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	<title>Kommentare zu: Naturvölker und Web 2.0: Videosharing</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-295</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 06:29:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ein erfrischender, zum Nachdenken anregender Beitrag!! Ich trete selber seit Langem für weniger Angst und mehr Offenheit im &quot;Sich-zeigen&quot; ein, bin aber von einem (für mich aus heutiger Sicht) allzu idealistischen Absolutheitsanspruch abgekommen. Viele Mitmenschen konsumieren Privates aus bloßem sensationsgeilem Voyeurismus und anderen &quot;niederen Beweggründen&quot;. Als Beispiel seien mal diverse Privatsender im TV genannt, die sich einen einträglichen Spass daraus machen, allerlei vom sogenannt &quot;Normalen&quot; Abweichende einem schadenfreudig gröhlenden Publikum vorzuführen - ätzend! Die Menschenwürde bleibt dabei komplett auf der Strecke.
Ich bin nun 53 und meine, uns Menschen ausreichend zu kennen - im Guten, aber auch im Schlechten. Und ich schätze an der Privatheit und städtischen Anonymität, dass ich durch sie von der ständigen Konfrontation mit dem &quot;allzu Menschlichen&quot; meiner Nachbarn und Mitbürger verschont bleibe.
&quot;Stadtluft macht frei&quot; hatte und hat die Bedeutung, dass man einander in Ruhe lässt und allenfalls bei Straftaten einschreitet, bzw. die staatlichen Organe in Bewegung setzt, die uns das abnehmen (wofür wir ja Steuern zahlen). Ich sehne mich nicht zurück nach den engen Familien- und Stammesclans, in denen jeder Schritt jedem bekannt ist - nicht grundlos fliehen die Menschen weltweit das Land und ziehen in die anonymen Städte. Gerade war ich über 5 Wochen in Kambodscha und konnte dort wieder sehen, wie befreiend die &quot;Clan-Ferne&quot; auf die jungen Menschen wirkt, wenn sie sich vom Reisbauern-Dasein abseilen und ein Leben in der Stadt beginnen. Individuelle Freiheiten, die für uns ganz selbstverständlich sind, gewinnen sie erst durch diesen Schritt ins anonymere &quot;leben und leben lassen&quot; der Großstadt - was ich ihnen herzlich gönne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfrischender, zum Nachdenken anregender Beitrag!! Ich trete selber seit Langem für weniger Angst und mehr Offenheit im &quot;Sich-zeigen&quot; ein, bin aber von einem (für mich aus heutiger Sicht) allzu idealistischen Absolutheitsanspruch abgekommen. Viele Mitmenschen konsumieren Privates aus bloßem sensationsgeilem Voyeurismus und anderen &quot;niederen Beweggründen&quot;. Als Beispiel seien mal diverse Privatsender im TV genannt, die sich einen einträglichen Spass daraus machen, allerlei vom sogenannt &quot;Normalen&quot; Abweichende einem schadenfreudig gröhlenden Publikum vorzuführen &#8211; ätzend! Die Menschenwürde bleibt dabei komplett auf der Strecke.<br />
Ich bin nun 53 und meine, uns Menschen ausreichend zu kennen &#8211; im Guten, aber auch im Schlechten. Und ich schätze an der Privatheit und städtischen Anonymität, dass ich durch sie von der ständigen Konfrontation mit dem &quot;allzu Menschlichen&quot; meiner Nachbarn und Mitbürger verschont bleibe.<br />
&quot;Stadtluft macht frei&quot; hatte und hat die Bedeutung, dass man einander in Ruhe lässt und allenfalls bei Straftaten einschreitet, bzw. die staatlichen Organe in Bewegung setzt, die uns das abnehmen (wofür wir ja Steuern zahlen). Ich sehne mich nicht zurück nach den engen Familien- und Stammesclans, in denen jeder Schritt jedem bekannt ist &#8211; nicht grundlos fliehen die Menschen weltweit das Land und ziehen in die anonymen Städte. Gerade war ich über 5 Wochen in Kambodscha und konnte dort wieder sehen, wie befreiend die &quot;Clan-Ferne&quot; auf die jungen Menschen wirkt, wenn sie sich vom Reisbauern-Dasein abseilen und ein Leben in der Stadt beginnen. Individuelle Freiheiten, die für uns ganz selbstverständlich sind, gewinnen sie erst durch diesen Schritt ins anonymere &quot;leben und leben lassen&quot; der Großstadt &#8211; was ich ihnen herzlich gönne!</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-1756</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 06:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ein erfrischender, zum Nachdenken anregender Beitrag!! Ich trete selber seit Langem für weniger Angst und mehr Offenheit im &quot;Sich-zeigen&quot; ein, bin aber von einem (für mich aus heutiger Sicht) allzu idealistischen Absolutheitsanspruch abgekommen. Viele Mitmenschen konsumieren Privates aus bloßem sensationsgeilem Voyeurismus und anderen &quot;niederen Beweggründen&quot;. Als Beispiel seien mal diverse Privatsender im TV genannt, die sich einen einträglichen Spass daraus machen, allerlei vom sogenannt &quot;Normalen&quot; Abweichende einem schadenfreudig gröhlenden Publikum vorzuführen - ätzend! Die Menschenwürde bleibt dabei komplett auf der Strecke. 
