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	<title>Kommentare zu: Wie bekannt ist das Thema Matriarchat? (Umfrage)</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 16:00:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-183</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 14:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Danke für deinen Kommentar, Thys. Ich bin mit dem Begriff Matriarchat auch nicht glücklich, mit Patriarchat ebenfalls nicht, weil die Leute bei beiden nicht wissen, was es ist.

Matristisch/patristisch berücksichtigt allerdings nicht, dass das jeweilige System einen &quot;Anfang, Ursprung&quot; enthält (arché), der für beide Definitionen eines komplexen Gesellschaftssystems wichtig ist.
Matristisch/patristisch würde man einfach nur mit auf &quot;die Mutter bezogen&quot; bzw. &quot;auf den Vater bezogen&quot; übersetzen, und das greift jeweils zu kurz und ist auch nicht korrekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Matriarchaten hat die Frau/die Weiblichkeit keine zentrale Rolle. Ich kenne zumindest keinen Beleg dafür, hast du einen? Das Zentrum im Matriarchat ist symbolisch und praktisch immer leer. (Siehe &lt;a href=&quot;http://www.hannelorevonier.com/ekurse/matriarchat/matriarchatskurs.htm&quot; title=&quot;E-Kurs Heutiges Matriarchat&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;E-Kurs Matriarchat&lt;/a&gt; Teil 5: &quot;Aber immer dient die Besetzung der Mitte dem gemeinschaftsstiftenden Ritual, dem egalitären Zugang aller, wodurch eine religiöse Machtballung in Form eines Organisationsmonopols verhindert wird.&quot;)&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für deinen Kommentar, Thys. Ich bin mit dem Begriff Matriarchat auch nicht glücklich, mit Patriarchat ebenfalls nicht, weil die Leute bei beiden nicht wissen, was es ist.</p>
<p>Matristisch/patristisch berücksichtigt allerdings nicht, dass das jeweilige System einen &#8220;Anfang, Ursprung&#8221; enthält (arché), der für beide Definitionen eines komplexen Gesellschaftssystems wichtig ist.<br />
Matristisch/patristisch würde man einfach nur mit auf &#8220;die Mutter bezogen&#8221; bzw. &#8220;auf den Vater bezogen&#8221; übersetzen, und das greift jeweils zu kurz und ist auch nicht korrekt.</p>
<p>In Matriarchaten hat die Frau/die Weiblichkeit keine zentrale Rolle. Ich kenne zumindest keinen Beleg dafür, hast du einen? Das Zentrum im Matriarchat ist symbolisch und praktisch immer leer. (Siehe <a rel="nofollow" href="http://www.hannelorevonier.com/ekurse/matriarchat/matriarchatskurs.htm" title="E-Kurs Heutiges Matriarchat" rel="nofollow">E-Kurs Matriarchat</a> Teil 5: &#8220;Aber immer dient die Besetzung der Mitte dem gemeinschaftsstiftenden Ritual, dem egalitären Zugang aller, wodurch eine religiöse Machtballung in Form eines Organisationsmonopols verhindert wird.&#8221;)</p>
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		<title>Von: thys Flueler</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-182</link>
		<dc:creator>thys Flueler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:45:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Begriff &quot;Matriarchat&quot; ziemlich unglücklich, weil er vom Begriff Patriarchat abgeleitet, bzw. diesem dualistisch entgegengestellt wird. In diesem Sinne hat es in vorgeschichtlicher Zeit wohl auch keine hierarchisch strukturierte, von Frauen dominierte Gesellschaften gegeben.

Hierarchien sind die klassische patriarchale Organisationsform, wie diese seit der Machtusurpation durch die Männer alle Gesellschaften dominieren (Feudalismus -&gt; Bürgertum -&gt; Kapitalismus -&gt; Globalisierter Kapitalismus).

