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	<title>Kommentare zu: Weihnachtszeit – Grippezeit: Koppelung von Krankenhaus und Kirche</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Stephanie</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/koppelung-von-krankenhaus-und-kirche/#comment-192</link>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 17:28:19 +0000</pubDate>
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		<description>Grippezeit zur Krippenzeit?
  Bin gestern im Adventkonzert gewesen &#8211; Enkeltochter Helene, eine der Mitwirkenden, war Magnet genug mich gern zwei Stunden hinzusetzen und den Klassench&#246;ren und der Orchester AG des Gymnasiums zu lauschen und begeistert zu klatschen.    Der Beginn hat mich jedoch eher nachdenklich gemacht. Die Inszenierung beeindruckte durch das nach vorn Str&#246;men der einzelnen Ch&#246;re und alle sangen das bekannte: Tragt in die Welt nun ein Licht &#8211; aber es geht ja weiter im Text und dabei wurde mir etwas mulmig!
  Tragt zu den Alten&#8230;&#160;   tragt zu den Kranken&#8230;&#160;&#160;     tragt zu den Kindern&#8230;
  Was bedeutet diese festgestellte Separierung? Irgendwo findet also das etablierte Leben statt und dann gibt es wohl noch diese Enklaven, dort die Alten und da die Kranken, ach ja, und auch irgendwo au&#223;erhalb von diesem Leben gar die Kinder? Kindern und M&#252;tter sind f&#252;r mich eine untrennbare Einheit, geh&#246;ren M&#252;tter also auch zu denen, die dieses omin&#246;sen Lichtes bed&#252;rfen und stehen sie auch au&#223;erhalb vom dem, was da so im wirklichen Leben und zur lieblichen Weihnachtszeit statt findet?  Alt sein, Krank sein, hei&#223;t nicht nur hier, quasi au&#223;erhalb der Gemeinschaft zu stehen, selbst Kinder scheinen nicht dazu zu geh&#246;ren. Jedenfalls geht durch das scheinbar heile Bild ein ordentlicher Riss!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grippezeit zur Krippenzeit?<br />
  Bin gestern im Adventkonzert gewesen &ndash; Enkeltochter Helene, eine der Mitwirkenden, war Magnet genug mich gern zwei Stunden hinzusetzen und den Klassench&ouml;ren und der Orchester AG des Gymnasiums zu lauschen und begeistert zu klatschen.    Der Beginn hat mich jedoch eher nachdenklich gemacht. Die Inszenierung beeindruckte durch das nach vorn Str&ouml;men der einzelnen Ch&ouml;re und alle sangen das bekannte: Tragt in die Welt nun ein Licht &ndash; aber es geht ja weiter im Text und dabei wurde mir etwas mulmig!<br />
  Tragt zu den Alten&hellip;&nbsp;   tragt zu den Kranken&hellip;&nbsp;&nbsp;     tragt zu den Kindern&hellip;<br />
  Was bedeutet diese festgestellte Separierung? Irgendwo findet also das etablierte Leben statt und dann gibt es wohl noch diese Enklaven, dort die Alten und da die Kranken, ach ja, und auch irgendwo au&szlig;erhalb von diesem Leben gar die Kinder? Kindern und M&uuml;tter sind f&uuml;r mich eine untrennbare Einheit, geh&ouml;ren M&uuml;tter also auch zu denen, die dieses omin&ouml;sen Lichtes bed&uuml;rfen und stehen sie auch au&szlig;erhalb vom dem, was da so im wirklichen Leben und zur lieblichen Weihnachtszeit statt findet?  Alt sein, Krank sein, hei&szlig;t nicht nur hier, quasi au&szlig;erhalb der Gemeinschaft zu stehen, selbst Kinder scheinen nicht dazu zu geh&ouml;ren. Jedenfalls geht durch das scheinbar heile Bild ein ordentlicher Riss!</p>
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		<title>Von: Stephanie</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/koppelung-von-krankenhaus-und-kirche/#comment-1646</link>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 17:28:00 +0000</pubDate>
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		<description>Grippezeit zur Krippenzeit? 