Ich bin nun 53 und meine, uns Menschen ausreichend zu kennen - im Guten, aber auch im Schlechten. Und ich schätze an der Privatheit und städtischen Anonymität, dass ich durch sie von der ständigen Konfrontation mit dem &quot;allzu Menschlichen&quot; meiner Nachbarn und Mitbürger verschont bleibe. 
&quot;Stadtluft macht frei&quot; hatte und hat die Bedeutung, dass man einander in Ruhe lässt und allenfalls bei Straftaten einschreitet, bzw. die staatlichen Organe in Bewegung setzt, die uns das abnehmen (wofür wir ja Steuern zahlen). Ich sehne mich nicht zurück nach den engen Familien- und Stammesclans, in denen jeder Schritt jedem bekannt ist - nicht grundlos fliehen die Menschen weltweit das Land und ziehen in die anonymen Städte. Gerade war ich über 5 Wochen in Kambodscha und konnte dort wieder sehen, wie befreiend die &quot;Clan-Ferne&quot; auf die jungen Menschen wirkt, wenn sie sich vom Reisbauern-Dasein abseilen und ein Leben in der Stadt beginnen. Individuelle Freiheiten, die für uns ganz selbstverständlich sind, gewinnen sie erst durch diesen Schritt ins anonymere &quot;leben und leben lassen&quot; der Großstadt - was ich ihnen herzlich gönne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfrischender, zum Nachdenken anregender Beitrag!! Ich trete selber seit Langem für weniger Angst und mehr Offenheit im &quot;Sich-zeigen&quot; ein, bin aber von einem (für mich aus heutiger Sicht) allzu idealistischen Absolutheitsanspruch abgekommen. Viele Mitmenschen konsumieren Privates aus bloßem sensationsgeilem Voyeurismus und anderen &quot;niederen Beweggründen&quot;. Als Beispiel seien mal diverse Privatsender im TV genannt, die sich einen einträglichen Spass daraus machen, allerlei vom sogenannt &quot;Normalen&quot; Abweichende einem schadenfreudig gröhlenden Publikum vorzuführen &#8211; ätzend! Die Menschenwürde bleibt dabei komplett auf der Strecke.<br />
Ich bin nun 53 und meine, uns Menschen ausreichend zu kennen &#8211; im Guten, aber auch im Schlechten. Und ich schätze an der Privatheit und städtischen Anonymität, dass ich durch sie von der ständigen Konfrontation mit dem &quot;allzu Menschlichen&quot; meiner Nachbarn und Mitbürger verschont bleibe.<br />
&quot;Stadtluft macht frei&quot; hatte und hat die Bedeutung, dass man einander in Ruhe lässt und allenfalls bei Straftaten einschreitet, bzw. die staatlichen Organe in Bewegung setzt, die uns das abnehmen (wofür wir ja Steuern zahlen). Ich sehne mich nicht zurück nach den engen Familien- und Stammesclans, in denen jeder Schritt jedem bekannt ist &#8211; nicht grundlos fliehen die Menschen weltweit das Land und ziehen in die anonymen Städte. Gerade war ich über 5 Wochen in Kambodscha und konnte dort wieder sehen, wie befreiend die &quot;Clan-Ferne&quot; auf die jungen Menschen wirkt, wenn sie sich vom Reisbauern-Dasein abseilen und ein Leben in der Stadt beginnen. Individuelle Freiheiten, die für uns ganz selbstverständlich sind, gewinnen sie erst durch diesen Schritt ins anonymere &quot;leben und leben lassen&quot; der Großstadt &#8211; was ich ihnen herzlich gönne!</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-2457</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 06:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ein erfrischender, zum Nachdenken anregender Beitrag!! Ich trete selber seit Langem für weniger Angst und mehr Offenheit im &quot;Sich-zeigen&quot; ein, bin aber von einem (für mich aus heutiger Sicht) allzu idealistischen Absolutheitsanspruch abgekommen. Viele Mitmenschen konsumieren Privates aus bloßem sensationsgeilem Voyeurismus und anderen &quot;niederen Beweggründen&quot;. Als Beispiel seien mal diverse Privatsender im TV genannt, die sich einen einträglichen Spass daraus machen, allerlei vom sogenannt &quot;Normalen&quot; Abweichende einem schadenfreudig gröhlenden Publikum vorzuführen - ätzend! Die Menschenwürde bleibt dabei komplett auf der Strecke.
