“Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte:
“Willst Du mich heiraten?”
Und sie antwortete:
“…NEIN !!!”
Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich und ging angeln und jagen und hing jeden Tag mit seinen Freunden herum und trank viel Bier und betrank sich so oft er wollte, spielte Golf, ließ seine Jacke auf der Stuhllehne im Esszimmer hängen und hatte Sex mit Dirnen und Nachbarinnen und Freundinnen und furzte nach Herzenslust und sang und rülpste und kratzte sich ausgiebig am Sack.
ENDE”
Via: www.drekhead.com
Beachte:
1. Dies ist kein Märchen, sondern eine der besten Beschreibungen des Matriarchats, die ich je gelesen habe.
2. Einzige Ungenauigkeit: Im Matriarchat gibt es keine Dirnen, weil Sex/Liebe nicht als käuflich gilt, und weder Männer noch Frauen wegen ihres sinnlichen Verhaltens beschimpft oder ausgestoßen werden, ganz im Gegenteil: Sex steht auf der Prioritätskala ganz oben! Mit Freundinnen, Nachbarinnen - ja klar. Und Heirat gibt es daher auch nicht.
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Name: Hannelore Vonier
Wohnort: Kissimmee, Florida, USA
Bio: Kulturkritikerin, studiert seit Jahren Naturvölker, zieht Vergleiche zwischen diesen und uns. Hinterfragen von Kontroversen und Tabu-Themen? Kein Problem!
1 Kommentar bisher zu "Das kürzeste und wunderbarste Märchen der Welt"
hmmmmmm
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