24 Responses for this post

  1. Richard
    Richard
    | |

    Hallo Hannelore,

    Ich persönlich halte eine solche Liste für gefährlich. Wenn Du nicht weißt, wie die Zukunft aussieht, verbaust Du Dir mit einer solchen Liste die Möglichkeiten. Jede Tat von heute kann morgen die ganze Liste ad absurdum führen. Mit jedem Tag lernt man, entwickelt man sich. Was gestern als erstrebenswert angesehen wurde, entwickelt sich zum Hemmnis. Für ein erfüllendes Leben gibt es keine Regeln. Sicher werden Regeln für viele notwendig sein, um ein geordnetes Leben zu führen, aber das kann in meinen Augen niemals Ziel sein.
    Intuition, das Gespür fürs Leben entwickeln, ist wichtig, zumindest für mich, der Rest kommt von alleine.

    Reply
    1. Hannelore Vonier
      Hannelore Vonier
      | |

      @Richard: Teilst du mit uns, auf welche Weise du deine inneren Quellen anzapfst? Euphorie und Begeisterung erzeugst?
      Es gibt ja viele Wege, die nach Rom führen…

      Reply
      1. Richard
        Richard
        | |

        Hallo Hannelore.
        Dies zu erklären ist nicht einfach. Da geht es viel um Gespür. Meistens funktioniert es gut, aber es gibt auch Tage, da stehe ich bildlich gesehen auf dem Schlauch. Ich denke das kennt jeder. Wenn aber alles im Fluss ist, kann es z.B. passieren, dass man ein Buch in die Hände bekommt, das einem weiterhilft, aber gleichzeitig das Denken in völlig andere Richtungen lenkt, zu Dingen, die mich gestern eigentlich nicht interessierten bzw. die ich nicht im Blickfeld hatte.
        Ich versuche meine Wahrnehmung immer weiter zu erweitern, z.B. in einem Raum auch Dinge zu erfassen, die ich nicht sehen kann oder hören kann. Dass ich das kann, ist mir in jungen Jahren aufgefallen. In der Jugendgruppe machten wir Vertrauensspaziergänge. Es wurden einem die Augen verbunden und dann von anderen durch den Wald geführt. Obwohl ich nichts sehen konnte, spürte die die Bäume neben mir.(Nein, ich war nicht dagegen gelaufen:-)). Das funktioniert aber nur, wenn man sich öffnet, “fallen lässt” einfach in seinen Kräfte und seinem Können vertraut. Man muß sich vom Druck der Mitmenschen freimachen und auch vom eigenen Zwang, z.B: zu glauben, keine Zeit zu verschwenden zu dürfen oder etwas Bestimmtes erreichen zu müssen. All das blockiert.
        Besser kann ich es nicht bescheiben, ist vielleicht auch gut so. Ich weiß nicht, ob Du das Buch von
        Locadou kennst. Es mag auf den ersten Blick nichts mit dem täglichen Leben zu tun haben, aber es greift allgegenwärtig in unser Dasein ein. Vor allem legt es einen Blick auf innere Quellen frei, von denen die meisten Menschen nichts ahnen.

        Liebe Grüße
        richard

  2. Richard
    Richard
    | |

    Hallo Hannelore,

    Ich persönlich halte eine solche Liste für gefährlich. Wenn Du nicht weißt, wie die Zukunft aussieht, verbaust Du Dir mit einer solchen Liste die Möglichkeiten. Jede Tat von heute kann morgen die ganze Liste ad absurdum führen. Mit jedem Tag lernt man, entwickelt man sich. Was gestern als erstrebenswert angesehen wurde, entwickelt sich zum Hemmnis. Für ein erfüllendes Leben gibt es keine Regeln. Sicher werden Regeln für viele notwendig sein, um ein geordnetes Leben zu führen, aber das kann in meinen Augen niemals Ziel sein.
    Intuition, das Gespür fürs Leben entwickeln, ist wichtig, zumindest für mich, der Rest kommt von alleine.

