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	<title>Rette sich, wer kann! &#187; Blog</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Wie ich energievoll lebe (und blogge)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 20:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antworten, die du im Leben suchst, liegen nicht "irgendwo weiter unten im Text", nicht im nächsten Buch, nirgendwo in der Außenwelt, sondern in dir. Wie man eine persönliche Energieliste erstellt (Energie-Übung)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wie ich energievoll lebe (und blogge)&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Wachstum&amp;rft.subject=Web 2.0&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-10-25&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/wachstum/wie-ich-energievoll-lebe-und-blogge/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3375"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3910" title="blog bloggen" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2009/10/blog-board.jpg" alt="blog bloggen" width="490" height="319" /><br />
Gibt es ein deutsches  Blogsterben? Oder kommt es manchen nur so vor? Zumindest werden Aufrufe gestartet, die &#8220;Blogosphäre&#8221; wieder zu beleben. <a rel="nofollow" href="http://www.webwriting-magazin.de/vom-eigennutz-beim-bloggen/">Details bei Claudia Klinger</a>.</p>
<p>Ich bin selbst betroffen und habe seit 6 Monaten nichts mehr gebloggt, weil ich persönliche Aufgaben zu erledigen habe und eine längere Auszeit brauche. Keine Ahnung, wie lang.</p>
<p>Überraschend für mich ist, dass die Besucherzahlen nicht sinken und die Abonnements sogar steigen.</p>
<p>Warum?<span id="more-3375"></span> Meine Beiträge sind <em>zeitlos</em>, selbst solche, die als Aufhänger etwa die Fussball-EM von 2008 oder den Amoklauf von Winnenden haben.<br />
Sie werden weiterhin aufgerufen.</p>
<p>Mir ging der Gedanke durch den Kopf,  das Datum im Post und im Kommentar zu entfernen, weil die Leute anfangen sich zu entschuldigen, dass sie so spät in die Diskussion einsteigen.<br />
(Ein Blog ohne Datum &#8211; ist das überhaupt ein Blog?)</p>
<p>Claudia schlägt vor, ein Blog lieber zu löschen, als es vor sich hin dümpeln zu lassen.</p>
<p>Ich lese z.B. englische Blogs wie problogger oder coppyblogger, auch einige deutsche, wo die alten Archivposts nach wie vor gültig sind. Dafür hat ein Blog ja ein Archiv.</p>
<p>Möglicherweise verlieren die Blogger/innen die Lust am schreiben, die wenig Eigenes, Grundsätzliches, Neues, bloggen und stattdessen die Leute aus den Holzmedien nachmachen und glauben ständig aktuelle Nachrichten bringen zu müssen.<br />
Auf vielen Blogs kann man den Eigensinn des Bloggers nicht erkennen, keine Leidenschaft, keine Inspiration für die Lesenden, kein &#8216;value&#8217;. Claudia schreibt an einem &#8220;richtigen&#8221;, also aufwändigem Artikel um die 2 Stunden. Das geht mir genauso. Mit Recherchen dauert es oft aber viel länger.</p>
<h3>Qualität vor Quantität</h3>
<p>Claudia schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8230; ich hab’ keine Lust, es [mein Blog] im Stil eines “angesagten” rund-ums-Internet-Blogs ständig mit irgendwelchen aktuellen Inhalten zu füllen. Nur sehr gelegentlich kommt ein “richtiger” Artikel, was alleine für ein Blog nicht reicht &#8211; jedenfalls nicht dazu, in den RSS-Readern zu bleiben und eine gewisse Leserschaft kontinuierlich zu binden.</p></blockquote>
<p>Meines Erachtens ist genau das Gegenteil der Fall.</p>
<p>Erstens, <em>nur </em>&#8220;richtige&#8221; Artikel <em>binden </em>die Lesenden und zweitens ist <em>weniger  mehr</em>.  Ich lese schon lange keinen Reader mehr, weil selbst die Blogs, deren Themen und Autoren mich interessieren, immer wieder Mittelmäßiges schreiben, weil sie wohl meinen, es ist wieder mal an der Zeit was zu publizieren&#8230;</p>
<p>Ich glaube nicht, dass es gültige Regeln fürs Bloggen gibt, sondern nur eine bestimmte Einstellung;  die Grundhaltung im Web 2.0 ist:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Wir sind eine Gemeinschaft, von der ich ein Teil bin, und weil ich es mag in guter Gesellschaft zu sein, tue ich alles in meiner Macht stehende, um diese Gemeinschaft so zu gestalten, dass ich mich wohl mit den anderen fühle und sie sich mit mir.</strong></p>
<p>Wenn man das verstanden hat und umsetzt, wird man überrascht sein, über die Resonanz und die Fülle, die da zurück kommen. Kalkulierbar ist das nicht. Oder gerade doch?</p>
<p>Claudia schreibt weiter:</p>
<blockquote><p>Es ist schließlich nicht mehr neu und “hipp”, zu bloggen &#8211; also musst du eine Antwort haben auf die Frage: <strong>Was bringt mir das?</strong> Gibt es diese Antwort nicht, hörst du eben auf!</p></blockquote>
<p>Ich glaube auch nicht, dass irgend jemand eine Antwort auf die Frage &#8220;Was bringt mir das?&#8221; haben kann. Ob wir eine Reise antreten, mit einem Partner zusammen ziehen oder zu bloggen beginnen, wir <em>können </em> nicht wissen, was uns das bringt. Ganz einfach, weil die meisten Menschen nicht gut darin sind, in die Zukunft zu schauen. Ich kann es sogar überhaupt  nicht.</p>
<p>Die Frage ist auch gar nicht so wichtig, wichtig ist die Antwort. Und wenn du keine hast, dann höre nicht auf, sondern finde sie.</p>
<p>Wo? In dir selbst natürlich.</p>
<p>Hier ist eine Übung von Fred Dodson, die nicht nur für Blogger wertvoll ist, sondern für alle:</p>
<h4>Die persönliche Energieliste</h4>
<p>Nimm jetzt ein leeres Blatt Papier zur Hand, wo du schon mal da bist, und schreibe die Dinge auf, die dich persönlich&#8230;</p>
<p>&#8230;interessieren,</p>
<p>&#8230;faszinieren,</p>
<p>&#8230;begeistern,</p>
<p>&#8230;die du bewunderst,</p>
<p>&#8230;die du schätzt,</p>
<p>&#8230;die du schön findest,</p>
<p>&#8230;die du genial findest,</p>
<p>&#8230;bei denen du Enthusiasmus spürst,</p>
<p>&#8230;nach denen du dich sehnst,</p>
<p>&#8230;die eine sanfte oder starke Euphorie in dir auslösen.</p>
<p>Auf dieser deiner &#8220;Energie-Liste&#8221; können Orte, Menschen, Ziele, Wünsche, die Natur, Künstler, Farben, Filme, Bücher, Kulturen, Lehrer, Szenarien, Situationen, Erinnerungen, Vorstellungen sein.</p>
<p>Es können Themen wie Beruf, Geld, Gesundheit, Körper, Liebe, Sex, Spiritualität, Politik, Kulturelles, Mode, Musik, Science-Fiction, Geschichte, Natur, Architektur, Phantasie, Emotionen, Weltbilder, Organisation oder sonst was sein.</p>
<p>Schreibe geduldig, achtsam und bewusst, denn diese Liste reflektiert die Sehnsucht deiner Seele. Während des Schreibens kann es wirklich nichts Wichtigeres geben.</p>
<p>Tue das bitte jetzt, bevor du weiter liest, denn die Antworten, die du im Leben suchst, liegen nicht &#8220;irgendwo weiter unten im Text&#8221;, nicht im nächsten Buch, nirgendwo in der Außenwelt, sondern in dir. Diese Antworten sind bereits auf der Liste enthalten!</p>
<p>Die Energie, die Realität erschafft &#8211;  das &#8220;Leuchten&#8221; -,  wird mit Begriffen wie &#8220;Enthusiasmus&#8221;, &#8220;Wertschätzung&#8221; oder &#8220;Euphorie&#8221; am besten umschrieben.</p>
