Die meisten Häuser sind offen, sonst kann man nicht rein oder raus gehen. Aber diese Art Offenheit meint Stefan Raabe nicht, bei coforum.net beschreibt er sie so:
Wann ist ein Haus ein offenes Haus?
Wenn (fremde) Menschen eingeladen & willkommen sind, sie sich frei bewegen und die Möglichkeiten nutzen können, und vielleicht sogar eine gewisse Transparenz vorfinden. Ein Stück weit das private öffentlich machen.
Es gibt feste BewohnerInnen/Verantwortliche, die sich klar fürs Haus/Gelände zuständig fühlen, andere aber daran teilhaben lassen. Die Begegnung der BewohnerInnen und der BesucherInnen ist freie Kooperation: nichts muss, alles kann. Die Sicherheit, im Konfliktfall doch aufs Hausrecht zurückzugreifen oder Dinge nicht zu dulden, motiviert vielleicht Menschen, ihr Haus zu öffnen.
Auf der Website gibt es einige Beispiele für offene Häuser. Siehe auch Open Houses Network (deutsch und englisch) für Projektorte und Projekttermine.

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