Ich bin nun 53 und meine, uns Menschen ausreichend zu kennen - im Guten, aber auch im Schlechten. Und ich schätze an der Privatheit und städtischen Anonymität, dass ich durch sie von der ständigen Konfrontation mit dem &quot;allzu Menschlichen&quot; meiner Nachbarn und Mitbürger verschont bleibe.
&quot;Stadtluft macht frei&quot; hatte und hat die Bedeutung, dass man einander in Ruhe lässt und allenfalls bei Straftaten einschreitet, bzw. die staatlichen Organe in Bewegung setzt, die uns das abnehmen (wofür wir ja Steuern zahlen). Ich sehne mich nicht zurück nach den engen Familien- und Stammesclans, in denen jeder Schritt jedem bekannt ist - nicht grundlos fliehen die Menschen weltweit das Land und ziehen in die anonymen Städte. Gerade war ich über 5 Wochen in Kambodscha und konnte dort wieder sehen, wie befreiend die &quot;Clan-Ferne&quot; auf die jungen Menschen wirkt, wenn sie sich vom Reisbauern-Dasein abseilen und ein Leben in der Stadt beginnen. Individuelle Freiheiten, die für uns ganz selbstverständlich sind, gewinnen sie erst durch diesen Schritt ins anonymere &quot;leben und leben lassen&quot; der Großstadt - was ich ihnen herzlich gönne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfrischender, zum Nachdenken anregender Beitrag!! Ich trete selber seit Langem für weniger Angst und mehr Offenheit im &quot;Sich-zeigen&quot; ein, bin aber von einem (für mich aus heutiger Sicht) allzu idealistischen Absolutheitsanspruch abgekommen. Viele Mitmenschen konsumieren Privates aus bloßem sensationsgeilem Voyeurismus und anderen &quot;niederen Beweggründen&quot;. Als Beispiel seien mal diverse Privatsender im TV genannt, die sich einen einträglichen Spass daraus machen, allerlei vom sogenannt &quot;Normalen&quot; Abweichende einem schadenfreudig gröhlenden Publikum vorzuführen &#8211; ätzend! Die Menschenwürde bleibt dabei komplett auf der Strecke.<br />
Ich bin nun 53 und meine, uns Menschen ausreichend zu kennen &#8211; im Guten, aber auch im Schlechten. Und ich schätze an der Privatheit und städtischen Anonymität, dass ich durch sie von der ständigen Konfrontation mit dem &quot;allzu Menschlichen&quot; meiner Nachbarn und Mitbürger verschont bleibe.<br />
&quot;Stadtluft macht frei&quot; hatte und hat die Bedeutung, dass man einander in Ruhe lässt und allenfalls bei Straftaten einschreitet, bzw. die staatlichen Organe in Bewegung setzt, die uns das abnehmen (wofür wir ja Steuern zahlen). Ich sehne mich nicht zurück nach den engen Familien- und Stammesclans, in denen jeder Schritt jedem bekannt ist &#8211; nicht grundlos fliehen die Menschen weltweit das Land und ziehen in die anonymen Städte. Gerade war ich über 5 Wochen in Kambodscha und konnte dort wieder sehen, wie befreiend die &quot;Clan-Ferne&quot; auf die jungen Menschen wirkt, wenn sie sich vom Reisbauern-Dasein abseilen und ein Leben in der Stadt beginnen. Individuelle Freiheiten, die für uns ganz selbstverständlich sind, gewinnen sie erst durch diesen Schritt ins anonymere &quot;leben und leben lassen&quot; der Großstadt &#8211; was ich ihnen herzlich gönne!</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-294</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 21:10:07 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... können nicht mehr sicher sein!&quot;

Vor was? Vor der Norm, dem Normalen, der Moral?
