Babies ohne Windeln?!

Geht denn das? Klar geht das!
Ganz ohne oder mit weniger Windeln, manchmal auch einfach mit Windeln – Windeln als Option, als Werkzeug, als eine Möglichkeit – mit ein wenig Grundwissen gar kein Problem!

Der Vorteil: Kein Wundsein, kein Toilettentraining, ruhigere Nächte, weniger Müll, weniger Kosten, weniger Aufwand, mehr Freiheit und eine Menge Spaß für alle.

Der Trick: Teilzeit-Windelfrei – es ist undogmatisch, eröffnet alle Vorteile und ist ganz einfach. Hier steht kurz, wie es geht. Mehr auf dem Windelfrei-Blog.

Was es heißt, glückliche Kinder in der Gemeinschaft zu haben, erleben wir (noch) nicht; hier wird es beschrieben: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück. Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit.

21 Kommentare

  • Claudia Pichardo

    Fand ich sehr interessant, ich hatte davon noch nie gehört. Allerdings funktioniert diese Methode natürlich nur bei Müttern, die bei ihren Kindern sind (also nicht im Büro). Werde ich weiterempfehlen. Danke, Hannelore, für deine interessanten Beiträge!

  • Claudia Pichardo

    Fand ich sehr interessant, ich hatte davon noch nie gehört. Allerdings funktioniert diese Methode natürlich nur bei Müttern, die bei ihren Kindern sind (also nicht im Büro). Werde ich weiterempfehlen. Danke, Hannelore, für deine interessanten Beiträge!

  • Claudia Pichardo

    Fand ich sehr interessant, ich hatte davon noch nie gehört. Allerdings funktioniert diese Methode natürlich nur bei Müttern, die bei ihren Kindern sind (also nicht im Büro). Werde ich weiterempfehlen. Danke, Hannelore, für deine interessanten Beiträge!

  • Da ich in absehbarer Zeit nicht Vater werden will ist dieser Blog, zum Glück, für mich unerheblich, aber auf jedenfall lustig zu sehen was es nicht so alles gibt ^^

    Chan TheJunctions letzter Blog-Beitrag…Wassup Pony

  • Da ich in absehbarer Zeit nicht Vater werden will ist dieser Blog, zum Glück, für mich unerheblich, aber auf jedenfall lustig zu sehen was es nicht so alles gibt ^^

    Chan TheJunctions letzter Blog-Beitrag…Wassup Pony

  • Da ich in absehbarer Zeit nicht Vater werden will ist dieser Blog, zum Glück, für mich unerheblich, aber auf jedenfall lustig zu sehen was es nicht so alles gibt ^^

    Chan TheJunctions letzter Blog-Beitrag…Wassup Pony

  • Tom

    Schon lustig was scheinbar geht. Allerdings bezweifle ich stark das wirklich alles entspannter und ohne Zwänge ist.

    Toms letzter Blog-Beitrag…Shimano Deore LX Kassette, 11-30, 8-fach

  • Tom

    Schon lustig was scheinbar geht. Allerdings bezweifle ich stark das wirklich alles entspannter und ohne Zwänge ist.

    Toms letzter Blog-Beitrag…Shimano Deore LX Kassette, 11-30, 8-fach

  • Tom

    Schon lustig was scheinbar geht. Allerdings bezweifle ich stark das wirklich alles entspannter und ohne Zwänge ist.

    Toms letzter Blog-Beitrag…Shimano Deore LX Kassette, 11-30, 8-fach

  • Andrea

    Was ich so spannend an dieser Methode nach-wie-vor finde, ist die erhöhte Kommunikationsfähigkeit zwischen Baby und Mutter. Sagenhaft.

    Andreas letzter Blog-Beitrag…Chaotischer Zuversicht!

  • Andrea

    Was ich so spannend an dieser Methode nach-wie-vor finde, ist die erhöhte Kommunikationsfähigkeit zwischen Baby und Mutter. Sagenhaft.

    Andreas letzter Blog-Beitrag…Chaotischer Zuversicht!

