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	<title>Rette sich, wer kann! &#187; Feminismus</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Meine Position zu feministischer Matriarchatsforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 00:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matriarchat]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Herrschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Patriarchat]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ich als eine der wenigen das Thema Matriarchat nicht im f€ministischen Kontext betrachte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Meine Position zu feministischer Matriarchatsforschung&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Matriarchat&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2007-09-25&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/matriarchat/position-zu-feministischer-matriarchatsforschung/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/kulturen/position-zu-feministischer-matriarchatsforschung/"><!-- &nbsp; --></abbr>
<div id="attachment_4000" class="wp-caption aligncenter" style="width: 481px">
	<img class="size-full wp-image-4000 " title="Stammesleute in Äthiopien" src="http://rette-sich-wer-kann.com/wp-content/uploads/2007/09/stammesleute-in-aethiopien.jpg" alt="Stammesleute in Äthiopien" width="481" height="390" />
	<p class="wp-caption-text">Stammesleute in Äthiopien</p>
</div>
<p>Bei <a rel="nofollow" href="http://duberichtest.de/">DuBerichtest.de</a> wurde eine <a rel="nofollow" href="http://duberichtest.de/themen_archiv.php?blickzurueck=Bloggerdorf&amp;was=news">kleine Rezension</a> zum Matriarchat Blog geschrieben, die  sehr positiv und gut recherchiert ist. Die Autorin Tonia Schubert hat sich bis tief ins Archiv durchgelesen. Aber es klingt etwas an, das der Korrektur bedarf.</p>
<p>Es geht um folgende Bemerkungen der Autorin:<span id="more-144"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Wer glaubt, hier ginge es einfach nur um Frauenrechte oder Gleichberechtigung, irrt gewaltig.&#8221; und &#8220;Sicherlich ist auch innerhalb der Frauenbewegung umstritten, was die Bloggerin schreibt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Für alle, die dieses Blog hier noch nicht so gut kennen: Es gibt keine Kategorie Frauenbewegung/ F€minismus und auch keine Beiträge, die sich mit dem Thema Frauenrechte oder Gleichberechtigung beschäftigen. Von über 100 Postings wird in gerade mal 8 Beiträgen das Wort f€ministisch verwendet, davon einmal im Titel (<a href="http://rette-sich-wer-kann.com/gemeinschaft/abschied-von-feministischen-denkmodellen/">Abschied von feministischen Denkmodellen</a>).</p>
<p>Was ist hier passiert?</p>
<p>Der Begriff Matriarchat ist bis zum Rand mit Vorurteilen besetzt. Ich beschäftige mit seit Jahren mit dem Thema und weiß das; ich versuche aufzuklären, auch deshalb dieser Beitrag.</p>
<p>Die Assoziation geht so: Matriarchat wird mit Frauenherrschaft verwechselt (die dann aber <em>patriarchal </em>wäre, weil Herrschaft = patriarchal. Das Geschlecht ist nicht relevant, wenn es um ein <em>sozialpolitisches Konzept</em> geht.) → F€ministinnen wollen ein Stück vom Kuchen, sprich Anteil an der Herrschaft →  seit der neuen Frauenbewegung in den 70ern beschäftigen sich feministische Wissenschaftlerinnen mit dem Thema Matriarchat, ausgehend vom englischen Sprachraum, wo aufgrund eines Übersetzungsfehlers bis heute im Diskurs Matriarchat mit (patriarchaler) Frauenherrschaft gleichgesetzt wird.<br />
Matriarchat ↔ Herrschaft ↔ Feminismus ↔ Matriarchat.</p>
<p>Die deutschsprachigen MatriarchatsforscherInnen haben es bis jetzt nicht geschafft, dieses Vorurteil auszuräumen, bzw. den Begriff &#8216;Matriarchat&#8217; mit Inhalten aus unserem modernen Leben zu füllen. Was damit zusammen hängen könnte, dass ein Teil der f€ministischen Forscherinnen eventuell weiß, dass Matriarchat nicht Frauenherrschaft ist, dass aber selbst deren Lesepublikum beim alten Vorurteil bleibt.</p>
<p>Ich bin eine der wenigen, wenn nicht die Einzige, die Matriarchat <em>nicht </em>im f€ministischen Kontext betrachtet (siehe dazu den <a title="Matriarchat, Patriarchat, Web 2.0" href="http://rette-sich-wer-kann.com/matriarchat-patriarchat-web20/">Vergleich mit Web 2.0</a>). Denn:</p>
<ol>
