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	<title>Rette sich, wer kann! &#187; Bewusstsein</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Selbsterkenntnis: Bist du eine Ameise oder ein Adler? (Video)</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 20:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Ameise]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Mentaltrainer Andreas Ackermann verweist in dem Video auf die Methode nicht in Problemen, sondern in Lösungen zu denken (NIPSILD). Sehr klar verständlich und unterhaltsam setzt er sein Wissen frei und bietet sein Buch: "Easy zum Erfolg" allen Interessierten zum freien Download.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Selbsterkenntnis: Bist du eine Ameise oder ein Adler? (Video)&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Spiritualität&amp;rft.subject=Wachstum&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-05-10&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/spiritualitaet/selbsterkenntnis-bist-du-eine-ameise-oder-ein-adler-video/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3122"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Der Mentaltrainer Andreas Ackermann verweist hier auf die Methode nicht in Problemen, sondern in Lösungen zu denken (NIPSILD). Sehr klar verständlich und unterhaltsam setzt er sein Wissen frei und bietet sein Buch: &#8220;Easy zum Erfolg&#8221; allen Interessierten zum freien Download.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/p/AB91D66EC20835D3&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/AB91D66EC20835D3&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/p/AB91D66EC20835D3&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/p/AB91D66EC20835D3&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p>Gratis <a rel="nofollow" href="http://www.aa-training.ch/ebook.html">Ebook-Download &#8220;Easy zum Ziel&#8221;</a> oder zum Anfassen: <a rel="nofollow" name="evtst|a|3813805255" href="http://www.amazon.de/Easy-zum-Ziel-mentalen-Gewinner/dp/3813805255%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Dbloghv-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3813805255">Easy zum Ziel: Wie man zum mentalen Gewinner wird</a>.</p>
<p>Übrigens: Alles, was Ackermann thematisiert, kenne ich aus eigener Erfahrung. Was er vorschlägt funktioniert. Und ich habe dieses Video vorgestern zum erste Mal gesehen und von Andreas Ackermann noch nie gehört. Auf jeden Fall können universale Gesetze auf verschiedenste Weise dargestellt werden.</p>
<p>Wie z.B. auch von Fred Dodson in <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/info/tools-hilfen-tipps/drei-fragen-die-dein-leben-veraendern/">Drei Fragen, die dein Leben verändern</a> oder <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/realitaet-illusion/das-geheimnis-dein-bewusstsein-zu-trainieren-um-deine-traeume-zu-verwirklichen/">Das Geheimnis, dein Bewusstsein zu trainieren, um deine Träume zu verwirklichen</a>.</p>
<p>Wer nicht weiß, was Glaubenssätze sind, hier entlang bitte: <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/glaubenssaetze-aufmerksamkeit/">Glaubenssätze &#8211; eine Form hochkonzentrierter Aufmerksamkeit</a> und <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/warum-negative-glaubenssaetze-wertvoll-sind/">Warum negative Glaubenssätze wertvoll sind</a>.</p>
<p>Welche Erfahrungen hast du? Kennst du ähnliche Methoden?</p>
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		<title>Drei Fragen, die dein Leben verändern</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 00:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebendig und Gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Tools 'n Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
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		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um eine Übung, ein mentales Werkzeug, das dich selbstbestimmt dorthin führt, wo du sein möchtest. Es gibt keine guten Ratschläge und denkt auch nicht für dich, sondern hilft, Dinge hinter dir zu lassen, die dich nicht mehr weiter bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Drei Fragen, die dein Leben verändern&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Lebendig und Gesund&amp;rft.subject=Tools 'n Tips&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-04-21&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/drei-fragen-die-dein-leben-veraendern/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=2898"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="size-full wp-image-149 left" title="Existenzielle Fragen" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2007/10/existenzielle-fragen.jpg" alt="Existenzielle Fragen" width="195" height="211" />Das Leben verläuft ja nicht gleichförmig. Es geht auf und ab, manchmal mit dem Schwung einer  Achterbahn. Immer wieder gerate ich beim Wendepunkt in eine Situation, die aus gemischten Gefühlen kombiniert mit Orientierungslosigkeit besteht.<br />
Um da wieder heraus zu kommen helfen mir drei magische Fragen. Sie sind ein Bewusstseins-Werkzeug, die den Fokus ohne Einfluss von außen verändern.</p>
<p>Verändert sich dein Fokus, verändern sich augenblicklich deine Gedanken um diesen Fokus herum. Und dadurch verändert sich deine emotionale Schwingung, dein Befinden &#8211; und damit ändern sich letztlich dein Handlungen, und infolgedessen deine Realität!</p>
<p>Die drei Fragen kannst du dir jetzt selbst stellen, sie lauten folgendermaßen:</p>
<ol>
<li>Wo ist meine Aufmerksamkeit gerade jetzt? (Bemerken)</li>
<li>Wo könnte meine Aufmerksamkeit sein? (von den Tausenden von Möglichkeiten, die es gibt)</li>
<li>Wo möchte ich, dass meine Aufmerksamkeit ist? (selbst gewählt)</li>
</ol>
<p>Das sind die drei einfachen Fragen, die alles verändern. Augenblicklich. Deine Umgebung und deine Situation scheinen dir zwar noch die gleichen zu sein, aber da sich deine ganze Ausrichtung verändert hat, werden Umstände und Umgebung &#8211; etwas zeitverzögert &#8211; &#8220;nachziehen&#8221;.</p>
<p>Lass&#8217; uns die Fragen etwas genauer anschauen, um zu sehen, wie man sie noch vertiefen kann.</p>
<ol>
<li>Worauf hast du jetzt gerade deine Aufmerksamkeit gerichtet? Worauf <span style="font-style: italic;">hattest du heute</span> deine Aufmerksamkeit gerichtet? Wohin geht deine Aufmerksamkeit <span style="font-style: italic;">immer wieder</span>? Wo <span style="font-style: italic;">steckt </span>die Aufmerksamkeit <span style="font-style: italic;">fest</span>? Wohin gibst du deine Energie und damit letztlich deine Macht? Worauf ist momentan deine Aufmerksamkeit am meisten gerichtet? Bemerke es. Betrachte es. An dieser Stelle musst du nicht mehr tun, als hinzuschauen: dem <span style="font-style: italic;">ehrlich </span>ins Auge schauen. Wo befindet sich dein Bewusstsein tatsächlich? Beobachte, ohne dich dabei selbst zu kritisieren.</li>
<li>Wo könnte deine Aufmerksamkeit jetzt gerade sein? Wo könnte deine Aufmerksamkeit heute sein? Wohin könnte deine Aufmerksamkeit immer wieder gehen? Von den Tausenden von Möglichkeiten, die es im Leben gibt, von den Millionen von Optionen: Wo könnte deine Energie hinfließen? Was könntest du stattdessen fokussieren? Was gibt es sonst noch? Und sonst noch? Es ist nicht nötig, immer in derselben Sichtweise der Aufmerksamkeit gefangen zu bleiben. Was ist noch möglich? Betrachte, was auch immer auf diese Frage hin auftaucht.</li>
<li>Wo möchtest du, dass jetzt deine Aufmerksamkeit hingeht? Wo soll deine Aufmerksamkeit heute hinfließen? Wohin möchtest du, dass sie heute immer wieder hinströmt? Was willst du wirklich fokussieren? Erlaube, dass die Gedanken auftauchen, denen du in Wirklichkeit Energie und Fokus geben möchtest. Schon allein durch diese Frage <span style="font-style: italic;">ist </span>deine Aufmerksamkeit bereits dort, wo du sie willst. Und wie du bemerkst, ändert das deine Emotion, deinen Zustand und deinen Ausgangspunkt unmittelbar.</li>
</ol>
<p>Dieses Werkzeug ist keins, das dir <span style="font-style: italic;">vorschreibt</span>, wo du die Aufmerksamkeit hinzugeben hast, keines, das für dich denkt. Es gibt dir keine guten Ratschläge, wie es leider viele Bücher, Seminare und mentale Werkzeuge tun.</p>
<h3>Selbstbestimmung</h3>
<p>Es lässt dir die Freiheit, selbst festzustellen, wo du &#8220;hängst&#8221;, selbst festzustellen, wo du gedanklich, emotional und aktiv sein könntest. Und selbst festzustellen, wo du gedanklich, emotional und aktiv sein möchtest.</p>
