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	<title>Kommentare zu: Das Geheimnis, dein Bewusstsein zu trainieren, um deine Träume zu verwirklichen</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Jonathan</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-geheimnis-dein-bewusstsein-zu-trainieren-um-deine-traeume-zu-verwirklichen/#comment-784</link>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 00:41:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ein hervorragender Artikel. Man bekommt eben das serviert, worauf man seine Aufmerksamkeit lenkt. Jeder Gedanke ist wie eine Pflanze, wenn man ihn gießt, wird er größer. Jeder Gedanke ernährt sich von Aufmerksamkeit, da er darauf bedacht ist, Realität zu werden.
Liebe Grüße, Jonathan

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Jonathans letzter Blog-Beitrag...&lt;a href=&quot;http://www.jonathan-dilas.de/wordpress/?p=382&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Liebe und Kampf&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hervorragender Artikel. Man bekommt eben das serviert, worauf man seine Aufmerksamkeit lenkt. Jeder Gedanke ist wie eine Pflanze, wenn man ihn gießt, wird er <acronym title="griechisch">gr</acronym>ößer. Jeder Gedanke ernährt sich von Aufmerksamkeit, da er darauf bedacht ist, Realität zu werden.<br />
Liebe Grüße, Jonathan</p>
<p><abbr><em>Jonathans letzter Blog-Beitrag&#8230;<a rel="nofollow" href="http://www.jonathan-dilas.de/wordpress/?p=382" rel="nofollow">Liebe und Kampf</a></em></abbr></p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
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		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 13:47:55 +0000</pubDate>
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		<description>@social-man - ja, ich kenne N. Hill zwar nicht, aber es sind im Grunde immer dieselben universalen Weisheiten, auf die ich treffe, wenn es um Bewusstseinserweiterung geht. Jeder Autor, jede Therapeutin oder Seminarleiter vermittelt es nur in anderer Form, in anderen Worten. Und bei einem kapiere ich nichts, bei der anderen verstehe ich es sofort.

Deshalb können diese Themen gar nicht oft genug wiederholt werden ;-)

Mein Favorit ist &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D20%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fw%26y%3D16%26field-keywords%3Ddodson%2520frederick%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=bloghv-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Frederick Dodson&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bloghv-21&amp;l=ur2&amp;o=3&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;. Seine (dünnen) Bücher sind lebendig und aufs Wesentliche beschränkt. Super Übungen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@social-man &#8211; ja, ich kenne N. Hill zwar nicht, aber es sind im Grunde immer dieselben universalen Weisheiten, auf die ich treffe, wenn es um Bewusstseinserweiterung geht. Jeder Autor, jede Therapeutin oder Seminarleiter vermittelt es nur in anderer Form, in anderen Worten. Und bei einem kapiere ich nichts, bei der anderen verstehe ich es sofort.</p>
<p>Deshalb können diese Themen gar nicht oft genug wiederholt werden <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Favorit ist <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D20%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Fw%26y%3D16%26field-keywords%3Ddodson%2520frederick%26url%3Dsearch-alias%253Daps&#038;site-redirect=de&#038;tag=bloghv-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" rel="nofollow">Frederick Dodson</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bloghv-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Seine (dünnen) Bücher sind lebendig und aufs Wesentliche beschränkt. Super Übungen!</p>
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		<title>Von: social-man</title>
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		<dc:creator>social-man</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 10:02:01 +0000</pubDate>
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		<description>Das erinnert mich an das Buch von Napoleon Hill - Think and growth rich -

