Wahrscheinlich versteht die Mehrheit, die social-media-Dienste verwendet, darunter Kommunikations-Werkzeuge, die die Interaktion mit anderen erleichtern. Leider gibt es einen kleinen Teil von Benutzer/innen, die diese Services als ein digitales Megaphon für ihre eigene Selbstdarstellung verwenden. Gefunden: Parallelen zwischen Twitter und Stammesgesellschaften.
In unserem “richtigen Leben” sind wir nicht an Gemeinschaft gewöhnt. D.h. wir halten uns nicht für Beziehungen offen, für Begegnungen, wenn “die Zeit reif” ist. Wir gehen linear durchs Leben, hinterlassen möglichst keine losen Enden, und handeln nicht netzwerkartig. Mit dem Internet, speziell dem Web 2.0 hat sich das geändert.
Mangelnde Online-Medienkompetenz wird sich bald ebenso nachteilig auswirken wie Analphabetismus – wenn nicht sogar noch deutlicher. Die Kluft zwischen gewandten Usern und Skeptikern wächst genauso schnell wie die Anzahl der Medien und Tools – und sie wirkt sich dramatisch auf die Orientierungsfähigkeit in einer temporeichen und informationsabhängigen Umgebung aus.
Während ich am Computer sitze, klicke ich die ganze Zeit mit der Maus. Warum nicht zwischendurch für die Gemeinschaft klicken? Du willst ein freundliches friedliches fröhliches Zusammenleben? Mit ein paar Klicks kommst du diesem Ziel Stück für Stück näher.
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Erläuterung zum Web 2.0: es ist nicht Technologie, sondern Technologie getragen von einer bestimmten Geisteshaltung für Offenheit und Freiheit.
Neue Medien erfordern neue Verhaltensweisen. Hier sind 2 meiner Lieblingstipps:
Zeitsparen am Computer – 1. Abschalten, wenn immer es möglich ist. 2. Begrenze den Input durch Chats, YouTube, Twitter, Foren, IM und anderen sozialen Kram.
Inwiefern nutzt du deine Stimme im Internet? Betreibst du ein eigenes Online-Angebot?
Archiv – das klingt langweilig, oder? Wir assoziieren es mit staubigen Akten, die kein Mensch mehr braucht. Aber: Es gibt Archive, die werden von quicklebendigen Leuten höchst dynamisch gehandhabt. Sowohl im Web 2.0 als auch im Matriarchat.
Was geschieht, wenn das Private öffentlich wird? Privatangelegenheiten sind dem Patriarchat heilig. Das war richtig bis vor 3 Jahren. Digitale Geräte wie Fotokameras und Fotohandys, mit denen man filmen kann und hochwertige Videokameras zu erschwinglichen Preisen eroberten den Massenmarkt und im Februar 2005 ging YouTube online. Dieses und ähnliche Videoportale boten eine kostenlose Plattform, selbstgemachte Videoclips der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wie die Youtubes des Internet helfen die Menschheit ehrlich zu machen.
Konsens ist bei matriarchalen Völkern der Entscheidungsprozess der Wahl. Dieser Prozess, zu einem Ergebnis zu kommen ist mit dem Bloggen im Internet vergleichbar.
Was ist ein Blog? Über den gesellschaftlichen Wandel durch Blogs, den Unterschied zu einem Diskussionsforum und warum Blogs Auswirkungen auf die Weltgesellschaft haben.
Wer, zum Teufel, ist Mister Wong? Jedenfalls kein Chinese.
Mister Wong heißt eine Website, die das Speichern interessanter
Über Freiheit, Verantwortung, Matriarchat und Faschismus und in welcher Weise die Wikipedia unser Spiegel ist.
Womit sich insbesondere deutschsprachige WikipedianerInnen schwer tun und wie das die Gesellschaft spiegelt.