<p>Während du diese Übung machst, ist die Führung deiner Aufmerksamkeit <em>selbstbestimmt</em>.</p>
<p>Im Leben der meisten Menschen gibt es Dinge, die &#8220;nicht mehr ganz frisch&#8221; sind, und trotzdem immer wieder fokussiert werden. Dinge, die dir nicht wirklich wichtig sind, die dich nicht (mehr) weiter bringen.</p>
<p>Bei der Übung wirst du festgestellt haben, dass es immer in deiner Entscheidungsmacht liegt, wo der Fokus hingeht.</p>
<p>Wo du Aufmerksamkeit hingibst, das fühlst du, das strahlst du aus, und das wirst du als echte, erlebbare Realität zurück bekommen.</p>
<p>Wenn dir etwas widerfährt, dass du nicht erfahren möchtest, dann deshalb, weil du die Aufmerksamkeit immer wieder dort hin gibst. Du widmest dich einer Sache, der du dich eigentlich nicht widmen möchtest &#8211; aus welchen Gründen auch immer.</p>
<p>Wichtig: Eine Sache abzuwehren oder Widerstand aufzubauen, ist ebenfalls eine Art, etwas stark zu fokussieren (siehe Beispiel &#8220;<a href="http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/glaubenssaetze-aufmerksamkeit/">Schokolade</a>&#8220;). Du kannst also das Erwünschte viel leichter anschauen, wenn du zuerst das Unerwünschte angeschaut und <span style="font-style: italic;">widerstandslos </span>anerkannt und akzeptiert hast.</p>
<h3>Selbstheilung</h3>
<p>Diese Übung funktioniert auch wunderbar bei psychosomatischen Wehwehchen: Kopfschmerzen, Sodbrennen, Verdauungsproblemen. Was schmerzt in deinem Kopf, was stößt dir sauer auf, was kannst du nicht verdauen, was nicht schlucken (Halsschmerzen), wovon hast du die Nase voll (Schnupfen)?</p>
<p>Die drei Fragen werden dich schnell und elegant aus jedem unerwünschten Fokus herausholen.</p>
<h6><em>(Mehr davon? Bei Frederick Dodson &#8220;<a rel="nofollow" name="evtst|a|3890945066" href="http://www.amazon.de/Reality-Creation-Coaching-Synchronisiere-W%C3%BCnschen/dp/3890945066%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Dbloghv-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3890945066">Reality Creation Coaching: Synchronisiere die Welt nach deinen Wünschen</a>&#8220;)</em></h6>
<p><em>&nbsp;<br />
</em></p>
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		<title>Mehr Zeitlosigkeit</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/wachstum/mehr-zeitlosigkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Leute in der Esoterik-Szene benutzen abgedroschene Floskeln wie "Zeit existiert nicht" und dergleichen, aber die tatsächliche Erfahrung dessen machen wenige. Comic, Übung und Beispiele wie ich mit Zeit umgehe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Mehr Zeitlosigkeit&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Wachstum&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-01-04&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/wachstum/mehr-zeitlosigkeit/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=2069"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Viele Leute in der Esoterik-Szene benutzen abgedroschene Floskeln wie &#8220;Zeit existiert nicht&#8221; und dergleichen, aber die tatsächliche Erfahrung dessen machen wenige.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2009/01/comic-produktivitaet.jpg" rel="lightbox[2069]" title="Comic, Durch Zeiteinteilung die Produktivität erhöhen?"><img class="frame size-full wp-image-2074 aligncenter" title="Comic, Durch Zeiteinteilung die Produktivität erhöhen?" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2009/01/comic-produktivitaet.jpg" alt="Comic, Durch Zeiteinteilung die Produktivität erhöhen?" width="488" height="251" /></a><em>Anklichen zum Vergrößern</em></p>
<p>Glaubst du, produktiver zu sein, wenn du dir die Zeit einteilst? Kann man Zeit wirklich messen, mit Uhr und Kalender?</p>
<p>Denk&#8217; mal nach: Fühlen sich manche Tage oder Stunden nicht länger an, als andere? Ältere Leute behaupten, dass die Zeit im späteren Leben schneller vergeht. Kinder werden ungeduldig, weil die Zeit so langsam vergeht.</p>
<p>Wenn Zeit subjektiv so unterschiedlich erfahren wird, hat es dann überhaupt einen Sinn, sie messen zu wollen? Ich glaube, wir sitzen da einer <strong>Illusion </strong>auf. Die Frage ist, hilft uns diese Illusion in irgendeiner Form oder bremst sie uns aus?</p>
<p>Wir sind alle daran gewöhnt, die Zeit in Stücke zu zerhacken. <strong>Schulstunden</strong> sind das beste Beispiel dafür. Der Tag wird mit Frühstück, Mittag- und Abendessen in einen Rahmen gepresst. Egal ob wir hungrig sind oder nicht.</p>
<p>Hungrig oder nicht &#8211; das ist doch ein Hinweis, dass individuelle <strong>Bedürfnisse</strong> und Vorlieben <em>missachtet </em>werden.</p>
<h3>Workflow &#8211; im Fluss sein</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2070" title="Zeit, Salvador Dali" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2009/01/zeit-dali.jpg" alt="Zeit, Salvador Dali" width="256" height="352" />Oder denke an das moderne Wort &#8220;Workflow&#8221; &#8211; Arbeitsfluss. Wenn dein Workflow bei einer Aufgabe unterbrochen wird, musst du Konzentration und Energie aufwenden, um wieder &#8220;rein zu kommen&#8221;. Abgesehen davon, dass deine Produktivität verzögert wird, kann es sich äußerst <em>unangenehm</em> anfühlen, je nachdem, wie konzentriert du warst. Du erlebst <strong>Frustration</strong>. Ich spreche nicht nur von Workflow bei der Arbeit (zum Gelderwerb), sondern vor allem in deinem Leben.</p>
<p>Ein Kind, das versunken eine Sandburg baut, erlebt Frustration, wenn es mitten drin zu etwas anderem gerufen wird. Es befindet sich in einem bestimmten <strong>Bewusstseinszustand</strong>, der es uns erlaubt höchst <em>kreativ </em>und <em>innovativ </em>und <em>bei uns selbst</em> zu sein. Man kann diesen Zustand als <strong>Trance</strong> bezeichnen.</p>
<h3>Trance kennt keine Zeit</h3>
<p>Trance erleben wir in verschiedenen Abstufungen von Intensität. Trance verträgt sich nicht mit dem Konzept Zeit, denn während dieser &#8220;Versunkenheit&#8221; erleben wir keine Zeit.</p>
<p>Wird unser trancehafter Handlungsfluss gestört, so entspricht das dem Aufwecken aus dem Schlaf. Ständiges Aufwecken wird als <strong>Foltermethode </strong>bei Gefangenen angewendet.<br />
 Über Unterbrechungen im Workflow regt sich niemand auf &#8211; es passiert ständig und gilt als normal.</p>
<p><strong>Naturvölkern </strong>ist unser Zeitbegriff völlig fremd. Für sie ist das &#8216;Jetzt&#8217; kein äußerlich festgelegter Zeitpunkt, sondern eine <strong>soziale Übereinstimmung</strong>. (Zeiteinteilung ist typisch patriarchal und wurde mit dem Beginn der Viehzucht eingeführt: Lies mehr dazu unter <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/diversa/artikelserie/entstehung-patriarchat-fruchtbarkeitskult/">Entstehung Patriarchat: Der Zeitfaktor</a>)</p>
<h3>Übung: Ausdehnung über die Zeit hinaus</h3>
<p>Möglicherweise kennst du diesen befriedigenden Trancezustand nicht. Hier ist eine <strong>Übung</strong>, die billiger ist als eine Reise und &#8220;high&#8221; macht (Vorsicht: Suchtgefahr!):</p>
<p>Verbringe EINE GANZE WOCHE ohne das Konzept Zeit. Gewinne während dieser Woche ein erweitertes Empfinden: eine &#8216;Ausdehnung&#8217; über die Zeit hinaus. Es ist ein besonderes Juwel. Gehe dafür folgendermaßen vor:</p>
<ol>
<li>Entferne deine Armbanduhr und alle Uhren um dich herum, hänge sie zu. Stelle sicher, dass du in dieser Woche keine Uhren siehst.</li>
<li>Ignoriere Uhren in der Öffentlichkeit bewusst.</li>
<li>Vermeide Begriffe des Zeitkonzepts, wie &#8220;Uhr&#8221;, &#8220;Zeit&#8221;. Sage nicht &#8220;Wir treffen uns heute Abend um 8 <em>Uhr</em>&#8221; oder &#8220;ich mache <em>diese Woche</em> ein Experiment mit <em>Zeit</em>&#8220;. Alternativen: &#8220;Ich komme nach der Arbeit (nach dem Dunkelwerden) bei dir vorbei.&#8221; &#8211; &#8220;Ich rufe dich an, wenn ich wach bin.&#8221; &#8211; &#8220;Wenn es aufhört zu schneien, fahren wir los.&#8221; &#8211; &#8220;Wenn ich fertig damit bin, erzähle ich dir von dem Experiment, das ich gerade mache.&#8221;</li>
<li>Plane keine bestimmten Aktivitäten zu bestimmten Zeiten, sondern tue oder erledige das, was dir gerade einfällt.</li>
<li>Vielleicht ist es nötig Fernsehen oder Internet oder Arbeit zu vermindern, da diese Systeme das Konzept Zeit stark unterstützen. Vielleicht musst du für diese Übung ganz von der Arbeit frei haben.</li>