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;social-mans letzter Blog-Beitrag...&lt;a href=&quot;http://www.brandkraft.de/?p=710&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Weihnachtsgeschenk 2008&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das erinnert mich an das Buch von Napoleon Hill &#8211; Think and growth rich -</p>
<p><abbr><em>social-mans letzter Blog-Beitrag&#8230;<a rel="nofollow" href="http://www.brandkraft.de/?p=710" rel="nofollow">Weihnachtsgeschenk 2008</a></em></abbr></p>
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		<title>Von: Jessica Beld</title>
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		<dc:creator>Jessica Beld</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 11:14:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=689#comment-781</guid>
		<description>Danke für diesen wunderbaren Artikel. Genau das habe ich gebraucht, um wieder klarer zu sehen. Seit Tagen hoffe ich auf den Zuschlag eines für mich sehr wichtigen Projektes. Ich habe auch meinen Wunsch an das Universum gegeben...aber...eine wichtige Sache habe ich dabei übersehen. Die Angst. Angst davor, dass wenn ich diesen Auftrag erhalte ihm vielleicht nicht gewachsen zu sein, an einen Punkt an zu kommen, wo ich nicht mehr weiter weiß. Durch den Artikel ist mir diese Angst bewußt geworden. Mir ist klar geworden, dass ich diesen Auftrag gar nicht erhalten kann, solange ich nicht vertraue. Vertraue darin, dass ich dem Auftrag gewachsen bin (denn mittlerweile habe ich genug Häuser gebaut, um zu wissen, wie das geht, aber auch um zu wissen, dass ich das kann). Leider war mein Vertrauen in Vergessenheit geraten und meine Aufmerksamkeit abgelenkt.
Die Aufmerksamkeit auf einen Parkplatz zu lenken hat bei mir bisher übrigens auch gewirkt. Es sei denn ich bin dann wieder am Zweifeln, ob das denn wirklich so klappt oder nicht doch Einbildung ist.
DANKE nochmals für den Artikel, er hat mich berührt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen wunderbaren Artikel. Genau das habe ich gebraucht, um wieder klarer zu sehen. Seit Tagen hoffe ich auf den Zuschlag eines für mich sehr wichtigen Projektes. Ich habe auch meinen Wunsch an das Universum gegeben&#8230;aber&#8230;eine wichtige Sache habe ich dabei übersehen. Die Angst. Angst davor, dass wenn ich diesen Auftrag erhalte ihm vielleicht nicht gewachsen zu sein, an einen Punkt an zu kommen, wo ich nicht mehr weiter weiß. Durch den Artikel ist mir diese Angst bewußt geworden. Mir ist klar geworden, dass ich diesen Auftrag gar nicht erhalten kann, solange ich nicht vertraue. Vertraue darin, dass ich dem Auftrag gewachsen bin (denn mittlerweile habe ich genug Häuser gebaut, um zu wissen, wie das geht, aber auch um zu wissen, dass ich das kann). Leider war mein Vertrauen in Vergessenheit geraten und meine Aufmerksamkeit abgelenkt.<br />
Die Aufmerksamkeit auf einen Parkplatz zu lenken hat bei mir bisher übrigens auch gewirkt. Es sei denn ich bin dann wieder am Zweifeln, ob das denn wirklich so klappt oder nicht doch Einbildung ist.<br />
DANKE nochmals für den Artikel, er hat mich berührt.</p>
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	<item>
		<title>Von: rainer</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-geheimnis-dein-bewusstsein-zu-trainieren-um-deine-traeume-zu-verwirklichen/#comment-780</link>
		<dc:creator>rainer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 06:51:33 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Hannelore, ein schönes persönliches Beispiel, wie die Aufmerksamkeit zur Verwirklichung beiträgt. Danke für das Teilen... LG Rainer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hannelore, ein schönes persönliches Beispiel, wie die Aufmerksamkeit zur Verwirklichung beiträ<acronym title="gotisch">gt</acronym>. Danke für das Teilen&#8230; LG Rainer</p>
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	<item>
		<title>Von: Sammelmappe &#187; Lektüre am Sonntagmorgen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-geheimnis-dein-bewusstsein-zu-trainieren-um-deine-traeume-zu-verwirklichen/#comment-779</link>
		<dc:creator>Sammelmappe &#187; Lektüre am Sonntagmorgen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 08:38:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat Geldsorgen und trotzdem Wünsche. in Brasilien fällt der Backtag auf Sonntag. Warum ist das Bewußtseintraining nur so ätzend aufdringlich? Zu sehr überzeugt von sich, oder doch eher zu wenig Selbstvertrauen? Den Zettel mit Bin Rasen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Geldsorgen und trotzdem Wünsche. in Brasilien fällt der Backtag auf Sonntag. Warum ist das Bewußtseintraining nur so ätzend aufdringlich? Zu sehr überzeugt von sich, oder doch eher zu wenig Selbstvertrauen? Den Zettel mit Bin Rasen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-geheimnis-dein-bewusstsein-zu-trainieren-um-deine-traeume-zu-verwirklichen/#comment-778</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 17:24:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Claudia &quot;Und obwohl ich weiss, dass es egal ist, habe ich hin und wieder auch Angst, was andere zur Zeit über mich sagen oder denken&quot;