Welcher Moral? Moral der Sieger? Moral der Mehrheit?
 Deiner Moral? Meiner Moral? Das hört sich an nach dem Ruf der ordnenden Staatsmacht, Ungerechtigkeiten zu ahnden.

Privates wurde/wird immer nur Vertrauten offenbart,
Das sind heutzutage Familien/Freunde, waren früher wahrscheinlich Sippen oder zumindest Teile von Sippen.
Aber anderen Sippen wohl kaum!!!!!. Die Offenbarung vor Millionen wird wohl selten Sinn haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;&#8230; können nicht mehr sicher sein!&quot;</p>
<p>Vor was? Vor der Norm, dem Normalen, der Moral?<br />
Welcher Moral? Moral der Sieger? Moral der Mehrheit?<br />
 Deiner Moral? Meiner Moral? Das hört sich an nach dem Ruf der ordnenden Staatsmacht, Ungerechtigkeiten zu ahnden.</p>
<p>Privates wurde/wird immer nur Vertrauten offenbart,<br />
Das sind heutzutage Familien/Freunde, waren früher wahrscheinlich Sippen oder zumindest Teile von Sippen.<br />
Aber anderen Sippen wohl kaum!!!!!. Die Offenbarung vor Millionen wird wohl selten Sinn haben.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-1755</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 21:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... können nicht mehr sicher sein!&quot;

Vor was? Vor der Norm, dem Normalen, der Moral?
Welcher Moral? Moral der Sieger? Moral der Mehrheit?
 Deiner Moral? Meiner Moral? Das hört sich an nach dem Ruf der ordnenden Staatsmacht, Ungerechtigkeiten zu ahnden.

Privates wurde/wird immer nur Vertrauten offenbart, 
Das sind heutzutage Familien/Freunde, waren früher wahrscheinlich Sippen oder zumindest Teile von Sippen.
Aber anderen Sippen wohl kaum!!!!!. Die Offenbarung vor Millionen wird wohl selten Sinn haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;&#8230; können nicht mehr sicher sein!&quot;</p>
<p>Vor was? Vor der Norm, dem Normalen, der Moral?<br />
Welcher Moral? Moral der Sieger? Moral der Mehrheit?<br />
 Deiner Moral? Meiner Moral? Das hört sich an nach dem Ruf der ordnenden Staatsmacht, Ungerechtigkeiten zu ahnden.</p>
<p>Privates wurde/wird immer nur Vertrauten offenbart,<br />
Das sind heutzutage Familien/Freunde, waren früher wahrscheinlich Sippen oder zumindest Teile von Sippen.<br />
Aber anderen Sippen wohl kaum!!!!!. Die Offenbarung vor Millionen wird wohl selten Sinn haben.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-2456</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 21:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... können nicht mehr sicher sein!&quot;

Vor was? Vor der Norm, dem Normalen, der Moral?
Welcher Moral? Moral der Sieger? Moral der Mehrheit?
 Deiner Moral? Meiner Moral? Das hört sich an nach dem Ruf der ordnenden Staatsmacht, Ungerechtigkeiten zu ahnden.

Privates wurde/wird immer nur Vertrauten offenbart,
Das sind heutzutage Familien/Freunde, waren früher wahrscheinlich Sippen oder zumindest Teile von Sippen.