Persönlich bevorzuge ich den Begriff &quot;matristische Gesellschaft&quot; für Gesellschaften mit flachen, bzw. kaum erkennbaren Hierarchien in denen der Frau und die Weiblichkeit in allen ihren Aspekten die zentrale Rolle zukam. Bei den uns am nächsten stehenden Säugetier-Verwandten sind etwa die Bonobos ein Beispiel dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Begriff &#8220;Matriarchat&#8221; ziemlich unglücklich, weil er vom Begriff Patriarchat abgeleitet, bzw. diesem dualistisch entgegengestellt wird. In diesem Sinne hat es in vorgeschichtlicher Zeit wohl auch keine hierarchisch strukturierte, von Frauen dominierte Gesellschaften gegeben.</p>
<p>Hierarchien sind die klassische patriarchale Organisationsform, wie diese seit der Machtusurpation durch die Männer alle Gesellschaften dominieren (Feudalismus -&gt; Bürgertum -&gt; Kapitalismus -&gt; Globalisierter Kapitalismus).</p>
<p>Persönlich bevorzuge ich den Begriff &#8220;matristische Gesellschaft&#8221; für Gesellschaften mit flachen, bzw. kaum erkennbaren Hierarchien in denen der Frau und die Weiblichkeit in allen ihren Aspekten die zentrale Rolle zukam. Bei den uns am nächsten stehenden Säugetier-Verwandten sind etwa die Bonobos ein Beispiel dafür.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-181</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 22:15:19 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt mu&#223; ich noch nachschieben:
Ich komme in der jetzigen Welt gut zurecht, tue mich vielleicht sogar leichter als andere, weil ich immer mehr Dinge durchschaue.
Wenn da steht: &quot;..., die matriarchale Kulturen zum Vergleich heranziehen&quot; mag das vielleicht so sein, aber was zumindest mich angeht, so habe ich das Gef&#252;hl, dass ich letztendlich doch nicht begreife, was Matriarchat bedeutet. Die Theorie ist bekannt. Aber mir fehlt so vieles an Erfahrung, die ich auch nie mehr machen kann. Ich komme mir da vor wie Moses, der seinem Volk den Weg ins gelobte Land zeigen konnte, aber es selbst nie betreten durfte. Unsere Kinder betreten einen Weg, den wir nicht mitgehen k&#246;nnen, vielleicht sogar nicht mitgehen d&#252;rfen, um nicht alles zu verderben. Und das k&#246;nnte ein Grund f&#252;r viele Menschen sein, sich mit diesen Dingen erst gar nicht auseinanderzusetzen, damit sie nicht letztendlich allein zur&#252;ckbleiben m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt mu&szlig; ich noch nachschieben:<br />
Ich komme in der jetzigen Welt gut zurecht, tue mich vielleicht sogar leichter als andere, weil ich immer mehr Dinge durchschaue.<br />
Wenn da steht: &quot;&#8230;, die matriarchale Kulturen zum Vergleich heranziehen&quot; mag das vielleicht so sein, aber was zumindest mich angeht, so habe ich das Gef&uuml;hl, dass ich letztendlich doch nicht begreife, was Matriarchat bedeutet. Die Theorie ist bekannt. Aber mir fehlt so vieles an Erfahrung, die ich auch nie mehr machen kann. Ich komme mir da vor wie Moses, der seinem Volk den Weg ins gelobte Land zeigen konnte, aber es selbst nie betreten durfte. Unsere Kinder betreten einen Weg, den wir nicht mitgehen k&ouml;nnen, vielleicht sogar nicht mitgehen d&uuml;rfen, um nicht alles zu verderben. Und das k&ouml;nnte ein Grund f&uuml;r viele Menschen sein, sich mit diesen Dingen erst gar nicht auseinanderzusetzen, damit sie nicht letztendlich allein zur&uuml;ckbleiben m&uuml;ssen.</p>
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	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-180</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 21:56:58 +0000</pubDate>
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		<description>Schwierig zu beschreiben, wann ich dem Thema zuerst begegnet bin. Ich denke, das begann mit der Geburt. Die Widerspr&#252;che sp&#252;rt ja jeder. Ich suchte da, wie vermutlich viele, lange in den falschen Ecken. Mein Weg ging schliesslich &#252;ber die Sexualit&#228;t des Menschen. Dass diese verbogen war, sp&#252;rte ich schon l&#228;nger. Aber nach dem Begriff Matriarchat zu googlen, kam mir nie in den&#160; Sinn. Der Begriff war mir zwar bekannt, aber ich konnte nie einen Zusammenhang zur verkorksten Welt herstellen. Und vor allem war mir unbekannt, dass es Dinge gibt, die ausserhalb unserer Denkweise stehen. Matriarchat war f&#252;r mich bis dahin gleich Feminismus a la Alice Schwarzer.