Ja, wir sind verletzt, wenn wir keine Anerkennung bekommen. Das liegt an dem ständigen Bewerten, das in unserer patriarchalen Kultur überall präsent ist und gilt für Gegenstände und für Menschen, weil ein Mensch im materialistischen Weltbild eben Material ist, eine Maschine.

Ausdrücke wie &quot;Das kann doch nicht dein Ernst sein&quot;, &quot;du bist xy (altmodisch, unbewusst, zu schnell, zu langsam - usw.)&quot;, &quot;Das verstehst du nicht&quot;, &quot;kannst du dich nicht klarer ausdrücken?&quot; und dergleichen, bedeuten, dass wir nicht so sind, wie die Welt uns haben will. Wir sollen &lt;em&gt;anders &lt;/em&gt;sein. Das ist nicht nur respektlos, sondern sprachliche Gewalt.

Ich weise in diesem Zusammenhang auf den Artikel &lt;a href=&quot;http://rette-sich-wer-kann.com/gemeinschaft/15-tipps-das-patriarchat-zu-unterlaufen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;15 Tipps das Patriarchat zu unterlaufen&lt;/a&gt; hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claudia &#8220;Und obwohl ich weiss, dass es egal ist, habe ich hin und wieder auch Angst, was andere zur Zeit über mich sagen oder denken&#8221;</p>
<p>Ja, wir sind verletzt, wenn wir keine Anerkennung bekommen. Das liegt an dem ständigen Bewerten, das in unserer patriarchalen Kultur überall präsent ist und gilt für Gegenstände und für Menschen, weil ein Mensch im materialistischen Weltbild eben Material ist, eine Maschine.</p>
<p>Ausdrücke wie &#8220;Das kann doch nicht dein Ernst sein&#8221;, &#8220;du bist xy (altmodisch, unbewusst, zu schnell, zu langsam &#8211; usw.)&#8221;, &#8220;Das verstehst du nicht&#8221;, &#8220;kannst du dich nicht klarer ausdrücken?&#8221; und dergleichen, bedeuten, dass wir nicht so sind, wie die Welt uns haben will. Wir sollen <em>anders </em>sein. Das ist nicht nur respektlos, sondern sprachliche Gewalt.</p>
<p>Ich weise in diesem Zusammenhang auf den Artikel <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/gemeinschaft/15-tipps-das-patriarchat-zu-unterlaufen/" rel="nofollow">15 Tipps das Patriarchat zu unterlaufen</a> hin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvia</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-geheimnis-dein-bewusstsein-zu-trainieren-um-deine-traeume-zu-verwirklichen/#comment-777</link>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 13:45:34 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Hannelore,
ich danke dir für diesen Beitrag! Es tat so gut, das zu lesen!
Mich auf freie Parkplätze zu konzentrieren, ist schon lange nahezu täglich funktionierende Praxis bei mir. Auch bei anderen Tätigkeiten bin ich schon ziemlich weit mit dieser Form von Bewusstseins-Training gekommen: Ich nehme konzentriert einen Stapel Papier und weiss, es sind genauso viele Blätter wie benötigt werden (Menschen, die mit mir arbeiten, zählen meist nach, weil sie es nicht glauben wollen, deshalb weiss ich, dass es funktioniert!). Seit geraumer Zeit nun hoffe ich, dass mir diese Methode auch in den „großen Dingen meines Lebens“ wie Veränderung im Beruf oder Hauskauf hilft. Dein Beitrag über Eure Auswanderungs- und Hausfinde-Erfahrungen hat mir wieder Mut gemacht, denn mittlerweile werde ich schon etwas ungeduldig – aber vielleicht bin ich nur nicht klar genug und mit über 50 einfach schon ein bisschen feige, was die „großen“ Veränderungen betrifft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hannelore,<br />
ich danke dir für diesen Beitrag! Es tat so gut, das zu lesen!<br />