<li><strong>Matriarchat </strong>- eine sprachliche Nachbildung zu Patriarchat aus dem 19 Jh. &#8211; hat etwas mit mütterlich-Sein zu tun, nicht mit &#8216;weiblich&#8217; und nicht mit &#8216;Mutter&#8217;. <em>Mütterlichkeit als Konzept:</em> Unabhängig von Geschlecht oder Alter ist es eine Pflegebeziehung. So wird es auch von diesen Gesellschaften selbst gesehen. Patriarchat hat etwas mit <em>väterlich</em>, <a title="Fehlkonstruktion Familie" href="http://rette-sich-wer-kann.com/herrschaft-hierarchie/familie-die-ganze-geschichte/">Pater Familias</a>, zu tun, nicht dem biologischen Papa, sondern <em>Vater ebenfalls als Konzept</em>. <strong>Frauen in unserer Gesellschaft sind patriarchal, nicht matriarchal. </strong></li>
<li>Sie finden auf diesem Blog keine Texte, die in irgendeiner Form das Geschlechterverhältnis behandeln, weil die Genderdebatte mit matriarchalen Völkern an sich nichts zu tun hat. Ich rede von Menschen, Leuten, Personen und Kindern, Erwachsenen, Alten. Nicht von Frauen oder Männern.</li>
<li>Es ist eine Frage der Empathie, wie eine Autorin oder ein Autor ein Thema behandelt. F€ministinnen schreiben über Männer, wenn sie im Jargon formulieren, in einer Form, die Männer verletzen oder abstoßen muss.  Empathie (Einfühlungsvermögen)  bedeutet: Wen hat die Schreiberin vor ihrem geistigen Auge, wenn sie berichtet? Ich stelle mir Frauen <em>und </em>Männer vor. Alles andere halte ich für kontraproduktiv.*</li>
</ol>
<p>* <span style="font-size: 0.9em;"><em>Ein Leserfeedback zu meinem Matriarchats-Kurs: Vielen Dank, für diese flüssig geschriebene Information. Das ist ja alles hochinteressant und super spannend. Ich freue mich auch sehr, dass das ohne männerfeindliche Äußerungen abläuft. Wirklich, da hatte ich ein bisschen Angst. Viel Erfolg weiterhin mit ihrem Kurs. Gerd</em></span></p>
<h3>Matriarchat heute</h3>
<p>Auf diesem Blog geht es um <strong>matriarchale Gesellschaftsstrukturen</strong>, wie sie <strong>heutzutage </strong>anzutreffen sind bei Clans, Stämmen, Naturvölkern, Ethnien und Sippen auf der ganzen Welt. Und es geht auch um Patriarchat, aber nicht als &#8220;Herrschaft der Männer&#8221;, sondern als &#8220;Herrschaft der <em>Väter</em>&#8220;. Ein <em>Konzept</em>, wie schon oben gesagt.</p>
<p>Wenn Sie nun völlig verwirrt sind und überhaupt keine Ahnung haben, was denn um Himmelswillen matriarchale Strukturen sein könnten, dann haben Sie die Wahl: Sie können sich durch das umfangreiche Material der Website <a rel="nofollow" href="http://matriarchat.info">matriarchat.info</a> arbeiten, oder den kostenlosen <a rel="nofollow" href="http://www.hannelorevonier.com/ekurse/matriarchat/matriarchatskurs.htm">Email-Kurs</a> buchen, wo Ihnen in 7 mundgerechten Teilen das Ganze näher gebracht wird.</p>
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		<title>Alle Männer sind Schweine</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 21:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsmoral]]></category>

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		<description><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Alle Männer sind Schweine&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Liebe Erotik&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2007-06-06&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/liebe-erotik/alle-maenner-sind-schweine/&amp;rft.language=English"></span>
Fernsehen ist ein Spiegel der Gesellschaft. Doch manchmal wundere ich mich über die Frauenfiguren in deutschen Fernsehfilmen. Es gibt immer wieder welche, die das &#8220;Maß der Liebe&#8221; ihres Freunds/Verlobten testen wollen: Ist er bereit für eine bestimmte Zeit auch ohne Sex mit ihr zusammen zu sein, dann ist das für sie der Beweis, dass er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Alle Männer sind Schweine&amp;rft.aulast=Vonier&amp;rft.aufirst=Hannelore&amp;rft.subject=Liebe Erotik&amp;rft.source=Rette sich, wer kann!&amp;rft.date=2007-06-06&amp;rft.type=&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/liebe-erotik/alle-maenner-sind-schweine/&amp;rft.language=English"></span>
<p></p><abbr class="unapi-id" title="http://rette-sich-wer-kann.com/liebe-erotik/alle-maenner-sind-schweine/"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Fernsehen ist ein Spiegel der Gesellschaft. Doch manchmal wundere ich mich über die Frauenfiguren in deutschen Fernsehfilmen.<br />
Es gibt immer wieder welche, die das  &#8220;Maß der Liebe&#8221; ihres Freunds/Verlobten testen wollen: Ist er bereit für eine  bestimmte Zeit auch ohne Sex mit ihr zusammen zu sein, dann ist das für sie der  Beweis, dass er sie liebt!<span id="more-89"></span></p>
