Rette sich, wer kann!

Transformationsblog

Wie uns das Patriarchat den Hahn der Lebensenergie zudrehen will

The dust of the Cat's Eye Nebula

In einem Kommentar zu dem Beitrag “Alle Männer sind Schweine” postet Dianne folgenden Link: Heimliche Verschärfung des Sexualstrafrechts und fragt: “Was geht da ab?”

Dazu nehme ich hier Stellung:

Es geht um ein Gesetz, das bereits als Entwurf in den Ausschüssen im Bundestag vorliegt. Die Essenz: Gefängnis ohne Bewährung für einverständlichen Sex unter Minderjährigen.

Soweit ich es verstanden habe (ich bitte um Korrektur, wenn nötig) geht es um Folgendes:

Bisher gilt:

  • Sex von irgendwem mit Kindern unter 14 Jahren ist verboten.
  • Sex von Personen über 18 mit Personen unter 16 ist verboten, wenn die jüngere Person in einer Zwangslage ist oder ihr Entgelt angeboten wird
  • Sex von Personen über 21 mit Personen unter 16 ist verboten, wenn deren fehlende sexuelle Entwicklungsreife ausgenutzt wird

Geändert werden soll der zweite Punkt:

  • Sex von irgendwem mit Personen unter 18 soll verboten sein, wenn die jüngere Person in einer Zwangslage ist oder ihr Entgelt oder ein immaterieller Vorteil angeboten wird

Solche Gesetze sollen natürlich prinzipiell Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen und Kinderpornografie verhindern.

In einer Gesellschaft jedoch, wo Zwang für Kinder an der Tagesordnung ist (Gehorsam, Schule etc.) ist im Einzelfall die Tatsache, ob die jüngere Person in einer Zwangslage ist oder sie gekauft wurde (was ja im Klartext “Vorteil” bedeutet), Auslegungssache und abhängig von der Einstellung des Richters/der Richterin.

Angenommen, ein 16jähriger verbringt seine Ferien bei seinem Onkel auf dem Bauernhof und bekommt für die Hilfe bei der Ernte 100 € als Anerkennung. Stolz lädt der Junge seine 15jährige Freundin, zu der er eine sexuelle Beziehung hat, zu einem Zeltausflug übers Wochenende ein. Leider regnet es und die Stimmung fällt in den Keller. Die beiden streiten sich und werfen sich Vorwürfe und Gemeinheiten an den Kopf, wie sie es aus Fernsehfilmen und ihrer sonstigen Umgebung gelernt haben.
Sie verhalten sich einfach “wie die Großen”.

Nun können Sie sich selbst ausmalen, welche Ausdrücke da fallen, die von Beteiligten oder Unbeteiligten (Nachbarn, Eltern, Verwandten, Lehrern) aufgeschnappt werden und wie schnell es da zu einer Anzeige kommen kann.

Oder der andere Fall: Es regnet nicht, die Stimmung ist großartig und man geht zum FKK-Baden, wobei Fotos entstehen, die oben genannte Beteiligte/Unbeteiligte zu sehen bekommen.

Wie schnell da das Jugendamt auf dem Plan steht, verdeutlicht der Film “Snap Decision“, der auf einer wahren Begebenheit beruht. In den USA allerdings. Aber Deutschland hängt da nur ein paar Jahre der amerikanischen Entwicklung hinterher.

Für mich spielt es eigentlich keine Rolle, ob jetzt diese zwangsmoralischen Gesetze noch verschärft werden sollen. Das zeigt ja nur, dass das Patriarchat Amok läuft; dem schwimmen in Internetzeiten, wo Infos nicht mehr von den konformen Medien “ausgewählt” werden können, die Felle davon.

Das Problem ist, dass Sexualität (inkl. Geburtenregelung) bei Kindern und Erwachsenen überhaupt durch Gesetze geregelt wird.

Ich meine, es wird viel zu wenig von Wilhelm Reich gelesen und ernst genommen. Er hat bereits vor über 50 Jahren nachgewiesen, dass Sexualenergie = Lebensenergie ist. (Von Reich als Orgonenergie bezeichnet und in einer Studie der Phillips Universität Marburg bestätigt.) Wilhelm Reich floh aus Nazideutschland in die USA, wo er aufgrund seiner Forschungsergebnisse bis zum Tod bekämpft wurde. Aber nicht nur dort, Reichs Sexualökonomie wurde von Vertretern sämtlicher parteipolitischer Richtungen angefeindet!

