Geld

Kinder und das liebe Geld

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In der zweiten Ausgabe des Unerzogen-Magazins liegt der Schwerpunkt auf dem  Umgang mit Geld innerhalb der Familie. Die Amerikanerin Rue Kream, Mutter von zwei Töchtern, erzählt im Interview über den gleichberechtigten Umgang mit Geld in ihrer Familie. Niki Lambrianidou wirft einen Blick auf die Abschaffung der Kinderarbeit und fragt, ob das Fluch oder Segen sei. [...]

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Vom Patriarchat zu Web 2.0: Microsoft gibt Officeversion gratis ab

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Hier ist ein Paradebeispiel für das Thema meines Blogs: “Die zunehmende Verbreitung von kostenlosen oder werbefinanzierten Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogrammen von Rivalen wie Google, Open Office, Yahoo, Zimbra und anderen Anbietern hat Microsoft nun in die Knie gezwungen.”

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Währung, Geld: radikale Werte-Veränderung durch Hyperlinks

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Im Kommentar schreibt Stephanie Aber es existieren noch andere “Währungen” außer Geld. Geben und Nehmen nur unter dem Aspekt der materiellen Dinge zu betrachten, wäre tatsächlich eine sehr einseitige Sichtweise. Diesen Gedanken will ich mal weiter spinnen und die ganz andere Bedeutung von “Währung” und “Wert” im Web 2.0 beschreiben.

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Geben und Nehmen andersherum erklärt und eine Geld-Magie-Übung

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Zwei Zen-Meister schmorten in der Hölle. Nach ein paar Hundert Jahren hatten sie ihre Zeit abgesessen und wurden zum Meister der Hölle zitiert. “Ihr zwei bekommt eine neue Chance, euch zu bewähren. Alle beide dürft ihr auf die Erde zurückkehren und dort ein Leben führen. Wenn ihr diesmal die Zusammenhänge versteht, kommt ihr nie mehr [...]

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Wer das Leben nicht verstanden hat, wird das Web 2.0 auch nicht kapieren

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Claudia Klinger schreibt: “Vom zugkräftigen Slogan ‘Geld verdienen im Internet’ fühlen sich insbesondere Menschen angesprochen, die nicht die geringste Ahnung haben, MIT WAS sie ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen.

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Subsistenzwirtschaft: Freude am Tun und dann genießen

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Teil 4 von 4 der Serie Ernährung

Die Menschen, die in vorpatriarchaler, vorkapitalistischer Zeit auf der Erde lebten, also bis vor ca. 6000 Jahren, waren Sammlerinnen, KünstlerInnen, betrieben Garten- und Ackerbau und kannten alle Handwerke. Ansiedlungen waren nicht befestigt, Besitzrechte waren unbekannt, und damit auch das Erbrecht und überhaupt die Sitte des Vererbens.

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Bernd Senf zu Viktor Schauberger, Wilhelm Reich und Silvio Gesell

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Teil 1 von 2 der Serie Lösung von Blockaden

7 zehnminütige Videos zeigen den gut verständlichen Vortrag von Bernd Senf mit anschaulichen Beispielen.

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"Geben und Nehmen"-Prinzip, eine Tugend?

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Die “Höflichkeit” oder das “gute Benehmen” gebietet, ein Kompliment zurückzugeben. Wir sind moralisch verpflichtet jedes Geschenk (ideell oder materiell) mit einer Gegengabe zu erwidern. Das nennt sich Reziprozität und gehört zur patriarchalen Zwangsmoral.

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Geld: Es passiert etwas, was als unmöglich galt

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Ob Ökologie, fairer Handel, Kultur – oder Zinsen: Die weltgrößte Sozialbank Triodos will Ethik und gute Rendite miteinander vereinbaren. Wie unterscheidet sich eine Sozialbank bei der Kreditvergabe von anderen?

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