Aber anderen Sippen wohl kaum!!!!!. Die Offenbarung vor Millionen wird wohl selten Sinn haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;&#8230; können nicht mehr sicher sein!&quot;</p>
<p>Vor was? Vor der Norm, dem Normalen, der Moral?<br />
Welcher Moral? Moral der Sieger? Moral der Mehrheit?<br />
 Deiner Moral? Meiner Moral? Das hört sich an nach dem Ruf der ordnenden Staatsmacht, Ungerechtigkeiten zu ahnden.</p>
<p>Privates wurde/wird immer nur Vertrauten offenbart,<br />
Das sind heutzutage Familien/Freunde, waren früher wahrscheinlich Sippen oder zumindest Teile von Sippen.<br />
Aber anderen Sippen wohl kaum!!!!!. Die Offenbarung vor Millionen wird wohl selten Sinn haben.</p>
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		<title>Von: Bernd Hercksen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-292</link>
		<dc:creator>Bernd Hercksen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 11:04:09 +0000</pubDate>
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		<description>Videofilme  scheinen mir kein Patentrezept zu sein, um Schandtaten aus dem Dunkel der Privatheit ins helle Licht der Öffentlichkeit zu holen. Diese Öffentlichkeit ist selbst schon patriarchal pervertiert und degeneriert und konsumiert die Aufnahmen von Schlägereien in Schulbussen als interessanten Nervenkitzel, weil sie anders als in den überschaubaren Lebenszusammenhängen des Matriarchats die Betreffenden sowieso nicht kennt. Wenn keine matriarchale Moral des Mitgefühls und der Fürsorglichkeit existiert, verkehrt sich die Veröffentlichung des Privaten ins Gegenteil. Der im Schulbus Geschlagene oder Unterlegene wird dann durch Youtube bei seinen Klassenkameraden und Freunden  zusätzlich gedemütigt werden. Außerdem zeigt fast kein Film die Realität, wie sie wirklich ist, sondern nur einen Ausschnitt. Zeigt er nur die Schlägerei, dann weiß man nicht, wie der Konflikt entstanden ist.
Deswegen müssen Lebensverhältnisse erst noch geschaffen werden, in denen Menschen ihr Innerstes nach außen kehren können, weil niemand ihnen einen Strick daraus dreht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Videofilme  scheinen mir kein Patentrezept zu sein, um Schandtaten aus dem Dunkel der Privatheit ins helle Licht der Öffentlichkeit zu holen. Diese Öffentlichkeit ist selbst schon patriarchal pervertiert und degeneriert und konsumiert die Aufnahmen von Schlägereien in Schulbussen als interessanten Nervenkitzel, weil sie anders als in den überschaubaren Lebenszusammenhängen des Matriarchats die Betreffenden sowieso nicht kennt. Wenn keine matriarchale Moral des Mitgefühls und der Fürsorglichkeit existiert, verkehrt sich die Veröffentlichung des Privaten ins Gegenteil. Der im Schulbus Geschlagene oder Unterlegene wird dann durch Youtube bei seinen Klassenkameraden und Freunden  zusätzlich gedemütigt werden. Außerdem zeigt fast kein Film die Realität, wie sie wirklich ist, sondern nur einen Ausschnitt. Zeigt er nur die Schlägerei, dann weiß man nicht, wie der Konflikt entstanden ist.<br />
Deswegen müssen Lebensverhältnisse erst noch geschaffen werden, in denen Menschen ihr Innerstes nach außen kehren können, weil niemand ihnen einen Strick daraus dreht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Hercksen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-1754</link>
		<dc:creator>Bernd Hercksen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 11:04:00 +0000</pubDate>
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Deswegen müssen Lebensverhältnisse erst noch geschaffen werden, in denen Menschen ihr Innerstes nach außen kehren können, weil niemand ihnen einen Strick daraus dreht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Videofilme  scheinen mir kein Patentrezept zu sein, um Schandtaten aus dem Dunkel der Privatheit ins helle Licht der Öffentlichkeit zu holen. Diese Öffentlichkeit ist selbst schon patriarchal pervertiert und degeneriert und konsumiert die Aufnahmen von Schlägereien in Schulbussen als interessanten Nervenkitzel, weil sie anders als in den überschaubaren Lebenszusammenhängen des Matriarchats die Betreffenden sowieso nicht kennt. Wenn keine matriarchale Moral des Mitgefühls und der Fürsorglichkeit existiert, verkehrt sich die Veröffentlichung des Privaten ins Gegenteil. Der im Schulbus Geschlagene oder Unterlegene wird dann durch Youtube bei seinen Klassenkameraden und Freunden  zusätzlich gedemütigt werden. Außerdem zeigt fast kein Film die Realität, wie sie wirklich ist, sondern nur einen Ausschnitt. Zeigt er nur die Schlägerei, dann weiß man nicht, wie der Konflikt entstanden ist.<br />
Deswegen müssen Lebensverhältnisse erst noch geschaffen werden, in denen Menschen ihr Innerstes nach außen kehren können, weil niemand ihnen einen Strick daraus dreht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernd Hercksen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-2455</link>
		<dc:creator>Bernd Hercksen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 11:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>Videofilme  scheinen mir kein Patentrezept zu sein, um Schandtaten aus dem Dunkel der Privatheit ins helle Licht der Öffentlichkeit zu holen. Diese Öffentlichkeit ist selbst schon patriarchal pervertiert und degeneriert und konsumiert die Aufnahmen von Schlägereien in Schulbussen als interessanten Nervenkitzel, weil sie anders als in den überschaubaren Lebenszusammenhängen des Matriarchats die Betreffenden sowieso nicht kennt. Wenn keine matriarchale Moral des Mitgefühls und der Fürsorglichkeit existiert, verkehrt sich die Veröffentlichung des Privaten ins Gegenteil. Der im Schulbus Geschlagene oder Unterlegene wird dann durch Youtube bei seinen Klassenkameraden und Freunden  zusätzlich gedemütigt werden. Außerdem zeigt fast kein Film die Realität, wie sie wirklich ist, sondern nur einen Ausschnitt. Zeigt er nur die Schlägerei, dann weiß man nicht, wie der Konflikt entstanden ist.