</ol>
<p>Nach der Übung wirst du eine <strong>Erfahrung </strong>von Zeitlosigkeit besitzen, die sich von dem intellektuellen Verständnis &#8220;Zeit existiert nicht&#8221; unterscheidet.</p>
<h3>Ideen für mehr Zeitlosigkeit</h3>
<p>Hier sind ein paar persönliche Beispiele, wie ich mich vom Zeitkonzept <em>unabhängig </em>halte.</p>
<ul>
<li>Eine Armbanduhr hat mein Handgelenkt schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen.</li>
<li>In meinem Filofax ist alles mögliche, aber kein Kalender.</li>
<li>Zuhause essen wir, wenn wir Hunger/Appetit haben. Manchmal ist das gleichzeitig. Manchmal leisten wir anderen beim Essen Gesellschaft und essen selbst nichts, weil wir schon gegessen haben oder noch nicht essen wollen.</li>
</ul>
<p>Es gibt Termine in meinem Alltag, allerdings wenige: a) Wenn ich mich zum Tennis verabrede oder b) eine bestimmte Fernsehsendung sehen will.</p>
<p>Dafür benutze ich den <a rel="nofollow" href="http://calendar.google.com/">Google-Kalender</a> folgendermaßen: Ich denke nicht in Zeit, sondern in <strong>Koordinaten</strong>. Die Koordinaten trage ich für einen bestimmten Tag in das Kalenderkästchen ein.</p>
<p>Bei einem Tennistermin sind die Koordinaten: die Uhrzeit und die Namen der drei anderen Mitspieler, evtl. deren Telefonnummern.<br />
 Bei einer Fernsehsendung bestehen die Koordinaten aus der Uhrzeit, dem Sender und dem Titel der Sendung, evtl. ein Link zu einer Website.</p>
<p>Ein paar Stunden oder am Tag vor dem Termin (einstellbar) schickt Google mir eine Email. <em>Dann </em>entscheide ich, ob ich den Termin wahrnehme, ob es mir &#8220;danach ist&#8221;. Ist die TV-Sendung noch interessant für mich? Will ich bei dem kühlen Wetter Tennis spielen oder finde ich Ersatz?</p>
<p>Also: Bei Terminen kümmere ich mich nicht darum, welcher Wochentag es ist, ob es früh oder spät ist. Einzige Bedingung: das Tages-Kalenderkästchen muss leer sein. Denn 2 <strong>festgelegte </strong>Dinge am Tag sind zuviel.</p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p style="text-align: left;">Inspiriert von <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3890943632?ie=UTF8&amp;tag=bloghv-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3890943632">&#8220;High werden ohne Drogen: Ein Bewusstseinserweiterndes Handbuch&#8221;</a> von Frederick. E. Dodson &#8211; Wärmstens zu empfehlen!</p>
<p><!--wsa:scribefire300--><br />
 <!--wsa:aweber-content--></p>
<div id="wherego_related"> </div><!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Das Geheimnis, dein Bewusstsein zu trainieren, um deine Träume zu verwirklichen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 20:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Realität und Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Tipp, wie ich mein Bewusstsein trainiere und auf bestimmte Dinge ausrichte, die für mich angemessen sind, damit neue, funktionstüchtige Glaubenssätze entstehen können. So gestalte ich meine Realität nach meinen Wünschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Das Geheimnis, dein Bewusstsein zu trainieren, um deine Träume zu verwirklichen&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Realität und Illusion&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-11-22&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-geheimnis-dein-bewusstsein-zu-trainieren-um-deine-traeume-zu-verwirklichen/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=689"><!-- &nbsp; --></abbr>
<div id="attachment_708" class="wp-caption alignright" style="width: 160px">
	<a href="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/08/realitaet-erschaffen.jpg" rel="lightbox[689]" title="Die eigene Realität erschaffen - Schmetterlinge von M.C.Escher"><img class="center" title="Die eigene Realität erschaffen - Schmetterlinge von M.C.Escher" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/08/realitaet-erschaffen-327x360.jpg" alt="Die eigene Realität erschaffen - &quot;Schmetterlinge&quot; von M.C. Escher" width="160" height="176" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Die eigene Realität erschaffen - M.C. Escher war ein Meister darin (klick zum Vergrößern)</p>
</div>
<p>Ich bin immer noch damit beschäftigt, meine neue Festplatte zu organisieren. Daten zu übernehmen, Programme zu installieren usw. Es dauert, weil ich versuche, so wenig wie möglich auf die Platte zu packen, um unnötigen Ballast zu vermeiden. Ein wichtiges Instrument, von dem ich euch berichten will, muss ich noch einrichten; es hilft mir, bewusst meine <em>Konzentration</em> zu bündeln und meine <em>Realität </em>zu <em>gestalten</em>.<span id="more-689"></span></p>
<p>Von Google gibt es den kostenlosen Service &#8220;<a rel="nofollow" title="Desktop bei Google" href="http://desktop.google.com/de/index.html">Desktop</a>&#8220;, mit dem man den eigenen Computer durchsuchen kann. Dazu gehört eine Seitenleiste, und für diese werden <a rel="nofollow" title="Widget Erklärung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Widget" target="_blank">Widgets</a> angeboten. Ich verwende nur ein einziges Widget, aber das ist ein wichtiges Werkzeug für mich: es zeigt Fotos an. Ich benutze dafür einen bestimmten Bilder-Ordner auf meiner Festplatte, der bei mir &#8216;Inspiration&#8217; heißt. Beim Surfen speichere ich dorthinein Bilder, um &#8220;meine Sinne zu ernähren&#8221; &#8211; wie ich es nenne.</p>
<p>Diese Bilder zeigen Dinge, die ich mag, die mich faszinieren, die mir gefallen, die ich schätze. Alle drei Minuten wird ein neues Bild eingeblendet (Anzeige-Dauer und Größe lassen sich einstellen). Wenn ich Windows-Fenster geöffnet habe, sehe ich das aktuelle Bild nicht, erst wenn der Desktop wieder frei ist. Wenn ich also eine &#8216;Sinneinheit&#8217; abgeschlossen habe und inne halte. In dem Zeitraum zwischen zwei Aktivitäten fällt dann mein Blick auf das Bild.</p>
<p>Ich mache das schon lange und entferne ab und zu Bilder, die nicht mehr aktuell für mich sind. Gerade vor ein paar Tagen lernte ich, dass auch noch andere Menschen so eine Einrichtung haben: Der Musiker Fred Dodson (aka <a rel="nofollow" title="Fred Dodsons Musik. Reinhören!" href="http://www.soundclick.com/skyfloating" target="_blank">skyfloating</a>) nennt es &#8220;Magic Creation Box&#8221;.</p>
<h3>Was ist nun der Sinn?</h3>
<p>Der Zweck ist, mein Bewusstsein daran zu gewöhnen, was es anschauen soll. Dadurch trainiere ich mein Bewusstsein, dass es bestimmte Dinge gibt, die für mich angemessen sind und neue, funktionstüchtige Glaubenssätze können entstehen. Ich würde nie Dinge in meine Box tun, die nicht hilfreich für mich sind (so wie es mein Verstand manchmal machte.) Meine Aufmerksamkeit wird also gezielt gelenkt.</p>
<p>Wie ich im letzten Artikel bereits sagte:<a title="Glaubenssätze - eine Form hochkonzentrierter Aufmerksamkeit" href="http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/glaubenssaetze-aufmerksamkeit/"> Aufmerksamkeit erschafft Realität</a>.</p>
<p>Was du anschaust, das schaut dich an. Diese Weisheit wird leider wenig genutzt und oft missverstanden. Alles besteht aus Energie, aus Schwingungsfrequenzen. Auf die Sache, der du Aufmerksamkeit gibst, schwingst du dich ein und es entsteht eine energetische Übereinstimmung.</p>
<p>Je mehr Aufmerksamkeit du ihr widmest, desto realer, bedeutungsvoller, wichtiger wird die Sache für dich. Desto mehr fühlst du sie. Desto mehr handelst du ganz automatisch nach ihr. Wenn du einmal darüber nachdenkst, dann fallen dir Situationen aus deinem Leben ein, wo genau das mit dir geschehen ist. Du warst völlig versunken in etwas und ausgerichtet auf eine Sache. Du hast es vielleicht nur nicht gemerkt, eben weil du so aufmerksam für etwas warst.</p>
<h3>Realität erschaffen</h3>
<p>Das Schöne ist, dass du bereits Experte darin bist, deine Aufmerksamkeit einer Sache zu widmen. Du machst es die ganze Zeit. Du kreierst immer wieder und bist bereits zu 100% ein/e Realitätserschaffer/in. Es gibt hier nichts Neues zu lernen! Du musst dir nichts &#8220;aneignen&#8221; oder &#8220;dich vorher sammeln&#8221; oder &#8220;disziplinieren&#8221;.</p>
<p>In jedem Moment deines Lebens siehst du, hörst du, sprichst du, tust du. Und das sind alles verschiedene Arten, deine Aufmerksamkeit auszurichten.</p>
<p>Die Frage ist daher nicht, <em>ob </em>du es kannst, sondern auf <em>was </em>du die Aufmerksamkeit richtest. Was auch immer das ist, du wirst mehr davon bekommen.</p>
