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	<title>Kommentare zu: Die tägliche Portion Zwang</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Claus Fritzsche</title>
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		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 06:16:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Hannelore,
ich stimme der sinngemäßen Sichtweise zu, dass ich Toiletten nicht ablehnen muss, nur weil der Führer sie auch regelmäßig besuchte. Wikipedia ist ein wunderbares Projekt mit allen Stärken und Schwächen, die auch Menschen (Götter ausgenommen) haben.
Im Sinne einer KONSTRUKTIVEN KRITIK bin ich nach langer Recherche allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass Wikipedia größeren Nachholbedarf in der Verhinderung von Admin-Seilschaften hat. Bei meiner Untersuchung der Arbeit von Nina Gerlach (ehemals Vorstand von Wikimedia Deutschland)...
http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84
... ist mir aufgefallen, dass diese Dame eine Vielzahl von Wikipedia-Schiedsgerichtsanfragen bzw. &quot;-Verfahren&quot; durch wundersame Weise überlebt hat. Der Trick: A) Konflikte konsequent ignorieren und ins Leere laufen lassen, B) Schiedsgerichtsanfragen von eigenen Freunden ablehnen lassen. Sie hat dabei Rückendeckung von Admin-Freunden bekommen, mit denen sie bei Wikimedia Deutschland lange und intensiv zusammengearbeitet hat. In einem Fall konnte ich sogar ein Foto auftreiben, auf dem Nina mit jener Person beim Wiki-Stammstisch zu sehen ist, die eine gegen sie gerichtete Schiedsgerichtsanfrage ablehnt (Gewaltenteilung nach Wikipedia-Art).
Die vermeintlichen &quot;Selbstheilungskräfte&quot; von Wikipedia haben zwar ... meine Kritik unterstützend ... zu der Seite von Admin Fossa geführt...
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP
Reformbedarf sehe ich bei Wikipedia jedoch nach wir vor in der Kontrolle der Personen, die aus einer Admin-Seilschaft heraus Macht ausüben. Die funktioniert bisher dann nicht, wenn sich Admins zu einer Seilschaft zusammenschließen und wenn sie sich mit bestimmten Internet-Tools - von der Öffentlichkeit unbeachtet - austauschen und Strategien gegen vermeintliche &quot;Angreifer&quot; aushecken.
Trotz dieses Makels bin ich jedoch ein Wikipedia-Fan. In klassischen Nachschlagewerken hat früher ein kleiner Zirkel von Redakteuren nach eigenem Gutdünken schalten und walten können, wie er wollte. Wikipedia ist da ein riesiger Fortschritt und die Reibung bzw. das Kräftemessen auf der Suche nach NPOV sind der Preis der Demokratisierung.
Ich stimme deiner Sichtweise voll zu, dass hier zu großen Teilen auch UNBEWUSSTE MECHANISMEN in uns Menschen (Deine und meine Person eingeschlossen) wirksam sind, welche erst durch den Austausch in der Gemeinschaft ans Tageslicht kommen, transparent werden. Und das ist die schöne Seite an Wikipedia und Web 2.0.
Sonnige Grüße... Claus
 
 
 
 
 