<p>Willst du im Leben irgendetwas von Wert erleben oder etwas Grundlegendes über dich selbst herausfinden, wirst du lernen müssen, diesen emotionalen Zuständen wiederholt nachzugehen, sie herzustellen, anzuschauen (wie du es gerade mit der Liste gemacht hast) und das zentrale Gefühl an sich auf die von dir erwünschten Realitäten zu übertragen.</p>
<p>Die persönliche Liste, die du soeben erstellt hast, ist wichtiger als jedes Buch, da sie mentale Konzepte enthält, die aus dir selbst kommen <em>statt aus zweiter Hand</em>.</p>
<h3>Heilung</h3>
<p>Du findest nicht nur Antworten in solchen euphorischen Zuständen, zusätzlich dient diese sehr hohe <em>emotionale Schwingungsfrequenz</em> auch der Heilung von Krankheiten, der Auflösung von Problemen, dem Kontakt zu dem, was viele als &#8220;Höheres Selbst&#8221; bezeichnen, der Entdeckung von &#8220;Wer du wirklich bist&#8221; und einer Reihe anderer Erfahrungen von <em>hoher Qualität</em>.</p>
<ul>
<li>Wie schwer ist es doch, krank zu sein, während du dich in einem Zustand von <em>Begeisterung </em>über eine Arbeit (Arbeitsrausch) befindest.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie schwer ist es, sich mit jemandem zu streiten, dem/der gegenüber man starke <em>Wertschätzung </em>empfindet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie leicht ist es, etwas zu lernen, wenn man wirklich am Thema <em>interessiert </em>ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie viel Spaß kann es machen, &#8220;diszipliniert&#8221; zu sein, wenn eine Sache tatsächlich <em>fasziniert</em>.</li>
</ul>
<h3>Ein eigenes Leben bedeutet eigene Energien zu mobilisieren</h3>
<p>An Claudias &#8220;richtigen&#8221; Artikeln spüre ich ihren Enthusiasmus für das Thema. Ich lese sie gerne, obwohl ich häufig nicht mit ihr übereinstimme. Denn ihre Ideen und Gedanken inspirieren mich (wie jetzt zu diesem Blog). Bringen mich zum Nachdenken. Kitzeln Neues aus mir heraus.</p>
<p>Es ist nicht wichtig, ob jemand meiner Meinung ist oder nicht. Sondern ob ich ihn oder sie wertschätze, weil sie Zeit <em>und </em>Energie in ihre Arbeit steckt und das Ergebnis demgemäß ausfällt.</p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p>Wie immer, ist dieser Beitrag für alle, nicht nur für Blogger, die ich als Beispiel herangezogen habe. Trotzdem ein kleiner Leckerbissen für blog-müde Blogger: <a rel="nofollow" title="Tipps: Wiederbelebung für Blogs" href="http://www.problogger.net/archives/2008/03/23/how-to-breathe-life-back-into-your-blog/">How to Breathe Life Back into Your Blog</a></p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p><strong>UPDATE </strong>- Auf <a rel="nofollow" title="Blogger tweeten mehr, anstatt zu bloggen" href="http://mashable.com/2009/10/17/crowdsourced-twitter-trends/">Mashable</a> gefunden:  Lifecaster, blogger, and über web geek, Chris Pirillo [<a rel="nofollow" href="http://twitter.com/chrispirillo" target="_blank">@chrispirillo</a>] says that more and more bloggers are tweeting instead of blogging. Pirillo believes that <span>Twitter<span><a rel="http://www.blippr.com/apps/336651-Twitter.whtml" href="http://www.blippr.com/apps/336651-Twitter" target="_blank"></a></span></span> offers pithy bloggers the opportunity to save the “time and energy poured into long-from blog posts, and instead find a way to say the same thing in 140 characters.”</p>
<div id="wherego_related"> </div><!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Streamst Du schon oder bloggst Du noch?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft im Wandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erwünschte Nachricht kommt zu dir: das ist Streaming. Blogs sind ungeeignet für den Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten und Freunden, aber wie erreicht man eine Beziehungskultur?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Streamst Du schon oder bloggst Du noch?&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Gesellschaft im Wandel&amp;rft.subject=Web 2.0&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-08-14&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/streamst-du-schon-oder-bloggst-du-noch/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3239"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="alignleft wp-image-3259" title="Web of Flow, powered by You" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2009/08/web-of-flow.jpg" alt="Web of Flow, powered by You" width="272" height="179" />Als ich diesen <a rel="nofollow" title="Blog von Mario Grobholz" href="http://blog.myonid.de/2009/08/streamst-du-schon-oder-bloggst-du-noch/">Titel eines Posts von Mario Grobholz</a> in meinem Twitter-Stream las, dachte ich: Genau deshalb blogge ich zur Zeit wenig, weil ich das für mich richtige Streaming-Tool noch nicht gefunden habe.</p>
<h3>Streaming &#8211; Informationsfluss</h3>
<p>Was ist &#8220;Streaming&#8221;? Auch <em>Flow </em>für engl. &#8220;das Fließen, der (Daten)Fluss&#8221;.</p>
<p>Man versteht darunter den Datenfluss im Internet, den der User sofort und ich Echtzeit erhält. Email gehört nicht dazu, denn die erhält die Empfängerin erst, wenn sie ihre Mailbox öffnet, das kann 1 Minute oder 3 Tage später sein.</p>
<p>Ein Blog gehört auch nicht dazu, weil du den Text nicht lesen kannst, während ich ihn schreibe, sondern erst nachdem ich ihn veröffentlicht habe und du ihn dann später hier oder im RSS-Reader aufrufst. Der dann veröffentlichte Blogbeitrag erscheint nicht in Echtzeit in deinem &#8216;Stream&#8217;, sondern höchstens ein Hinweis darauf. Das gleiche gilt für Kommentare. Viele kommen gar nicht zurück, um eventuelle Nachfolge-Kommentare zu lesen.</p>
<p>Die enge Verbindung zwischen Blog-Beiträgen und den dazugehörigen Kommentaren mag zuerst als positives Zusammenspiel erscheinen, ist aber sehr begrenzt und geschlossen, weil alles nacheinander und sehr zeitversetzt geschieht.<span id="more-3239"></span>Um einen interessanten Kommentar-Thread zu verfolgen, müssen die Leute zum Beitrag gehen, den Kommentar-Link öffnen und runter scrollen, bis sie das Gesuchte finden. Zu aufwändig, dieses &#8220;umher wandern im Netz von Seiten&#8221;. Es ist wie ein Ausflug in die Bücherei.</p>
<p>Bei einem gut gepflegten persönlichem Informationsfluss siehst du sofort alles auf einen Blick, während du das Streaming-Tool geöffnet hälst. Entsprechend deinen Interessen erscheinen die Infos: Der neue Termin einer Musikgruppe per Twitter, ein tägliches Kochrezept im Reader, ein Link zu einem lustigen Video. Je nachdem, was du abonniert hast. Das können 50 Nachrichten oder 3 am Tag sein, du bestimmst!</p>
<h3>Was du brauchst und willst, kommt zu dir</h3>
<p>Twitter und ähnliche Anwendungen (Friendfeed, Facebook) basieren auf dem &#8220;Web im Fluss&#8221;: Informationen aller Art <em>fließen zu uns</em>, nicht anders herum. Wir müssen uns nicht mehr stundenlang durch das Web klicken, bis wir auf  etwas Interessantes stoßen. Wir definieren unsere Interessensgebiete mit Stichwörtern und fordern die Streaming-Tools auf, uns das Passende zu liefern.</p>