Das sollte doch zu denken geben.
Seine Publikationen wurden von Kommunisten ebenso verboten wie von den Faschisten, von polizeilichen Instanzen ebenso angegriffen und angeklagt wie von Sozialisten und Bürgerlich-Liberalen. Reich schreibt in “Die Entdeckung des Orgons – Die Funktion des Orgasmus“:

“Sexualverdrängung, biologische Steifheit, Moralisterei und Asketentum sind nicht auf bestimmte Klassen oder Bevölkerungsschichten beschränkt. Sie finden sich überall. Ich weiß von Priestern, die die Unterscheidung von natürlichem und unnatürlichem Geschlechtsleben begrüßen […]; und ich weiß von anderen Priestern, die in der Aufhellung und praktischen Verwirklichung des kindlichen und jugendlichen Geschlechtslebens eine Gefahr für die Existenz der Kirche erblicken und daher scharfe Maßnahmen ergreifen.Lob und Hass beriefen sich jeweils auf dieselbe Ideologie. Man sah den Liberalismus und die Demokratie ebenso gefährdet wie die Diktatur des Proletariats oder die Ehre des Sozialismus oder die Ehre der deutschen Frau.
In Wirklichkeit ist durch die Aufhellung der Funktion des Lebendigen nur eine Haltung und nur eine Art gesellschaftlicher und moralischer Regelung bedroht:

das autoritär-diktatorische Regime jeder Sorte, das durch Zwangsmoral und Zwangsarbeit die spontane Anständigkeit und die natürliche Selbstregelung der Lebenskräfte zu vernichten sucht.”

Ich wünsche mir, dass sich mehr Leute mit den Merkmalen des Patriarchats auseinandersetzen, bzw. sie erkennen lernen. Leider ist durch den Einfluss des Feminismus der Begriff “Patriarchat” an das männliche Geschlecht gekoppelt. Männer fühlen sich dadurch persönlich angegriffen und Frauen, die Männer mögen, gleich mit.

Aber Patriarchat ist keineswegs die “Herrschaft des Mannes”, auch wenn es oberflächlich für manche so scheinen mag. Denn die Sprachwurzel des lat./grch./indog. patri bedeutet ja nicht Mann, sondern “Vater”.

Gemeint ist nicht der biologische Papa, sondern der pater familias des Römischen Rechts, also das Herrschaftssystem des Vaterkonzepts, wie es sich in den Begriffen “Landesvater” oder “Stadtväter” offenbart. Der Vater, der an erster Stelle steht, bei den Griechen die irdischen Archonten, der himmlische Zeus, oder noch früher die ursprünglichen Stammesväter (arché = Ursprung, Anfang), durch den christlich-jüdischen Abraham symbolisiert, Mohammed und sonstige “Ersten” der großen Stifter-Religionen.

Alle Ideologie, die mit dem Vatertum, nicht der Vaterschaft, zusammenhängen, haben uns genau solche Gesetze eingebracht, die alle Männer und Frauen regierbar machen sollen, weil ihnen damit im wahrsten Sinne des Wortes der (Lebens)Saft abgedreht wird.

Ich hoffe, dass mehr Männer die Sau rauslassen, im Sinne von “Alle Männer sind Schweine” und möglichst viele Frauen in ihre Sexualenergie hineinziehen.

Zum Schluss will ich noch eine polyamore 20Jährige zu Wort kommen lassen, die der lebende Beweis dafür ist, wie positiv sich freie Sexualität von Klein auf auswirkt, sie schreibt über die 5 Beziehungen, eine davon zu einem Mann, die sie gerade hat:

“Nun ja, 3 der Beziehungen sind nicht so intensiv, wie mit den 2en, mit denen ich zusammen wohne. Und die rein sexuelle Beziehung mit dem Mann, ist wirklich nur im Bett am intensivsten, ansonsten ist es die Schwächste von allen. Trotzdem ist er in unserem Kreis dabei, wenn wir 5 alle zusammenkommen, was eigentlich einmal im Monat ist. Dass tolle daran ist, dass Besitzansprüche wirklich keine Rolle spielen. Denn, wenn die erst mal weg sind, dann können andere Probleme viel leichter gelöst werden, und erstaunlich viele entstehen erst gar nicht.” (Kit von Flick)

***


Links:
Arbeitskreis Wilhelm Reich, Uni Mainz
Wilhelm Reich im LSR-Projekt – typischerweise von der Wikipatria bekämpft
Kinder sind von Geburt an sexuelle Wesen (Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft)


Autor: Hannelore Vonier

Bloggerin mit dem leidenschaftlichen Drang, die destruktiven Kräfte in unserer Gesellschaft bekannt zu machen und Lösungen aufzuzeigen. Mehr über mich und diesen Blog.

25 Kommentare

  1. Wow, danke.

  2. Wow, danke.

  3. Wow, danke.

  4. Wow, danke.

  5. ich wollte es auch schon die tage in meinem blog erwähnen. les mal bei karl weiss:

    Dossier Verschärfung Sexualstrafrecht, Teil 1
    Teil 1: Was die Experten zu den neuen Gesetzen sagen – Gefängnis für Sex unter 18

    http://karlweiss.twoday.net/stories/4148132/

    glg

  6. ich wollte es auch schon die tage in meinem blog erwähnen. les mal bei karl weiss:Dossier Verschärfung Sexualstrafrecht, Teil 1Teil 1: Was die Experten zu den neuen Gesetzen sagen – Gefängnis für Sex unter 18http://karlweiss.twoday.net/stories/4148132/glg

  7. ich wollte es auch schon die tage in meinem blog erwähnen. les mal bei karl weiss:Dossier Verschärfung Sexualstrafrecht, Teil 1Teil 1: Was die Experten zu den neuen Gesetzen sagen – Gefängnis für Sex unter 18http://karlweiss.twoday.net/stories/4148132/glg