Ob die Sensibilit&#228;t gegen&#252;ber dem Matriarchat zunimmt? Da wir uns damit besch&#228;ftigen, finden wir laufend neue Quellen. Dies bedeutet aber noch nicht, dass dieses Thema in der Gesellschaft Fu&#223; fasst. Es gibt viele, die sich mit Teilen des Matriarchates anfreunden, unbewusst der Herkunft, aber kategorisch andere Dinge ablehnen, z.B. Eheverst&#228;ndnis oder Eigentumsfrage. Ich pers&#246;nlich habe die Erfahrung gemacht, das Matriarchat gegen&#252;ber den anderen nicht so breitzutreten, sondern mehr matriarchale Merkmale zu erm&#246;glichen und zu unterst&#252;tzen. Die Menschen sind eingeengt, es m&#252;ssen Freir&#228;ume geschaffen werden, damit sie sich entwickeln k&#246;nnen. Sie wissen es meist nicht und begegnen jeder anderen Denkweise oft mit Argwohn. So meine Erfahrung.
Aber wir haben einen gro&#223;en Vorteil: Das Patriarchat versteht unsere Denkweise nicht! Denn wer sie versteht, l&#228;uft zu uns &#252;ber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwierig zu beschreiben, wann ich dem Thema zuerst begegnet bin. Ich denke, das begann mit der Geburt. Die Widerspr&uuml;che sp&uuml;rt ja jeder. Ich suchte da, wie vermutlich viele, lange in den falschen Ecken. Mein Weg ging schliesslich &uuml;ber die Sexualit&auml;t des Menschen. Dass diese verbogen war, sp&uuml;rte ich schon <acronym title="lateinisch">l</acronym>&auml;nger. Aber nach dem Begriff Matriarchat zu googlen, kam mir nie in den&nbsp; Sinn. Der Begriff war mir zwar bekannt, aber ich konnte nie einen Zusammenhang zur verkorksten Welt herstellen. Und vor allem war mir unbekannt, dass es Dinge gibt, die ausserhalb unserer Denkweise stehen. Matriarchat war f&uuml;r mich bis dahin gleich Feminismus a la Alice Schwarzer.<br />
Ob die Sensibilit&auml;t gegen&uuml;ber dem Matriarchat zunimmt? Da wir uns damit besch&auml;ftigen, finden wir laufend neue Quellen. Dies bedeutet aber noch nicht, dass dieses Thema in der Gesellschaft Fu&szlig; fasst. Es gibt viele, die sich mit Teilen des Matriarchates anfreunden, unbewusst der Herkunft, aber kategorisch andere Dinge ablehnen, z.B. Eheverst&auml;ndnis oder Eigentumsfrage. Ich pers&ouml;nlich habe die Erfahrung gemacht, das Matriarchat gegen&uuml;ber den anderen nicht so breitzutreten, sondern mehr matriarchale Merkmale zu erm&ouml;glichen und zu unterst&uuml;tzen. Die Menschen sind eingeengt, es m&uuml;ssen Freir&auml;ume geschaffen werden, damit sie sich entwickeln k&ouml;nnen. Sie wissen es meist nicht und begegnen jeder anderen Denkweise oft mit Argwohn. So meine Erfahrung.<br />
Aber wir haben einen gro&szlig;en Vorteil: Das Patriarchat versteht unsere Denkweise nicht! Denn wer sie versteht, <acronym title="lateinisch">l</acronym>&auml;uft zu uns &uuml;ber.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Scaraloba</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-179</link>
		<dc:creator>Scaraloba</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 18:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Matriarchat&quot; ist mir selbst nicht nur ein Begriff, sondern auch eine Art &quot;Lebenswunschform&quot;, und das schon seit 20 Jahren (im zarten Teenie-Alter).