Deswegen müssen Lebensverhältnisse erst noch geschaffen werden, in denen Menschen ihr Innerstes nach außen kehren können, weil niemand ihnen einen Strick daraus dreht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Videofilme  scheinen mir kein Patentrezept zu sein, um Schandtaten aus dem Dunkel der Privatheit ins helle Licht der Öffentlichkeit zu holen. Diese Öffentlichkeit ist selbst schon patriarchal pervertiert und degeneriert und konsumiert die Aufnahmen von Schlägereien in Schulbussen als interessanten Nervenkitzel, weil sie anders als in den überschaubaren Lebenszusammenhängen des Matriarchats die Betreffenden sowieso nicht kennt. Wenn keine matriarchale Moral des Mitgefühls und der Fürsorglichkeit existiert, verkehrt sich die Veröffentlichung des Privaten ins Gegenteil. Der im Schulbus Geschlagene oder Unterlegene wird dann durch Youtube bei seinen Klassenkameraden und Freunden  zusätzlich gedemütigt werden. Außerdem zeigt fast kein Film die Realität, wie sie wirklich ist, sondern nur einen Ausschnitt. Zeigt er nur die Schlägerei, dann weiß man nicht, wie der Konflikt entstanden ist.<br />
Deswegen müssen Lebensverhältnisse erst noch geschaffen werden, in denen Menschen ihr Innerstes nach außen kehren können, weil niemand ihnen einen Strick daraus dreht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Elefant2</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-291</link>
		<dc:creator>Elefant2</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 08:56:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In Zeiten, in denen über Mobbing und Cyberbullying diskutiert wird, überrascht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In Zeiten, in denen über Mobbing und Cyberbullying diskutiert wird, überrascht [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni Bärmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-290</link>
		<dc:creator>Benni Bärmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 07:46:18 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant! Jetzt bräuchten wir nur noch eine Möglichkeit einerseits der Datensammelwut der Mächtigen zu entgehen und andererseits diese neue Offenheit dennoch praktizieren zu können.

Ich sammel gerade ein paar Notizen zum Thema &quot;Dialektik des Datenschutzes&quot;. Vielleicht weiss jemand noch was interessantes: http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant! Jetzt bräuchten wir nur noch eine Möglichkeit einerseits der Datensammelwut der Mächtigen zu entgehen und andererseits diese neue Offenheit dennoch praktizieren zu können.</p>
<p>Ich sammel gerade ein paar Notizen zum Thema &quot;Dialektik des Datenschutzes&quot;. Vielleicht weiss jemand noch was interessantes: <a href="http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz" rel="nofollow">http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni Bärmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-1753</link>
		<dc:creator>Benni Bärmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 07:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant! Jetzt bräuchten wir nur noch eine Möglichkeit einerseits der Datensammelwut der Mächtigen zu entgehen und andererseits diese neue Offenheit dennoch praktizieren zu können. 

Ich sammel gerade ein paar Notizen zum Thema &quot;Dialektik des Datenschutzes&quot;. Vielleicht weiss jemand noch was interessantes: http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant! Jetzt bräuchten wir nur noch eine Möglichkeit einerseits der Datensammelwut der Mächtigen zu entgehen und andererseits diese neue Offenheit dennoch praktizieren zu können. </p>
<p>Ich sammel gerade ein paar Notizen zum Thema &quot;Dialektik des Datenschutzes&quot;. Vielleicht weiss jemand noch was interessantes: <a href="http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz" rel="nofollow">http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz</a></p>
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		<title>Von: Benni Bärmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-2454</link>
		<dc:creator>Benni Bärmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 07:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant! Jetzt bräuchten wir nur noch eine Möglichkeit einerseits der Datensammelwut der Mächtigen zu entgehen und andererseits diese neue Offenheit dennoch praktizieren zu können.