    Reply
    1. Hannelore Vonier
      Hannelore Vonier
      | |

      @Richard: Teilst du mit uns, auf welche Weise du deine inneren Quellen anzapfst? Euphorie und Begeisterung erzeugst?
      Es gibt ja viele Wege, die nach Rom führen…

      Reply
      1. Richard
        Richard
        | |

        Hallo Hannelore.
        Dies zu erklären ist nicht einfach. Da geht es viel um Gespür. Meistens funktioniert es gut, aber es gibt auch Tage, da stehe ich bildlich gesehen auf dem Schlauch. Ich denke das kennt jeder. Wenn aber alles im Fluss ist, kann es z.B. passieren, dass man ein Buch in die Hände bekommt, das einem weiterhilft, aber gleichzeitig das Denken in völlig andere Richtungen lenkt, zu Dingen, die mich gestern eigentlich nicht interessierten bzw. die ich nicht im Blickfeld hatte.
        Ich versuche meine Wahrnehmung immer weiter zu erweitern, z.B. in einem Raum auch Dinge zu erfassen, die ich nicht sehen kann oder hören kann. Dass ich das kann, ist mir in jungen Jahren aufgefallen. In der Jugendgruppe machten wir Vertrauensspaziergänge. Es wurden einem die Augen verbunden und dann von anderen durch den Wald geführt. Obwohl ich nichts sehen konnte, spürte die die Bäume neben mir.(Nein, ich war nicht dagegen gelaufen:-)). Das funktioniert aber nur, wenn man sich öffnet, “fallen lässt” einfach in seinen Kräfte und seinem Können vertraut. Man muß sich vom Druck der Mitmenschen freimachen und auch vom eigenen Zwang, z.B: zu glauben, keine Zeit zu verschwenden zu dürfen oder etwas Bestimmtes erreichen zu müssen. All das blockiert.
        Besser kann ich es nicht bescheiben, ist vielleicht auch gut so. Ich weiß nicht, ob Du das Buch von
        Locadou kennst. Es mag auf den ersten Blick nichts mit dem täglichen Leben zu tun haben, aber es greift allgegenwärtig in unser Dasein ein. Vor allem legt es einen Blick auf innere Quellen frei, von denen die meisten Menschen nichts ahnen.

        Liebe Grüße
        richard

  3. Petra
    Petra
    | |

    Liebe Hannelore, dein Blog ist immer noch der einzige, den ich abonniert habe. Es gab immer wieder einzelne Artikel die mich sehr interessiert haben. Das du nur noch selten schreibst, fällt mir nur auf wenn, wie heute, eine Nachricht von dir kommt.
    In dem Artikel von heute ist mir nichts neu und doch bringt er mich erneut zum Nachdenken, er inspiriert mich. Ich mag von wo heraus und wie du Deine Erfahrungen und Gedanken verwebst.
    Herzlich
    Petra

    Reply
    1. Hannelore Vonier
      Hannelore Vonier
      | |

      Danke Petra. Ich benutze Sprache, um mich auszudrücken und loszulassen. Nicht um zu definieren und zu begrenzen. Es gelingt mir mehr und mehr :-)

      Reply
  4. Petra
    Petra
    | |

    Liebe Hannelore, dein Blog ist immer noch der einzige, den ich abonniert habe. Es gab immer wieder einzelne Artikel die mich sehr interessiert haben. Das du nur noch selten schreibst, fällt mir nur auf wenn, wie heute, eine Nachricht von dir kommt.
    In dem Artikel von heute ist mir nichts neu und doch bringt er mich erneut zum Nachdenken, er inspiriert mich. Ich mag von wo heraus und wie du Deine Erfahrungen und Gedanken verwebst.
    Herzlich
    Petra