<p>Und dieser Fluss wird durch Menschen angestoßen, kommt durch Beziehungen zustande, und besteht nicht aus einem Haufen von Klicks, Scrollen und dergleichen. Es ist eine Bewegung weg vom &#8220;Jagen und Sammeln&#8221; zu einer Beziehungs-Kultur.</p>
<p>Du kannst deinen Freunden bei Twitter und Facebook beispielsweise von diesem Artikel erzählen, indem du auf die Buttons &#8220;retweet&#8221; oder &#8220;Gefällt mir&#8221; klickst. Deine sozialen Freunde sind Menschen, die die gleichen Interessen haben wie du. Ohne Gemeinsamkeiten wärst du nicht mit ihnen befreundet. Das können auch Leute sein, die geschäftlich an deiner Dienstleistung oder an deinen Produkten interessiert sind.</p>
<p>Unsere Flow-Anwendung, unser Life-Stream, ist das <em>Sammelbecken für <strong>erwünschte</strong> Information</em>, der wir nicht mit großem Zeitaufwand hinterher eilen müssen. Denn unser soziales Netzwerk versorgt uns damit.</p>
<h3>Sind Blogs überholt?</h3>
<p>Tendenziell verlagert sich Kommunikation, also auch Blog-Kommentare, mehr und mehr in die Streams von Twitter und Facebook, wo in lockerem Gesprächsstil Austausch viel einfacher, zeitnaher und schneller geht.</p>
<p>Werden dadurch Blogs unattraktiv, weil sie zwar den Artikel und die Information bieten, aber künftig immer weniger Kommentare und Diskussionen enthalten?</p>
<p>Was wird dann aus den Blogs, wenn die Konversation darüber woanders stattfindet?</p>
<p>Sie werden der Ort sein, wo wir unsere Beiträge archivieren, wo die Leute sie finden können, wenn sie sie brauchen. Das ist notwendig.</p>
<p>Nach diesem Prinzip verfahre ich seit Jahren mit meinen Websites und diesem Blog. Nur im Blog publiziere ich noch; aber um vertiefende Informationen anzubieten, verweise ich auf Website-Artikel, von denen ich in der Vergangenheit reichlich geschrieben habe.</p>
<p>Beim Bloggen bleibt das <em>austauschende</em> Gespräch mit Gleichgesinnten auf der Strecke. Das Fließen von Gedanken hin und her fehlt.</p>
<p>Beim Entwerfen moderner  Blog-Software hatten die Entwickler nicht &#8220;Flow&#8221; im Sinn: Diese Software basiert noch auf Web 1.0-Prinzipien. Und obwohl sie dabei geholfen hat, eine Revolution in Sachen &#8216;Sozialfähigkeit&#8217; zu erzeugen, unterstützt sie dies selbst nicht besonders gut.</p>
<h3>Wie finden wir, was wir suchen?</h3>
<p>Ich gelange zu Blog-Posts zunehmend über Erwähnungen in Form von &#8216;Gesprächsstückchen&#8217; auf Twitter (viele Leute nutzen dazu auch <a rel="nofollow" id="aptureLink_VD5jJFmLPi" href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> oder <a rel="nofollow" id="aptureLink_29ojYcC21F" href="http://friendfeed.com/">Friendfeed</a>.) Dazu muss ich nicht mal den Browser öffnen und eine Website ansteuern. Nachdem ich den PC angeschaltet habe, erscheint am Rand des Monitors ein ca. 12 cm breiter Streifen (die Software &#8220;Twhirl&#8221;), wo zwei- bis dreizeilige Sätze mit einem Link aufgelistet sind. Sie machen mich aufmerksam auf Dinge, die mich interessieren.</p>
<p>Da steht zum Beispiel:</p>
<p><code>Ende der E-Mail? http://post.ly/2E23</code></p>
<p>dann kommt die nächste Zeile:</p>
<p><code>Wird es weitere Vulkanausbrüche geben: http://is.gd/2fZZW</code></p>
<p>Manchmal überfliege ich die Liste, also meinen &#8216;Stream&#8217;; manchmal öffne ich gleich ein Windows-Fenster, das ihn überdeckt und ich beachte ihn gar nicht. (Ich gehe auch nicht immer ans Telefon, nur weil es gerade klingelt.)</p>
<p>Wenn mich eine Nachricht interessiert und ich mir Zeit dafür nehmen will, klicke ich auf einen Link in dem abwärts strömenden Fluss (es fließen von oben ständig neue Infos rein), schaue mir den ganzen Artikel  an, und antworte im Flow/Stream, also auf Twitter oder Friendfeed, und <em>nicht auf dem Blog</em>.</p>
<p>Das macht Sinn: Denn ich will über den Blog-Post mit der Person reden, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, und nicht mit einer fremden Gruppe auf dem Blog, oder sogar mit dem Autor, den ich wahrscheinlich überhaupt nicht kenne.</p>
<p><a rel="nofollow" title="The Web of Flow" href="http://www.stoweboyd.com">Stowe Boyd</a> (er prägte den Begriff  &#8216;social tools&#8217; bereits 1999) empfiehlt &#8220;Web of Flow&#8221; ein paar mal hintereinander zu sagen:</p>
<blockquote><p>So say &#8220;Web of Flow&#8221; a few times. Get used to it. Tell all your friends. It may wind up being called the Real Time Web, but you&#8217;ll know what is really going on if someone asks you.</p></blockquote>
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		<title>Bestandsaufnahme &#8211; Umfrageergebnisse &#8211; Plan</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 18:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off-topic]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerfreundlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bestandsaufnahme &#8211; Umfrageergebnisse &#8211; Plan&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Off-topic&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-02-16&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/thema/off-topic/bestandsaufnahme-umfrageergebnisse-plan/&amp;rft.language=English"></span>
Es haben sich jetzt gut über 100 Leute an meiner Umfrage zur Benutzerfreundlichkeit beteiligt. Ich kann nur allen empfehlen, die ein Blog oder eine Website betreiben, ab und zu solch eine Umfrage zu machen, es hat mir sehr geholfen &#8220;den Wald&#8221; zu sehen und nicht die Bäume. Danke an alle! 30% sind Stammleser/innen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bestandsaufnahme &#8211; Umfrageergebnisse &#8211; Plan&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Off-topic&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-02-16&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/thema/off-topic/bestandsaufnahme-umfrageergebnisse-plan/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=2403"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2406" title="Usability - Benutzerfreundlichkeit" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2009/02/tech-usability-katre.jpg" alt="Usability - Benutzerfreundlichkeit" width="282" height="252" />Es haben sich jetzt gut über 100 Leute an meiner <a title="Umfrage Benutzerfreundlichkeit" href="http://rette-sich-wer-kann.com/diversa/off-topic/umfrage-zum-blog/">Umfrage</a> zur Benutzerfreundlichkeit beteiligt. Ich kann nur allen empfehlen, die ein Blog oder eine Website betreiben, ab und zu solch eine Umfrage zu machen, es hat mir sehr geholfen &#8220;den Wald&#8221; zu sehen und nicht die Bäume. <span id="more-2403"></span>Danke an alle!</p>
<p>30% sind Stammleser/innen und die kommen auch am besten mit der Navigation und dem Aufbau des Designs zurecht. Neue tun sich etwas schwerer.</p>
<p>Fast 90% sind zufrieden mit der Ladegeschwindigkeit des Blogs. Das freut mich, denn ich selbst habe, trotz schneller Internetverbindung, manchmal Schwierigkeiten. Das liegt daran, dass der Server in Deutschland steht, klarer Vorteil für die Europäer.</p>