<p>Wenn du Schulden hast und dich ständig damit beschäftigst, rate mal, wovon du noch mehr bekommst <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p>Wie effektiv dieses Fokussieren sein kann, haben wir während unserer Auswanderungsphase vor etwa 8 Jahren erlebt. Nachdem der Wunsch in uns heran gereift war, dass wir aus Deutschland weg wollten, hatten wir im Staat Florida nach jahrelangem Reisen und Suchen einen Ort gefunden, der sich &#8220;richtig&#8221; anfühlte, sowohl für meinen Mann Michael als auch für mich.</p>
<p>Dieser Ort war sehr spezifisch: <em>ein </em>bestimmtes Haus in einer bestimmten Community, wo wir zweimal im Urlaub waren und das Haus beim spazieren gehen entdeckten. Ich hatte es schon beim ersten Mal gesehen, aber beim zweiten Aufenthalt konnte ich meine Aufmerksamkeit gar nicht mehr davon los bringen.</p>
<p>Um das Thema aus meinem Kopf zu bekommen, brachte ich Michael dazu, mit mir zum Makler zu gehen, um herauszufinden, welche Häuser zum Verkauf standen. An &#8216;unserem&#8217; Haus war kein Verkaufsschild, wie sonst hier üblich, und ich dachte, nach dem Maklerbesuch wäre die Sache klar und damit erledigt.</p>
<p>Wir erfuhren Folgendes: Das Haus war vor ein paar Monaten zum Verkauf angeboten worden, dann überlegten es sich die Eigentümer anders, nahmen das Angebot zurück, und nun wollten sie doch verkaufen; aber wegen des Hin-und-Hers war kein Schild dran. Kurz und gut, wir machten eine Besichtigung und es war Liebe auf den ersten Blick.</p>
<p>Das Haus hatte auf uns gewartet. Michael schaute mich an, ich schaute ihn an und es war klar: Wir mussten nur noch überlegen, wo wir das Geld hernahmen.</p>
<p>Doch auch das klappte, durch eine &#8216;unerwartete&#8217; Geldeinnahme, die einen Großteil der Kosten abdeckte.</p>
<p>Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Wir hatten das Haus als Winterdomizil erworben, denn wir waren noch berufstätig und hatten beide je eine Firma in München. Aufenthaltserlaubnis für die USA hatten wir nicht, d.h. man kann ein paar Monate bleiben und muss dann wieder das Land verlassen. Der Haus-Kauf war im Januar, danach flogen wir zurück nach München, und Ende April wieder für ein paar Tage zur Übergabe nach Florida, bestellten Möbel usw., die exakt während einer bestimmten Woche im Juni geliefert werden mussten (mehr Zeit hatten wir im Juni nicht).</p>
<p>Als wir Ende April zurück waren, kam drei oder vier Tage später ein Brief von einer amerikanischen Behörde, wo uns mitgeteilt wurde, dass wir in der <a rel="nofollow" title="Greencard Lottery - Diversity Visa" href="http://german.germany.usembassy.gov/visa/iv/">Greencard-Lottery</a> (bei der Michael seit 2 Jahren mitspielte) gewonnen hatten. Das hieß: Wir würden eine uneingeschränkte Aufenthaltsgenehmigung für die USA bekommen und könnten dort permanent leben!</p>
<p>In einer Zeitspanne von ein paar Monaten war unser Traum wahr geworden, weil</p>
<ul>
<li>a) wir es uns gewünscht hatten</li>
<li>b) uns darauf konzentrierten und</li>
<li>c) es das Richtige für uns war.</li>
</ul>
<p>Dass es <em>richtig </em>für uns war, fühlten wir während der ganzen Umzugszeit, denn alles lief wie am Schnürchen &#8211; wir konnten nur staunen. Natürlich gab es auch Ängste. Auswandern (in der dritten Lebensphase) ist eine tief greifende Veränderung. <em>Wie </em>richtig es war, kann man daran sehen, dass wir früher gerne mehrmals im Jahr verreisten &#8211; privat und geschäftlich &#8211; und seit dem wir hier sind, kein einziges Mal mehr. Wir sind angekommen. Suchen nicht mehr. Haben Zeit für anderes.</p>
<p>Übrigens: Die früheren Besitzer sind nach drei Jahren an einem anderen Ort wieder zurück gekommen und wohnen nun zwei Häuser weiter. Sie &#8220;mussten uns Platz machen&#8221;, denn ein anderes Haus hätten wir nicht gewollt&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p>Es sind nicht immer so umwälzende Dinge nötig, um Umwege zu vermeiden und die Aufmerksamkeit auf das Richtige zu lenken. Zum Beispiel auf&#8217;s Parkplatz-Finden. Damit habe ich angefangen. Wer in einer Großstadt wie München auf das Auto angewiesen ist, sollte lernen sich auf einen freien Parkplatz zu konzentrieren, dann kannst du beim Ankommen gleich einparken.</p>
<p>Du glaubst nicht, dass das geht? Dann hast du einen guten Grund diesen Glaubenssatz zu ändern. Probiere es aus, mache die <em>Erfahrung </em>und erfreue dich an freien Parkplätzen, wann immer du sie brauchst <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ugNJnUvrPv8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ugNJnUvrPv8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Hast du ähnliche Erfahrungen? Kennst du andere Tools für eine Magic Creation Box? Nutze die Kommentarfunktion.<br />
<!--wsa:aweber-content--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum negative Glaubenssätze wertvoll sind</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzielle Fragen]]></category>
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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Warum negative Glaubenssätze wertvoll sind&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Existenzielle Fragen&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-11-20&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/warum-negative-glaubenssaetze-wertvoll-sind/&amp;rft.language=English"></span>
Im Weltbild des &#8220;Kreativismus&#8221; wird davon ausgegangen, dass du alles, was in deinem Bewusstsein enthalten ist, selbst erschaffen hast. Alles, was in dir vorgeht, geht in dir vor. Es gehört dir &#8211; ob du willst oder nicht. Manche empfinden das als Ballast, andere als Freiheit. Warum wird es von Menschen als Ballast, als Bürde verstanden? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Warum negative Glaubenssätze wertvoll sind&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Existenzielle Fragen&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-11-20&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/warum-negative-glaubenssaetze-wertvoll-sind/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=800"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="left" title="Existenzielle Fragen - negative Glaubenssätze" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2007/10/existenzielle-fragen.jpg" alt="" width="195" height="211" />Im Weltbild des &#8220;Kreativismus&#8221; wird davon ausgegangen, dass du alles, was in deinem Bewusstsein enthalten ist, selbst erschaffen hast. Alles, was in dir vorgeht, geht <em>in dir</em> vor. Es gehört dir &#8211; ob du willst oder nicht. Manche empfinden das als Ballast, andere als Freiheit. Warum wird es von Menschen als Ballast, als Bürde verstanden?</p>
<p><span id="more-4456"></span></p>
<p>Weil nach dieser Vorstellung alles in deiner <strong>Verantwortung </strong>liegt. Kein Papa, keine Mama, kein Politiker, kein Anwalt oder Arzt können dir das abnehmen. Auch nicht Gott. Daher sind kreativistische Leute nicht gottes<em>fürchtig</em>. Nur wer die Verantwortung nach oben abgibt, muss <em>fürchten</em>, dass &#8220;die da oben&#8221;, nicht in unserem Sinn entscheiden. Dass sie deine Aufmerksamkeit auf Dinge lenken, mit denen du nichts zu tun haben willst.</p>
<p>Andere kreieren dann die Realität für dich.</p>
<p>Unser allseits bekanntes <strong>Gotteskonzept </strong>umfasst nicht nur Gott als einen höheren Vater, sondern <strong>Hierarchie </strong>an sich. Unsere hierarchischen Strukturen <em>sind </em>das Gotteskonzept. Es gaukelt dir ein <strong>&#8220;oben und unten&#8221;</strong> vor. Wobei dein Platz immer mehr oder weniger unten ist. Ganz oben bist du jedenfalls nie. Und hast in diesem Vorstellungskonstrukt auch gar keine Aussicht da jemals hinzu kommen.</p>
<p>Die Kreativisten sagen dazu: Nein danke, ich koche mir mein Süppchen selbst. Dann muss ich es zwar auch selbst auslöffeln, aber ich bestimme, wie es schmeckt.</p>
<p>Es mag einen gewissen Sprung über den eigenen Schatten erfordern, anzuerkennen, dass alles, was in dir vorgeht, dein Eigenes ist. Vor allem, wenn du &#8220;wissenschaftliche&#8221; Automatismen in dir verankert hast, die deine Kreationen so erscheinen lassen, als kämen sie &#8220;von alleine&#8221; und nicht durch dein Zutun.</p>
<p>Auch die &#8220;negativen&#8221; Glaubenssätze und Muster wurden auf der einen oder anderen Ebene von dir selbst ausgewählt. Aus einem bestimmten Grund und zu einem bestimmten Zweck.</p>