Mich auf freie Parkplätze zu konzentrieren, ist schon lange nahezu täglich funktionierende Praxis bei mir. Auch bei anderen Tätigkeiten bin ich schon ziemlich weit mit dieser Form von Bewusstseins-Training gekommen: Ich nehme konzentriert einen Stapel Papier und weiss, es sind genauso viele Blätter wie benötigt werden (Menschen, die mit mir arbeiten, zählen meist nach, weil sie es nicht glauben wollen, deshalb weiss ich, dass es funktioniert!). Seit geraumer Zeit nun hoffe ich, dass mir diese Methode auch in den „großen Dingen meines Lebens“ wie Veränderung im Beruf oder Hauskauf hilft. Dein Beitrag über Eure Auswanderungs- und Hausfinde-Erfahrungen hat mir wieder Mut gemacht, denn mittlerweile werde ich schon etwas ungeduldig – aber vielleicht bin ich nur nicht klar genug und mit über 50 einfach schon ein bisschen feige, was die „großen“ Veränderungen betrifft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Pichardo</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-geheimnis-dein-bewusstsein-zu-trainieren-um-deine-traeume-zu-verwirklichen/#comment-776</link>
		<dc:creator>Claudia Pichardo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 01:31:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=689#comment-776</guid>
		<description>Das mit dem Wünschen könnte so einfach sein, wenn wir uns nur trauen würden! Ich versuche gerade, es zu lernen.
Zur Zeit bin ich arbeitslos. Vor einigen Monaten, als ich in meinem Alten Job schon nicht mehr zufrieden war, sagte mir eine Freundin: &quot;Du brauchst Zeit, um dir eine neue Arbeit zu wünschen, so habe ich meine gefunden. Mach das mindestens zehn minuten täglich.&quot;
Einerseits war ich ihr dankbar, andererseits ärgerte ich mich ein bisschen. Ich wusste nämlich intuitiv, dass sie Recht hatte, aber es klang gleichzeitig fast naiv und oberflächlich in meinen Ohren.
Mittlerweile weiss ich schon, in welche Richtung ich mich weiter entwickeln möchte und beschäftige mich auch damit. Aber es bleibt noch etwas Angst. Z. B. habe ich Angst, den Tag zu verträumen, zu lange arbeitslos zu bleiben. Und obwohl ich weiss, dass es egal ist, habe ich hin und wieder auch Angst, was andere zur Zeit über mich sagen oder denken, wenn sie erfahren, dass ich mich im Moment innerlich auf den nächsten Schritt vorbereite und eben das tue, was du, Hannelore, in diesem Artikel schreibst: Ich bereite mein Bewusstsein vor, weil ich etwas neues verwirklichen möchte.
Es war schön, das zu lesen. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Wünschen könnte so einfach sein, wenn wir uns nur trauen würden! Ich versuche gerade, es zu lernen.<br />
Zur Zeit bin ich arbeitslos. Vor einigen Monaten, als ich in meinem Alten Job schon nicht mehr zufrieden war, sagte mir eine Freundin: &#8220;Du brauchst Zeit, um dir eine neue Arbeit zu wünschen, so habe ich meine gefunden. Mach das mindestens zehn minuten täglich.&#8221;<br />
Einerseits war ich ihr dankbar, andererseits ärgerte ich mich ein bisschen. Ich wusste nämlich intuitiv, dass sie Recht hatte, aber es klang gleichzeitig fast naiv und oberflächlich in meinen Ohren.<br />
Mittlerweile weiss ich schon, in welche Richtung ich mich weiter entwickeln möchte und beschäftige mich auch damit. Aber es bleibt noch etwas Angst. Z. B. habe ich Angst, den Tag zu verträumen, zu lange arbeitslos zu bleiben. Und obwohl ich weiss, dass es egal ist, habe ich hin und wieder auch Angst, was andere zur Zeit über mich sagen oder denken, wenn sie erfahren, dass ich mich im Moment innerlich auf den nächsten Schritt vorbereite und eben das tue, was du, Hannelore, in diesem Artikel schreibst: Ich bereite mein Bewusstsein vor, weil ich etwas neues verwirklichen möchte.<br />
Es war schön, das zu lesen. Danke!</p>
]]></content:encoded>
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