Über die Strafanzeige gegen die Wikipedia, warum ein freies Wiki-System von Leuten wie der Linken-Politikerin Katina Schubert nicht verstanden wird, stattdessen will man die Betreiber der Wikipedia vor den Karren der patriarchalen Politik zu spannen.
Es geht wieder, wie bei allen Web 2.0 Technologien um Beziehungen und Vernetzung der Gemeinschaft. Das Bedürfnis “näher zusammenzurücken” zeigt sich auch in dieser Variation.
Im Grunde ist es vorbildliches Sozialverhalten, wie wir es in nicht-hierarchischen, also matriarchalen Gesellschaften, finden: Alle, die …
Ich weiß, die meisten erwarten eigentlich einen ordentlichen, seriösen Beitrag, wenn sie sich schon hierher durchklicken. Aber da ich soeben meiner Pixelsammlung auf meiner Festplatte ein weiteres, wunderscherschönes Exemplar hinzugefügt habe, möchte ich euch doch gerne an meiner Freude teilhaben lassen.
Da gibt es das Daisy-Online-Denkmal (was ich von Offline-Denkmälern halte)
PS Und wer ist Daisy?
Vorgeplänkel
Kürzlich teilte mir René Vögtli mit, er hätte auf seinem Blog über “Polyandrie” geschrieben und auf meinen Artikel zu dem Thema “indirekt” hingewiesen:
Habe in meinem letzten Blogeintrag (http://reiki-international.ch/blog/lesen.php?nr=51) nicht direkt darauf verwiesen, der Leser soll die Quelle selber wählen, hoffe aber, dass sie auf Sie stossen.
Weil ich denke, dass im deutschen Internet sehr wenige mit [...]
Wer noch nicht mit den Yahoo Pipes herum gespielt hat, ist kein richtiger Internet-Junkie. Oder? Der Service ist ja schon seit einer Woche online
Und wer das Kartenspiel “Leg das Rohr” kennt, wird sofort damit zurecht kommen. Man kann zB den eigenen Blog analysieren lassen und dann die “passenden” Bilder von Flickr.com dazu zeigen.
Viele [...]
“Ja, Du. Du kontrollierst das Informationszeitalter, willkommen in Deiner Welt”, mit diesen Worten begrüßt das US-amerikanische Time Magazine in diesem Jahr die Person des Jahres. Oder vielmehr, die Personen des Jahres, denn im Jahr 2006 sind alle Internetnutzer gekürt – das Stichwort Web 2.0 spielt dabei auch eine Rolle.
Es ist nicht das erste Mal, dass [...]
“Wicker Man” ist ein Film mit Nicolas Cage. Guter Schauspieler, aber ich poste nicht wegen des Films, nicht direkt jedenfalls.
Darin kommt nämlich ein Matriarchat vor! Nein, nein, keine Stammesgesellschaft, sondern ein “Wikipedia-Matriarchat”.
Nein, nicht, weil sie negative Schlagzeilen macht. Nein, auch nicht, weil jeder drin herum kritzeln kann. Die Teilnahmemöglichkeit aller, ohne Ansehen von Ruf oder Charakter, macht sie gerade
“Ergosolv lässt alle zu Wort kommen und ermöglicht es dennoch und gerade dadurch herauszufinden, inwiefern sich alle einig sind – oder werden können. ” heißt es auf der Ergosolv-Website.
Freie Software und Wikipedia probieren transdemokratische Formen der gesellschaftlichen Regulation praktisch aus
Soeben fand die zweite panafrikanische Freie Software-Konferenz „Idlelo2“ vom 23. bis 25. Februar 2006 in Nairobi, Kenia statt. „Idlelo“ stammt aus der Sprache der Zulu und bedeutet „Gemeinschaftsweide“. Ausgerichtet von der Free and Open Source Foundation for Africa (FOSSFA) diskutierten letzte Woche mehr als 200 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus 23 afrikanischer Staaten [...]
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