Viele Leute wollen nicht bei Web 2.0 mitmachen, weil es sie nervt. Aber sie haben keine andere Wahl. Idealismus wird durch Selbstmarketing ersetzt.
Künstler, Journalisten, Musiker und Autoren der alten Schule haben keine Chance mehr. Wer überleben will, muss permanent an seinem Internet-Image feilen, seine eigene Ich-Tag aufbauen.
Das Microblogging Twitter ist ein gutes Beispiel dafür. Hier ist eine neue Elite im Begriff zu entstehen. Die Hierarchie zwischen Talent und Publikum beginnt das Amateurhafte wieder zu verdrängen.
via Netzkritiker Andrew Keen: “Bei Twitter entsteht eine neue Elite” – SPIEGEL ONLINE

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ein selbsternannter experte schreibt ein provokantes buch über das web 2.0 und wenn dann alle nach ihm schauen revidiert er alles und erklärt per twitter wird aus den bloggerdeppen eine neue twitter elite ahja
bin ich froh dass ich mit brot und butter und liebe überlebe und nicht meinen 350 000 followern rapport erstatten muss wann ich aufstehe
Es übersteigt mein Vorstellungsvermögen, dass bei Twitter eine neue Elite entstehen würde. hierarchien nehme ich bei Twitter auch nicht wahr. Wenn du mir Beispiele geben könntest, vielleicht könnte ich dann deine Thesen besser verstehen.
sumpffusss letzter Blog-Beitrag…Kreatives Babysitting
Pipperlapupp! Eine neue Subkultur entsteht, die mit den bereits Bestehenden zunächst koexistieren und bald sanfte modular-symbiotische Beziehungen eingehen wird, wie es bisher immer war. Eine vollkommene Verdrängung konservativer Kommunikationsformen wird in absehbarer Zukunft nicht stattfinden.
Rauschsignal Ende.
Akareyons letzter Blog-Beitrag...Inspiration als Gesellschaftskonzept