In unserem “richtigen Leben” sind wir nicht an Gemeinschaft gewöhnt. D.h. wir halten uns nicht für Beziehungen offen, für Begegnungen, wenn “die Zeit reif” ist. Wir gehen linear durchs Leben, hinterlassen möglichst keine losen Enden, und handeln nicht netzwerkartig. Mit dem Internet, speziell dem Web 2.0 hat sich das geändert.
Die Idee: Erfolg, Sinn, Entfaltung – self ist ein in Deutschland einzigartiges Netzwerk von und für Unternehmer, die wirtschaftlichen Erfolg mit sinnstiftender Arbeit und der Entfaltung ihrer ganz individuellen Potentiale verbinden wollen: Social Pioneers.
Ein interessantes Phänomen haben Forscher an der Michigan State University beobachtet. Sie fanden heraus, dass die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook sich sehr positiv auf das Wohlbefinden auswirken kann.
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Mangelnde Online-Medienkompetenz wird sich bald ebenso nachteilig auswirken wie Analphabetismus – wenn nicht sogar noch deutlicher. Die Kluft zwischen gewandten Usern und Skeptikern wächst genauso schnell wie die Anzahl der Medien und Tools – und sie wirkt sich dramatisch auf die Orientierungsfähigkeit in einer temporeichen und informationsabhängigen Umgebung aus.
Twitter kann vieles sein, und alles, was du damit machen willst. So oder ähnlich lauten regelmäßig die Eingangssätze zu einem Twitter-Artikel für Anfänger.
Wie tiefgreifend dieses Tool ist, bemerke ich erst durch den Umgang damit: Es wirkt therapeutisch, wirft dir dein Spiegelbild zurück.
Erläuterung zum Web 2.0: es ist nicht Technologie, sondern Technologie getragen von einer bestimmten Geisteshaltung für Offenheit und Freiheit.
Im Video definiert Tim O’Reilly das Web 2.0 in 59 Sekunden: Das Netzwerk ist die Plattform.
Dieser Satz ist die Kernaussage einer sozialen, egalitären Gesellschaftsform. Ich erläutere im Text das Ganze etwas genauer und stelle es matriarchalen Prinzipien gegenüber.
Definition eines Paradigmas, speziell im Patriarchat, und wie es dazu kommt.
Ein Beitrag von Michael Domsalla
“Menschen erkennen einander am Klang ihrer Stimme.”
(Cluetrain Manifest)
Alle Politiker, die emsig über den Erfolg von Obama nachdenken, sei dies auf den Weg gegeben. Und allen Unternehmen auch. Vorher brauchen Sie die neuen Technologien nicht einsetzen.
“Following me” bei Twitter bedeutet, dass Obama lesen kann was 40licious schreibt und umgekehrt. Damit kann jeder [...]
Was Alice Schwarzer mit der EMMA nicht schaffte, gelingt dem Internet: Weniger Porno ist gefragt.
Anna Friedrich vom Themenblog schreibt:
Sex sells? Im Internet stimmt das wohl nicht mehr so ganz. Anstatt auf Pornoseiten zu surfen, sind
Auch wenn im Bereich der beruflichen Gleichstellung der Geschlechter noch vieles im Argen liegt – Frauen verdienen heutzutage immer besser.
Und gerade die Besserverdienenden weigern sich immer öfter, Kinder zu haben – wissen sie doch um die Gefahr der Armutsfalle!
Es gibt also weniger Kinder – und dennoch werden mehr Betreuungsplätze gebraucht. Ein Grund dafür ist das Verschwinden familiärer Netzwerke.
Wir sind in den letzten Jahrzehnten in eine gigantische digitale Unordnung hineingeschlittert. Und das ist auch gut so, denn das Chaos, das sich Internet nennt, bietet jedem Einzelnen nie da gewesene Chancen…
Umfrage: Weißt du, was ein soziales Netzwerk ist und bist darin aktiv?
Weltweit lesen 73 Prozent der Internet-Nutzer Blogs (66 Prozent waren es im Juni 2007) und für 48 Prozent gehören sie zum regelmäßigen wöchentlichen Medienkonsum.
Themenblog: Zahlenfutter Social Networks
Na, dann mache ich doch weiter
Es geht wieder, wie bei allen Web 2.0 Technologien um Beziehungen und Vernetzung der Gemeinschaft. Das Bedürfnis “näher zusammenzurücken” zeigt sich auch in dieser Variation.
Im Grunde ist es vorbildliches Sozialverhalten, wie wir es in nicht-hierarchischen, also matriarchalen Gesellschaften, finden: Alle, die …
BNN-online:: “”Wir sollten uns um unsere Zukunft sorgen, denn wir werden den Rest unseres Lebens darin verbringen!” – Charles Cattering”
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