  Bin gestern im Adventkonzert gewesen &#8211; Enkeltochter Helene, eine der Mitwirkenden, war Magnet genug mich gern zwei Stunden hinzusetzen und den Klassench&#246;ren und der Orchester AG des Gymnasiums zu lauschen und begeistert zu klatschen.    Der Beginn hat mich jedoch eher nachdenklich gemacht. Die Inszenierung beeindruckte durch das nach vorn Str&#246;men der einzelnen Ch&#246;re und alle sangen das bekannte: Tragt in die Welt nun ein Licht &#8211; aber es geht ja weiter im Text und dabei wurde mir etwas mulmig! 
  Tragt zu den Alten&#8230;&#160;   tragt zu den Kranken&#8230;&#160;&#160;     tragt zu den Kindern&#8230; 
  Was bedeutet diese festgestellte Separierung? Irgendwo findet also das etablierte Leben statt und dann gibt es wohl noch diese Enklaven, dort die Alten und da die Kranken, ach ja, und auch irgendwo au&#223;erhalb von diesem Leben gar die Kinder? Kindern und M&#252;tter sind f&#252;r mich eine untrennbare Einheit, geh&#246;ren M&#252;tter also auch zu denen, die dieses omin&#246;sen Lichtes bed&#252;rfen und stehen sie auch au&#223;erhalb vom dem, was da so im wirklichen Leben und zur lieblichen Weihnachtszeit statt findet?  Alt sein, Krank sein, hei&#223;t nicht nur hier, quasi au&#223;erhalb der Gemeinschaft zu stehen, selbst Kinder scheinen nicht dazu zu geh&#246;ren. Jedenfalls geht durch das scheinbar heile Bild ein ordentlicher Riss!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grippezeit zur Krippenzeit?<br />
  Bin gestern im Adventkonzert gewesen &ndash; Enkeltochter Helene, eine der Mitwirkenden, war Magnet genug mich gern zwei Stunden hinzusetzen und den Klassench&ouml;ren und der Orchester AG des Gymnasiums zu lauschen und begeistert zu klatschen.    Der Beginn hat mich jedoch eher nachdenklich gemacht. Die Inszenierung beeindruckte durch das nach vorn Str&ouml;men der einzelnen Ch&ouml;re und alle sangen das bekannte: Tragt in die Welt nun ein Licht &ndash; aber es geht ja weiter im Text und dabei wurde mir etwas mulmig!<br />
  Tragt zu den Alten&hellip;&nbsp;   tragt zu den Kranken&hellip;&nbsp;&nbsp;     tragt zu den Kindern&hellip;<br />
  Was bedeutet diese festgestellte Separierung? Irgendwo findet also das etablierte Leben statt und dann gibt es wohl noch diese Enklaven, dort die Alten und da die Kranken, ach ja, und auch irgendwo au&szlig;erhalb von diesem Leben gar die Kinder? Kindern und M&uuml;tter sind f&uuml;r mich eine untrennbare Einheit, geh&ouml;ren M&uuml;tter also auch zu denen, die dieses omin&ouml;sen Lichtes bed&uuml;rfen und stehen sie auch au&szlig;erhalb vom dem, was da so im wirklichen Leben und zur lieblichen Weihnachtszeit statt findet?  Alt sein, Krank sein, hei&szlig;t nicht nur hier, quasi au&szlig;erhalb der Gemeinschaft zu stehen, selbst Kinder scheinen nicht dazu zu geh&ouml;ren. Jedenfalls geht durch das scheinbar heile Bild ein ordentlicher Riss!</p>
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		<title>Von: Stephanie</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/koppelung-von-krankenhaus-und-kirche/#comment-2408</link>
		<dc:creator>Stephanie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 17:28:00 +0000</pubDate>
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		<description>Grippezeit zur Krippenzeit?
