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Transformationsblog

Das System der Ampel – ein patriarchales Symbol

ampel-verkehrsregelnAmpeln sind (fast) überall. Aber warum eigentlich? Nun, um Ordnung zu schaffen, könnte eine Antwort lauten. Ordnung ist etwas Wunderbares und sehr Bequemes.

Wer sich in Ordnungsstrukturen zurechtfindet und sich mit ihnen arrangiert hat genießt die vielfältigen Vorteile: Zum Beispiel, wie eben bei Ampeln Sicherheit und Beschleunigung von Bewegungsabläufen.

Ampeln regulieren unser alltägliches Leben. Ordnung wird dabei konstituiert durch Technik – die Ampelanlagen. Es ist wohl nichts Ungewöhnliches, dass Technik unser Leben erleichtert. Aber wer stand nicht schon einmal vor einer roten Ampel und musste feststellen, dass Autos bis zum Morgengrauen nicht kommen würden? Spätestens in diesen Momenten sollte jedenfalls die Frage auftauchen: Funktioniert das System?

Ampeln gibt es eben nur fast überall. Denn ein anderes Ordnungssystem scheint mit der Technik zu konkurrieren: Die (An)Ordnung des Raumes.

So ist der Kreisverkehr ein bestes Beispiel dafür, wie es auch funktionieren kann. Und da auch Fußgänger berücksichtigt werden müssen in diesem System, setzt man sogenannte Zebrastreifen auf der Fahrbahn ein. Auch diese Reglungsstruktur erfüllt ihre Zwecke, und nach meiner Meinung besser als die der Ampel.

Denn: Zwischen die Interaktion von Menschen ist kein Dritter geschaltet, der regeln und steuern muss. Dies ist im Kreisverkehr nicht nötig, denn die Verkehrsteilnehmer sind zur Rücksicht und augenblicklichen Aufmerksamkeit gezwungen.

Die Ampel setzt dieses gegenseitige Miteinander der Menschen hingegen außer Kraft. Denn die Ampelanlage konzentriert das wichtigste Ordnungsmerkmal an sich: Macht.

Ist die Ampelanlage ein patriarchales Symbol? Würde es auch ohne #Ampeln gehen? Klick um zu Tweeten

Sie übernimmt nicht nur die Reglungsgewalt, sondern vergibt über diese auch Recht. Nicht das Recht des Schnelleren, Größeren, sondern das Recht der Symbole. Wer Rot hat und dagegen verstößt, ist im Unrecht.

Ursprünglich Freier Raum, in dem es zu intersubjektiven Einigungen kam (“Wer hat Vorfahrt?”) wird in einen Verwaltungsraum Dritter, der entpersonalisierten Ampelanlange umgewandelt und Handlungsmaxime, wie Rücksicht, Achtung und Verständnis werden durch binäre Symbole ersetzt. Rot – Grün, Unrecht – Recht.

Das Miteinander der Menschen wird also geregelt über die Ampel und dabei auch stark vereinfacht. Dies ist mehr als nur bedenklich, gerade in einer Massengesellschaft, die anonymisiert.

Sicher, es würde alles ein wenig langsamer ablaufen, wenn die Autofahrerin gezwungen ist darauf zu achten, ob nicht plötzlich ein Fußgänger die Straße überqueren möchte, aber ist diese Langsamkeit nicht höher zu schätzen, als eine Beschleunigung erkauft durch gesellschaftliche Kälte?

Gegenseitiges Verständnis und Rücksicht können nur im Agieren miteinander entstehen. Dies aber nimmt die Ampelanlagen allen Verkehrsbeteiligten aus der Hand.

Der Kreisverkehr regelt ebenso das Verkehrsleben der Menschen. Aber er stellt eben das Recht der Minderheit ein, zum Beispiel das des Fußgängers. Er überreguliert den Straßenverkehr nicht und setzt bewusst auf die Aufmerksamkeit der Agierenden.