In den letzten 2-3 Jahren stelle ich aber einen enormen Anstieg des Interesses meiner weiblichen Bekannten am Matriarchat fest... mittlerweile hat sich in meiner Umgebung sogar schon der Spruch &quot;wir M&#220;SSEN das Matriarchat wieder aufleben lassen..&quot; etabliert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Matriarchat&quot; ist mir selbst nicht nur ein Begriff, sondern auch eine Art &quot;Lebenswunschform&quot;, und das schon seit 20 Jahren (im zarten Teenie-Alter).<br />
In den letzten 2-3 Jahren stelle ich aber einen enormen Anstieg des Interesses meiner weiblichen Bekannten am Matriarchat fest&#8230; mittlerweile hat sich in meiner Umgebung sogar schon der Spruch &quot;wir M&Uuml;SSEN das Matriarchat wieder aufleben lassen..&quot; etabliert&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lieblingsbank</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-178</link>
		<dc:creator>lieblingsbank</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 20:11:50 +0000</pubDate>
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		<description>ich kenne pers&#246;nlich niemanden, der mit &quot;matriarchat&quot; etwas anfangen kann.
lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich kenne pers&ouml;nlich niemanden, der mit &quot;matriarchat&quot; etwas anfangen kann.<br />
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	<item>
		<title>Von: dianne</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-177</link>
		<dc:creator>dianne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 21:24:24 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht ist &quot;Matriarchat&quot; das, was Wilhelm Reich &quot;Arbeitsdemokratie&quot; nannte ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist &quot;Matriarchat&quot; das, was Wilhelm Reich &quot;Arbeitsdemokratie&quot; nannte ?</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfskatze</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-175</link>
		<dc:creator>Wolfskatze</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 14:09:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss zugeben, wenn ich jetzt so überlege, habe ich gar keine Ahnung, wann ich begann, mich so richtig mit dem Thema Matriarchat zu beschäftigen. Drei, vielleicht sogar vier Jahre dürften es schon her seien (da ich mir nicht so ganz sicher war, habe ich mal für 1-3 Jahre gestimmt).
Mit der ganzen Angelegenheit fing das ganze aber schon in der Grundschule an, wo ich die &quot;Weltgeschichte dre Frau&quot; von Rosalind Miles gekauft hatte und merkte, dass irgendwie nicht alles so ist, wie man es lernt. Nun ja und vor einigen Jahren kam eben das für mich um einige logischere Matriarchat dazu.
Zuerst Heide Göttner-Abendroth, dann das Internet (fornehmlich deine Seite) und jetzt vor kurzem auch die beiden Bänder von Irene Fleiss &quot;Als alle Menschen Schwestern waren&quot;, sowie diverse andere Bücher.
Und ich merke für mich, dass mein persönlicher Horizont durch das Wissen über eine (mögliche) andere Gesellschaftsform total erweitert hat und merke, in was für einer beschränkten Welt ich da eigentlich lebe. Ich für mich kann sagen, dass die Erfahrung darüber eine gewisse andere (für mich bessere) Lebensqualität erlangen kann (aber noch nicht in allen Bereichen, nicht einmal in vielen Bereichen) erlangt habe.