  Bin gestern im Adventkonzert gewesen &#8211; Enkeltochter Helene, eine der Mitwirkenden, war Magnet genug mich gern zwei Stunden hinzusetzen und den Klassench&#246;ren und der Orchester AG des Gymnasiums zu lauschen und begeistert zu klatschen.    Der Beginn hat mich jedoch eher nachdenklich gemacht. Die Inszenierung beeindruckte durch das nach vorn Str&#246;men der einzelnen Ch&#246;re und alle sangen das bekannte: Tragt in die Welt nun ein Licht &#8211; aber es geht ja weiter im Text und dabei wurde mir etwas mulmig!
  Tragt zu den Alten&#8230;&#160;   tragt zu den Kranken&#8230;&#160;&#160;     tragt zu den Kindern&#8230;
  Was bedeutet diese festgestellte Separierung? Irgendwo findet also das etablierte Leben statt und dann gibt es wohl noch diese Enklaven, dort die Alten und da die Kranken, ach ja, und auch irgendwo au&#223;erhalb von diesem Leben gar die Kinder? Kindern und M&#252;tter sind f&#252;r mich eine untrennbare Einheit, geh&#246;ren M&#252;tter also auch zu denen, die dieses omin&#246;sen Lichtes bed&#252;rfen und stehen sie auch au&#223;erhalb vom dem, was da so im wirklichen Leben und zur lieblichen Weihnachtszeit statt findet?  Alt sein, Krank sein, hei&#223;t nicht nur hier, quasi au&#223;erhalb der Gemeinschaft zu stehen, selbst Kinder scheinen nicht dazu zu geh&#246;ren. Jedenfalls geht durch das scheinbar heile Bild ein ordentlicher Riss!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grippezeit zur Krippenzeit?<br />
  Bin gestern im Adventkonzert gewesen &ndash; Enkeltochter Helene, eine der Mitwirkenden, war Magnet genug mich gern zwei Stunden hinzusetzen und den Klassench&ouml;ren und der Orchester AG des Gymnasiums zu lauschen und begeistert zu klatschen.    Der Beginn hat mich jedoch eher nachdenklich gemacht. Die Inszenierung beeindruckte durch das nach vorn Str&ouml;men der einzelnen Ch&ouml;re und alle sangen das bekannte: Tragt in die Welt nun ein Licht &ndash; aber es geht ja weiter im Text und dabei wurde mir etwas mulmig!<br />
  Tragt zu den Alten&hellip;&nbsp;   tragt zu den Kranken&hellip;&nbsp;&nbsp;     tragt zu den Kindern&hellip;<br />
  Was bedeutet diese festgestellte Separierung? Irgendwo findet also das etablierte Leben statt und dann gibt es wohl noch diese Enklaven, dort die Alten und da die Kranken, ach ja, und auch irgendwo au&szlig;erhalb von diesem Leben gar die Kinder? Kindern und M&uuml;tter sind f&uuml;r mich eine untrennbare Einheit, geh&ouml;ren M&uuml;tter also auch zu denen, die dieses omin&ouml;sen Lichtes bed&uuml;rfen und stehen sie auch au&szlig;erhalb vom dem, was da so im wirklichen Leben und zur lieblichen Weihnachtszeit statt findet?  Alt sein, Krank sein, hei&szlig;t nicht nur hier, quasi au&szlig;erhalb der Gemeinschaft zu stehen, selbst Kinder scheinen nicht dazu zu geh&ouml;ren. Jedenfalls geht durch das scheinbar heile Bild ein ordentlicher Riss!</p>
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		<title>Von: Erika</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/koppelung-von-krankenhaus-und-kirche/#comment-191</link>
		<dc:creator>Erika</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 16:47:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das mag wohl stimmen. Nicht zu vergessen ist auch die erzwungene famili&#228;re N&#228;he an diesen Tagen, das l&#228;sst viele krank werden, dadurch k&#246;nnen sie sich unbewusst dieser N&#228;he und dem ganzen Ged&#246;hns entziehen. Wir haben uns von dem Zwang freigemacht, kein vermehrter Konsum, einfach gar nix. Nicht mal ein schlechtes Gewissen.