<p>(Denke mal kurz nach: Wer definiert den eigentlich, was negativ ist? Die &#8220;da oben&#8221;?)</p>
<p><strong>Kein Glaubenssatz oder inneres Muster besteht sinnlos, ohne Grund.</strong></p>
<p>Wir hätten es leichter, wenn wir nicht gelernt hätten, alles und jedes der systemischen <strong>Illusion </strong>gemäß zu bewerten: Fröhliche, dauerlächelnde Heiterkeit ist positiv, alles andere ist negativ. Egal, ob aufgesetzt oder echt.</p>
<p>Eine verborgene Ursache davon, warum sich manche Lebensmuster und Überzeugungen nicht in Luft auflösen, wie es sich viele vielleicht wünschen, liegt darin: Es ist diesen Menschen <strong>nicht bewusst</strong>, dass sie <em>auf einer anderen Ebene</em> einen <strong>Wert </strong>darin sehen, diese Realität <em>aufrechtzuerhalten</em>. Ein anderer, gerade weniger sichtbarer Teil misst dieser Realität einen bestimmten Wert zu.</p>
<p>Sobald dir bewusst ist, welcher Wert das sein könnte, kannst du neu entscheiden, ob du dabei bleibst oder nicht.</p>
<p><strong>Das, was du bewusst, halb bewusst und unbewusst glaubst, beeinflusst alles.</strong></p>
<p>Bewusst glauben:</p>
<blockquote><p>Du glaubst etwas und du weißt auch, dass du daran glaubst. Du weißt, dass das die &#8220;Wahrheit&#8221; ist.</p></blockquote>
<p>Halb bewusst glauben:</p>
<blockquote><p>Du glaubst etwas und bist dir vage bewusst, dass du das für wahr oder richtig hältst. Wenn ich dich bitte würde, 10 Dinge aufzuschreiben, die du zum Thema &#8220;Geld &amp; Finanzen&#8221; denkst, wären darunter auch einige halb bewusste Glaubenssätze. Diese würden sich allerdings in &#8220;bewusste Glaubenssätze&#8221; verwandeln, weil du sie aufgeschrieben und näher betrachtet hast.</p></blockquote>
<p>Unbewusste Glaubenssätze:</p>
<blockquote><p>Dies sind tatsächlich die Glaubenssätze, die dich am meisten sabotieren oder begrenzen können. Es sind entweder die Dinge, die du für so normal oder gewöhnlich nimmst, dass du nie auf die Idee kämst, sie zu hinterfragen oder überhaupt als &#8220;Glaubenssätze&#8221; zu betrachten.</p>
<p>Oder es sind die Dinge, die du überhaupt nicht wahrnimmst, die sich aber trotzdem als Erfahrungen in deinem Leben spiegeln. &#8220;Ich weiß nicht, warum mir das immer passiert!&#8221; ist ein Hinweis darauf, dass hier ein unbewusster Glaubenssatz am Werk ist. Das gleiche gilt für den Zwang, bei einer bestimmten Sache unbedingt Recht haben zu müssen. Ereignisse, die sich dauernd in deinem Leben wiederholen, ohne dass du weißt warum, weisen auf unbewusste Glaubenssätze hin.</p></blockquote>
<p><strong>Willst du ein paar Faktoren, mit denen du &#8216;messen&#8217; kannst, wie stark ein Glaubenssatz deine Realität beeinflusst?</strong></p>
<ul>
<li>Der Grad der Gewissheit, mit der du daran glaubst</li>
<li>Die Anzahl der Referenzen und Beispiele, die du als Beleg für die Wahrheit dieses Glaubenssatzes hast</li>
<li>Die Menge an Aufmerksamkeit, die du dem Glaubenssatz widmest</li>
<li>Woher/von wem du diesen Glaubenssatz übernommen hast</li>
</ul>
<p>Ist dir übrigens schon aufgefallen, dass jeder geschriebene Satz dieses Blogs (und jedes anderen Blogs oder Buches) einen Glaubenssatz darstellt?</p>
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		<item>
		<title>Geben und Nehmen andersherum erklärt und eine Geld-Magie-Übung</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 02:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Geben und Nehmen andersherum erklärt und eine Geld-Magie-Übung&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Ökonomie&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-10-04&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/oekonomie/geben-und-nehmen-andersherum-erklaert-und-eine-geld-magie-uebung/&amp;rft.language=English"></span>
Zwei Zen-Meister schmorten in der Hölle. Nach ein paar Hundert Jahren hatten sie ihre Zeit abgesessen und wurden zum Meister der Hölle zitiert. &#8220;Ihr zwei bekommt eine neue Chance, euch zu bewähren. Alle beide dürft ihr auf die Erde zurückkehren und dort ein Leben führen. Wenn ihr diesmal die Zusammenhänge versteht, kommt ihr nie mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Geben und Nehmen andersherum erklärt und eine Geld-Magie-Übung&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Ökonomie&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-10-04&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/oekonomie/geben-und-nehmen-andersherum-erklaert-und-eine-geld-magie-uebung/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=1108"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1113" title="Geldmagie" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/10/geldmagie.jpg" alt="" width="269" height="342" />Zwei Zen-Meister schmorten in der Hölle. Nach ein paar Hundert Jahren hatten sie ihre Zeit abgesessen und wurden zum Meister der Hölle zitiert.</p>
<p>&#8220;Ihr zwei bekommt eine neue Chance, euch zu bewähren. Alle beide dürft ihr auf die Erde zurückkehren und dort ein Leben führen. Wenn ihr diesmal die Zusammenhänge versteht, kommt ihr nie mehr in die Hölle.&#8221;</p>
<p>Die beiden nicken zustimmend.<span id="more-4436"></span></p>
<p>&#8220;Ich habe zwei Lebensstile zur Auswahl. In einem <em>bekommst </em>du dein ganzes Leben lang Geld. Im anderen <em>gibst</em> du dein ganzes Leben lang Geld. Nun wählt euch jeder eines der beiden Leben aus.&#8221;</p>
<p>Der eine drängte sich vor: &#8220;Ich nehme das Leben, in dem ich die ganze Zeit Geld bekomme!&#8221; &#8211; &#8220;Gut, so sei es&#8221; erwiderte der Meister.</p>
<p>&#8220;Na ja&#8221; seufzte der andere, &#8220;dann bleibt mir ja nur das Leben, in dem ich die ganze Zeit Geld gebe&#8221;.</p>
<p>Der Höllenmeister lächelte zufrieden und sagte zum ersten: &#8220;Du wirst dich als Penner inkarnieren&#8221; und zum anderen &#8220;und du als Milliardär&#8221;.</p>
<p>&#8220;Was?&#8221; sagte der erste Mann schockiert. &#8220;Warum denn das, ich dachte, ich bekomme Geld?&#8221;</p>
<p>Der Höllenmeister: &#8220;Ja, so ist es. Die Armen, die Obdachlosen und die Bedürftigen sind die, die dauernd <strong>Geld </strong>bekommen. Die Reichen sind diejenigen, die in der Lage sind, dauernd <strong>Geld </strong>zu geben&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p>Damit es dir nicht so geht, wie den Zen-Meistern, ist hier eine <strong>Übung </strong>für dich. Um reich zu sein, ist es wichtig ein Reichtumsbewusstsein zu entwickeln. Dies geschieht, indem du dir Freiheit im Geben und Nehmen schaffst. Und damit jede <em>Blockierung </em>oder <em>Hemmung</em>, etwas zu geben oder zu nehmen aufzulösen. Natürlich im Rahmen deiner gegenwärtigen Möglichkeiten.</p>
<p>Es geht weniger darum, was genau du gibst oder nimmst. Es geht auch nicht darum, sinnlos Dinge wegzuwerfen oder anzuhäufen. Es geht darum, innere Schuldgefühle aber auch Schuldzuweisungen (<em>Schuld</em> führt zu <em>Schulden</em>) beim Geben oder Nehmen zu bemerken und loszulassen.</p>
<p>Nimm dir ein Blatt Papier und erstelle zunächst eine Liste, indem du einen der folgenden Sätze mehrmals beendest:</p>
<p><em>Ich hätte genug Geld, wenn&#8230;</em></p>
<p><em>Ich würde an meinem Reichtumsbewusstsein arbeiten, aber&#8230;</em></p>
<p>Diese zwei Aussagen führen dich zu den Personen und Ereignissen, die du beschuldigst oder verantwortlich für deinen <strong>Geldmangel </strong>machst. Jede Beschuldigung wirkt dahingehend, dass die Macht über deine Geldsituation nach außen abgegeben wird.</p>
<p>Nachdem du einige Schuldzuweisungen identifiziert hast, übernimm die Verantwortung für deinen Geldmangel, indem du erkennst, inwiefern du selbst zu der Situation beigetragen hast, wofür du andere beschuldigst.</p>
<p>Beantworte nun zu jeder Aussage die Frage:</p>
<p><em>Was war meine Verantwortung, mein Anteil an dieser Problematik?</em> Und schreibe die Antwort dazu.</p>
<p>Übernimm zu 100% die Verantwortung für deine Situation.</p>
<p>Es bedarf dazu einer inneren Haltung. Einer inneren Entscheidung. Diese Haltung ist fühlbar und führt zur Macht über die Situation.</p>
<p>Eine der kraftvollsten Affirmationen, die ein Mensch aussprechen kann, lautet: &#8220;Ich bin vollkommen für mich verantwortlich.&#8221;</p>
