Wahrscheinlich versteht die Mehrheit, die social-media-Dienste verwendet, darunter Kommunikations-Werkzeuge, die die Interaktion mit anderen erleichtern. Leider gibt es einen kleinen Teil von Benutzer/innen, die diese Services als ein digitales Megaphon für ihre eigene Selbstdarstellung verwenden. Gefunden: Parallelen zwischen Twitter und Stammesgesellschaften.
Mangelnde Online-Medienkompetenz wird sich bald ebenso nachteilig auswirken wie Analphabetismus – wenn nicht sogar noch deutlicher. Die Kluft zwischen gewandten Usern und Skeptikern wächst genauso schnell wie die Anzahl der Medien und Tools – und sie wirkt sich dramatisch auf die Orientierungsfähigkeit in einer temporeichen und informationsabhängigen Umgebung aus.
Im Video definiert Tim O’Reilly das Web 2.0 in 59 Sekunden: Das Netzwerk ist die Plattform.
Dieser Satz ist die Kernaussage einer sozialen, egalitären Gesellschaftsform. Ich erläutere im Text das Ganze etwas genauer und stelle es matriarchalen Prinzipien gegenüber.
Entwarnung: vor ein paar Tagen und gestern wieder, gingen Feeds/Emails raus, die nicht viel mehr zu bedeuten haben, außer dass sie meine Experimentierfreudigkeit beweisen
Ich hatte ein Plug-in (ein Stückchen Software) in das Blog eingebaut, das nicht ausgereift war und das ich nicht kontrollieren konnte. Ich habe es wieder entfernt und dieses Malheur wird [...]
Was auch immer passiert, es liegt an unserer Wahrnehmung, was wir daraus machen.
Wir können es als Drama sehen. Oder als Potenzial. Ich persönlich bevorzuge das Potenzial.
In der Interaktion des Web haben wir die Möglichkeit, unseren Alltag so zu gestalten, wie wir ihn haben möchten. Folgende Liste bezieht sich auf das Schreiben und Kommentieren in Blogs, [...]
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