<p>Zwei Schwerpunkte gibt es bei den bevorzugten Themen: Manche wollen über matriarchale Ethnien,  Ursachen und Entstehung des Patriarchats lesen, und andere über neue Wege und Sichtweisen und  Alternativen.<br />
Damit bin ich im gleichen Dilemma wie Barack Obama, der gedrängt wird, die alte Bush-Administration wegen verfassungswidriger Machenschaften zur Rechenschaft zu ziehen, und gleichzeitig eine Basis für eine positive Zukunft zu legen. Obama tendiert dazu, in die Zukunft zu schauen und ich auch.</p>
<p>Aber ich habe habe die Serie &#8220;<a title="Entstehung Patriarchat" href="http://rette-sich-wer-kann.com/artikelserie/entstehung-patriarchat-prolog-und-uebersicht/">Entstehung des Patriarchats</a>&#8221; noch nicht abgeschlossen. Das Schreiben dieser Beiträge kostet mich allerdings ziemlich viel Anstrengung und Zeit.</p>
<p>Mein größtes Problem ist, dass ältere, gute und beliebte Artikel schlecht gefunden werden. Da nützt auch die Suchfunktion (oben rechts) nichts, wenn man nicht weiß, nach was man suchen muss. Ich werde deshalb demnächst wieder mal am Design schrauben, um die Struktur zu verbessern.</p>
<p>Vorschläge, Ideen und Kritik sind willkommen!</p>
<p>An alle, die den <span style="font-weight: bold;">Internet-Explorer 6</span> noch verwenden (noch 13% meiner Besucher/innen): Bitte macht ein Update auf den neuesten Internet-Explorer oder wechselt, z.B. zu <a rel="nofollow" title="Firefox Browser für mehr Sicherheit" href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a>. Die Darstellung von Websiten im IE 6 kann scheußlich sein, wenn dieser überholte Browser in der Programmierung des Designs nicht berücksichtigt wird. Ist immer Extraarbeit.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Buchtipp zur Verbesserung der &#8220;Usability&#8221;, der Benutzerfreundlichkeit: <a rel="nofollow" name="evtst|a|3826608909" href="http://www.amazon.de/Dont-make-think-Web-Usability/dp/3826608909%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Dbloghv-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3826608909">Don&#8217;t make me think! Web Usability: Das intuitive Web</a>. Der Titel sagt schon alles. User, die nicht in den ersten Sekunden auf einer Website finden, was sie suchen, klicken weg. Was nützten dir die schönsten Inhalte, wenn keiner bleibt, um sie zu sehen? Das Buch ist nicht dick, leicht zu verstehen, sehr amüsant und praktisch geschrieben, auch für Nicht-Techies sehr nützlich.</p>
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		<title>Umfrage zum Blog</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 21:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off-topic]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Umfrage zum Blog&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Off-topic&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-02-06&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/thema/off-topic/umfrage-zum-blog/&amp;rft.language=English"></span>
Liebe Leute, um die Qualität des Blogs weiter zu verbessern brauche ich ab und zu euer Feedback. Bitte nehmt an der kurzen Umfrage teil, es dauert nur 5 Minuten. Vielen Dank, &#8211;Hannelore var PDF_surveyID = '5D4940BA05D357FB'; var PDF_openText = 'Zur Umfrage'; Zur Umfrage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Umfrage zum Blog&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Off-topic&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2009-02-06&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/thema/off-topic/umfrage-zum-blog/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=2310"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Liebe Leute,<br />
um die Qualität des Blogs weiter zu verbessern brauche ich ab und zu euer Feedback.<br />
Bitte nehmt an der kurzen Umfrage teil, es dauert nur 5 Minuten.<span id="more-2310"></span><br />
Vielen Dank,<br />
&#8211;<em>Hannelore</em><br />
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var PDF_surveyID = '5D4940BA05D357FB';
 var PDF_openText = 'Zur Umfrage';
</script><br />
<script type="text/javascript" language="javascript" src="http://www.polldaddy.com/s.js"></script><br />
<noscript><a rel="nofollow" href="http://www.polldaddy.com/s/5D4940BA05D357FB/">Zur Umfrage</a></noscript></p>
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		<title>Glaubenssätze über das Web 2.0 am Beispiel Fussball-Blog entlarvt</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 17:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sideblog]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Glaubenssätze über das Web 2.0 am Beispiel Fussball-Blog entlarvt&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Sideblog&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-12-21&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/glaubenssaetze-ueber-das-web-20-am-beispiel-fussball-blog-entlarvt/&amp;rft.language=English"></span>
Das finde ich selten. Auf dem Blog &#8220;Taktikbesprechung &#8211; Texte über Fußball&#8221; hat Max Alletsee einen Artikel darüber, wie das Web 2.0 angeblich die Fan-Kultur verändert, hinterfragt. Anhand von Zitaten stellt er Gegen-Fragen, und informiert gleichzeitig was das Web 2.0 ist und was nicht. Ohne Polemik oder ohne persönliche Angriffe, aber mit einer Prise Ironie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Glaubenssätze über das Web 2.0 am Beispiel Fussball-Blog entlarvt&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Sideblog&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-12-21&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/glaubenssaetze-ueber-das-web-20-am-beispiel-fussball-blog-entlarvt/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=2009"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Das finde ich selten. Auf dem Blog &#8220;<a rel="nofollow" href="http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/12/20/gibt-es-das-wirklich/">Taktikbesprechung &#8211; Texte über Fußball</a>&#8221; hat Max Alletsee einen Artikel darüber, wie das Web 2.0 angeblich die Fan-Kultur verändert, hinterfragt.</p>
<p>Anhand von Zitaten stellt er Gegen-Fragen, und informiert gleichzeitig was das Web 2.0 ist und was nicht. Ohne Polemik oder ohne persönliche Angriffe, <span id="more-2009"></span>aber mit einer Prise Ironie und verständlich formuliert. Das ist, was ich mit &#8216;<em>selten</em>&#8216; meine.</p>
<p>Da schaue ich mich doch etwas um: Auf dem Blog finde ich unter &#8220;<a rel="nofollow" href="http://taktikbesprechung.wordpress.com/ueber-das-blog/">Über uns</a>&#8221; die Definition von Benedikt Köhler (sein Bog ist auch lesenswert) &#8220;<a rel="nofollow" href="http://blog.metaroll.de/2008/05/20/was-ist-ein-blog/">Was ist ein Blog?</a>&#8220;.</p>