  8. ich wollte es auch schon die tage in meinem blog erwähnen. les mal bei karl weiss:Dossier Verschärfung Sexualstrafrecht, Teil 1Teil 1: Was die Experten zu den neuen Gesetzen sagen – Gefängnis für Sex unter 18http://karlweiss.twoday.net/stories/4148132/glg

  9. Liebe Hannelore,

    vielen DANK für diesen Beitrag. Er sprich mir aus der Seele und genau das hab ich nun, seit ich das erste mal vor ca. 1 Jahr auf deine Seiten gefunden habe, verstanden. Und zwar, das die (Zwangs-)Monogamie das eigentliche Übel in unserer Gesellschaft ist und sehr viel Leid auslöst/ auslösen kann.

    Auf mich trifft es nach 17 Ehejahren und nun endgültiger Trennung zu. Ich habe an etwas sinnloserweise Festgehalten, was mir vorgepredigt und verromantisiert von Familie, Filmen als selbsterfüllende Prophezeiung hingestellt wurde. Als ob Mädchen und Frauen schon immer von der grossen Liebe, der grossen Hochzeit (dem schönsten Tag im Leben) träumen würden … eher sollten, damit es sich auch eines Tages erfüllt.

    Mittlerweile habe ich für mich verstanden, das unsere Gesellschaft das Verliebtsein als psychischen und physischen Ausnahmezustand benutzt damit sich ein Pärchen materiell und räumlich an sich bindet um dann so ein Leben lang zu verharren. Das empfinde ich als Lebensfeindlich, denn Leben bedeutet Veränderung (sonst wäre es wohl keines mehr).

    Ich bin mittlerweile ins Matriarchat verliebt 🙂

    Ich empfinde mich (auch) als Feministin, weshalb ich in diesem “Lager” auch etwas Engagement zeige. Der Feminismus dient jedoch lediglich dazu mir der Zusammenhaenge bewusst zu werden, denn ohne Bewusstsein keine Änderung der (teils unzufriedenen) Lebenssituation in Sicht.

    Ich bin jedoch zutiefst davon überzeugt, das es uns Frauen nie gelingen wird im Patriarchat, in welchem wir momentan zweiffellos leben, was aber immer wieder verleugnet wird, zur Gleichberechtigung zu finden. Es ist und bleibt ein endloser Kampf.

    Manche sagen (meist diejenigen, die unzufrieden sind) wir leben in einem P. und andere widerum verleugnen das. Ich weiss nicht mehr, mit welchen Argumenten ich den Verleugnern entgegentreten kann, die behaupten das wir doch tatsaechlich bereits in einem Matriarchat leben würden. Solche Äusserungen nehme ich natürlich nicht ernst und die gängige Definition (zb bei wikipedia)reicht nicht aus um das zu widerlegen. Jedoch befürchte ich, sind es Menschen, die sich noch nie wirklich ernsthaft mit den Themen auseinandergesetzt haben und leugnen, um ihre Vorurteile weiter aufrecht erhalten zu können.

    Nochmal zurück zum Beitrag: die Einstellung von KitvonFlick ist nicht nur beneidenswert (wie es im Forum steht) sondern das einzig richtige Verhalten. Insbesondere für Frauen. Solange die Anzahl der Moralapostel die Mehrzahl ausmacht (dank patriarchaler Kirche) nimmt die Bigotterie kein Ende.

    Dann brauchen sich auch die lebensfreudigen Männer nicht zu wundern wenn Frauen sich zurückziehen und dem Leben absagen (Sexentzug), denn Frauen treffen die psychischen Verletzungen (Beschimpfungen, Zurechtweisungen) bei weitem mehr als Männer. Auch oder insbesondere weil sie schwanger werden können.

    Würden Männer auf die biologische Vaterschaft ENDLICH mal verzichten könnten Frauen frei leben. Denn der soziale Vater ist die einzig wichtige Person im Leben eines Kindes. Und mit sozialem Vater meine ich die frei vom Kind gewählte männliche Bezugsperson (die sich im Leben meisst auch ergibt aus gegenseitiger Sympathie, sei es der Mutterbruder, der Vaterbruder oder auch der leibliche Vater oder jemand ganz anders … Nachbar zb. Noch kurz dazu, im neuesten Simpsonsfilm kamen einige Matriarchale Aspekte drin vor, was mir widerum sehr gut gefallen hat. Zb. Umweltverschmutzung, Flenders wurde zum Wunschvater für Bart Simpson, dann die Erkenntnis bei den Inuit für Homer durch den Kehlkopfgesang :).