Kreisverkehr

Die Überregulierung des Lebens durch die Ampel, die gar nicht nötig wäre, zeigt ein schönes Beispiel:

Die Ampeln ohne Kreuzung, z.B. vor Schulen. (Ein wunderbares Exemplar für unsere Freunde aus Dresden findet sich gegenüber Club Mensa.) Die Frage ist berechtigt:

Warum brauchen wir auf einer geraden Straße, an der eine Schule liegt, eine Ampel?

Weil wir unsere Kinder nicht gefährden wollen vor uns selbst? Warum reicht hier kein einfaches Hinweisschild mehr? Warum kein schöner Zebrastreifen? Weil die Autos sonst langsamer fahren müssten? Oder vielleicht, weil wir gelernt haben uns in einem festgelegten Verwaltungssystem zu bewegen, was Rücksicht und Miteinander nicht mehr einfordert?

Aber gerade Kinder haben eben noch nicht vollständig gelernt am Straßenverkehr im System zu partizipieren. Eigentlich ist das sehr gut, denn sie stellen das System noch in Frage, welches wir ihnen aufoktroyieren.

Schon die Ampel vor der Schule setzt Rücksicht und Verständnis außer Kraft und ersetzt es durch das Recht der Technik über den Menschen. Die Ampel vor der Schule ist der Kinder Eckpfeiler in einer Gesellschaft, die den Spiegel und die FAZ liest, brav wählen geht und ansonsten gleichgültig alles akzeptiert, nach der Maxime der Notwendigkeit.

Aber Ampeln sind nicht notwendig, gerade weil es Alternativen, wie den Kreisverkehr und den Zebrastreifen gibt.
Die Überregulierung gehört abgeschafft.

Der Übergang Ampel – Kreisverkehr ist ein sehr bedeutender. Ist im System Ampel dem Autofahrer, wie dem Menschen jede Verantwortung genommen und handelt er in einem entindividualisierten Raum aus wunderbar verständlichen, binären Codes, so muss im Kreisverkehr der Mensch am Steuer eines Fahrzeuges, wie die Fußgängerin, viel mehr Aufmerksamkeit aufbringen und ist gefordert Rücksicht zu nehmen.

Gesellschaft ist dabei kein Passiv, sondern ein aktiver Kommunikationsprozess, auch wenn er manchmal schwer fällt.

Ampeln wirken nicht nur auf die Gesellschaft. Sie sind auch ihre Spiegelbilder.[1]

Es geht auch ganz ohne Regeln von außen:

Äthiopens Meskel Square in Addis Abeba



Quellen/Anmerkungen:
  1. Quelle: Dies ist der leicht verkürzte Eröffnungsbeitrag von Ringo Müller in der Google-Gruppe “Das System der Ampel“, die es inzwischen nicht mehr gibt. ↩

Autor: Hannelore Vonier

Bloggerin mit dem leidenschaftlichen Drang, die destruktiven Kräfte in unserer Gesellschaft bekannt zu machen und Lösungen aufzuzeigen. Mehr über mich und diesen Blog.

22 Kommentare

  1. schön, von dir zu lesen 🙂

  2. Jede Ordnung, nicht nur die Ampel, ist Ausdruck von Regulierung. Aus diesem Grund ist es schwer zu verteufeln. Ich würde sie auch nicht als “Technik über dem Menschen” bezeichnen: sie wurde von Menschen installiert und wäre es ökonomischer würde man einen Polizist auf die Straße stellen.

    Ich sehe es ganz ähnlich: Schöner wäre es immer, wenn die Menschen eigenverantwortlich sind und von sich an das machen, was am Vernünftigsten ist. Aber wie realistisch ist das? Es gibt unzählige Systeme, die uns die “menschliche” Reaktion durch Automatisierung ersparen, zumeist, weil sie effizienter sind als Menschen. Die Maschinen der ersten industriellen Revolutionen sind dafür ein gutes Beispiel. Muss man nicht gut finden, wirklich nicht. Aber man muss wissen, dass unsere Gesellschaft (leider) an sehr sehr vielen Stellen so oder so ähnlich aufgebaut ist.