  • Andrea

    Was ich so spannend an dieser Methode nach-wie-vor finde, ist die erhöhte Kommunikationsfähigkeit zwischen Baby und Mutter. Sagenhaft.

    Andreas letzter Blog-Beitrag…Chaotischer Zuversicht!

  • ameli

    Natürlich funktioniert die Methode. Aber um welchen Preis? Ich muss als Bezugsperson des Kindes, meistens wohl als die Mutter, eine ständige, pausenlose Verbindung mit dem Kind aufbauen. Meine Antennen müssen ständig auf das Kind gerichtet sein. Das heißt, ich lebe, ich fühle die Persönlichkeit des Kindes ständig in mir. Bis ein Kind allein einen Topf benutzen kann dauert es mindestens ein Jahr, vorher lässt das die Motorik des Kindes nicht zu. Das heißt ich lebe so lange ausschließlich in der Person meines Kindes, ohne Erhohlungspausen, in denen ich mich zu mir selbst zurückziehen kann. Dies nennt sich im pathologischen Sinne dependente Persönlichkeit oder Co-Abhängigkeit. Wenn ich es schaffe, nur in der Zeit „dependent“ zu sein, in der es für das Kind wichtig ist, ist das ok. Im Allgemeinen ist man aber weit über das notwendige Maß hinaus mit Antennen für den anderen Menschen versehen, einfach aus Gewohnheit, oder weil ich mittlerweile mich selbst nicht mehr kenne, oder mich wieder kennenlernen müsste. Ich denke, diese Technik ist ein zweischneidiges Schwert.
    Bei Hunden funktioniert es übrigens auch gut und dauert nicht so lange.

  • ameli

    Natürlich funktioniert die Methode. Aber um welchen Preis? Ich muss als Bezugsperson des Kindes, meistens wohl als die Mutter, eine ständige, pausenlose Verbindung mit dem Kind aufbauen. Meine Antennen müssen ständig auf das Kind gerichtet sein. Das heißt, ich lebe, ich fühle die Persönlichkeit des Kindes ständig in mir. Bis ein Kind allein einen Topf benutzen kann dauert es mindestens ein Jahr, vorher lässt das die Motorik des Kindes nicht zu. Das heißt ich lebe so lange ausschließlich in der Person meines Kindes, ohne Erhohlungspausen, in denen ich mich zu mir selbst zurückziehen kann. Dies nennt sich im pathologischen Sinne dependente Persönlichkeit oder Co-Abhängigkeit. Wenn ich es schaffe, nur in der Zeit „dependent“ zu sein, in der es für das Kind wichtig ist, ist das ok. Im Allgemeinen ist man aber weit über das notwendige Maß hinaus mit Antennen für den anderen Menschen versehen, einfach aus Gewohnheit, oder weil ich mittlerweile mich selbst nicht mehr kenne, oder mich wieder kennenlernen müsste. Ich denke, diese Technik ist ein zweischneidiges Schwert.
    Bei Hunden funktioniert es übrigens auch gut und dauert nicht so lange.

  • ameli

    Natürlich funktioniert die Methode. Aber um welchen Preis? Ich muss als Bezugsperson des Kindes, meistens wohl als die Mutter, eine ständige, pausenlose Verbindung mit dem Kind aufbauen. Meine Antennen müssen ständig auf das Kind gerichtet sein. Das heißt, ich lebe, ich fühle die Persönlichkeit des Kindes ständig in mir. Bis ein Kind allein einen Topf benutzen kann dauert es mindestens ein Jahr, vorher lässt das die Motorik des Kindes nicht zu. Das heißt ich lebe so lange ausschließlich in der Person meines Kindes, ohne Erhohlungspausen, in denen ich mich zu mir selbst zurückziehen kann. Dies nennt sich im pathologischen Sinne dependente Persönlichkeit oder Co-Abhängigkeit. Wenn ich es schaffe, nur in der Zeit „dependent“ zu sein, in der es für das Kind wichtig ist, ist das ok. Im Allgemeinen ist man aber weit über das notwendige Maß hinaus mit Antennen für den anderen Menschen versehen, einfach aus Gewohnheit, oder weil ich mittlerweile mich selbst nicht mehr kenne, oder mich wieder kennenlernen müsste. Ich denke, diese Technik ist ein zweischneidiges Schwert.
    Bei Hunden funktioniert es übrigens auch gut und dauert nicht so lange.