Ich sammel gerade ein paar Notizen zum Thema &quot;Dialektik des Datenschutzes&quot;. Vielleicht weiss jemand noch was interessantes: http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant! Jetzt bräuchten wir nur noch eine Möglichkeit einerseits der Datensammelwut der Mächtigen zu entgehen und andererseits diese neue Offenheit dennoch praktizieren zu können.</p>
<p>Ich sammel gerade ein paar Notizen zum Thema &quot;Dialektik des Datenschutzes&quot;. Vielleicht weiss jemand noch was interessantes: <a href="http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz" rel="nofollow">http://www.aymargeddon.de/laboratorium/index.php/Dialektik_des_Datenschutz</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ursula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-289</link>
		<dc:creator>ursula</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 04:33:31 +0000</pubDate>
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		<description>ups.... muss doch erst einmal schlucken
privates öffentlich sichtbar für jeden... fühlt sich an, wie ausgeliefert sein, nackt sein im Sinne von schutzlos - gleichwohl, wenn ich von den Stammesvölkern lese, fühle ich mich wohlig geschützt im sicheren &quot;Raum&quot; gleich Umfeld.
Zwiespalt macht sich da in mir breit und eine für mich spürbare Angst.
Wo Zwiespalt und Angst sichtbar werden lohnt es sich zu forschen, woher dies kommt. Sobald sie auftauchen, kann ich anfangen Ursachenforschung zu betreiben, den Dingen auf den Grund gehen.
Auf der einen Seite die verharmlosung von Überwachung durch Videos, auf der anderen Seite die Möglichkeit Unterdrückung und Gewalt öffentlich zu machen. Und doch bleibt in mir der Zweifel, da das Patriarchat die Medien und ebenso das Internet immer stärker zu überwachen - zu kontrollieren. Vielleicht überwiegt aber nur meine eigene Angst und vielleicht liegt genau da der Grund, dass erpresst und manipuliert werden kann. Vielleicht ist der Schlüssel zu allem einfach die Angst zu überwinden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ups&#8230;. muss doch erst einmal schlucken<br />
privates öffentlich sichtbar für jeden&#8230; fühlt sich an, wie ausgeliefert sein, nackt sein im Sinne von schutzlos &#8211; gleichwohl, wenn ich von den Stammesvölkern lese, fühle ich mich wohlig geschützt im sicheren &quot;Raum&quot; gleich Umfeld.<br />
Zwiespalt macht sich da in mir breit und eine für mich spürbare Angst.<br />
Wo Zwiespalt und Angst sichtbar werden lohnt es sich zu forschen, woher dies kommt. Sobald sie auftauchen, kann ich anfangen Ursachenforschung zu betreiben, den Dingen auf den Grund gehen.<br />
Auf der einen Seite die verharmlosung von Überwachung durch Videos, auf der anderen Seite die Möglichkeit Unterdrückung und Gewalt öffentlich zu machen. Und doch bleibt in mir der Zweifel, da das Patriarchat die Medien und ebenso das Internet immer stärker zu überwachen &#8211; zu kontrollieren. Vielleicht überwiegt aber nur meine eigene Angst und vielleicht liegt genau da der Grund, dass erpresst und manipuliert werden kann. Vielleicht ist der Schlüssel zu allem einfach die Angst zu überwinden!</p>
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		<title>Von: ursula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-1752</link>
		<dc:creator>ursula</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 04:33:00 +0000</pubDate>
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		<description>ups.... muss doch erst einmal schlucken
privates öffentlich sichtbar für jeden... fühlt sich an, wie ausgeliefert sein, nackt sein im Sinne von schutzlos - gleichwohl, wenn ich von den Stammesvölkern lese, fühle ich mich wohlig geschützt im sicheren &quot;Raum&quot; gleich Umfeld. 
Zwiespalt macht sich da in mir breit und eine für mich spürbare Angst. 
Wo Zwiespalt und Angst sichtbar werden lohnt es sich zu forschen, woher dies kommt. Sobald sie auftauchen, kann ich anfangen Ursachenforschung zu betreiben, den Dingen auf den Grund gehen. 