<div id="wherego_related"> </div><!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Das Thema Wünschen ist in aller Munde. Was ist wirklich dran? (Video)</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 16:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Realität und Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Das Thema Wünschen ist in aller Munde. Was ist wirklich dran? (Video)&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Realität und Illusion&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-08-31&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-thema-wuenschen-ist-in-aller-munde-was-ist-wirklich-dran-video/&amp;rft.language=English"></span>
&#8220;Wünschen&#8221; ist gerade ein heißes Thema. Was ist wirklich dran? Ist es Wunsch-Bullshit oder funktioniert es, und wenn ja, wann und wie? Dieser Frage gehen Hans-Peter Zimmermann und der Informatik-Professor Dr. Robert Pucher im Video-Gespräch nach: Leser und Leserinnen dieses Beitrags besuchten auch:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Das Thema Wünschen ist in aller Munde. Was ist wirklich dran? (Video)&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Realität und Illusion&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-08-31&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/das-thema-wuenschen-ist-in-aller-munde-was-ist-wirklich-dran-video/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=772"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/Wunsch-Bullshit-Universum-Wunsch-Bestellungen-Universum-Tepperwein/dp/3981201582%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Dbloghv-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3981201582"><img class="left" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51bEsGgG4XL._SL75_.jpg" alt="" /></a> &#8220;Wünschen&#8221; ist gerade ein heißes Thema. Was ist wirklich dran? Ist es <a rel="nofollow" title="Wunsch-Bullshit" href="http://www.amazon.de/Wunsch-Bullshit-Universum-Wunsch-Bestellungen-Universum-Tepperwein/dp/3981201582%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Dbloghv-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3981201582">Wunsch-Bullshit</a> oder funktioniert es, und wenn ja, wann und wie? Dieser Frage gehen  <a rel="nofollow" title="Hans-Peter Zimmermann" href="http://www.hpz.com/">Hans-Peter Zimmermann</a> und der Informatik-Professor Dr. Robert Pucher im Video-Gespräch nach:</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tGa-yxbS78w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/tGa-yxbS78w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div id="wherego_related"><h4>Leser und Leserinnen dieses Beitrags besuchten auch:</h4><ul></ul></div><!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Glaubenssätze &#8211; eine Form hochkonzentrierter Aufmerksamkeit</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/glaubenssaetze-aufmerksamkeit/</link>
		<comments>http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/glaubenssaetze-aufmerksamkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 21:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzielle Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der "Glaube, der Berge versetzt", ist ein Gedanke, der mit Konzentration und Emotion aufgeladen wurde. Glaube ist eine Form hochkonzentrierter Aufmerksamkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Glaubenssätze &#8211; eine Form hochkonzentrierter Aufmerksamkeit&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Existenzielle Fragen&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/glaubenssaetze-aufmerksamkeit/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=666"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="left" title="Existenzielle Fragen - Glaubenssätze und Realität" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2007/10/existenzielle-fragen.jpg" alt="" width="195" height="211" />Nachdem ich nun Motherboard und Festplatte in meinem Computer ersetzt habe, bin ich halbwegs wieder blogfähig. Gerade vor meiner Pause hatte Richard einen <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/mit-konservativen-glaubenssaetzen-neuerungen-verhindern/#comment-3084">Kommentar</a> zu dem Artikel <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/mit-konservativen-glaubenssaetzen-neuerungen-verhindern/">Mit konservativen Glaubenssätzen Neuerungen verhindern</a> geschrieben, auf den ich im Kommentarbereich nicht weiter eingehen wollte, der mich aber beschäftigte.<br />
Im Internet konnte ich keine befriedigende Beschreibung zu Glaubenssätzen finden (Wikipedia leitet den Begriff zu &#8220;Dogma&#8221; weiter :-/), deshalb nehme ich mich des Themas mal an.<span id="more-666"></span></p>
<h3>Erschaffung der Realität</h3>
<p>Die Realitätserschaffungs-Philosophie besagt, dass deine <strong>Absichten</strong>, dein <strong>Denken</strong>, dein <strong>Fühlen</strong>, dein <strong>Sprechen </strong>und dein <strong>Tun </strong>deine Wirklichkeit direkt erschaffen. Also das, was du als dein Leben und deinen Alltag erlebst. Sie besagt, dass das, was du von diesen 5 Bestandteilen gibst, genau das ist, was du zurück bekommen wirst.</p>
<ul>
<li>Was du glaubst ist das, was du erleben wirst, und nicht umgekehrt.</li>
<li>Dein Körper ist in deinem Bewusstsein enthalten, und nicht umgekehrt.</li>
<li>Du wirst es erst sehen, wenn du es glaubst, und nicht umgekehrt.</li>
</ul>
<p>Diese Perspektive auf das Leben ist so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was die meisten Menschen für wahr halten.</p>
<p>Diesem Weltbild zufolge sammeln und halten strukturierte Glaubenssätze deine Erfahrungen und machen aus ihnen sozusagen ein Erfahrungspaket. Wenn du dich daher mit einer gegebenen Erfahrung konfrontiert siehst, die wie eine andere aussieht, dann steckst du sie in dasselbe Paket, oft ohne weitere Überlegung.</p>
<p>Für viele sind die eigenen Glaubenssätze unsichtbar, nämlich dann, wenn sie sie für eine Lebenstatsache halten, anstatt für eine Überzeugung. Sie &#8216;glauben&#8217; das Leben sei so und so aufgrund ganz individueller Erfahrungen und identifizieren sich völlig damit. Das ganze Wahrnehmungsvermögen wird darauf ausgerichtet und die Überzeugungen &#8216;verschwinden&#8217; als solche.</p>
<h3>Was ist der Schlüssel? Aufmerksamkeit.</h3>
<p>Aufmerksamkeit schafft Realität. Worauf du die Aufmerksamkeit richtest, wird <em>realer </em>und <em>spürbarer</em>. Konzentrierst du deine ganze Aufmerksamkeit auf eine Sache, treten alle anderen Realitäten in den Hintergrund. Aufmerksamkeit ist demnach dein wichtigstes Gut.</p>
<p>Du entscheidest selbst, wo du Aufmerksamkeit geben willst. Der &#8220;Glaube, der Berge versetzt&#8221;, ist ein Gedanke, der mit Konzentration und Emotion aufgeladen wurde. Glaube ist eine Form hochkonzentrierter Aufmerksamkeit.</p>
<p>&#8220;Realität erschaffen&#8221; ist also lediglich eine Frage der Konzentration.</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn du die Wahl zwischen Vanille und Schokolade hast, und du bevorzugst Vanille, dann wirst du die Aufmerksamkeit auf Vanille richten müssen. So einfach ist das. Wenn du nämlich sagst &#8220;Ich will keine Schokolade&#8221;, wo ist dann deine Aufmerksamkeit? Immer noch bei der Schokolade. Das mag als erste Erkenntnis nützlich sein, denn du weißt nur, was du willst, im Vergleich zu dem, was du nicht willst.</p>
<p>Wenn du aber weiterhin und immer noch mehr bei &#8220;Ich will aber keine Schokolade!&#8221; bleibst, gibst du dem nur noch mehr Aufmerksamkeit &#8230; und damit Wichtigkeit &#8230; und damit Bedeutung &#8230; und damit Energie &#8230; und damit Realitätsintensität.</p>
<p>Schon bald wirst du überall nur Schokolade bemerken und verstört darauf reagieren. Wechsle einfach mit der Aufmerksamkeit zu dem, was du stattdessen willst: Vanille.</p>
<p>Hört Schokolade deswegen auf zu existieren? Nein. Aber sie hat in dem Moment, wo du mit Vanille beschäftigt bist, keine <em>Relevanz </em>mehr für dich.</p>
<p>Und du brauchst dich auch nicht damit zu beschäftigen, wie du von Schokolade &#8220;loslassen&#8221; sollst, denn allein in der Aufmerksamkeit auf Vanille lässt du ganz natürlich von dem Unerwünschten los.</p>