    Erst wenn das die Männer verstehen und nicht länger an ihrer biologischen Vaterschaft festhalten gibt es eine reelle Chance für ein befreites Leben für alle.

    lg kATZE

  10. Liebe Hannelore,vielen DANK für diesen Beitrag. Er sprich mir aus der Seele und genau das hab ich nun, seit ich das erste mal vor ca. 1 Jahr auf deine Seiten gefunden habe, verstanden. Und zwar, das die (Zwangs-)Monogamie das eigentliche Übel in unserer Gesellschaft ist und sehr viel Leid auslöst/ auslösen kann.Auf mich trifft es nach 17 Ehejahren und nun endgültiger Trennung zu. Ich habe an etwas sinnloserweise Festgehalten, was mir vorgepredigt und verromantisiert von Familie, Filmen als selbsterfüllende Prophezeiung hingestellt wurde. Als ob Mädchen und Frauen schon immer von der grossen Liebe, der grossen Hochzeit (dem schönsten Tag im Leben) träumen würden … eher sollten, damit es sich auch eines Tages erfüllt.Mittlerweile habe ich für mich verstanden, das unsere Gesellschaft das Verliebtsein als psychischen und physischen Ausnahmezustand benutzt damit sich ein Pärchen materiell und räumlich an sich bindet um dann so ein Leben lang zu verharren. Das empfinde ich als Lebensfeindlich, denn Leben bedeutet Veränderung (sonst wäre es wohl keines mehr).Ich bin mittlerweile ins Matriarchat verliebt :)Ich empfinde mich (auch) als Feministin, weshalb ich in diesem “Lager” auch etwas Engagement zeige. Der Feminismus dient jedoch lediglich dazu mir der Zusammenhaenge bewusst zu werden, denn ohne Bewusstsein keine Änderung der (teils unzufriedenen) Lebenssituation in Sicht.Ich bin jedoch zutiefst davon überzeugt, das es uns Frauen nie gelingen wird im Patriarchat, in welchem wir momentan zweiffellos leben, was aber immer wieder verleugnet wird, zur Gleichberechtigung zu finden. Es ist und bleibt ein endloser Kampf.Manche sagen (meist diejenigen, die unzufrieden sind) wir leben in einem P. und andere widerum verleugnen das. Ich weiss nicht mehr, mit welchen Argumenten ich den Verleugnern entgegentreten kann, die behaupten das wir doch tatsaechlich bereits in einem Matriarchat leben würden. Solche Äusserungen nehme ich natürlich nicht ernst und die gängige Definition (zb bei wikipedia)reicht nicht aus um das zu widerlegen. Jedoch befürchte ich, sind es Menschen, die sich noch nie wirklich ernsthaft mit den Themen auseinandergesetzt haben und leugnen, um ihre Vorurteile weiter aufrecht erhalten zu können.Nochmal zurück zum Beitrag: die Einstellung von KitvonFlick ist nicht nur beneidenswert (wie es im Forum steht) sondern das einzig richtige Verhalten. Insbesondere für Frauen. Solange die Anzahl der Moralapostel die Mehrzahl ausmacht (dank patriarchaler Kirche) nimmt die Bigotterie kein Ende.Dann brauchen sich auch die lebensfreudigen Männer nicht zu wundern wenn Frauen sich zurückziehen und dem Leben absagen (Sexentzug), denn Frauen treffen die psychischen Verletzungen (Beschimpfungen, Zurechtweisungen) bei weitem mehr als Männer. Auch oder insbesondere weil sie schwanger werden können.Würden Männer auf die biologische Vaterschaft ENDLICH mal verzichten könnten Frauen frei leben. Denn der soziale Vater ist die einzig wichtige Person im Leben eines Kindes. Und mit sozialem Vater meine ich die frei vom Kind gewählte männliche Bezugsperson (die sich im Leben meisst auch ergibt aus gegenseitiger Sympathie, sei es der Mutterbruder, der Vaterbruder oder auch der leibliche Vater oder jemand ganz anders … Nachbar zb. Noch kurz dazu, im neuesten Simpsonsfilm kamen einige Matriarchale Aspekte drin vor, was mir widerum sehr gut gefallen hat. Zb. Umweltverschmutzung, Flenders wurde zum Wunschvater für Bart Simpson, dann die Erkenntnis bei den Inuit für Homer durch den Kehlkopfgesang :).Erst wenn das die Männer verstehen und nicht länger an ihrer biologischen Vaterschaft festhalten gibt es eine reelle Chance für ein befreites Leben für alle.lg kATZE