Mir selber scheint heuer das erste mal, dass sich mein K&#246;per dem nat&#252;rlichen Rythmus anpasst und sich nicht gegen die Dunkelheit wehrt. Ich freu mich auf Weihnachten (Julfest) weil dann die Tag-u.Nachtgleiche ist und es lichtm&#228;ssig wieder aufw&#228;rts geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das mag wohl stimmen. Nicht zu vergessen ist auch die erzwungene famili&auml;re N&auml;he an diesen Tagen, das l&auml;sst viele krank werden, dadurch k&ouml;nnen sie sich unbewusst dieser N&auml;he und dem ganzen Ged&ouml;hns entziehen. Wir haben uns von dem Zwang freigemacht, kein vermehrter Konsum, einfach gar nix. Nicht mal ein schlechtes Gewissen.<br />
Mir selber scheint heuer das erste mal, dass sich mein K&ouml;per dem nat&uuml;rlichen Rythmus anpasst und sich nicht gegen die Dunkelheit wehrt. Ich freu mich auf Weihnachten (Julfest) weil dann die Tag-u.Nachtgleiche ist und es lichtm&auml;ssig wieder aufw&auml;rts geht.</p>
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		<title>Von: Erika</title>
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		<dc:creator>Erika</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 16:47:00 +0000</pubDate>
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Mir selber scheint heuer das erste mal, dass sich mein K&#246;per dem nat&#252;rlichen Rythmus anpasst und sich nicht gegen die Dunkelheit wehrt. Ich freu mich auf Weihnachten (Julfest) weil dann die Tag-u.Nachtgleiche ist und es lichtm&#228;ssig wieder aufw&#228;rts geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das mag wohl stimmen. Nicht zu vergessen ist auch die erzwungene famili&auml;re N&auml;he an diesen Tagen, das l&auml;sst viele krank werden, dadurch k&ouml;nnen sie sich unbewusst dieser N&auml;he und dem ganzen Ged&ouml;hns entziehen. Wir haben uns von dem Zwang freigemacht, kein vermehrter Konsum, einfach gar nix. Nicht mal ein schlechtes Gewissen.<br />
Mir selber scheint heuer das erste mal, dass sich mein K&ouml;per dem nat&uuml;rlichen Rythmus anpasst und sich nicht gegen die Dunkelheit wehrt. Ich freu mich auf Weihnachten (Julfest) weil dann die Tag-u.Nachtgleiche ist und es lichtm&auml;ssig wieder aufw&auml;rts geht.</p>
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		<title>Von: Erika</title>
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		<dc:creator>Erika</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 16:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das mag wohl stimmen. Nicht zu vergessen ist auch die erzwungene famili&#228;re N&#228;he an diesen Tagen, das l&#228;sst viele krank werden, dadurch k&#246;nnen sie sich unbewusst dieser N&#228;he und dem ganzen Ged&#246;hns entziehen. Wir haben uns von dem Zwang freigemacht, kein vermehrter Konsum, einfach gar nix. Nicht mal ein schlechtes Gewissen.
Mir selber scheint heuer das erste mal, dass sich mein K&#246;per dem nat&#252;rlichen Rythmus anpasst und sich nicht gegen die Dunkelheit wehrt. Ich freu mich auf Weihnachten (Julfest) weil dann die Tag-u.Nachtgleiche ist und es lichtm&#228;ssig wieder aufw&#228;rts geht.</description>
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Mir selber scheint heuer das erste mal, dass sich mein K&ouml;per dem nat&uuml;rlichen Rythmus anpasst und sich nicht gegen die Dunkelheit wehrt. Ich freu mich auf Weihnachten (Julfest) weil dann die Tag-u.Nachtgleiche ist und es lichtm&auml;ssig wieder aufw&auml;rts geht.</p>
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