Auf der einen Seite die verharmlosung von Überwachung durch Videos, auf der anderen Seite die Möglichkeit Unterdrückung und Gewalt öffentlich zu machen. Und doch bleibt in mir der Zweifel, da das Patriarchat die Medien und ebenso das Internet immer stärker zu überwachen - zu kontrollieren. Vielleicht überwiegt aber nur meine eigene Angst und vielleicht liegt genau da der Grund, dass erpresst und manipuliert werden kann. Vielleicht ist der Schlüssel zu allem einfach die Angst zu überwinden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ups&#8230;. muss doch erst einmal schlucken<br />
privates öffentlich sichtbar für jeden&#8230; fühlt sich an, wie ausgeliefert sein, nackt sein im Sinne von schutzlos &#8211; gleichwohl, wenn ich von den Stammesvölkern lese, fühle ich mich wohlig geschützt im sicheren &quot;Raum&quot; gleich Umfeld.<br />
Zwiespalt macht sich da in mir breit und eine für mich spürbare Angst.<br />
Wo Zwiespalt und Angst sichtbar werden lohnt es sich zu forschen, woher dies kommt. Sobald sie auftauchen, kann ich anfangen Ursachenforschung zu betreiben, den Dingen auf den Grund gehen.<br />
Auf der einen Seite die verharmlosung von Überwachung durch Videos, auf der anderen Seite die Möglichkeit Unterdrückung und Gewalt öffentlich zu machen. Und doch bleibt in mir der Zweifel, da das Patriarchat die Medien und ebenso das Internet immer stärker zu überwachen &#8211; zu kontrollieren. Vielleicht überwiegt aber nur meine eigene Angst und vielleicht liegt genau da der Grund, dass erpresst und manipuliert werden kann. Vielleicht ist der Schlüssel zu allem einfach die Angst zu überwinden!</p>
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		<title>Von: ursula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/artikelserie/videosharing/#comment-2453</link>
		<dc:creator>ursula</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 04:33:00 +0000</pubDate>
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		<description>ups.... muss doch erst einmal schlucken
privates öffentlich sichtbar für jeden... fühlt sich an, wie ausgeliefert sein, nackt sein im Sinne von schutzlos - gleichwohl, wenn ich von den Stammesvölkern lese, fühle ich mich wohlig geschützt im sicheren &quot;Raum&quot; gleich Umfeld.
Zwiespalt macht sich da in mir breit und eine für mich spürbare Angst.
Wo Zwiespalt und Angst sichtbar werden lohnt es sich zu forschen, woher dies kommt. Sobald sie auftauchen, kann ich anfangen Ursachenforschung zu betreiben, den Dingen auf den Grund gehen.
Auf der einen Seite die verharmlosung von Überwachung durch Videos, auf der anderen Seite die Möglichkeit Unterdrückung und Gewalt öffentlich zu machen. Und doch bleibt in mir der Zweifel, da das Patriarchat die Medien und ebenso das Internet immer stärker zu überwachen - zu kontrollieren. Vielleicht überwiegt aber nur meine eigene Angst und vielleicht liegt genau da der Grund, dass erpresst und manipuliert werden kann. Vielleicht ist der Schlüssel zu allem einfach die Angst zu überwinden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ups&#8230;. muss doch erst einmal schlucken<br />
privates öffentlich sichtbar für jeden&#8230; fühlt sich an, wie ausgeliefert sein, nackt sein im Sinne von schutzlos &#8211; gleichwohl, wenn ich von den Stammesvölkern lese, fühle ich mich wohlig geschützt im sicheren &quot;Raum&quot; gleich Umfeld.<br />
Zwiespalt macht sich da in mir breit und eine für mich spürbare Angst.<br />
Wo Zwiespalt und Angst sichtbar werden lohnt es sich zu forschen, woher dies kommt. Sobald sie auftauchen, kann ich anfangen Ursachenforschung zu betreiben, den Dingen auf den Grund gehen.<br />
Auf der einen Seite die verharmlosung von Überwachung durch Videos, auf der anderen Seite die Möglichkeit Unterdrückung und Gewalt öffentlich zu machen. Und doch bleibt in mir der Zweifel, da das Patriarchat die Medien und ebenso das Internet immer stärker zu überwachen &#8211; zu kontrollieren. Vielleicht überwiegt aber nur meine eigene Angst und vielleicht liegt genau da der Grund, dass erpresst und manipuliert werden kann. Vielleicht ist der Schlüssel zu allem einfach die Angst zu überwinden!</p>
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