  11. Liebe Hannelore,vielen DANK für diesen Beitrag. Er sprich mir aus der Seele und genau das hab ich nun, seit ich das erste mal vor ca. 1 Jahr auf deine Seiten gefunden habe, verstanden. Und zwar, das die (Zwangs-)Monogamie das eigentliche Übel in unserer Gesellschaft ist und sehr viel Leid auslöst/ auslösen kann.Auf mich trifft es nach 17 Ehejahren und nun endgültiger Trennung zu. Ich habe an etwas sinnloserweise Festgehalten, was mir vorgepredigt und verromantisiert von Familie, Filmen als selbsterfüllende Prophezeiung hingestellt wurde. Als ob Mädchen und Frauen schon immer von der grossen Liebe, der grossen Hochzeit (dem schönsten Tag im Leben) träumen würden … eher sollten, damit es sich auch eines Tages erfüllt.Mittlerweile habe ich für mich verstanden, das unsere Gesellschaft das Verliebtsein als psychischen und physischen Ausnahmezustand benutzt damit sich ein Pärchen materiell und räumlich an sich bindet um dann so ein Leben lang zu verharren. Das empfinde ich als Lebensfeindlich, denn Leben bedeutet Veränderung (sonst wäre es wohl keines mehr).Ich bin mittlerweile ins Matriarchat verliebt :)Ich empfinde mich (auch) als Feministin, weshalb ich in diesem “Lager” auch etwas Engagement zeige. Der Feminismus dient jedoch lediglich dazu mir der Zusammenhaenge bewusst zu werden, denn ohne Bewusstsein keine Änderung der (teils unzufriedenen) Lebenssituation in Sicht.Ich bin jedoch zutiefst davon überzeugt, das es uns Frauen nie gelingen wird im Patriarchat, in welchem wir momentan zweiffellos leben, was aber immer wieder verleugnet wird, zur Gleichberechtigung zu finden. Es ist und bleibt ein endloser Kampf.Manche sagen (meist diejenigen, die unzufrieden sind) wir leben in einem P. und andere widerum verleugnen das. Ich weiss nicht mehr, mit welchen Argumenten ich den Verleugnern entgegentreten kann, die behaupten das wir doch tatsaechlich bereits in einem Matriarchat leben würden. Solche Äusserungen nehme ich natürlich nicht ernst und die gängige Definition (zb bei wikipedia)reicht nicht aus um das zu widerlegen. Jedoch befürchte ich, sind es Menschen, die sich noch nie wirklich ernsthaft mit den Themen auseinandergesetzt haben und leugnen, um ihre Vorurteile weiter aufrecht erhalten zu können.Nochmal zurück zum Beitrag: die Einstellung von KitvonFlick ist nicht nur beneidenswert (wie es im Forum steht) sondern das einzig richtige Verhalten. Insbesondere für Frauen. Solange die Anzahl der Moralapostel die Mehrzahl ausmacht (dank patriarchaler Kirche) nimmt die Bigotterie kein Ende.Dann brauchen sich auch die lebensfreudigen Männer nicht zu wundern wenn Frauen sich zurückziehen und dem Leben absagen (Sexentzug), denn Frauen treffen die psychischen Verletzungen (Beschimpfungen, Zurechtweisungen) bei weitem mehr als Männer. Auch oder insbesondere weil sie schwanger werden können.Würden Männer auf die biologische Vaterschaft ENDLICH mal verzichten könnten Frauen frei leben. Denn der soziale Vater ist die einzig wichtige Person im Leben eines Kindes. Und mit sozialem Vater meine ich die frei vom Kind gewählte männliche Bezugsperson (die sich im Leben meisst auch ergibt aus gegenseitiger Sympathie, sei es der Mutterbruder, der Vaterbruder oder auch der leibliche Vater oder jemand ganz anders … Nachbar zb. Noch kurz dazu, im neuesten Simpsonsfilm kamen einige Matriarchale Aspekte drin vor, was mir widerum sehr gut gefallen hat. Zb. Umweltverschmutzung, Flenders wurde zum Wunschvater für Bart Simpson, dann die Erkenntnis bei den Inuit für Homer durch den Kehlkopfgesang :).Erst wenn das die Männer verstehen und nicht länger an ihrer biologischen Vaterschaft festhalten gibt es eine reelle Chance für ein befreites Leben für alle.lg kATZE