Daher ist es für mich auch wichtig, in diesem Sinne weiterzugehen ohne gleich Klischees (Männer sind doof, Frauen sind Opfer) weiterhin zu benutzen, was ich früher leider doch getan habe (jaja, ich war eben auch mal jung ^^).
Daher ist das Thema für mich sehr wichtig und wird auch immer wichtiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, wenn ich jetzt so überlege, habe ich gar keine Ahnung, wann ich begann, mich so richtig mit dem Thema Matriarchat zu beschäftigen. Drei, vielleicht sogar vier Jahre dürften es schon her seien (da ich mir nicht so ganz sicher war, habe ich mal für 1-3 Jahre gestimmt).<br />
Mit der ganzen Angelegenheit fing das ganze aber schon in der Grundschule an, wo ich die &#8220;Weltgeschichte dre Frau&#8221; von Rosalind Miles gekauft hatte und merkte, dass irgendwie nicht alles so ist, wie man es lernt. Nun ja und vor einigen Jahren kam eben das für mich um einige logischere Matriarchat dazu.<br />
Zuerst Heide Göttner-Abendroth, dann das Internet (fornehmlich deine Seite) und jetzt vor kurzem auch die beiden Bänder von Irene Fleiss &#8220;Als alle Menschen Schwestern waren&#8221;, sowie diverse andere Bücher.<br />
Und ich merke für mich, dass mein persönlicher Horizont durch das Wissen über eine (mögliche) andere Gesellschaftsform total erweitert hat und merke, in was für einer beschränkten Welt ich da eigentlich lebe. Ich für mich kann sagen, dass die Erfahrung darüber eine gewisse andere (für mich bessere) Lebensqualität erlangen kann (aber noch nicht in allen Bereichen, nicht einmal in vielen Bereichen) erlangt habe.<br />
Daher ist es für mich auch wichtig, in diesem Sinne weiterzugehen ohne gleich Klischees (Männer sind doof, Frauen sind Opfer) weiterhin zu benutzen, was ich früher leider doch getan habe (jaja, ich war eben auch mal jung ^^).<br />
Daher ist das Thema für mich sehr wichtig und wird auch immer wichtiger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dianne</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-176</link>
		<dc:creator>dianne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 13:26:07 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Einstieg war mit Engels ... vom Ursprung der Familie ... f&#252;r seine Zeit sehr geistreich, hat mich das vor 30 Jahren ziemlich beeindruckt .... &quot;gg&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Einstieg war mit Engels &#8230; vom Ursprung der Familie &#8230; f&uuml;r seine Zeit sehr geistreich, hat mich das vor 30 Jahren ziemlich beeindruckt &#8230;. &quot;gg&quot;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ursula Honerlage</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/thema/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-174</link>
		<dc:creator>Ursula Honerlage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 04:37:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/leserfragen/wie-bekannt-ist-das-thema-matriarchat-umfrage/#comment-174</guid>
		<description>Wirklich bewusst, bin ich dem Wort Matriarchat vor ca. vier Jahren, es fing an als eine neu gewonnene Freundin mir st&#228;ndig sagte: ich w&#252;rde die M&#228;nner huddeln und auf ein Podest stellen. Innerlich str&#228;ubte sich alles in mir und r&#252;ckwirkend betrachtet konnte ich gar nicht verstehen was sie meinte. Doch sie half mir W&#246;rter - Begriffe auch von einer anderen als patriarchalen Sichtweise zu sehen. Sie las damals viel in dem Buch &quot;Macht und Magie&quot;, der weibliche Weg die Welt zu ver&#228;ndern von Angelika Aliti, mir war das Buch zun&#228;chst sehr suspekt, zu &quot;m&#228;nnerfeindlich&quot;. Doch nach ca. 1 Jahr war ich doch offen genug es zu lesen und es ver&#228;nderte mein Denken, ziemlich radikal, nicht dass ich zur M&#228;nnerhasserin wurde, aber sehr kritisch und bereit fast alles zu hinterfragen. &#220;ber diesen Weg, da ich neugierig und wissbegierig bez&#252;glich des Matriarchats wurde, stie&#223; ich auch auf die Wissenschaftlerin Heide G&#246;ttner-Abendroth. Ich kaufte mir viele ihrer B&#252;cher, in denen ich immer wieder je nach Zeit lese und bin immer wieder &#252;ber die vielf&#228;ltigkeit des sozialen Zusammenlebens faziniert.