<p>Jetzt musst du nur noch entdecken, was in deinem Leben &#8216;Schokolade&#8217; und was &#8216;Vanille&#8217; ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was weißt denn du? Der Unterschied zwischen Wissen und Hörensagen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/weisheit/der-unterschied-zwischen-wissen-und-hoerensagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 01:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau ist unter Wissen zu verstehen, im Vergleich zum Hörensagen und wie eignen wir uns Wissen an, um unser und das allgemeine Bewusstseinsniveau zu heben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Was weißt denn du? Der Unterschied zwischen Wissen und Hörensagen&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Weisheit&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-06-08&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/weisheit/der-unterschied-zwischen-wissen-und-hoerensagen/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/der-unterschied-zwischen-wissen-und-hoerensagen"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="right" title="Wissen bereichert das universelle Bewusstsein" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/06/wissen-hoerensagen.jpg" alt="Wissen oder Hörensagen?" width="214" height="256" />Wir leben in einem System, das „Wissen&#8221; hoch bewertet. Menschen, die Wissen in Bildungseinrichtungen angesammelt haben, erreichen einen höheren Status als andere, mehr Prestige, werden geehrt und ausgezeichnet und verdienen im Allgemeinen viel mehr Geld.</p>
<p>Wir alle glauben von uns, über einen betimmten „Wissensschatz&#8221; zu verfügen. Was ist denn aber genau unter „Wissen&#8221; zu verstehen?<span id="more-451"></span></p>
<p>Das sollten wir schon <em>wissen</em>, in einer Gesellschaft, wo der tägliche Blick zu den Wissenschaften aufschaut, in dem Versuch zu <em>verstehen</em>, was die Wissenschaftler uns durch die Zeitung, Studien oder die Packungsbeilage wissen <em>lassen wollen</em>.</p>
<p>Sie geben uns von ihrem Wissen ab. Geht das überhaupt? Kann man Wissen weiter geben oder verkaufen? Was bekommen wir da?</p>
<p>Wir erhalten Hörensagen.</p>
<h3>Weit verbreitet, aber unerkannt: Hörensagen</h3>
<p>Habt ihr als Kinder „Stille Post&#8221; gespielt? In einer Gruppe Kinder denkt sich eins einen Satz aus und flüstert es dem nächsten Kind ins Ohr. Dieses spricht nun in des nächsten Ohr, was es verstanden hat. Und so weiter bis das letzte Kind laut sagt, was bei ihm angekommen ist. Großes Gelächter, denn die Aussage hat mit dem Ursprungssatz nicht mehr viel zu tun.</p>
<p>Dieses Spiel wird auch im pädagogischen Rahmen als Beispiel eingesetzt, um Schulkindern zu zeigen, wie schädigend Gerüchte und Klatsch sein können.</p>
<p>Bei einer anspruchsvolleren Variante des Spiels erzählt eine Person einer anderen eine Geschichte. Die zweite Mitspielerin erzählt die Geschichte nun einem Dritten, der die Ursprungsgeschichte nicht gehört hat. Dieser erzählt sie wieder an einen neu hinzugekommenen Spieler, usw. Die Zuschauer können mitverfolgen, wie sich die Geschichte durch die Subjektivität des Individuums verändert.</p>
<p>Und damit sind wir mitten im Leben. Jeder Lehrer spielt die zweite, die anspruchsvolle  Variante von „Stille Post&#8221;, wenn er vor der Klasse spricht. Denn er hat die Ursprungsversion ja auch nur vom Hörensagen. Selbst, wenn er sie als „fixierte&#8221; Texte in  Büchern las. Ge-wiss ist hier nichts.</p>
<p>Denn, erstens hängt seine Version von seiner Buchauswahl ab. Zweitens werden Bücher „modernisiert&#8221;, d.h. zum Thema werden jeweils zeitgenösische Texte verfasst. Und drittens schreiben Buchautoren immer nur ihre Version. Wobei es im Wissenschaftsbereich verpönt ist „abzukupfern&#8221;, sondern es gilt gerade als guter Stil das Gelesene neu und „in eigenen Worten&#8221; zu formulieren. Malt euch selber aus, was da vom Ursprünglichen noch übrig bleibt.</p>
<p>Ganz im Gegensatz zu der so genannten „oralen Tradition&#8221; bei Völkern, die nichts schriftlich überliefern. Hier dienen die mit einem besonderen Gedächtnis begabten Menschen als Bibliothek. Die Texte werden auswendig gelernt und Wort-für-Wort weiter gegeben. Bei neuen Entwicklungen werden Texte hinzugefügt, aber alte bleiben bestehen. Diese Tradition klingt bei unseren Kindern an, die wiederholt Geschichten und Märchen vorgelesen bekommen, sie auswendig können und auf dem exakten Wortlaut bestehen.</p>
<p>Wir haben es also zum größten Teil mit Hörensagen zu tun, wenn etwas Wissen genannt wird. Wie können wir nun aber wissen, wann wir etwas wissen?</p>
<h3>Ein einfacher Wissenstest</h3>
<p>Stelle dir einen Gerichtssaal vor, wo eine Zeugin ihre Aussage macht: „Ich kam um sieben nach Hause, als ich den Angeklagten wegfahren sah. Meine Nachbarin erzählte mir, dass er nochmal zurück gekommen&#8230;&#8221; &#8211; „Einspruch, Hörensagen!&#8221; ruft der Verteidiger oder die Staatsanwältin. Und der Richter gibt dem Einspruch statt. Weil Zeugen schwören, die Wahrheit zu sagen, nämlich nur das, was sie <em>wissen</em>.</p>
<p>Fehlt die Wahrheit, tritt das Ge-wissen auf den Plan, denn es ist uns gewiss, was gewusst wird! Lügen kann man nicht aus Versehen.</p>
<p><strong>Etymologie</strong></p>
<p>Wissen geht auf die indogermanische Wurzel <em>woida</em> zurück und wurde zu althochdeutsch <em>wizzan</em>, altindisch <em>véda </em>(&#8220;Wissen&#8221;, vgl. die Veden), lateinisch <em>video </em>(&#8220;ich sehe&#8221;), griechisch <em>eïdon </em>(&#8220;ich erblickte, erkannte&#8221;), und drückt den Zustand aus, der durch die Handlung *<em>weid</em>- (indog.) &#8220;finden, erkennen, erblicken&#8221; erreicht wird. Also &#8220;ich habe gefunden/erkannt&#8221; = &#8220;ich weiß&#8221;.</p>
<p>Das keltische Wort &#8220;Druide&#8221; beruht auf *<em>dru-wido</em>-, dessen zweiter Teil zu *<em>weid</em>- &#8220;sehen, wissen&#8221; gehört. Der erste Teil bezieht sich auf das Wort für &#8220;Eiche, Holz&#8221;, das auch &#8220;fest, treu&#8221; bedeutet und im Keltischen ein Verstärkungswort liefert. Also etwa &#8220;die/der sicher Sehende&#8221; oder &#8220;die/der Hochweise&#8221;.</p>
<h3>Unsere Augen lassen uns wissen</h3>
<p>Die Augen sind &#8211; neben dem Tastsinn &#8211; das sinnliche Aufnahmeinstrument für Wissen, nicht die Ohren. Von den Augen fließen die Informationen über die Vertikale (Meridian, Kundalini) des Körpers nach unten in das Gefühlszentrum im Bauch, um erstmal „verdaut&#8221; zu werden.</p>
<p>Sie werden <em>erkannt</em> im biblischen Sinne. Ob eine Liebesumarmung, Information oder etwas anderes die Ursache für Erkenntnis und vielleicht Erleuchtung ist, spielt keine Rolle. Es ist kein Zufall, dass Ausscheidungs- und Sexualorgane so eng verbunden sind. Sie bilden den Ausgangspunkt, die Wurzel, für alles weitere. Wobei Wachstum nach oben strebt. Frage einen Baum.</p>
<p>Die für das Individuum als nicht förderlich erkannten Informationen werden aus der Informationsmenge ausgeschieden. Sie fließen nach unten weg. (vgl. auch &#8220;<a title="Als unsere Urteilskraft das Klo runter ging" href="http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/als-unsere-urteilskraft-das-klo-runter-ging/">Urteilskraft</a>&#8220;) Für die nützlichen Informationen &#8211; dann zu Erkenntnis verwandelt &#8211; beginnt nun die Kehrtwendung.</p>
<p>Sie steigen im Kundalini-Kanal nach oben, wo die Erkenntnis durch die spezifischen Energien der einzelnen Chakren transformiert wird, dem Bewusstsein zur Verfügung steht, und an der obersten Stelle unseres Körpers über das Scheitelchakra hinaus das universale Bewusstsein bereichert.</p>
<p>Der gleiche Verdauungs-Prozess findet auf einer höheren Bewusstseinsebene für das „Dritte Auge&#8221; statt &#8211; der Weg ist derselbe, denn der Weg ist das Ziel. So wie das Prinzip von einatmen &#8211; ausatmen oder der Weg hinein ins Labyrinth und wieder hinaus. Egal mit welchem Auge wir „sehen&#8221;.</p>
<h3>Erfahrung führt zu Wissen</h3>
<p>Voraussetzung für Wissen ist also sehen. Man muss herum kommen und die Augen aufmachen. Üblich war und ist, sich Wissen zu <em>er-fahren</em>. Das „Fahrende Volk&#8221; &#8211; wie die Zigeuner, Schausteller und Karussellbesitzer, Handwerksgesellen (meist auf „Schusters Rappen&#8221;) &#8211; und die Jäger und Sammlerinnen sind  dem Wissenschaftler im Elfenbeinturm überlegen, wenn es sich um wirkliches Wissen &#8211; <em>wizzan </em>- handelt.</p>
<p>Das Wissen kommt immer aus dem Inneren, alles andere ist Hörensagen, aus zweiter Hand, unerkannt. Wenn du also glaubst, Wissen von dir zu geben, und deine innere Stimme ruft „Einspruch, Hörensagen!&#8221;, dann <em>weißt</em> du jetzt Bescheid.</p>