<p>Ich bin kein Fußballfan, aber wenn zu diesem Thema so hervorragend gebloggt wird, kann sich das ändern <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p><a rel="nofollow" name="evtst|a|3826655028" href="http://www.amazon.de/WordPress-Das-Praxisbuch-Vladimir-Simovic/dp/3826655028%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Dbloghv-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3826655028"></a><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/WordPress-Weblogs-einrichten-administrieren-B%C3%BCltge/dp/3937514333%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Dbloghv-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3937514333"><img class="alignleft" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/211uqXwXgNL._SL160_.jpg" alt="" /></a><a rel="nofollow" name="evtst|a|3937514333" href="http://www.amazon.de/WordPress-Weblogs-einrichten-administrieren-B%C3%BCltge/dp/3937514333%3FSubscriptionId%3D02E5W5871AJF7PMMMS82%26tag%3Dbloghv-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3937514333">WordPress. Weblogs einrichten und administrieren</a></p>
<p>WordPress ist wohl das beliebteste und gerade für Einsteiger nutzerfreundlichste Weblog-System. Eine erste Standard-Installation sollte auch Anfängern mit diesem Buch leicht gelingen.</p>
<div id="wherego_related"> </div><!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Warum es wichtig ist, ab und zu den Fokus zu verändern</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 01:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum es mir wichtig ist, dass die BesucherInnen des Blogs die Möglichkeit haben, eine Beziehung zu meinen Beiträgen herzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Warum es wichtig ist, ab und zu den Fokus zu verändern&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Wachstum&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-12-17&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/wachstum/warum-es-wichtig-ist-ab-und-zu-den-fokus-zu-veraendern/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/allgemein/warum-es-wichtig-ist-ab-und-zu-den-fokus-zu-veraendern/"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="center frame" title="Den Fokus verändern" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/01/fokus.jpg" alt="Den Fokus verändern" /></p>
<p>Das Internet, und besonders die Blogosphäre, ist ein Ort der Kommunikation und dazu gehören auch meine verschiedenen  Websites und dieser Blog.<br />
Meine LeserInnen sind kritische Menschen und kommen seit Jahren, um Inspiration für eine &#8220;bessere Gesellschaft&#8221; zu finden.</p>
<p>Seit 2000 verwende ich da einen Begriff, unter dem sich eigentlich niemand so recht etwas vorstellen kann:<span id="more-319"></span> &#8220;Matriarchat&#8221;.<br />
Das gefällt mir nicht. Weil es mir wichtig ist, dass die BesucherInnen die Möglichkeit haben, eine Beziehung zu meinen Beiträgen herzustellen. Emotional und rational und aus dem <em>eigenen</em> Erfahrungsbereich.</p>
<p>Daher werde ich den Fokus dieses Blogs verändern. Seit Anfang Januar 2008 haben wir  zusammen eine Kehrtwendung gemacht und betrachten nicht mehr ein diffuses Modell, wohin wir uns vielleicht wenden könnten, sondern untersuchen die andere Seite: Was wollen wir hinter uns lassen?</p>
<p>Im Grunde ist jedeR mit irgend etwas im näheren oder weiteren Umfeld des eigenen Lebens unzufrieden. Das ist das Salz in der Suppe und erlaubt unseren persönlichen Fortschritt.</p>
<p>Was ist das nun genau, was uns stört? Und warum wollen wir es ändern? Da gucken wir hin! Wer den &#8220;<a rel="nofollow" title="Der Baum der Erkenntnis" href="http://www.amazon.de/gp/product/3442114608?ie=UTF8&amp;tag=bloghv-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442114608" target="_blank">Baum der Erkenntnis</a>&#8221; von Humberto Maturana gelesen hat, weiß, dass Erkennen schon die halbe Miete ist (wenn nicht sogar die ganze). Und jedeR kann sich nur selbst <span style="text-decoration: line-through;">helfen</span> retten.</p>
<h3>Der Kraftpunkt des Menschseins liegt in der Gegenwart.</h3>
<p>Deshalb fokussieren wir auf das Hier und Jetzt.<br />
Mit Matriarchaten der Vergangenheit habe ich unser heutiges Leben nie verglichen. Jede Zeit hat ihre eigene Qualität und meine matriarchalen (Internet-)Bekanntschaften haben mir bei Vielem die Augen geöffnet, z.B. erst kürzlich, über die Art des Diskutierens in Internet-Foren.</p>
<p>In Deutschland (und anderen Patriarchaten) haben wir leider keine Tradition, Vielfalt als Bereicherung zu verstehen, aber ein Blick in das &#8216;Hier und Jetzt&#8217; anderer Kulturen wandelt auch unsere Gegenwart. Deshalb werde ich weiterhin Vergleiche mit heutigen Matriarchaten ziehen.</p>
<h3>Eine universale Weisheit lautet: Der Weg ist das Ziel und wir wollen uns genau darauf, auf den Weg nämlich, konzentrieren.</h3>
<p>Die Frage &#8216;Wo stehe ich jetzt?&#8217; ist der Ausgangspunkt. Aber: Aus verschiedenen Blickwinkeln sieht dieser Punkt ganz anders aus. Und Außenstehende betrachten und werten ihn nochmal anders.</p>
<p>Vara, von dem Minangkabau*-Klan der Jambak, hat mir kürzlich geschrieben: &#8220;Die Minangkabau erkennen die Einflüsse der Außenwelt auf ihre Kultur. Allerdings ist die Methode, mit so vielen Einflüssen umzugehen, erstaunlich. Aus dem Verständnis, dass alles Gutes und Schlechtes enthält, machen sie es sich zur Aufgabe, nur das Gute daraus zu extrahieren.&#8221;</p>
<p>Mir scheint das eine nachahmenswerte Idee zu sein! Vara fügt hinzu: &#8220;Das verhindert &#8216;Fanatismus&#8217;.&#8221; Ich denke, es verhindert auch Besserwisserei und Nörgelei, wo man auch etwas Positives sagen kann.  Das führt zu mehr Wohlbefinden sowohl für die Einzelnen als auch in der Gemeinschaft.</p>
<p><em>* Die Minangkabau (Indonesien) gelten weltweit als die größte, heute noch matriarchal lebende Ethnie.</em></p>
<h4>Die Veränderungen waren:</h4>
<ul>
<li> Neuer Name: Rette sich wer kann!</li>
<li>Neue Domain: <a title="Neue Adresse" href="http://rette-sich-wer-kann.com">www.rette-sich-wer-kann.com</a></li>
<li>Verändertes Design</li>
<li>Gleiche Themen mit neuem Fokus</li>
</ul>
<p>Das hat sich bisher bewährt und die <em>community </em>um dieses Blog hat sich erheblich vergrößert.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen eine gute Zeit und <em>Rette sich wer kann!</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp: Senioren lernen online (nicht nur für Senioren!)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 15:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Tipp: Senioren lernen online (nicht nur für Senioren!)&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Sideblog&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-12-10&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/tipp-senioren-lernen-online-nicht-nur-fuer-senioren/&amp;rft.language=English"></span>