    Reply
    1. Hannelore Vonier
      Hannelore Vonier
      | |

      Danke Petra. Ich benutze Sprache, um mich auszudrücken und loszulassen. Nicht um zu definieren und zu begrenzen. Es gelingt mir mehr und mehr :-)

      Reply
  5. Claudia
    Claudia
    | |

    Hallo Hannelore!

    auch ich schätze deine mit viel Herzblut geschriebenen Artikel – trotz oft anderer Meinung! :-)
    Hier aber gibts ein Missverständnis: die Frage “Was bringt es mir?” meint doch nicht bloß irgendwelchen konkreten, womöglich ökonomischen Nutzen, sondern soll die Besinnung auf die eigene Motivation anstoßen! Wenn mir dazu gar nichts einfällt, dann handelt es sich um sinnloses Zeit totschlagen oder den Versuch, irgendwelchen Erwartungen zu genügen. Normalerweise habe ich sehr wohl eine Antwort auf die Frage – z.B.
    -> es macht mir Freude, die Gedanken zu einem bestimmten Thema schreibend zu ordnen, sie evtl. mit recherchierten Infos zu unterfüttern und so dem Thema für mich eine “runde Gestalt” zu geben;
    -> ich habe ein Problem und erwarte mir Ratschläge und Tipps, wenn ich es beschreibe;
    -> ich bin überzeugt, diese oder jene Idee sei es wert, geteilt zu werden, da die Welt ein wenig besser würde, wenn das mehr Leute täten;
    -> mir macht es Spaß, mit Sprache zu spielen

    und so weiter. Das alles ist persönlicher Nutzen, wie ich ihn meinte!

    Reply
    1. Hannelore Vonier
      Hannelore Vonier
      | |

      @Claudia schreibt: “handelt es sich um sinnloses Zeit totschlagen oder den Versuch, irgendwelchen Erwartungen zu genügen”

      Und das darf nicht sein? Soll vermieden werden?

      Ich denke, wir sind immer in einem (Entwicklungs)Prozess, wo alles erlaubt ist, was ich tue. Daran wachsen wir.
      Möglicherweise hemmt Selbstzensur viele Blogger und sie schreiben dann nicht mehr.

      Was ist überhaupt “Nutzen”? Wer definiert Nutzen? Nutzen für wen? Könnte ich mal drüber schreiben…

      Reply
  6. Claudia
    Claudia
    | |

    Hallo Hannelore!

    auch ich schätze deine mit viel Herzblut geschriebenen Artikel – trotz oft anderer Meinung! :-)
    Hier aber gibts ein Missverständnis: die Frage “Was bringt es mir?” meint doch nicht bloß irgendwelchen konkreten, womöglich ökonomischen Nutzen, sondern soll die Besinnung auf die eigene Motivation anstoßen! Wenn mir dazu gar nichts einfällt, dann handelt es sich um sinnloses Zeit totschlagen oder den Versuch, irgendwelchen Erwartungen zu genügen. Normalerweise habe ich sehr wohl eine Antwort auf die Frage – z.B.
    -> es macht mir Freude, die Gedanken zu einem bestimmten Thema schreibend zu ordnen, sie evtl. mit recherchierten Infos zu unterfüttern und so dem Thema für mich eine “runde Gestalt” zu geben;
    -> ich habe ein Problem und erwarte mir Ratschläge und Tipps, wenn ich es beschreibe;
    -> ich bin überzeugt, diese oder jene Idee sei es wert, geteilt zu werden, da die Welt ein wenig besser würde, wenn das mehr Leute täten;
    -> mir macht es Spaß, mit Sprache zu spielen

    und so weiter. Das alles ist persönlicher Nutzen, wie ich ihn meinte!

    Reply
    1. Hannelore Vonier
      Hannelore Vonier
      | |

      @Claudia schreibt: “handelt es sich um sinnloses Zeit totschlagen oder den Versuch, irgendwelchen Erwartungen zu genügen”

      Und das darf nicht sein? Soll vermieden werden?