  • Muss ameli zustimmen. Stressfrei und enspannt geht das sicher nicht vonstatten. Eher im Gegenteil – will nicht wissen wie oft man das Kind von oben bis unten waschen darf…

    Rubens letzter Blog-Beitrag…Lagerspiel? Einstellungssache!

  • Muss ameli zustimmen. Stressfrei und enspannt geht das sicher nicht vonstatten. Eher im Gegenteil – will nicht wissen wie oft man das Kind von oben bis unten waschen darf…

    Rubens letzter Blog-Beitrag…Lagerspiel? Einstellungssache!

  • Muss ameli zustimmen. Stressfrei und enspannt geht das sicher nicht vonstatten. Eher im Gegenteil – will nicht wissen wie oft man das Kind von oben bis unten waschen darf…

    Rubens letzter Blog-Beitrag…Lagerspiel? Einstellungssache!

  • Andrea

    @ Ameli,

    klar bedeutet diesen Weg eine sehr hohen Preis am Anfang. Aber bleibt die Mutter dabei, dauert es nicht lange, bis sie die „Zeichen“ des Kindes erkennt, versteht, dass es „muss“ und hilft dabei.

    Ich schätze, diese Mutter kennen ihre Kinder, ihr „Tun“ und „Gebärden“ sehr genau und diese innige Kommunikation setzt sich weiter fort, lange nachdem das Kind trocken ist. Und ich schätze diese Beziehung ist ganz anders, als wenn die Mutter für diese 12-18 Monate (wirklich nicht lange, wenn wir von eine lebenslange Beziehung sprechen) sich nicht auf die Kommunikation zwischen Baby und Mutter konzentriert, sondern sich lediglich aufs Windel verlässt…

    Ich stelle mir vor, dass Eltern, die ihre Babies nicht bewindeln, sich viel intensiver mit/über die Bedürfnisse ihre (heranwachsende) Kinder wissen, kümmern bzw. sich stärker auf ihre Kinder und deren Befinden verlassen, einlassen können, weil die Beziehung von klein auf intensiver ist/sein kann…

    Über diese Thematik „sich selbst kennen“ gäbe es viel noch zu sagen. Ich erkenne in meinen eigenen Leben, je weniger ich mich auf konventionellen Dinge verlasse, je mehr ich mich auf das Wesentliche konzentriere, je mehr „modernes Firlefanz“ ich links liegen lasse, desto eher finde ich zu mir selber. Das einfache Leben, alltägliches mit meinen Kindern (habe 5), ja die Grundbedürfnisse erkennen und erfüllen ist ein wesentlicher Teil, für mich mich selbst zu finden, zu erkennen.

    Eine Zeit lang unterlag ich der Versuchung, alle moderne Angebote für meine Kinder in anspruch zu nehmen und verlor mich selbst völlig dabei vor lauter hin und her Rennerei.

    @ Ruben, auch Windelkinder muss man von oben bis unten waschen, blos weil die Windel dreckig/nass ist, heist nicht, dass das Baby sauber bleibt… es heisst hoffentlich, dass die Klamotten sauber bleiben, aber der Körper des Babys bedarf Wasser beim Windelwechsel!

    Andreas letzter Blog-Beitrag…Weihnachtliche Verführung…

  • Andrea

    @ Ameli,

    klar bedeutet diesen Weg eine sehr hohen Preis am Anfang. Aber bleibt die Mutter dabei, dauert es nicht lange, bis sie die „Zeichen“ des Kindes erkennt, versteht, dass es „muss“ und hilft dabei.