    Ich würde den Kreisverkehr nicht als das Patenzrezept hinstellen, mir kommt das etwas verherrlichend vor. Man sollte z.B. auch berücksichtigen, dass der Kreisverkehr einen “kontinuierlichen Fluss” repräsentiert, weswegen er nicht zuletzt wegen seiner ökonomischen Überlegenheit gegenüber der Ampel auf gering befahrenen Kreuzungen heute vermehrt Anwendung findet. Die quasi emanzipative Funktion im Kreisverkehr kann ich daher nur beschränkt sehen.

  3. Der Kreisverkehr ist an sich eine sinnvolle Sache, bloß kann er nicht überall umgesetzt werden. Insbesondere in Großstädten will ich an einer Kreuzung eine Ampel haben, die mir sagt, wann ich gehen kann. Ohne Ampel muss ich mich als Fußgänger auf die Vernunft aller! Autofahrer verlassen. Ein Zebrastreifen funktioniert nicht in einer Großstadt mit 6 Fahrstreifen, wo pro Minute hundert Autos oder mehr an dir vorbei fahren. Daher bedarf es eines ausgefeilten Systems zur Regulierung. Ansonsten würde pures Chaos ausbrechen.

    “Warum brauchen wir auf einer geraden Straße, an der eine Schule liegt, eine Ampel?”
    Weil Menschen nicht rational sind und weil so alles vereinfacht wird. Rote Ampel stehen, grüne Ampel fahren.

    Kein Nachdenken, kein unnötiges schauen, einfach befolgen.

    • @anti_autofahrer Du schreibst: “…als Fußgänger auf die Vernunft aller! Autofahrer verlassen”
      Stimmt, und wer traut sich das schon.

      Aber angenommen, es wäre nicht so wie in deinem letzten Satz, sondern alle! würden nachdenken, um sich schauen und nicht blindlings folgen?

      Gerade darauf vertrauen neuerdings Stadtplaner und entfernen Schilder und Ampeln, wie ich es einem weiteren Artikel beschreibe: Shared Space – Verantwortung statt Ampeln

      • Schön wäre es, wenn shared space auch großflächig funktionieren würde, vielleicht weiß man in 10 Jahren mehr.

        • In 10 Jahren sicher, ich denke schon früher: In 2 Jahren wird der Shared Space mitten in London fertig sein.

  4. Diese Erwägungen mögen in Deutschland, wo die Fahrer seit längerem zur Disziplin erzogen wurden, eine gewisse Berechtigung haben. In einigen anderen Ländern würde die Abschaffung der Ampel nun keineswegs das Ziel größerer gegenseitiger Rücksichtnahme und Nachdenkens erreichen, sondern die schwächsten Mitglieder – die Fußgänger und auch Radfahrer – der Willkür der Kraftfahrer preisgeben.

    Schon mal in Prag, Petersburg oder Rom versucht, eine Straße ohne Ampel nur auf dem Zebrastreifen zu überqueren? Und vielleicht gar noch an einem Kreisverkehr, wo die Autofahrer es gerade mal so schaffen, sich gegenseitig nicht reinzufahren? Also Umdenken sollte woanders anfangen, nicht unbedingt mit dem Abbau der Ampeln, auch wenn man sie für patriarchal erklärt.

    Außerdem bin ich ganz froh, dass morgens vor vielen Schulen an Zebrastreifen außerdem Verkehrshelfer stehen. Selbst wenn bereits 90 Prozent der Fahrer nachdenken, es genügt ein einziger, der es nicht tut, um nicht wiedergutzumachende Folgen zu verursachen. Außerdem habe ich – jetzt einfach mal von meiner Laieneinschätzung – den Eindruck, dass Kreisverkehre bei weitem noch mehr Platz wegnehmen als Straßen, also noch unökologischer sind.

