss und von den andern bewundert wird, sondern alles Menschen mit Neugier, die einfach ihre Erfahrungen austauschen, so weit sollten wir doch kommen.

  24. Ich stimme Fritz B. zu, denn wenn man bedenkt, meint ‘Wissen’ doch etwas Abgeschlossenes, Endgültiges, meint, ich besitze Kenntnisse, d.h. Wissen als Besitz. So verhilft uns Wissen zum Aufstieg auf irgndeiner Karriereleiter. Sokrates drückt für mich vielmehr eine Haltung der Welt und den Menschen gegenüber aus: neugierig, offen, interessiert am Gegenüber und sich gegenüber kritisch. Eine fortlaufende Konfrontation seiner Meinungen mit denjenigen der Aussenwelt, kein Recht haben wollen, sondern bewusst sein seiner/unserer Begrenzungen, Abschied von Grössenphantasien, Einsicht in die Notwendigkeit eines, vieler Du’s. Nicht jemand, der/die weiss und von den andern bewundert wird, sondern alles Menschen mit Neugier, die einfach ihre Erfahrungen austauschen, so weit sollten wir doch kommen.

  25. Ich stimme Fritz B. zu, denn wenn man bedenkt, meint ‘Wissen’ doch etwas Abgeschlossenes, Endgültiges, meint, ich besitze Kenntnisse, d.h. Wissen als Besitz. So verhilft uns Wissen zum Aufstieg auf irgndeiner Karriereleiter. Sokrates drückt für mich vielmehr eine Haltung der Welt und den Menschen gegenüber aus: neugierig, offen, interessiert am Gegenüber und sich gegenüber kritisch. Eine fortlaufende Konfrontation seiner Meinungen mit denjenigen der Aussenwelt, kein Recht haben wollen, sondern bewusst sein seiner/unserer Begrenzungen, Abschied von Grössenphantasien, Einsicht in die Notwendigkeit eines, vieler Du’s. Nicht jemand, der/die weiss und von den andern bewundert wird, sondern alles Menschen mit Neugier, die einfach ihre Erfahrungen austauschen, so weit sollten wir doch kommen.

  26. Danke René und Christoph, stimme euch beiden zu und willkommen auf dem Blog!
    Wissen ist dann mehr statisch (und praktisch, wenn man z.B. etwas reparieren will) und erkennen ist ein Prozess (“Erkennen ist tun”), der dem persönlichen Wachstum dient.

    Welche Funktion/Berechtigung haben dann noch unsere traditionellen Wissenschaften, wo zwar neugierig geforscht (und auch erkannt) wird, aber wo als Wissen nur Messbares im materialistischen Sinn zugelassen wird?

  27. Danke René und Christoph, stimme euch beiden zu und willkommen auf dem Blog!
    Wissen ist dann mehr statisch (und praktisch, wenn man z.B. etwas reparieren will) und erkennen ist ein Prozess (“Erkennen ist tun”), der dem persönlichen Wachstum dient.

    Welche Funktion/Berechtigung haben dann noch unsere traditionellen Wissenschaften, wo zwar neugierig geforscht (und auch erkannt) wird, aber wo als Wissen nur Messbares im materialistischen Sinn zugelassen wird?

  28. Danke René und Christoph, stimme euch beiden zu und willkommen auf dem Blog!
    Wissen ist dann mehr statisch (und praktisch, wenn man z.B. etwas reparieren will) und erkennen ist ein Prozess (“Erkennen ist tun”), der dem persönlichen Wachstum dient.

    Welche Funktion/Berechtigung haben dann noch unsere traditionellen Wissenschaften, wo zwar neugierig geforscht (und auch erkannt) wird, aber wo als Wissen nur Messbares im materialistischen Sinn zugelassen wird?

  29. […] Rette-sich-wer-kann: Ist Wissen Lernbehinderung? [via Bedeutungswirbel] […]

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  31. […] Rette-sich-wer-kann: Ist Wissen Lernbehinderung? [via Bedeutungswirbel] […]

  32. Wissen ist Macht nichtswissen macht nichts. Nichtswissende sind an der Macht.

  33. Wissen ist Macht nichtswissen macht nichts. Nichtswissende sind an der Macht.

  34. Wissen ist Macht nichtswissen macht nichts. Nichtswissende sind an der Macht.