      Ich denke, wir sind immer in einem (Entwicklungs)Prozess, wo alles erlaubt ist, was ich tue. Daran wachsen wir.
      Möglicherweise hemmt Selbstzensur viele Blogger und sie schreiben dann nicht mehr.

      Was ist überhaupt “Nutzen”? Wer definiert Nutzen? Nutzen für wen? Könnte ich mal drüber schreiben…

      Reply
  7. Hannelore Vonier
    Hannelore Vonier
    | |

    Danke für die Erinnerung, hatte ich schon mal drin, ist beim Theme-Wechsel verloren gegangen.
    Ich übe mich z.Zt. in ‘weniger ist mehr’ in allen Lebensbereichen. In diesem Beitrag ist noch nicht mal ein Bild drin… (ganz bewusst) Mein aktuelles Vorbildblog ist hier: http://mnmlist.com/ *seufz*

    Reply
  8. Hannelore Vonier
    Hannelore Vonier
    | |

    Danke für die Erinnerung, hatte ich schon mal drin, ist beim Theme-Wechsel verloren gegangen.
    Ich übe mich z.Zt. in ‘weniger ist mehr’ in allen Lebensbereichen. In diesem Beitrag ist noch nicht mal ein Bild drin… (ganz bewusst) Mein aktuelles Vorbildblog ist hier: http://mnmlist.com/ *seufz*

    Reply
  9. Claudia
    Claudia
    | |

    Das Blog, wie es jetzt ist, ist doch schon sehr schlicht und abgespeckt gegenüber früher! :-)
    Diese ganz puristischen Blogs gefallen mir persönlich nicht so. Wenn ich nur Text will, kann ich ja den Reader nehmen – aber ich besuche gerne Blogs, weil sich über die Gesamtgestalt, das Design und die eingebundenen Elemente doch mehr von der Person vermittelt.
    Das Edit-Modul nimmt ja keinen Platz weg – und es unterstützt Sorgfalt und Wertschätzung!
    .-= Claudias letzter Blog-Beitrag…Der Abenteuer-Modus =-.

    Reply
  10. Claudia
    Claudia
    | |

    Das Blog, wie es jetzt ist, ist doch schon sehr schlicht und abgespeckt gegenüber früher! :-)
    Diese ganz puristischen Blogs gefallen mir persönlich nicht so. Wenn ich nur Text will, kann ich ja den Reader nehmen – aber ich besuche gerne Blogs, weil sich über die Gesamtgestalt, das Design und die eingebundenen Elemente doch mehr von der Person vermittelt.
    Das Edit-Modul nimmt ja keinen Platz weg – und es unterstützt Sorgfalt und Wertschätzung!
    .-= Claudias letzter Blog-Beitrag…Der Abenteuer-Modus =-.

    Reply
  11. Merlin
    Merlin
    | |

    Hallo Richard, hallo Hannelore

    es freut mich vom ganzen Herzen, dass es Männer gibt, die die wichtige Fähigkeit des Menschen, fühlen zu können nicht verlernt haben.

    Bin selber vor vielen Jahren dem Trend einer neurotischen Gesellschaft verfallen, indem ich mir andauernd Wunschlisten erstellt habe, die mir tagtäglich vor Augen führen sollten, was ich brauche, um glücklich zu sein.
    Und ich würde es nicht bestreiten, dass eine solche auf Euphorie und starker Motivation ausgerichtete Lebensweise zum Erfolg führen könnte. Es endet aber meistens damit, dass wir plötzlich unser Ziel erreichen und trotzdem unglücklich und krank sind. Es werden dann neue Listen erstellt, neue Motivationssprüche verinnerlicht, und der Krampf geht weiter…

    Das Leben und seine schmerzhaften Erfahrungen der vergangenen Jahre haben mir diesbezüglich vollständig die Augen aufgemacht! Die Punkte in meinen Wunschlisten sind einer nach dem anderen verschwunden, als ich begriffen hatte, dass meine Wünsche einem ICH entsprungen sind, das zwang- und krankhaft Ersatzsymbole gebraucht hat, um die Liebe zu bekommen, die ich als Kind NIEMALS bekommen hatte.