Da ich zu meinem Vollzeitjob noch k&#252;nstlerisch t&#228;tig bin, entschloss ich mich im letzten Jahr k&#252;nftig meine Kunst in Malerei, Bildhauerei den Frauen-,Kinder- und sozialkritischen Themen zu widmen. Und in langfristig das Wissen um Matriarchate an Kinder, Frauen und M&#228;nner weiter zu geben. Manchmal einfach indem ich in einem Kinderkurs die Kinder einfach frage, ob sie schon mal davon geh&#246;rt h&#228;tten... Ich m&#246;chte nicht belehren, ich m&#246;chte eigentlich nur neugierig machen...., damit JEDE selbst entscheiden kann, denn entscheiden kann JEDE nur, wenn sie darum wei&#223;...
Ich hoffe, dass viele dabei helfen, das Wissen wieder zu vermehren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich bewusst, bin ich dem Wort Matriarchat vor ca. vier Jahren, es fing an als eine neu gewonnene Freundin mir st&auml;ndig sagte: ich w&uuml;rde die M&auml;nner huddeln und auf ein Podest stellen. Innerlich str&auml;ubte sich alles in mir und r&uuml;ckwirkend betrachtet konnte ich gar nicht verstehen was sie meinte. Doch sie half mir W&ouml;rter &#8211; Begriffe auch von einer anderen als patriarchalen Sichtweise zu sehen. Sie las damals viel in dem Buch &quot;Macht und Magie&quot;, der weibliche Weg die Welt zu ver&auml;ndern von Angelika Aliti, mir war das Buch zun&auml;chst sehr suspekt, zu &quot;m&auml;nnerfeindlich&quot;. Doch nach ca. 1 Jahr war ich doch offen genug es zu lesen und es ver&auml;nderte mein Denken, ziemlich radikal, nicht dass ich zur M&auml;nnerhasserin wurde, aber sehr kritisch und bereit fast alles zu hinterfragen. &Uuml;ber diesen Weg, da ich neugierig und wissbegierig bez&uuml;glich des Matriarchats wurde, stie&szlig; ich auch auf die Wissenschaftlerin Heide G&ouml;ttner-Abendroth. Ich kaufte mir viele ihrer B&uuml;cher, in denen ich immer wieder je nach Zeit lese und bin immer wieder &uuml;ber die vielf&auml;ltigkeit des sozialen Zusammenlebens faziniert.<br />
Da ich zu meinem Vollzeitjob noch k&uuml;nstlerisch t&auml;tig bin, entschloss ich mich im letzten Jahr k&uuml;nftig meine Kunst in Malerei, Bildhauerei den Frauen-,Kinder- und sozialkritischen Themen zu widmen. Und in langfristig das Wissen um Matriarchate an Kinder, Frauen und M&auml;nner weiter zu geben. Manchmal einfach indem ich in einem Kinderkurs die Kinder einfach frage, ob sie schon mal davon geh&ouml;rt h&auml;tten&#8230; Ich m&ouml;chte nicht belehren, ich m&ouml;chte eigentlich nur neugierig machen&#8230;., damit JEDE selbst entscheiden kann, denn entscheiden kann JEDE nur, wenn sie darum wei&szlig;&#8230;<br />
Ich hoffe, dass viele dabei helfen, das Wissen wieder zu vermehren!</p>
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