Ich lese schon seit langem die Blogs von Horst Siebert und verfolge ihn auf Twitter. Horst &#8220;Hosi&#8221; Siebert ist der Initiator von Senioren lernen online, das ihr euch unbedingt mal anschauen solltet. Auch diejenigen, die noch keine Senioren sind. Du kannst dort so ziemlich alles lernen, was du auf deinem Weg durchs Internet brauchst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Tipp: Senioren lernen online (nicht nur für Senioren!)&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Sideblog&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-12-10&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/tipp-senioren-lernen-online-nicht-nur-fuer-senioren/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=1850"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Ich lese schon seit langem die <a rel="nofollow" href="http://hosikurse.wordpress.com/">Blogs von Horst Siebert</a> und verfolge ihn auf <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/hosi1709">Twitter</a>. Horst &#8220;Hosi&#8221; Siebert ist der Initiator von <a rel="nofollow" href="http://www.senioren-lernen-online.de/">Senioren lernen online</a>, das ihr euch unbedingt mal anschauen solltet. Auch diejenigen, die noch keine Senioren sind.</p>
<p>Du kannst dort so ziemlich alles lernen, was du auf deinem Weg durchs Internet brauchst und auch um selbst aktiv mitzumachen. Das Angebot ist ehrenamtlich und du kannst es kostenlos oder manche Kurse für eine sehr geringe Gebühr nutzen. Der Umgang miteinander und die gegenseitige Hilfe sind sehr liebevoll, also auch etwas für die Zaghaften unter euch.</p>
<p>Ich wünsche wirklich allen, die positiven Energien von Web 2.0 zu <em>erfahren</em>, und das geht nur durch mitmachen, teilnehmen &#8211; oder besser &#8220;teil<em>geben</em>&#8220;.</p>
<p>Einen guten Einblick gibt der SWF4 &#8211; zum Hören einfach anklicken:<br />
<a href="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/12/internet-audio-mpeg-objekt.mp3">Senioren lernen online &#8211; Tipp im SWF4<br />
</a> (audio: 3:42 min.)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit und Ruhe finden am Computer (2 Tipps)</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/zeit-und-ruhe-finden-am-computer-2-tipps/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 16:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools 'n Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Medien erfordern neue Verhaltensweisen. Hier sind 2 meiner Lieblingstipps:
Zeitsparen am Computer - 1. Abschalten, wenn immer es möglich ist. 2. Begrenze den Input durch Chats, YouTube, Twitter, Foren, IM und anderen sozialen Kram.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Zeit und Ruhe finden am Computer (2 Tipps)&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Tools 'n Tips&amp;rft.subject=Web 2.0&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-12-08&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/web20/zeit-und-ruhe-finden-am-computer-2-tipps/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=1844"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1845" title="Vom Patriarchat zu Web 2.0" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/12/vom-patriarchat-zu-web2.jpg" alt="Vom Patriarchat zu Web 2.0" width="171" height="281" />Neue Medien erfordern neue Verhaltensweisen. Hier sind 2 meiner Lieblingstipps:</p>
<p><strong>Zeitsparen am Computer</strong></p>
<p><strong>1. Abschalten, wenn immer es möglich ist.</strong> Viele der Blogs, die ich schreibe, brauchen meine volle Aufmerksamkeit, nicht selten für Stunden. Der Schreibfluss muss am Fließen bleiben. Eine Tasse Tee usw. kann ich mir holen, meine Gedanken bleiben dabei beim Artikel. Aber ein Messagefensterchen am Bildschirmrand, das neue Emails anzeigt, reißt mich aus dem speziellen Bewusstseinszustand völlig raus.<br />
Meine Software ist sowieso immer so eingestellt, dass sie zwischen 9h und 15h nicht automatisch Emails abholt.</p>
<p>Zusätzlich schalte ich mehr oder weniger vom Internet ab. Das heißt: Ich schließe alle Browserfenster; schalte Skype auf &#8220;beschäftigt&#8221;.</p>
<p>Meistens genügt das aber nicht, da ich viele Dienste verwende, die den Vorteil haben, dass sie mich durch optische Signale benachrichtigen. Wenn ich das jedoch für ein, zwei Stunden nicht brauchen kann, unterbreche ich meine Wireless-Verbindung zum Internet. Und habe Ruhe.</p>
<p>Für manche mag das noch nicht genügen. Dann ziehe vorübergehend den Stecker raus.<br />
Natürlich stellst du die Internet-Verbindung irgendwann wieder her, aber solche off-line Zeitblöcke können extrem produktiv sein!</p>
<p><strong>2. Begrenze den Input durch Chats, YouTube, Twitter, Foren, IM und anderen sozialen Kram.</strong> Du kannst den ganzen Tag mit anderen schwätzen und dir das Zeug von anderen reinziehen.</p>
<p>Während alle diese Werkzeuge zweifellos nützlich sind, können sie dir erstens sehr viel Zeit entziehen und zweitens dich mit Informationen so überfluten, dass du mental zu erschöpft bist, selbst etwas Gescheites zu produzieren.</p>
<p><strong>Weniger ist mehr!</strong></p>
<p>Denn aus dem <strong>Selbst-Geschaffenen</strong> beziehst du Energie und Wohlbefinden. Das ist, was mit <em>Schöpferkraft</em> gemeint ist:  Nicht &#8220;göttliche Macht&#8221; im Sinn von hierarchischer Überlegenheit, sondern der befriedigende <em>Akt des Schaffens</em>.</p>
<p>Ich denke, dies sollte eine regelmäßige Übung sein (neben der Liebesumarmung). Ich kann gar nicht oft genug betonen, ein Blog zu einem bestimmten Lieblingsthema zu beginnen, falls du noch keins hast. Für jedeN ist ein Blog nützlich, eine spielerische Therapie und Werkzeug der Selbstheilung. (<a rel="nofollow" href="http://wordpress.com/">Dein Blog in 10 Minuten, kostenlos</a>)</p>
<p>Nebenbei: Ein Blog zu führen wird besonders für jüngere Leute immer wichtiger, denn es stellt eine Referenz deiner Fähigkeiten dar, falls du einen Job suchst. In den USA wird die &#8220;Online-Reputation&#8221;, besonders im Web 2.0/Social Media, bereits fleißig bei der Auswahl von Kandidat/innen herangezogen; sei es für Partnerschaften, freie Mitarbeiter oder konventionelle Arbeitsplätze. Ein Blog sagt alles über eine Persönlichkeit; was sagt dagegen ein Lebenslauf oder Arbeitszeugnis? Und immer mehr Jobs werden über das Internet vermittelt/gefunden, sogar über Twitter. (<a rel="nofollow" href="http://www.twitip.com/leverage-twitter-for-your-job-search/">Leverage Twitter for Your Job Search</a>)</p>
<p>Um mich nicht im Internet zu verzetteln, verwende ich den kostenlosen Dienst <a rel="nofollow" href="http://www.rescuetime.com">Rescuetime</a>. Du bewertest  einmal deine verschiedenen Aktivitäten und kannst dir dann Ziele setzen, an die du per Email erinnert wirst. Meine Ziele sind u.a. &#8220;max. 1,5h input am Tag&#8221;, &#8220;1h &#8216;Kommunikation&#8217; am Tag&#8221; (Kommentieren auf anderen Blogs, Emails, Twitter), &#8220;0,5h to-do/Tag (Wartungsarbeiten am PC + Blog ect.)&#8221;.</p>
<p>Apropos To-do: meine Aufgabenliste verwalte ich mit &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.rememberthemilk.com/">Remember the Milk</a>&#8220;, das lässt sich in die Seitenleiste von Gmail, in den Google Calendar u.v.a. einbinden und mit dem Handy verknüpfen.</p>
<p>Wenn zeitweise keine neuen Artikel hier erscheinen, dann liegt das nicht daran, dass ich mich vom Internet hinreißen lasse, sondern an der winterlichen Tennis-Saison in Florida. Das sind täglich ein paar Stunden Spiel, die ich mit keinem Web-Dienst optimieren kann.</p>