    In der Praxis reißen sie Stadtviertel noch weiter auseinander als gewöhnliche Kreuzungen mit Ampel, für Fußgänger und Radfahrer stellen sie absolut unangenehme Orte dar, sie trennen also normal bewohnte Viertel, machen sie zu Inseln und sind somit also auch noch unsozial.

    Wir wohnen bald alle nur noch auf Inseln, wobei wir uns dann von einer zur anderen in kleinen geschlossenen Schachteln bewegen. War hier nicht eigentlich die Ungeduld eines Autofahrers, der schneller vorwärts kommen möchte, der eigentliche Antrieb dafür, eine Philosophie zu entwickeln, die das irgendwie bemänteln soll? Vielleicht fahren Sie einfach mal wieder mehr Rad oder gehen mehr zu Fuß, ob Ihnen die Ampeln dann immer noch so schrecklich patriarchal und die Kreisverkehre so rücksichtsvoll pädagogisch vorkommen?

    • Danke Uta.
      Ich weiß, was du meinst. Ich bin mal in Kairo gefahren, das Extremste bzgl. des Verkehrs, was ich erlebt habe. Bei rot darf man fahren, muss aber aufpassen, bei gelb kann man es halten wie man will und bei grün muss man auf jeden Fall aufs Gas drücken, wenn man sich nicht dem Geschimpfe und Gehupe der anderen Verkehrsteilnehmer aussetzen will.
      Trotz Ampeln und Schildern arrangieren sich die Leute unter sich. Und es passiert nichts. Da kann man sich die teuren Ampeln auch sparen.
      Schau dir mal den Folgeartikel an: Shared Space – Verantwortung statt Ampeln

  5. Jaja – der ordentliche Bürger gratuliert der Verkehrsampel zu ihrer Entscheidungsfreudigkeit, wenn’s grün wird 😉

    An Ampeln und Kreisverkehren allein kann ich es aber nicht fest machen. Es ist das Gesamtregelwerk aus Verordnungen und Gesetzen, das Verantwortung, Sicherheitsbewusstsein und Gemeinsinn ersetzt hat.

    Deutschland hat angeblich die meisten Gesetze und Verordnungen – also auch das niedrigste Unrechtsbewusstsein. Moral und Eigenverantwortung bleiben auf der Strecke.

    Dabei sind wir in biblischen Zeiten angeblich mal mit 10 Gesetzen ausgekommen.

    Am stärksten entmündigen mich die prophylaktischen Gesetze. Dass ich nicht selbst an meine Sicherheit denken muss, sondern mit meinen Bremsen zum TÜV muss. Nur ein Beispiel. Es gibt unzählige. Von der Helmpflicht bis zu unzähligen dreieckigen Warnschildern.

    Aber das System macht uns schneller. Hat das Wort “Entschleunigung” eigentlich schon einen Platz im Duden?

    Wer im immer dicker werdenden Sicherheitskokon aufwuchs, bekommt Sehnsucht nach ganz natürlichen Gefahren. Anders wären S-Bahnsurfen, Bungee und andere Extreme vielleicht gar nicht entstanden.

    Sehen wir den Kreisverkehr wohlwollend als Schritt in die richtige Richtung. Deutschlands Nachbarn haben das schon viel früher erkannt. Er mag gelegentlich mehr Platz brauchen – ist aber dennoch ökologischer als die Ampel mit ihrer Steuerelektronik.

  6. Pingback: Marion Popiolek

  7. Ampeln sind linear, ebenso wie das ausschließlich männliche Prinzip (Denken/Patriarchat). Kreisverkehre sind rund (zyklisch) wie das weibliche Denken.

    Schön wäre im Straßenverkehr ebenso wie in allen Lebensbereichen (Beziehungen, Wirtschaft, Politik, Soziales, Versorgung) eine Ausgewogenheit und ein Miteinander beider Prinzipien: des männlichen und weiblichen, des lienaren und zyklischen. Leider gibt es das seit rund 5000 jahren nicht mehr. Das Resultat sieht man global, nicht nur im Straßenverkehr…. : Kriege, Ausbeutung der Natur und der Menschen über das verträgliche Maß hinaus, Kapitalismus. Ich habe darüber mal einen Text verfasst, denn ich auf Wunsch hier gerne einstellen kann.

