Bereits mehrfach habe ich das Thema Lebensenergie angesprochen (siehe Kasten), deren Erforschungsgrundlagen zwischen den 20er und 50er Jahren dieses Jahrhunderts u.a. von Viktor Schauberger und Wilhelm Reich gelegt wurden.
Ähnlich wie Silvio Gesell in Bezug auf das Geldsystem haben auch diese Forscher auf anderen Gebieten höchst unkonventionelle Sichtweisen entwickelt, die den Rahmen der etablierten Wissenschaften sprengen und sogar das Fundament des mechanistischen Weltbildes in Frage stellen.
Von daher ist es sicher kein Zufall, dass alle drei Forscher von den Hauptströmungen der davon betroffenen mechanistischen Wissenschaften immer wieder ins Abseits gedrängt worden sind:
- durch schlichte Ignorierung oder
- durch Entstellung und
- Verketzerung.
Bei Reich ging dieser Ausgrenzungsprozess sogar soweit, dass seine Bücher noch in den 50er Jahren in den USA offiziell verbrannt wurden.
Bei allen Unterschieden ihrer Forschungsgebiete sind Schauberger, Reich und Gesell unabhängig voneinander (und ohne voneinander zu wissen) auf ein fundamentales Prinzip des Natürlichen und Lebendigen gestoßen, das dem mechanistischen Welt(un)verständnis zutiefst fremd und sogar bedrohlich erscheint.
Der aus 7 zehnminütigen Teilen bestehende Vortrag geht auf jeden der drei großen Reformer ein und zeigt wichtige gemeinsame Gesetzmäßigkeiten auf, die für nachhaltige Zustandsverbesserungen in der Gesellschaft und der Welt von zentraler Bedeutung sind.
Bernd Senf, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, spricht allgemein verständlich und ergänzt mit anschaulichen Beispielen.
Literatur:
“Nach Reich” von Bernd Senf und James DeMeo
Tags: Bernd Senf, Lebensenergie, Video, Wilhelm Reich
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