Von Obama lernen und Erfolg haben, das wollen auch deutsche Parteien mit Blick auf die Bundestagswahl. Doch die Begeisterung für digitale Werkzeuge reicht nicht aus
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Ein Beitrag von Michael Domsalla
“Menschen erkennen einander am Klang ihrer Stimme.”
(Cluetrain Manifest)
Alle Politiker, die emsig über den Erfolg von Obama nachdenken, sei dies auf den Weg gegeben. Und allen Unternehmen auch. Vorher brauchen Sie die neuen Technologien nicht einsetzen.
“Following me” bei Twitter bedeutet, dass Obama lesen kann was 40licious schreibt und umgekehrt. Damit kann jeder [...]
Gerd-Lothar Reschke schreibt: Konservativismus ist meistens deshalb grundsätzlich rückwärtsgewandt, auf Sicherheit, Besitzwahrung und starre Moralvorstellungen fixiert, weil er das Leben als bedrohliches Chaos empfindet.
Hier ist ein Paradebeispiel für das Thema meines Blogs:
“Die zunehmende Verbreitung von kostenlosen oder werbefinanzierten Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogrammen von Rivalen wie Google, Open Office, Yahoo, Zimbra und anderen Anbietern hat Microsoft nun in die Knie gezwungen.”
Deutsche Online-Schreiber haben ein Problem entdeckt: sich selbst. Im Vergleich zu ihren US-Kollegen fehlt es ihnen an Macht und Bedeutung, um die öffentliche Debatte mitzubestimmen. Die meisten sind unpolitisch und rechthaberisch, selbstbezogen und unprofessionell.
Internet: Die Beta-Blogger (SPIEGEL ONLINE)
Dank eurem Engagement kam der Rette sich wer kann!-Blog bei Superblogs 2008 auf den 3. Platz. Viele wissen sicher nicht, was das in Web2.0-Zeiten bedeutet. Deshalb will ich es erklären.
Wie die Sprache und die dazugehörige Gesellschaftsordnung sich gegenseitig spiegeln liest du bei Dianne: Eigenmacht II
Über die Nachrichtenerstattung am 11. September und wie man die damit verbundenen schlechten Gefühle ausbalancieren kann.
Das Gedächtnis der Menschheit
für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz.
Ihre Vorstellungsgabe für kommende
Leiden ist fast noch geringer.
Nacheinander trudeln die Schüler im Klassenraum ein. “Hallo, Herr Pauli”, sagt Nuria, und fügt mit gespieltem Erstaunen hinzu: “Boah, du bist aber heute schick angezogen.” Schulleiter Stephan Pauli protestiert:
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