Vortrag von Bernd Senf zu Viktor Schauberger, Wilhelm Reich und Silvio Gesell



Bereits mehrfach habe ich das Thema Lebensenergie angesprochen (siehe Kasten), deren Erforschungsgrundlagen zwischen den 20er und 50er Jahren dieses Jahrhunderts u.a. von Viktor Schauberger und Wilhelm Reich gelegt wurden.

Ähnlich wie Silvio Gesell in Bezug auf das Geldsystem weiterlesen →

Matriarchat und Web 2.0: Videosharing



Artikelserie: Matriarchat und Web 2.0

  1. Matriarchat und Web 2.0: Blogs
  2. Matriarchat und Web 2.0: Videosharing
  3. Matriarchat und Web 2.0: Archiv

Videosharing

Dieser Comic war heute morgen in unserer Tageszeitung. Ich musste schmunzeln und mir wurde gleichzeitig bewusst, dass da eine lange Geschichte erzählt wird! weiterlesen →

“Rebellion” bei Mister Wong



Mister WongWer, zum Teufel, ist Mister Wong? Jedenfalls kein Chinese.

Mister Wong heißt eine Website, die das Speichern interessanter weiterlesen →

Videos über matriarchale Gesellschaften



Klicke die Buttons im Player für weitere Filme und Optionen

Anmerkungen: weiterlesen →

Fight for Kisses



Krieg ist nicht die einzige Form, in welcher sich der aggressive Väter-Kult in Szene setzt. Es gibt auch einen Krieg ohne Waffen, den man gemeinhin den friedlichen oder freien Wettbewerb nennt.

Dass dieser aber weder frei noch friedlich ist, sondern einem tief verwurzelten weiterlesen →

Was ist RSS?



Willst du sofort wissen, wenn ein neuer Beitrag auf dem Rette-sich-wer-kann!-Blog gepostet wird? Und welchen Titel oder Inhalt er hat?

Wir bieten verschiedene Möglichkeiten an:

  • per RSS-Feed

  • Zusendung neuer Beiträge per Email, sofort nach Erscheinen:

Was ist RSS?

RSS ist eine Technologie, die von Millionen Internetusern auf der ganzen Welt eingesetzt wird, um den Überblick über ihre Lieblingswebseiten nicht zu verlieren. Anders als bei einer im Browser abrufbaren Website, wird in einer RSS-Datei die Information auf den Inhalt reduziert und ohne Schnörkel in einem Feedreader (”Futter-Leser” für Lesefutter) dargestellt. Das spart zweimal Zeit:

  • man muss nicht extra zur Website surfen, und nachschauen
  • durch die vereinfachte Darstellung werden Neuigkeiten in sekundenschnelle übertragen

In den “alten Tagen” des Webs musste man Websites im Browser ‘bookmarken’ und sie dann regelmäßig abklappern, um zu sehen, was hinzugefügt wurde.

Die Probleme mit bookmarken

  • Du als Surfer hattest die ganze Arbeit.
  • Es kann ziemlich kompliziert werden, wenn du viele Webseiten deines Interessengebiets gleichzeitig verfolgen willst.
  • Du verpasst Informationen, wenn du vergisst deine Bookmarks zu checken.

RSS verändert alles

Was wäre, wenn du einer Website sagen könntest, sie sollte dir immer mitteilen, wenn es was Neues gibt? Genau das tut RSS für dich.

RSS schiebt die Sachen ein bisschen herum und ist eine Technik, die dir relevante und brandaktuelle Informationen schickt, die du lesen kannst, wann du Lust und Zeit dazu hast.

RSS steht für Really Simple Syndication (”ganz einfache Zusammenfassung”). Viele Leute bezeichnen es als News Feed (”Neuigkeiten-Fütterer”).

Ich finde die ‘abonnieren’-Beschreibung hilfreich. Es ist wie ein Abonnement eines Magazins, das dir regelmäßig zugestellt wird. Nur mit dem Unterschied, dass es dir nicht nach dem Druck jeden Monat materiell in den Briefkasten gesteckt wird, sondern an deinen RSS-Reader sofort nach jedem Update deiner Lieblingswebsites.

Wie man RSS benutzt

Man kann einen RSS-Reader verwenden. Es gibt eine Menge davon mit verschiedenen Besonderheiten und Ausstattungen. Eine gute Möglichkeit für den Anfang ist ein paar der kostenlosen Reader auszuprobieren, z.B. Google Reader oder Bloglines; ich verwende auch Netvibes. Beim Google-Reader kann man übrigens offline lesen, also wenn du nicht mit dem Internet verbunden bist.

Registriere dich bei einem dieser Reader und folge den Anweisungen - es ist wirklich einfach und macht Spaß! Wenn du nur wenige RSS-Feeds abonnieren willst, brauchst du keinen Reader, sondern kannst deinen Browser verwenden, dazu gleich mehr.

Wie findest du RSS-Feeds?

Es gibt zwei Stellen die Feeds einer Website zu finden:

  1. auf der Seite
  2. in deinem Browser

In den letzten Jahren sind dir vielleicht die vielen kleinen Buttons und “Widgets” beim Surfen aufgefallen. Fast alle Blogs haben sie und viele normale Websites inzwischen auch. Sie sehen verschieden, und doch ähnlich aus:

RSS Buttons und Icons

Es gibt noch viele mehr, aber immer wenn du so ein Icon siehst, hat die Website wahrscheinlich einen Feed, den du abonnieren kannst. Entweder du kopierst die Link-Adresse mit der rechten Maustaste und fügst sie in deinen Reader ein, oder noch einfacher: Du klickst einfach auf den Button und folgst den Anweisungen auf dem Bildschirm - das geht wie im Schlaf.

Per Browser abonnieren

Viele Browser haben heute schon die eingebaute Möglichkeit Feeds zu abonnieren. Wenn du zu einer Website surfst, dann kannst du sofort auf der rechten Seite der Adresszeile - wo du die URL reintippst - sehen, ob die Seite einen Feed anbietet.

Im Firefox sieht das beim Matriarchat Blog so aus:

Feed im Firefox

Klick einfach auf diesen orangen Knopf und folge den Anweisungen.

Der Internet Explorer hat einen RSS-Button unter der Linkleiste. Wenn du mit dem Mauszeiger darüber fährst, sieht das so aus:

Feed im Internetexplorer

Klickst du auf den kleinen Pfeil rechts neben dem Button, dann werden die Feeds der Website angezeigt (es können auch mehrere sein), das sieht so aus:

Feed im Internetexplorer

Da klick drauf und folge den Anweisungen.

Wenn du erst einmal ein paar Feeds abonniert hast, dann siehst du ungelesene Artikel in deinem Feed Reader oder Browser und kannst mit dem Lesen beginnen.

Du willst keinen RSS-Reader verwenden? Email ist eine Option

Falls dir die ganzen Erklärungen bis hierher doch ein bisschen zu kompliziert erscheinen, keine Sorge! Viele Seiten geben dir die Möglichkeit die RSS-Feeds auf eine mehr vertraute Weise zu abonnieren: per Email.

Ich weiß, dass nicht alle unsere Leser/innen auf so ein RSS-Ding scharf sind. Deshalb kannst du oben bequem deine Email in das Feld eintragen, auf “abonnieren” klicken und bekommst sofort die neuesten Beiträge, bzw. eine monatliche Zusammenfassung, zugeschickt.

Natürlich kannst du sich jederzeit wieder abmelden. Und ich gebe garantiert deine Email-Adresse nicht weiter.

Der kleine Film macht RSS noch mal deutlich (einfaches Englisch):

VideoJug: RSS In Plain English