  12. Liebe Hannelore,vielen DANK für diesen Beitrag. Er sprich mir aus der Seele und genau das hab ich nun, seit ich das erste mal vor ca. 1 Jahr auf deine Seiten gefunden habe, verstanden. Und zwar, das die (Zwangs-)Monogamie das eigentliche Übel in unserer Gesellschaft ist und sehr viel Leid auslöst/ auslösen kann.Auf mich trifft es nach 17 Ehejahren und nun endgültiger Trennung zu. Ich habe an etwas sinnloserweise Festgehalten, was mir vorgepredigt und verromantisiert von Familie, Filmen als selbsterfüllende Prophezeiung hingestellt wurde. Als ob Mädchen und Frauen schon immer von der grossen Liebe, der grossen Hochzeit (dem schönsten Tag im Leben) träumen würden … eher sollten, damit es sich auch eines Tages erfüllt.Mittlerweile habe ich für mich verstanden, das unsere Gesellschaft das Verliebtsein als psychischen und physischen Ausnahmezustand benutzt damit sich ein Pärchen materiell und räumlich an sich bindet um dann so ein Leben lang zu verharren. Das empfinde ich als Lebensfeindlich, denn Leben bedeutet Veränderung (sonst wäre es wohl keines mehr).Ich bin mittlerweile ins Matriarchat verliebt :)Ich empfinde mich (auch) als Feministin, weshalb ich in diesem “Lager” auch etwas Engagement zeige. Der Feminismus dient jedoch lediglich dazu mir der Zusammenhaenge bewusst zu werden, denn ohne Bewusstsein keine Änderung der (teils unzufriedenen) Lebenssituation in Sicht.Ich bin jedoch zutiefst davon überzeugt, das es uns Frauen nie gelingen wird im Patriarchat, in welchem wir momentan zweiffellos leben, was aber immer wieder verleugnet wird, zur Gleichberechtigung zu finden. Es ist und bleibt ein endloser Kampf.Manche sagen (meist diejenigen, die unzufrieden sind) wir leben in einem P. und andere widerum verleugnen das. Ich weiss nicht mehr, mit welchen Argumenten ich den Verleugnern entgegentreten kann, die behaupten das wir doch tatsaechlich bereits in einem Matriarchat leben würden. Solche Äusserungen nehme ich natürlich nicht ernst und die gängige Definition (zb bei wikipedia)reicht nicht aus um das zu widerlegen. Jedoch befürchte ich, sind es Menschen, die sich noch nie wirklich ernsthaft mit den Themen auseinandergesetzt haben und leugnen, um ihre Vorurteile weiter aufrecht erhalten zu können.Nochmal zurück zum Beitrag: die Einstellung von KitvonFlick ist nicht nur beneidenswert (wie es im Forum steht) sondern das einzig richtige Verhalten. Insbesondere für Frauen. Solange die Anzahl der Moralapostel die Mehrzahl ausmacht (dank patriarchaler Kirche) nimmt die Bigotterie kein Ende.Dann brauchen sich auch die lebensfreudigen Männer nicht zu wundern wenn Frauen sich zurückziehen und dem Leben absagen (Sexentzug), denn Frauen treffen die psychischen Verletzungen (Beschimpfungen, Zurechtweisungen) bei weitem mehr als Männer. Auch oder insbesondere weil sie schwanger werden können.Würden Männer auf die biologische Vaterschaft ENDLICH mal verzichten könnten Frauen frei leben. Denn der soziale Vater ist die einzig wichtige Person im Leben eines Kindes. Und mit sozialem Vater meine ich die frei vom Kind gewählte männliche Bezugsperson (die sich im Leben meisst auch ergibt aus gegenseitiger Sympathie, sei es der Mutterbruder, der Vaterbruder oder auch der leibliche Vater oder jemand ganz anders … Nachbar zb. Noch kurz dazu, im neuesten Simpsonsfilm kamen einige Matriarchale Aspekte drin vor, was mir widerum sehr gut gefallen hat. Zb. Umweltverschmutzung, Flenders wurde zum Wunschvater für Bart Simpson, dann die Erkenntnis bei den Inuit für Homer durch den Kehlkopfgesang :).Erst wenn das die Männer verstehen und nicht länger an ihrer biologischen Vaterschaft festhalten gibt es eine reelle Chance für ein befreites Leben für alle.lg kATZE

  13. Solange Frauen den Unterschied zwischen Matriarchat und Feminismus nicht verstehen – solange verstehen sie auch nicht was “Mann” ist!

    Das führt zum Scheitern und die Legende von glücklichen Alleinheit ist eine Legende!

    Das Defizit des heutigen Mannes besteht in seiner Verweiblichung – vor allem in seinen Verhaltensstrategien!

    Es nutzt dem Mann nur wenn er Ausnutzt aber nicht wenn er Beziehung will.

    Das Matriarchat ist nicht die Frage – ob ein Mann oder eine Frau bestimmt – sondern ob die Machtstrukturen Pyramidal oder Netzwerk ähnlich sind.

    Die Gleichheit zwischen Mann und Frau ensteht auch nicht im Irrweg
    der Negation des Geschlechtes sondern im Austausch der Geschlechtsspezifischen Besonderheiten.

    Gleichheit entsteht durch Dialog!

    In allen Männerfragen haben Männer mehr Stimmrecht.

    In allen Frauenfragen haben Frauen mehr Stimmrecht.

    In neutralen fragen sind die Stimmen gleich.

    Die Summe erzeugt Gleichheit.

    Das Matriarchat beginnt außerhalb der Dialektik – und – außerhalb des heutigen Wirtschaftssystems!

    Eine Antwort wäre hier zu finden!

    http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/file_download/39

    Das Matriarchat ist für Männer die bequemere Lösung – dort haben sie größere Entfaltungsmöglichkeiten und es ist der Garant für eine friedliche Ordnung!

    Stürzt die Ordnung aber ein – vielleicht weil man ein paar Sozialexperimente zuviel durchgeführt hat – dann kommt die Gewalt – das heißt – Patriarchat!

    Die Beziehungsunfähigkeiten zwischen Mann und Frau – ist der Garant für Herrschaftssysteme aller Art.

    Wenn Frauen vergessen – weil sie von ihrem Wissen abgeschnitten sind – wie die Männer von Ihrem – das Sie für die Liebe verantwortlich sind – dann werden sie wohl die Erfahrung haben können – sich Männer zu kaufen – mit allem was dazugehört!

    Übrigens wer verantwortlich ist hat mehr Handlungsfreiheit!

    Heißt Macht!