    • Danke für deinen Kommentar, Martina! Ich denke, wir sind inzwischen soweit, dass wir die kulturgemachte patriarchale Trennung in “männliches und weibliches Prinzip” nicht mehr brauchen. Ich kenne einige Männer, die “rund” denken 😉
      Die Kreuzung in Addis Abeba zeigt doch, dass weder das eine noch das andere Prinzip notwendig ist.

      • Es lag mir auch fern zu verallgemeinern, ich wollte nur ausdrücken, was weltweit und hier immer noch vorherrscht (auch in der Sprache wie man sieht..haha). Und traurigerweise werden Männer, die rund denken, Gefühle zeigen können und rücksichtsvoll im Straßenverkehr sind immer noch von ihren Geschlechtsgenossen als “Weicheier” etc. tituliert. Ich erlebe das täglich…

        • Oh, das ist natürlich nix. Was sagt denn ihr Männer, die ihr hier lest, dazu?
          In meiner Community sind die Leute so tolerant, da kannst sein wie du willst. “Name calling” kommt nicht vor.

    • Würde es im Matriarchat eigentlich überhaupt Autos und LKWs geben oder müssten wir ohnehin nicht so weit fahren, weil matrilokal und Leben im Dorfzentrum? Klar, jetzt ist es schon erfunden, da wollen viele den Komfort nutzen gegenüber fußläufiger bzw. tiergestützter Bewegung über weite Strecken. Aber auch aus Umweltgründen, Respekt vor der Natur, Ressourcen wäre eine Rückbesinnung auf entschleunigtere Fortbewegungsarten begrüßenswert.

      • Beispielsweise besitzen matrilinear lebende nordamerikanische Indianer Autos, Handys, Fernseher… An Technik oder materiellen Dingen kann man das nicht festmachen. Was zählt ist die Sozialstruktur. Wenn diese Indianer zB Entscheidungen treffen, beziehen sie immer die nächsten 7 Generationen in ihr Denken mit ein.

  8. die Gedanken und Gefühle beim Betrachten dieses Gewusels im Video kann ich garnicht wiedergeben und zeigen mir auf, wie geprägt ich doch bin. Da herrscht keine “Ordnung”, da geht alles durcheinander.
    Und die Gedanken über die “Ampel” , das diese sich quasi zwischen schalten, da kommt mir die Kirche in den Sinn, darüber habe ich noch nie nachgedacht.

  9. Das Thema Verkehr und Regulierung hatte mich auch schon umgetrieben und habe ein weiteres schönes Beispiel in Bohmte gefunden:
    http://faszinationmensch.com/2013/07/15/beispiele-funktionierender-anarchie-ist-der-shared-space-in-der-gemeinde-bohmte-eins/

    • Vielen Dank für den Link, Martin, und schön von dir zu lesen!
      Habe eine sehr lange Internet-Pause hinter mir, werde nun wieder aktiver werden.

  10. Und am schönsten wäre es, wenn es wieder weniger Autos gäbe. Aber das wird sicherlich von ganz alleine kommen, wenn die fossilen Brennstoffe alle sind…

    • Weniger Autos wären schön… Ich habe kürzlich einen Bericht gelesen, dass die fossilen Ressourcen so unermesslich groß sind, dass sie kaum ausgehen können.

      • Noch laufen die meisten Autos mit Benzin aus Erdöl, und da sind die Vorräte endlich….

        Ich habe übrigens aus Gründen meines Respekts vor der Natur nie einen Führerschein gemacht und die ein Auto gefahren, fahre Rad und nutze öffentliche Verkehrsmittel. Genützt hat es nichts, haha, unsere Straßen sind überfüllt mit Autos (darum auch die Notwendigkeit von Ampeln und anderen regulierenden Maßnahmen), Parkplätze verdrängen Parks und Spielplätze…..