<p>Ach ja, als Drittes gehört zu den gesunden Regelmäßigkeiten des Lebens neben dem <em>Akt des Schaffens</em>, dem <em>Akt der Liebe</em> noch der <em>Akt des Spiels</em>. Und alle drei sind miteinander verwoben.</p>
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		<title>W&#228;hrung, Geld: radikale Werte-Ver&#228;nderung durch Hyperlinks</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 22:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geben]]></category>
		<category><![CDATA[geben nehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Individualität]]></category>
		<category><![CDATA[Nehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>

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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=W&#228;hrung, Geld: radikale Werte-Ver&#228;nderung durch Hyperlinks&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Ökonomie&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-10-11&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/oekonomie/whrung-geld-radikale-werte-vernderung-durch-hyperlinks/&amp;rft.language=English"></span>
Im Kommentar schreibt Stephanie Aber es existieren noch andere “Währungen” außer Geld. Geben und Nehmen nur unter dem Aspekt der materiellen Dinge zu betrachten, wäre tatsächlich eine sehr einseitige Sichtweise. Diesen Gedanken will ich mal weiter spinnen und die ganz andere Bedeutung von &#8220;Währung&#8221; und &#8220;Wert&#8221; im Web 2.0 beschreiben. Hyperlink, kurz Link Die internet-eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=W&#228;hrung, Geld: radikale Werte-Ver&#228;nderung durch Hyperlinks&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Ökonomie&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-10-11&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/oekonomie/whrung-geld-radikale-werte-vernderung-durch-hyperlinks/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=1155"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><a href="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/10/blog-community.jpg" rel="lightbox[4439]" title="Blogger Community"><img class="alignleft size-medium wp-image-1169" title="Blogger Community" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2008/10/blog-community.jpg" alt="" width="281" height="308" /></a>Im <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/oekonomie-geld/geben-und-nehmen-andersherum-erklaert-und-eine-geld-magie-uebung/#comment-3670">Kommentar</a> schreibt Stephanie</p>
<blockquote><p>Aber es existieren noch andere “Währungen” außer Geld. Geben und Nehmen nur unter dem Aspekt der materiellen Dinge zu betrachten, wäre tatsächlich eine sehr einseitige Sichtweise.</p></blockquote>
<p>Diesen Gedanken will ich mal weiter spinnen und die ganz andere Bedeutung von &#8220;Währung&#8221; und &#8220;Wert&#8221; im Web 2.0 beschreiben.<span id="more-4439"></span></p>
<h3>Hyperlink, kurz Link</h3>
<p>Die internet-eigene Währung heißt <em>Hyperlinks</em>. Das sind diese andersfarbigen Wörter im Text, die du anklicken kannst und die dich dann zu einer Seite bringen, die (hoffentlich) enthält, was der Link-Text verspricht.</p>
<p>Wir verwenden das englische <em>link</em>, aber das Wörtchen hat deutsche Verwandtschaft wie &#8220;Gelenk&#8221;, &#8220;lenken&#8221;, &#8220;gelenkig&#8221;: Im Sinn von &#8220;Kettenglied, Verbindung&#8221;.</p>
<p>Die Aufregung über zu viele Anglizismen im deutschen Sprachgebrauch ist meist überflüssig; es handelt sich eher um &#8220;veraltete&#8221; Formen, denn noch zu mittelalterlichen Zeiten, waren die verschieden-sprachigen Ausdrücke sehr ähnlich, wenn nicht gleich.</p>
<p>Wenn man die Wörter der indogermanischen Sprachfamilie (dazu gehören alle europäischen Sprachen außer dem Baskischen) bis zu den Wurzeln zurückverfolgt, erreicht man nicht nur den Beginn des Patriarchats, der von den indoeuropäischen Kurganvölkern ausgelöst wurde, sondern gewinnt auch Einblick in den &#8216;Stoff&#8217;, aus dem das Patriarchat gemacht ist.</p>
<p>Setze ich also einen Link zu einer anderen Website, dann <em>lenke </em>ich meine Besucher dorthin.</p>
<p>Das werden daher Websites sein, die nach <em>meinem </em>Geschmack sind und die <em>ich </em>für wertvoll halte. Ein Link ist Werbung, eine Empfehlung. Ganz subjektiv.</p>
<p>Will ich meinen LeserInnen zusätzlichen Wert bieten, werde ich mir genau überlegen wohin ich verlinke und wohin nicht. Und ich werde auch nicht zu viele Links setzen, denn das mindert den Wert des Einzellinks.</p>
<p>Du siehst, hier ist eine Wertigkeit <em>enthalten</em>, die meine Autorität als Autorin, die Qualität der Inhalte und meine Integrität aus der Sicht des Lesepublikums beeinflussen. Alleine durch die Verlinkung anderer Websites und Blogs schaffe ich mir eine Reputation. Das gilt nicht nur für meine Beiträge hier, sondern auch für meine Kommentare auf anderen Blogs.</p>
<p>Bis hierhin ist es dem &#8216;richtigen Leben&#8217; ähnlich, wo ich einen Handwerker oder ein Buch empfehle. Wenn meine Empfehlungen nichts taugen, nimmt mein &#8220;Wert&#8221; für die Gemeinschaft ab; mein Nutzen für andere schwindet und damit mein positiver Einfluss auf die Gruppe.</p>
<h3>Hyperlinks &#8211; Die Währung des Internets</h3>
<p>Im Internet, und ganz besonders in der Web 2.0-Technologie, betreten wir durch die Verlinkung eine ganz andere Dimension.</p>
<p>Man könnte meinen, wenn Links einen <strong>Wert </strong>haben, wie oben beschrieben, sind sie mit <strong>Geld </strong>gleichzusetzen: Ich setze einen Link zu deinem Blog und du gibst mir dafür 10 EURO. Ja, das wird auch so gemacht. Aber es ist nicht so simpel. Denn Link ist nicht gleich Link.</p>
<p>Hier kommt ein komplexes Werte-Denken ins Spiel, das wir so aus dem Alltag nicht kennen. Der &#8220;Handel&#8221; mit Links (kommerziell oder nicht) unterliegt einem Prozess, der jeder Normierung zuwiderläuft.</p>
<p>Um das Zahlungsmittel <em>Geld </em>einzusetzen, vereinfachen wir so weit wie nur möglich. Eine Stunde Malermeister kostet X, 10 Eier kosten Y und ein Ticket zu den Malediven kostet Z. Ein paar Variablen bedingen Preisschwankungen, aber alles geschieht ohne Ansehen der beteiligten Personen. Wir wissen, dass Menschen und ihre Arbeit darin verwickelt sind, aber wir sehen sie nicht. Sie haben keine Bedeutung.</p>
<p>Anders im sozialen Internet, dem Web 2.0. Konzentrieren wir uns mal nur auf die Blogs &#8211; Websites verlieren ohnehin an Bedeutung.</p>
<p>Hinter jedem Blog steht ein Individuum oder eine kleine Gruppe von Individuen, die das &#8220;Gesicht&#8221; des Blogs prägen. Bei jedem Blog triffst du auf eine andere Energie, auf Einzigartigkeit.</p>
<p>Das Konzept &#8220;Blog&#8221; lässt gar nichts anderes zu, was für neue Blogger eine ziemliche Herausforderung ist. Wenn du so durch die Blogosphäre surfst, dann hörst du das Stöhnen darüber, wie schwierig es ist</p>
<ul>
<li>Ideen für neue Artikel zu finden</li>
<li> das Blog in Kategorien zu strukturieren</li>