  14. Solange Frauen den Unterschied zwischen Matriarchat und Feminismus nicht verstehen – solange verstehen sie auch nicht was “Mann” ist!Das führt zum Scheitern und die Legende von glücklichen Alleinheit ist eine Legende!Das Defizit des heutigen Mannes besteht in seiner Verweiblichung – vor allem in seinen Verhaltensstrategien!Es nutzt dem Mann nur wenn er Ausnutzt aber nicht wenn er Beziehung will.Das Matriarchat ist nicht die Frage – ob ein Mann oder eine Frau bestimmt – sondern ob die Machtstrukturen Pyramidal oder Netzwerk ähnlich sind.Die Gleichheit zwischen Mann und Frau ensteht auch nicht im Irrweg der Negation des Geschlechtes sondern im Austausch der Geschlechtsspezifischen Besonderheiten.Gleichheit entsteht durch Dialog!In allen Männerfragen haben Männer mehr Stimmrecht.In allen Frauenfragen haben Frauen mehr Stimmrecht.In neutralen fragen sind die Stimmen gleich. Die Summe erzeugt Gleichheit.Das Matriarchat beginnt außerhalb der Dialektik – und – außerhalb des heutigen Wirtschaftssystems!Eine Antwort wäre hier zu finden!http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/file_download/39Das Matriarchat ist für Männer die bequemere Lösung – dort haben sie größere Entfaltungsmöglichkeiten und es ist der Garant für eine friedliche Ordnung!Stürzt die Ordnung aber ein – vielleicht weil man ein paar Sozialexperimente zuviel durchgeführt hat – dann kommt die Gewalt – das heißt – Patriarchat!Die Beziehungsunfähigkeiten zwischen Mann und Frau – ist der Garant für Herrschaftssysteme aller Art.Wenn Frauen vergessen – weil sie von ihrem Wissen abgeschnitten sind – wie die Männer von Ihrem – das Sie für die Liebe verantwortlich sind – dann werden sie wohl die Erfahrung haben können – sich Männer zu kaufen – mit allem was dazugehört!Übrigens wer verantwortlich ist hat mehr Handlungsfreiheit!Heißt Macht!

  15. Solange Frauen den Unterschied zwischen Matriarchat und Feminismus nicht verstehen – solange verstehen sie auch nicht was “Mann” ist!Das führt zum Scheitern und die Legende von glücklichen Alleinheit ist eine Legende!Das Defizit des heutigen Mannes besteht in seiner Verweiblichung – vor allem in seinen Verhaltensstrategien!Es nutzt dem Mann nur wenn er Ausnutzt aber nicht wenn er Beziehung will.Das Matriarchat ist nicht die Frage – ob ein Mann oder eine Frau bestimmt – sondern ob die Machtstrukturen Pyramidal oder Netzwerk ähnlich sind.Die Gleichheit zwischen Mann und Frau ensteht auch nicht im Irrweg der Negation des Geschlechtes sondern im Austausch der Geschlechtsspezifischen Besonderheiten.Gleichheit entsteht durch Dialog!In allen Männerfragen haben Männer mehr Stimmrecht.In allen Frauenfragen haben Frauen mehr Stimmrecht.In neutralen fragen sind die Stimmen gleich. Die Summe erzeugt Gleichheit.Das Matriarchat beginnt außerhalb der Dialektik – und – außerhalb des heutigen Wirtschaftssystems!Eine Antwort wäre hier zu finden!http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/file_download/39Das Matriarchat ist für Männer die bequemere Lösung – dort haben sie größere Entfaltungsmöglichkeiten und es ist der Garant für eine friedliche Ordnung!Stürzt die Ordnung aber ein – vielleicht weil man ein paar Sozialexperimente zuviel durchgeführt hat – dann kommt die Gewalt – das heißt – Patriarchat!Die Beziehungsunfähigkeiten zwischen Mann und Frau – ist der Garant für Herrschaftssysteme aller Art.Wenn Frauen vergessen – weil sie von ihrem Wissen abgeschnitten sind – wie die Männer von Ihrem – das Sie für die Liebe verantwortlich sind – dann werden sie wohl die Erfahrung haben können – sich Männer zu kaufen – mit allem was dazugehört!Übrigens wer verantwortlich ist hat mehr Handlungsfreiheit!Heißt Macht!

