Wie Musik die Welt verändert – wirklich verändert!

Es ist ein Wandel im Gange auf der Welt – egal wo man hinschaut, entdeckt man Um- und Durchbrüche aller Art.
Will man alle diese Entwicklungen auf einen einfachen Nenner bringen könnte man vielleicht sagen: Die Menschheit entwickelt sich weg von Trennung und Angst hin zu Einheit, Gemeinschaft und Vertrauen.
Einen musikalischen Ausdruck dieser Entwicklung bietet die Initiative „Playing for Change“.

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Babies ohne Windeln?!

Geht denn das? Klar geht das! Ganz ohne oder mit weniger Windeln, manchmal auch einfach mit Windeln – Windeln als Option, als Werkzeug, als eine Möglichkeit – mit ein wenig Grundwissen gar kein Problem! Der Vorteil:

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Beschreibung des Patriarchats? 4 Worte reichen

Vater, Titel, Stamm, Oberhaupt – Die Kombination dieser vier Wörter sind die Eckpfeiler der patriarchalen Gesellschaft. Daran lässt sich alles, was uns (zer)stört, worunter wir leiden, und was wir duldend in Kauf nehmen, fest machen. Patriarchat ist die gewohnheitsmäßige Abfolge von Gewalt und Leid. (TV-Tipp)

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Magisches Eigentum: Tauschen, Tauschobjekte, Tauschsysteme

Was ist magisches Eigentum? Ein Tauschmittel, das sich nicht durch quantitative Maßstäbe messen lässt, einer solchen Messung sogar widerspricht. Durch diesen Austausch wird eine Wirkung freigesetzt, die unregelmäßigen Mustern folgt und damit ein subversives Potential entfaltet. Solche Gaben stellen Zufriedenheit und Balance in der Gemeinschaft her.

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Frühe humane Sozialsysteme

Teil 3 / 4 der Serie Was ist Kultur?

Gehen wir davon aus, dass eine als Kultur bezeichnete menschliche Lebensweise ein geschlossenes Netz von Umgangsformen ist, dann liegt deren Entstehung genau an dem Punkt, wo die Gemeinschaft beginnt, diese Lebensweise zu bewahren. Der Lifestyle wird tradiert, also von Generation zu Generation weiter gegeben.

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Subsistenzwirtschaft: Freude am Tun und dann genießen

Teil 4 / 4 der Serie Ernährung

Die Menschen, die in vorpatriarchaler, vorkapitalistischer Zeit auf der Erde lebten, also bis vor ca. 6000 Jahren, waren Sammlerinnen, KünstlerInnen, betrieben Garten- und Ackerbau und kannten alle Handwerke. Ansiedlungen waren nicht befestigt, Besitzrechte waren unbekannt, und damit auch das Erbrecht und überhaupt die Sitte des Vererbens.

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