Medienkonsum im Wandel

by Hannelore Vonier on 24. Apr 2009 · 1 comment

Ab Juni 2010 werden die Menschen in Europa mehr Zeit mit Internetsurfen verbringen als mit Fernsehen, so die Prognose einer vor kurzem veröffentlichten Microsoft-Studie. Die durchschnittliche Web-Nutzung wird der Untersuchung zufolge mit 14,2 Stunden/Woche dann erstmalig den relativ konstanten TV-Konsum von 11,5 Stunden/Woche übersteigen.

Mehr zur Studie unter Medienkonsum im Wandel

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1 Runa Sophie 28. Apr 2009 um 11:04

Das Fernsehen an sich wird nicht an Bedeutung verlieren – nur das Gerät “Fernseher”. Zuschauer nutzen das Fernsehen ja hauptsächlich zur Unterhaltung, Freizeitgestaltung sowie zur Informationsbeschaffung oder Bildung. In der Beliebtheitsskala nehmen Mischformen wie das so genannte Infotainment (Bildung und Nachrichten gekoppelt mit Unterhaltung) stetig zu. Diese Konsumbedürfnisse kann das Internet auch – oder sogar noch besser – erfüllen. Der Konsument ist dabei zeitlich nicht gebunden und darin besteht der große Vorteil des Mediumwandels: die Loslösung von starren Programmstrukturen des ursprünglichen Fernsehens durch Fernsehen im Internet. Unternehmen reagieren auf diesen absehbaren Trend mit Web-TV-Angeboten, die dem Konsumenten einen Mehrwert bieten sollen. Ein solches Beispiel ist hier auf der Startseite des Gesundheitsportals http://www.imedo.de zu sehen.

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