  16. Solange Frauen den Unterschied zwischen Matriarchat und Feminismus nicht verstehen – solange verstehen sie auch nicht was “Mann” ist!Das führt zum Scheitern und die Legende von glücklichen Alleinheit ist eine Legende!Das Defizit des heutigen Mannes besteht in seiner Verweiblichung – vor allem in seinen Verhaltensstrategien!Es nutzt dem Mann nur wenn er Ausnutzt aber nicht wenn er Beziehung will.Das Matriarchat ist nicht die Frage – ob ein Mann oder eine Frau bestimmt – sondern ob die Machtstrukturen Pyramidal oder Netzwerk ähnlich sind.Die Gleichheit zwischen Mann und Frau ensteht auch nicht im Irrweg der Negation des Geschlechtes sondern im Austausch der Geschlechtsspezifischen Besonderheiten.Gleichheit entsteht durch Dialog!In allen Männerfragen haben Männer mehr Stimmrecht.In allen Frauenfragen haben Frauen mehr Stimmrecht.In neutralen fragen sind die Stimmen gleich. Die Summe erzeugt Gleichheit.Das Matriarchat beginnt außerhalb der Dialektik – und – außerhalb des heutigen Wirtschaftssystems!Eine Antwort wäre hier zu finden!http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/file_download/39Das Matriarchat ist für Männer die bequemere Lösung – dort haben sie größere Entfaltungsmöglichkeiten und es ist der Garant für eine friedliche Ordnung!Stürzt die Ordnung aber ein – vielleicht weil man ein paar Sozialexperimente zuviel durchgeführt hat – dann kommt die Gewalt – das heißt – Patriarchat!Die Beziehungsunfähigkeiten zwischen Mann und Frau – ist der Garant für Herrschaftssysteme aller Art.Wenn Frauen vergessen – weil sie von ihrem Wissen abgeschnitten sind – wie die Männer von Ihrem – das Sie für die Liebe verantwortlich sind – dann werden sie wohl die Erfahrung haben können – sich Männer zu kaufen – mit allem was dazugehört!Übrigens wer verantwortlich ist hat mehr Handlungsfreiheit!Heißt Macht!

  17. @weltenaufgang: das klingt ja alles sehr schön und gut, nur frage ich mich, was denn “männerfragen” und “frauenfragen” sein sollen, bzw. wer das entscheidet, wo wer mitreden darf. da besteht doch schon wieder die gefahr einer machtausübung über und herabsetzung von frauen (“das geht euch gar nix an das ist eine reine männerfrage”). oder hab ich dich missverstanden ?

  18. @weltenaufgang: das klingt ja alles sehr schön und gut, nur frage ich mich, was denn “männerfragen” und “frauenfragen” sein sollen, bzw. wer das entscheidet, wo wer mitreden darf. da besteht doch schon wieder die gefahr einer machtausübung über und herabsetzung von frauen (“das geht euch gar nix an das ist eine reine männerfrage”). oder hab ich dich missverstanden ?

  19. @weltenaufgang: das klingt ja alles sehr schön und gut, nur frage ich mich, was denn “männerfragen” und “frauenfragen” sein sollen, bzw. wer das entscheidet, wo wer mitreden darf. da besteht doch schon wieder die gefahr einer machtausübung über und herabsetzung von frauen (“das geht euch gar nix an das ist eine reine männerfrage”). oder hab ich dich missverstanden ?

  20. @weltenaufgang: das klingt ja alles sehr schön und gut, nur frage ich mich, was denn “männerfragen” und “frauenfragen” sein sollen, bzw. wer das entscheidet, wo wer mitreden darf. da besteht doch schon wieder die gefahr einer machtausübung über und herabsetzung von frauen (“das geht euch gar nix an das ist eine reine männerfrage”). oder hab ich dich missverstanden ?

  21. es wird noch besser:

    Angeblich führt Konsum von Kinderporno zu Kindsmissbrauch

    http://karlweiss.twoday.net/stories/4219743/

    liebe grüße an dich

  22. Danke für den Artikel! Bin vor einem Jahr auf Bernd Senf und damit auch auf Wilhelm Reich (Viktor Schauberger u. Silvio Gesell waren mir schon bekannt) gestossen.
    Die fliessende Art, wie Bernd Senf das Wissen der Pioniere vorträgt wirkt auf Anhieb anziehend.
    Leider habe ich schon 2 Mal einen Vortrag in Bayern verpasst.
    Kontakte zu Interssierten im Raum München wären erwünscht. Bitte melden.
    LG Demianis

  23. Danke für den Artikel! Bin vor einem Jahr auf Bernd Senf und damit auch auf Wilhelm Reich (Viktor Schauberger u. Silvio Gesell waren mir schon bekannt) gestossen.
    Die fliessende Art, wie Bernd Senf das Wissen der Pioniere vorträgt wirkt auf Anhieb anziehend.
    Leider habe ich schon 2 Mal einen Vortrag in Bayern verpasst.
    Kontakte zu Interssierten im Raum München wären erwünscht. Bitte melden.
    LG Demianis

  24. Danke für den Artikel! Bin vor einem Jahr auf Bernd Senf und damit auch auf Wilhelm Reich (Viktor Schauberger u. Silvio Gesell waren mir schon bekannt) gestossen.
    Die fliessende Art, wie Bernd Senf das Wissen der Pioniere vorträgt wirkt auf Anhieb anziehend.
    Leider habe ich schon 2 Mal einen Vortrag in Bayern verpasst.
    Kontakte zu Interssierten im Raum München wären erwünscht. Bitte melden.
    LG Demianis

  25. Danke für den Artikel! Bin vor einem Jahr auf Bernd Senf und damit auch auf Wilhelm Reich (Viktor Schauberger u. Silvio Gesell waren mir schon bekannt) gestossen.
    Die fliessende Art, wie Bernd Senf das Wissen der Pioniere vorträgt wirkt auf Anhieb anziehend.
    Leider habe ich schon 2 Mal einen Vortrag in Bayern verpasst.
    Kontakte zu Interssierten im Raum München wären erwünscht. Bitte melden.
    LG Demianis