<p>Liebe und Sex werden da völlig voneinander abgespalten. Einmal ging ein  ganzer Film um das Thema: <a rel="nofollow" class="snap_nopreview" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002XGXD8?ie=UTF8&amp;tag=bloghv-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0002XGXD8" target="_blank">Suche impotenten Mann fürs Leben</a>. (Gibt es auch als  Buch. Klappentext: &#8220;Sie sucht den Traummann zum  Kuscheln und Lieben- der (nicht nur) im Bett seine Hände da lässt, wo sie  hingehören.&#8221; &#8211; <em>&#8230; wo sie hingehören??</em>) Ich dachte: du meine Güte, was  tun manche Frauen sich an!</p>
<p>Feministinnen haben den Spruch in die Welt gesetzt: Alle Männer sind  Schweine. Ist schon mal jemandem aufgefallen, wie nahe der Feminismus damit der  patriarchalen Kirchenmoral steht?</p>
<p>&#8220;Schmutzige Gedanken&#8221;, &#8220;unanständige Witze&#8221; sind alltägliche Ausdrücke,  die sich nicht etwa auf Kriminelles oder Schreckliches beziehen, sondern auf  sinnliche Liebe. Die Sprache offenbart so die ideologische Zwangsmoral, die  uns aufgedrängt wird.</p>
<p>&#8220;Männer denken nur an das Eine &#8230;&#8221; ist ein anderes Etikett für die Gesinnung  des, wie es scheint, erotischeren Geschlechts. Männer scheinen immer Lust zu  haben.</p>
<p>Und Frauen? Bestehen sie nicht aus dem gleichen Grundmaterial?</p>
<p>Wilhelm Reich* und Bronislaw Malinowski* kommen in ihren Forschungsarbeiten  jeweils zum gleichen Ergebnis: Bei Stammesgesellschaften gibt es keinen Unterschied in  der orgastischen Potenz und Erlebnisfähigkeit bei Männern und Frauen.</p>
<p>Dort ist  &#8220;die schönste  Nebensache der Welt&#8221; die  schönste Hauptsache! Daher feiern indigene Völker auch die  vielen Feste, die grundsätzlich sexuell ausgerichtet sind.</p>
<p>Früher war die Bezeichnung Hexe eine Beschimpfung für eine Frau. Heute nennen  sich Frauen selbst so, weil sie zu ihren hexischen Eigenschaften stehen.</p>
<p>Warum bezeichnen sich Männer nicht selbst als genussfreudige Schweine und  stehen zu ihrer Liebeslust? Es gibt doch genügend positiv besetzte  Schweinevorbilder: von  <a rel="nofollow" class="snap_nopreview" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00008XF7X?ie=UTF8&amp;tag=hannelorede&amp;linkCode=as2&amp;amp;amp;amp;amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00008XF7X" target="_blank"> dem Schweinchen namens Babe</a> über Wilbur in <a rel="nofollow" class="snap_nopreview" href="http://www.amazon.de/gp/product/B000NTPCOC?ie=UTF8&amp;tag=bloghv-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000NTPCOC" target="_blank">Charlotte&#8217;s Web</a> bis zum  glückbringenden Neujahrsschwein.</p>
<p><a rel="nofollow" class="snap_nopreview" href="http://bp1.blogger.com/_HvMEAaHU0tc/RmSDuYti6KI/AAAAAAAAAPg/yDcyeS8wyh4/s1600-h/schwein.gif" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" title="Alle Männer sind Schweine"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5072323913256724642" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_HvMEAaHU0tc/RmSDuYti6KI/AAAAAAAAAPg/yDcyeS8wyh4/s400/schwein.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Libido ist bioenergetisch das gleiche wie Lebensenergie, besser  &#8220;Lebendigkeitsenergie&#8221;. Sie haben die gleiche Sprachwurzel: Leben &#8211; L(i)eben. Je  größer die Libido, desto größer die Lebendigkeit. <em>Das</em> ist der Maßstab  für Liebe &#8211; nicht Enthaltsamkeit.</p>
<p>Mit der Liebe eines Mannes, der in Gegenwart  seiner Geliebten fähig ist, seine Lust und sein Begehren zu unterdrücken, kann  es nicht weit her sein.</p>
<p>Deshalb erhebe ich mein Glas und trinke auf alle Männer, die nur an das  Eine denken, weil sie uns stets daran erinnern, dass Sex nicht nur wichtig und  gesund, sondern auch schön ist!</p>
<p class="style1" style="text-align: center;">+++</p>
<p>* siehe<br />
Wilhelm Reich, <a rel="nofollow" class="snap_nopreview" href="http://www.amazon.de/gp/product/346202471X?ie=UTF8&amp;tag=bloghv-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=346202471X" target="_blank">Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral. Zur Geschichte der sexuellen Ökonomie.</a><br />
Bronislav Malinowski, <a rel="nofollow" class="snap_nopreview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3880742995?ie=UTF8&amp;tag=bloghv-21&amp;linkCode=as2&amp;amp;amp;amp;amp;amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3880742995" target="_blank">Das Geschlechtsleben der Wilden in Nordwest-Melanesien</a></p>
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