<li>ja, überhaupt ein klares Thema festzusetzen</li>
<li>mit Kommentaren umzugehen</li>
<li>Spam wirksam zu bekämpfen</li>
<li>das Blog bekannt zu machen</li>
<li>Geld damit zu verdienen</li>
<li>Partnerschaften mit anderen Bloggern zu etablieren</li>
<li>in die Suchmaschinen zu kommen</li>
<li>sich gestalterisch und inhaltlich von anderen Blogs zu unterscheiden</li>
<li>Zeit zum bloggen zu finden</li>
</ul>
<p>Die Liste lässt sich leicht verlängern. Sie zeigt, dass die Blogger-Persönlichkeit sich zeigen <em>muss</em>. Sie entwickelt sich mit dem Blog. Ein Blog ist nie von der Stange, auch wenn alle die gleiche Software verwenden. Jeder Autor, jede Autorin bastelt an einem Unikat, das mit zunehmender Artikel-Anzahl nur noch einzigartiger wird.</p>
<p>Ein wesentlicher Unterschied zu statischen Websites ist außerdem: Ein Blog lebt. Wenn nicht regelmäßig gepostet wird, das kann einmal am Tag oder zur Not nur einmal im Monat sein, dann verschwindet es in den Katakomben des Internets und wird nicht mehr gefunden, weil die Suchmaschinen es nicht mehr als relevant ansehen und nicht neu indexieren.</p>
<p>Jetzt überdenke mal die Bedeutung von Links auf diesen &#8220;Einzelstücken&#8221;.</p>
<p>Wird ein Blog häufig aktualisiert, hat es viele Besucher und entsprechend Kommentare, und vor allem eingehende Links, dann wird es von den Suchmaschinen <em>geliebt</em>, d.h. höher &#8220;gerankt&#8221; (<a rel="nofollow" title="Erklärung des PageRank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pagerank">PageRank</a>).</p>
<p>Dieses Blog hier hat einen PageRank von 5 (die Skala reicht von 0 bis 10). Hier ist ein PageRank Checker, gib einfach deine Adresse ein:</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="5" align="center" bgcolor="#c0c0c0">
<tbody>
<tr bgcolor="#ffffff">
<td></td>
</tr>
<form action="http://www.prchecker.info/check_page_rank.php" method="post">
<input type="hidden" name="PHPSESSID" value="0513c9e89591e1dc62c2fe9d8b3f47af" />
<tr bgcolor="#ffffff">
<td>
<input name="action" type="hidden" value="docheck" />
<input maxlength="300" name="urlo" size="30" type="text" value="http://" />
<input name="do_it_now" type="submit" value=" Check PR " /></td>
</tr>
</form>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun ist es sicher richtig, dass bei Blogs mit dem gleichen PageRank auch die Links gleichwertig sind. Falsch.</p>
<p>Es macht ja einen Unterschied, ob ich 3 ausgehende Links oder 30 auf einer Seite habe. Denn, wie oben beschrieben, schwindet der Wert des Einzellinks mit höherer Anzahl der Links. Die Besucher werden sich nur auf eine bestimmte Anzahl anderer Websites <em>lenken </em>lassen.</p>
<p>Ich will euch nicht mit zu viel Technik langweilen, aber es ist wie beim Autofahren, wer keinen Führerschein hat, kann die Möglichkeiten nicht ausschöpfen und muss zu Hause bleiben. Egal, ob du ein eigenes Fahrzeug (Blog) besitzt, oder BeifahrerIn (User) bist.</p>
<p>Da ist nämlich noch eine programmier-technische Finesse: das follow-Attribut. <em>Follow</em> heißt &#8220;folgen&#8221; und <em>nofollow </em>heißt &#8220;nicht folgen&#8221;. Dieser Befehl sagt den Suchmaschinen, ob sie dem Link folgen oder eben nicht folgen sollen. Ein Link, der nicht <em>gecrawlt </em>(verfolgt) wird, ist wie eine verschlossene Tür. Standardmäßig ist bei Blogsoftware, etwa bei www.wordpress.com (Account kostenlos und in 5 Minuten blogbereit), das <em>no-follow</em> eingerichtet.</p>
<p>Um &#8220;Linksaft&#8221; weiter zu geben, d.h. den PageRank zu vererben, musste ich aktiv werden und ein kleines Stückchen Software (<em>Plugin</em>) installieren, das allen Links automatisch das follow-Attribut hinzufügt.</p>
<p>Geben und Nehmen bekommt unter diesen Voraussetzungen einen ganz neuen Sinn. Welchen? Wir müssen, wie auf einem orientalischen Bazar, die <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/oekonomie-geld/magisches-eigentum-tauschen/">Tauschbedingungen</a> <em>jedesmal </em>neu aushandeln.</p>
<p>Das Web 2.0 <em>zwingt </em>uns mit seiner den Individualismus fördernden Struktur, unser Gegenüber kennen zu lernen. Hinzuschauen. Wahrzunehmen. Erfahrungen zu sammeln. Unsere Kommunikationsfähigkeit zu verbessern. Zuzuhören. Einen klaren Standpunkt einzunehmen.</p>
<p>Das ist anstrengend, weil wir es nie gelernt und geübt haben. Und zeitintensiv. Zeit für andere. Zeit für Selbstreflexion.</p>
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		<title>Google Chrome und das Bedürfnis nach hinterwäldlerischer Empörung</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 03:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sideblog]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Lothar Reschke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Steffino]]></category>

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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Google Chrome und das Bedürfnis nach hinterwäldlerischer Empörung&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Sideblog&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-09-06&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/google-chrome-und-das-beduerfnis-nach-hinterwaeldlerischer-empoerung/&amp;rft.language=English"></span>
Wer es noch nicht weiß (gibt es da jemanden?): Google hat einen neuen Browser herausgebracht. Das gute, schlanke, schnelle, kostenlose, aber noch unfertige Stück in der Beta-Version heißt &#8220;Chrome&#8221; und sorgt für Aufruhr. Die Bedenkenträger lassen schön grüßen. Während ich bei Steffino noch am Diskutieren war, hat Gerd-Lothar sich hingesetzt und das Ganze in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Google Chrome und das Bedürfnis nach hinterwäldlerischer Empörung&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Sideblog&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2008-09-06&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/sideblog/google-chrome-und-das-beduerfnis-nach-hinterwaeldlerischer-empoerung/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/?p=855"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Wer es noch nicht weiß (gibt es da jemanden?): Google hat einen neuen Browser herausgebracht. Das gute, schlanke, schnelle, kostenlose, aber noch unfertige Stück in der Beta-Version heißt &#8220;<a rel="nofollow" title="Google Chrome download" href="http://www.google.com/chrome">Chrome</a>&#8221; und sorgt für Aufruhr. Die Bedenkenträger lassen schön <a rel="nofollow" title="Deutsches Amt warnt vor Google Chrome" href="http://www.bazonline.ch/digital/Deutsches-Amt-warnt-vor-Google-Chrome/story/24990225">grüßen</a>.</p>
<p>Während ich bei <a rel="nofollow" title="Gedankenhabitat" href="http://www.gedankenhabitat.de/2008/09/04/chrome-blocker/">Steffino</a> noch am Diskutieren war, hat Gerd-Lothar sich hingesetzt und <a rel="nofollow" title="Gerd-Lothar zu Chrome" href="http://www.radio-reschke.de/2008/09/06/google-chrome-und-opera-2/">das Ganze in seinem Blog auf den Punkt gebracht</a>.</p>
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