    Ich schätze, diese Mutter kennen ihre Kinder, ihr „Tun“ und „Gebärden“ sehr genau und diese innige Kommunikation setzt sich weiter fort, lange nachdem das Kind trocken ist. Und ich schätze diese Beziehung ist ganz anders, als wenn die Mutter für diese 12-18 Monate (wirklich nicht lange, wenn wir von eine lebenslange Beziehung sprechen) sich nicht auf die Kommunikation zwischen Baby und Mutter konzentriert, sondern sich lediglich aufs Windel verlässt…

    Ich stelle mir vor, dass Eltern, die ihre Babies nicht bewindeln, sich viel intensiver mit/über die Bedürfnisse ihre (heranwachsende) Kinder wissen, kümmern bzw. sich stärker auf ihre Kinder und deren Befinden verlassen, einlassen können, weil die Beziehung von klein auf intensiver ist/sein kann…

    Über diese Thematik „sich selbst kennen“ gäbe es viel noch zu sagen. Ich erkenne in meinen eigenen Leben, je weniger ich mich auf konventionellen Dinge verlasse, je mehr ich mich auf das Wesentliche konzentriere, je mehr „modernes Firlefanz“ ich links liegen lasse, desto eher finde ich zu mir selber. Das einfache Leben, alltägliches mit meinen Kindern (habe 5), ja die Grundbedürfnisse erkennen und erfüllen ist ein wesentlicher Teil, für mich mich selbst zu finden, zu erkennen.

    Eine Zeit lang unterlag ich der Versuchung, alle moderne Angebote für meine Kinder in anspruch zu nehmen und verlor mich selbst völlig dabei vor lauter hin und her Rennerei.

    @ Ruben, auch Windelkinder muss man von oben bis unten waschen, blos weil die Windel dreckig/nass ist, heist nicht, dass das Baby sauber bleibt… es heisst hoffentlich, dass die Klamotten sauber bleiben, aber der Körper des Babys bedarf Wasser beim Windelwechsel!

    Andreas letzter Blog-Beitrag…Weihnachtliche Verführung…

  • Andrea

    @ Ameli,

    klar bedeutet diesen Weg eine sehr hohen Preis am Anfang. Aber bleibt die Mutter dabei, dauert es nicht lange, bis sie die „Zeichen“ des Kindes erkennt, versteht, dass es „muss“ und hilft dabei.

    Ich schätze, diese Mutter kennen ihre Kinder, ihr „Tun“ und „Gebärden“ sehr genau und diese innige Kommunikation setzt sich weiter fort, lange nachdem das Kind trocken ist. Und ich schätze diese Beziehung ist ganz anders, als wenn die Mutter für diese 12-18 Monate (wirklich nicht lange, wenn wir von eine lebenslange Beziehung sprechen) sich nicht auf die Kommunikation zwischen Baby und Mutter konzentriert, sondern sich lediglich aufs Windel verlässt…

    Ich stelle mir vor, dass Eltern, die ihre Babies nicht bewindeln, sich viel intensiver mit/über die Bedürfnisse ihre (heranwachsende) Kinder wissen, kümmern bzw. sich stärker auf ihre Kinder und deren Befinden verlassen, einlassen können, weil die Beziehung von klein auf intensiver ist/sein kann…

    Über diese Thematik „sich selbst kennen“ gäbe es viel noch zu sagen. Ich erkenne in meinen eigenen Leben, je weniger ich mich auf konventionellen Dinge verlasse, je mehr ich mich auf das Wesentliche konzentriere, je mehr „modernes Firlefanz“ ich links liegen lasse, desto eher finde ich zu mir selber. Das einfache Leben, alltägliches mit meinen Kindern (habe 5), ja die Grundbedürfnisse erkennen und erfüllen ist ein wesentlicher Teil, für mich mich selbst zu finden, zu erkennen.

    Eine Zeit lang unterlag ich der Versuchung, alle moderne Angebote für meine Kinder in anspruch zu nehmen und verlor mich selbst völlig dabei vor lauter hin und her Rennerei.

    @ Ruben, auch Windelkinder muss man von oben bis unten waschen, blos weil die Windel dreckig/nass ist, heist nicht, dass das Baby sauber bleibt… es heisst hoffentlich, dass die Klamotten sauber bleiben, aber der Körper des Babys bedarf Wasser beim Windelwechsel!

    Andreas letzter Blog-Beitrag…Weihnachtliche Verführung…

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