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		<title>Als unsere Urteilskraft das Klo runter ging</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 06:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patriarchat]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehorsam]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut/schlecht-Floskeln sind Instrumente der Doppelmoral; kombiniert mit Lob und Tadel sind sie im Patriarchat in allen Lebensbereichen präsent. Sie zu verwenden macht jedoch keinen Unterschied für unseren Bewusstseinsprozess. Ich lade alle ein, sie einfach mal wegzulassen und zu schauen, was passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Als unsere Urteilskraft das Klo runter ging&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Patriarchat&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-03-27&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/als-unsere-urteilskraft-das-klo-runter-ging/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/gewalt-zwang/als-unsere-urteilskraft-das-klo-runter-ging/"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>In <a title="Mikas Kommentar" href="http://rette-sich-wer-kann.com/matriarchat/archiv/#comment-2602">seinem Kommentar</a> zum Artikel &#8220;<a title="Matriarchat und Web 2.0: Archiv" href="http://rette-sich-wer-kann.com/matriarchat/archiv">Archiv</a>&#8221; schreibt Mika Folgendes:</p>
<blockquote><p>Dennoch frage ich mich: kann es nicht beides geben, Archive in der Art von Wikipedia und solche in der Art des Barbarastollens? Schließen sich beide aus? Ist es <span style="color: red;"><strong>schlecht</strong></span>, dass es zweitere gibt? &#8220;Zutritt verboten&#8221;: da darf nicht jeder hin, aber wenn es jeder dürfte, wäre das <span style="color: red;"><strong>gut</strong></span>? &#8230; Ist es <strong><span style="color: red;">schlecht</span></strong>, dass es Leute gibt, die sich mit Archiven professionell auseinandersetzen&#8230;</p></blockquote>
<p>Es spielt an dieser Stelle keine große Rolle, um was es thematisch geht. Hervorgehoben habe ich die Worte &#8220;gut&#8221; und &#8220;schlecht&#8221;, weil<span id="more-378"></span> ich immer wieder mit derartigen Einteilungen in Kommentaren und Feedback-Emails konfrontiert bin, und dazu einige Gedanken anbieten möchte.</p>
<p>Erinnert ihr euch noch, wann ihr gelernt habt, in <em>gut</em> und <em>schlecht</em> einzuteilen? Das war, als ihr kapieren musstet, dass alles und jedes bewertet wird, und wenn ihr es nicht schnell genug versteht, dann passiert &#8212; ja, was dann passiert, konntet ihr euch nicht so recht vorstellen, aber es fühlte sich bedrohlich an. Denn ihr wart erst 1 oder 2 Jahre alt.</p>
<p>Es begann damit, dass eure Mutter &#8211; oder wer für euch zuständig war &#8211; genug vom Windelwechseln hatte. Als ihr gelernt hattet zu sitzen, pflanzte man euch auf einen Topf, in den ihr auf Kommando ein Häufchen machen solltet. Konntet ihr diese Erwartung schnell erfüllen, dann war das <em>gut</em>! Machte euer Verdauungssystem aus irgendeinem Grunde nicht mit, dann habt ihr bei den Erwachsenen ein Problem verursacht, denn ein leerer Topf war <em>schlecht</em>.</p>
<p>Natürlich ist es schwierig unter solchem Druck den Darm zu entleeren, der sich ja durch die Angst des Kindes verkrampft. Die Sauberkeitserziehung unserer Kinder ist einer der prägendsten Gehorsamkeitsdrills.</p>
<p>Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Verdauungsmittel die am meisten gekauften und verschriebenen Medikamenten sind.</p>
<p>Das Urteilsvermögen eines Menschen liegt im Gefühlsbereich und der wird mit dem Bauch assoziert. Wird ein Mensch mit einer Schwierigkeit konfrontiert, heißt es im Volksmund: &#8220;Das muss ich erst mal verdauen!&#8221; Stress schlägt uns auf den Magen (genauer Darm).</p>
<p>Wird also die ureigene und individuelle Urteilskraft verhindert und durch ein schwarz-weiß gefärbtes Bewertungssystem ersetzt, wird das Kind diese Einteilung in &#8220;gut&#8221; und &#8220;schlecht&#8221; beibehalten und sein Leben lang auch auf andere Zusammenhänge übertragen. Durch die Sauberkeitserziehung hängt sein Denken in der gut/schlecht-Formel, da die aber in der Kindheit mit Angst besetzt war, sucht es diese Polarität gleichzeitig zu vermeiden.</p>
<p>So wird mir ungewöhnlich oft die Frage gestellt: Kann man nicht Matriarchat und Patriarchat vereinbaren, geht nicht beides zusammen? Viele interpretieren meine Texte dahingehend, dass ich das Matriarchat als &#8220;gut&#8221; und das Patriarchat als &#8220;schlecht&#8221; erachte.</p>
<p>Ein soziales System zu <em>bewerten</em> ist nicht mein Ansatz. Ich halte es für unmöglich Matriarchat oder Patriarchat überhaupt als Ganzes zu beschreiben. Gesellschaftssysteme sind viel zu komplex. Man kann meines Erachtens nur Einzelaspekte heraus greifen, wie in oben genanntem Beispiel &#8220;Archiv&#8221;, und versuchen, die Gesinnung und die Absicht, die dahinter stecken, zu analysieren: Ist die Geisteshaltung, das Ethos, der Handelnden wohlwollend, missbräuchlich, egoistisch, altruistisch, sozial, asozial?</p>
<p>Diese Gesinnung oder Haltung einer Sache gegenüber kann jede einzelne Person gefühlsmäßig für sich selbst auf &#8220;Stimmigkeit&#8221; abklopfen. Die Frage: &#8220;Fühlt sich das <em>richtig</em> für mich an, was ich da erkannt habe?&#8221; ist hier angebracht.</p>
<p>Mit <em>&#8216;gut&#8217;</em> oder <em>&#8216;schlecht&#8217;</em> hat das nichts zu tun. Gut/schlecht-Floskeln sind Instrumente der Doppelmoral; kombiniert mit Lob und Tadel sind sie im Patriarchat in allen Lebensbereichen präsent. Sie zu verwenden macht jedoch keinen Unterschied für unseren Bewusstseinsprozess.</p>
<p>Ich lade alle ein, sie einfach mal wegzulassen und zu schauen, was passiert.<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3935436130?ie=UTF8&amp;tag=bloghv-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3935436130"><img style="width: 125px; height: 160px;" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/03/216p%2BzsoTXL._AA_SL160_.jpg" border="0" alt="Dein Bauch ist klüger als du" hspace="5" align="right" /></a></p>
<h4>Literatur dazu</h4>
<p>von Wilhelm Reich-Schülerin <em>Gerda Boyesen</em> <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3935436130?ie=UTF8&amp;tag=bloghv-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3935436130">Dein Bauch ist klüger als du</a><img style="border: medium none; margin: 0px;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bloghv-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3935436130" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<h4>Im Matriarchat</h4>
<p>Bei Naturvölkern ist es für Mütter ganz normal zu wissen, wann ihr Baby &#8220;muss&#8221;. Sie kennen die Signale, die das Kind gibt und halten es über einen Platz oder ein Gefäß. Das Kind lehnt dabei entspannt gegen den Bauch der Mutter.</p>
<p><em>Jean Liedloff</em> über die südamerikanischen Yequanas:</p>
<p>&#8230; Wenn er sich nass macht oder defäktiert, lacht die Mutter vielleicht, und da sie selten allein ist, lachen auch die anderen, und sie hält das Kind so schnell sie kann von sich ab, bis es sein Geschäft beendet hat.</p>
<p>&#8230; Erbrechen oder &#8220;Essen ausspucken&#8221;, ein tägliches Ereignis im Leben unserer Kleinkinder, kommt so selten vor, dass ich mich nur an einzigen solchen Fall in all meinen Jahren bei den Indianern erinnern kann, und da hatte das Baby hohes Fieber.</p>
<p>Die Vorstellung, die Evolution habe eine einzige Gattung dahingehend entwickelt, beim Trinken der Muttermilch unweigerlich an Verdauungsschwierigkeiten zu leiden, ist erstaunlicherweise von den Experten in unserer Zivilisation noch nie in Frage gestellt worden:  &#8220;Bäuerchen-machen-Lassen&#8221; &#8211; dem Baby fest auf den Rücken zu klopfen, ihm zu helfen, &#8220;die geschluckte Luft wieder hochzubringen&#8221;. Das Baby muss sich dabei häufig an der Schulter übergeben. Bei dem Stress, dem unsere Babies unterworfen sind, nimmt es wenig Wunder, wenn sie ständig krank sind. Die Spannung, das Um-sich-Stoßen, Sich-Wölben, Sich-Biegen und Quietschen sind alles Symptome des gleichen beständigen, tiefen Unbehagens. Die Babies der Yequanas benötigen niemals eine besondere Behandlung, nachdem sie sich gestillt haben &#8211; ebensowenig wie die Jungen anderer Tierarten.</p>
<h4>Link-Empfehlung</h4>
<p><a rel="nofollow" title="The Natural Child Project" href="http://www.naturalchild.com/guest/ingrid_bauer.html">The Gentle Wisdom of Natural Infant Hygiene</a></p>
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