    Mittlerweile bin ich in der Lage, die wahre Motivation einer Handlung, einer Euphorie zu hinterfragen, und meistens taucht da der versteckte (aber nicht mehr unbewusste) Wunsch auf, geliebt, angenommen, akzeptiert zu werden.

    Denn es ist meistens ein unbewusster Schmerz, der im Gehirn “unterwegs” ist und nach Ausgang sucht, der uns motiviert, mit Euphorie überschüttet, und mit Energie ausstattet, um einer bestimmten Handlung nachzugehen, die im Endeffekt nichts anderes ist als die neurotische Suche nach Ersatzsymbolen im unserem erwachsenen Leben, um damit die Löcher zu stopfen, die unsere Kinderseele erlitten hat.

    Ich bin jetzt glücklich, weil ich KEINE Motivation verspüre, mir Ziele zu setzten und danach zu streben. Ich bin jetzt glücklich, weil es mir gelungen ist, meine Aufmerksamkeit auf den Augenblick zu lenken und diesen zu genießen.

    Merlin

    Reply
  12. Merlin
    Merlin
    | |

    Hallo Richard, hallo Hannelore

    es freut mich vom ganzen Herzen, dass es Männer gibt, die die wichtige Fähigkeit des Menschen, fühlen zu können nicht verlernt haben.

    Bin selber vor vielen Jahren dem Trend einer neurotischen Gesellschaft verfallen, indem ich mir andauernd Wunschlisten erstellt habe, die mir tagtäglich vor Augen führen sollten, was ich brauche, um glücklich zu sein.
    Und ich würde es nicht bestreiten, dass eine solche auf Euphorie und starker Motivation ausgerichtete Lebensweise zum Erfolg führen könnte. Es endet aber meistens damit, dass wir plötzlich unser Ziel erreichen und trotzdem unglücklich und krank sind. Es werden dann neue Listen erstellt, neue Motivationssprüche verinnerlicht, und der Krampf geht weiter…

    Das Leben und seine schmerzhaften Erfahrungen der vergangenen Jahre haben mir diesbezüglich vollständig die Augen aufgemacht! Die Punkte in meinen Wunschlisten sind einer nach dem anderen verschwunden, als ich begriffen hatte, dass meine Wünsche einem ICH entsprungen sind, das zwang- und krankhaft Ersatzsymbole gebraucht hat, um die Liebe zu bekommen, die ich als Kind NIEMALS bekommen hatte.

    Mittlerweile bin ich in der Lage, die wahre Motivation einer Handlung, einer Euphorie zu hinterfragen, und meistens taucht da der versteckte (aber nicht mehr unbewusste) Wunsch auf, geliebt, angenommen, akzeptiert zu werden.

    Denn es ist meistens ein unbewusster Schmerz, der im Gehirn “unterwegs” ist und nach Ausgang sucht, der uns motiviert, mit Euphorie überschüttet, und mit Energie ausstattet, um einer bestimmten Handlung nachzugehen, die im Endeffekt nichts anderes ist als die neurotische Suche nach Ersatzsymbolen im unserem erwachsenen Leben, um damit die Löcher zu stopfen, die unsere Kinderseele erlitten hat.

    Ich bin jetzt glücklich, weil ich KEINE Motivation verspüre, mir Ziele zu setzten und danach zu streben. Ich bin jetzt glücklich, weil es mir gelungen ist, meine Aufmerksamkeit auf den Augenblick zu lenken und diesen zu genießen.

    Merlin

    Reply

Deine Gedanken dazu