 
 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hannelore,<br />
ich stimme der sinngemäßen Sichtweise zu, dass ich Toiletten nicht ablehnen muss, nur weil der Führer sie auch regelmäßig besuchte. Wikipedia ist ein wunderbares Projekt mit allen Stärken und Schwächen, die auch Menschen (Götter ausgenommen) haben.<br />
Im Sinne einer KONSTRUKTIVEN KRITIK bin ich nach langer Recherche allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass Wikipedia größeren Nachholbedarf in der Verhinderung von Admin-Seilschaften hat. Bei meiner Untersuchung der Arbeit von Nina Gerlach (ehemals Vorstand von Wikimedia Deutschland)&#8230;<br />
<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84</a><br />
&#8230; ist mir aufgefallen, dass diese Dame eine Vielzahl von Wikipedia-Schiedsgerichtsanfragen bzw. &#8220;-Verfahren&#8221; durch wundersame Weise überlebt hat. Der Trick: A) Konflikte konsequent ignorieren und ins Leere laufen lassen, B) Schiedsgerichtsanfragen von eigenen Freunden ablehnen lassen. Sie hat dabei Rückendeckung von Admin-Freunden bekommen, mit denen sie bei Wikimedia Deutschland lange und intensiv zusammengearbeitet hat. In einem Fall konnte ich sogar ein Foto auftreiben, auf dem Nina mit jener Person beim Wiki-Stammstisch zu sehen ist, die eine gegen sie gerichtete Schiedsgerichtsanfrage ablehnt (Gewaltenteilung nach Wikipedia-Art).<br />
Die vermeintlichen &#8220;Selbstheilungskräfte&#8221; von Wikipedia haben zwar &#8230; meine Kritik unterstützend &#8230; zu der Seite von Admin Fossa geführt&#8230;<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP</a><br />
Reformbedarf sehe ich bei Wikipedia jedoch nach wir vor in der Kontrolle der Personen, die aus einer Admin-Seilschaft heraus Macht ausüben. Die funktioniert bisher dann nicht, wenn sich Admins zu einer Seilschaft zusammenschließen und wenn sie sich mit bestimmten Internet-Tools &#8211; von der Öffentlichkeit unbeachtet &#8211; austauschen und Strategien gegen vermeintliche &#8220;Angreifer&#8221; aushecken.<br />
Trotz dieses Makels bin ich jedoch ein Wikipedia-Fan. In klassischen Nachschlagewerken hat früher ein kleiner Zirkel von Redakteuren nach eigenem Gutdünken schalten und walten können, wie er wollte. Wikipedia ist da ein riesiger Fortschritt und die Reibung bzw. das Kräftemessen auf der Suche nach NPOV sind der Preis der Demokratisierung.<br />
Ich stimme deiner Sichtweise voll zu, dass hier zu großen Teilen auch UNBEWUSSTE MECHANISMEN in uns Menschen (Deine und meine Person eingeschlossen) wirksam sind, welche erst durch den Austausch in der Gemeinschaft ans Tageslicht kommen, transparent werden. Und das ist die schöne Seite an Wikipedia und Web 2.0.<br />
Sonnige Grüße&#8230; Claus<br />
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		<title>Von: Claus Fritzsche</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-1653</link>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 06:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Hannelore,
ich stimme der sinngemäßen Sichtweise zu, dass ich Toiletten nicht ablehnen muss, nur weil der Führer sie auch regelmäßig besuchte. Wikipedia ist ein wunderbares Projekt mit allen Stärken und Schwächen, die auch Menschen (Götter ausgenommen) haben.
Im Sinne einer KONSTRUKTIVEN KRITIK bin ich nach langer Recherche allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass Wikipedia größeren Nachholbedarf in der Verhinderung von Admin-Seilschaften hat. Bei meiner Untersuchung der Arbeit von Nina Gerlach (ehemals Vorstand von Wikimedia Deutschland)...
http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84
... ist mir aufgefallen, dass diese Dame eine Vielzahl von Wikipedia-Schiedsgerichtsanfragen bzw. &quot;-Verfahren&quot; durch wundersame Weise überlebt hat. Der Trick: A) Konflikte konsequent ignorieren und ins Leere laufen lassen, B) Schiedsgerichtsanfragen von eigenen Freunden ablehnen lassen. Sie hat dabei Rückendeckung von Admin-Freunden bekommen, mit denen sie bei Wikimedia Deutschland lange und intensiv zusammengearbeitet hat. In einem Fall konnte ich sogar ein Foto auftreiben, auf dem Nina mit jener Person beim Wiki-Stammstisch zu sehen ist, die eine gegen sie gerichtete Schiedsgerichtsanfrage ablehnt (Gewaltenteilung nach Wikipedia-Art).
Die vermeintlichen &quot;Selbstheilungskräfte&quot; von Wikipedia haben zwar ... meine Kritik unterstützend ... zu der Seite von Admin Fossa geführt...
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP
Reformbedarf sehe ich bei Wikipedia jedoch nach wir vor in der Kontrolle der Personen, die aus einer Admin-Seilschaft heraus Macht ausüben. Die funktioniert bisher dann nicht, wenn sich Admins zu einer Seilschaft zusammenschließen und wenn sie sich mit bestimmten Internet-Tools - von der Öffentlichkeit unbeachtet - austauschen und Strategien gegen vermeintliche &quot;Angreifer&quot; aushecken.
Trotz dieses Makels bin ich jedoch ein Wikipedia-Fan. In klassischen Nachschlagewerken hat früher ein kleiner Zirkel von Redakteuren nach eigenem Gutdünken schalten und walten können, wie er wollte. Wikipedia ist da ein riesiger Fortschritt und die Reibung bzw. das Kräftemessen auf der Suche nach NPOV sind der Preis der Demokratisierung.
Ich stimme deiner Sichtweise voll zu, dass hier zu großen Teilen auch UNBEWUSSTE MECHANISMEN in uns Menschen (Deine und meine Person eingeschlossen) wirksam sind, welche erst durch den Austausch in der Gemeinschaft ans Tageslicht kommen, transparent werden. Und das ist die schöne Seite an Wikipedia und Web 2.0.
Sonnige Grüße... Claus
 
 
 
 
 
 
 
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hannelore,<br />
ich stimme der sinngemäßen Sichtweise zu, dass ich Toiletten nicht ablehnen muss, nur weil der Führer sie auch regelmäßig besuchte. Wikipedia ist ein wunderbares Projekt mit allen Stärken und Schwächen, die auch Menschen (Götter ausgenommen) haben.<br />
Im Sinne einer KONSTRUKTIVEN KRITIK bin ich nach langer Recherche allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass Wikipedia größeren Nachholbedarf in der Verhinderung von Admin-Seilschaften hat. Bei meiner Untersuchung der Arbeit von Nina Gerlach (ehemals Vorstand von Wikimedia Deutschland)&#8230;<br />
<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84</a><br />
&#8230; ist mir aufgefallen, dass diese Dame eine Vielzahl von Wikipedia-Schiedsgerichtsanfragen bzw. &#8220;-Verfahren&#8221; durch wundersame Weise überlebt hat. Der Trick: A) Konflikte konsequent ignorieren und ins Leere laufen lassen, B) Schiedsgerichtsanfragen von eigenen Freunden ablehnen lassen. Sie hat dabei Rückendeckung von Admin-Freunden bekommen, mit denen sie bei Wikimedia Deutschland lange und intensiv zusammengearbeitet hat. In einem Fall konnte ich sogar ein Foto auftreiben, auf dem Nina mit jener Person beim Wiki-Stammstisch zu sehen ist, die eine gegen sie gerichtete Schiedsgerichtsanfrage ablehnt (Gewaltenteilung nach Wikipedia-Art).<br />
Die vermeintlichen &#8220;Selbstheilungskräfte&#8221; von Wikipedia haben zwar &#8230; meine Kritik unterstützend &#8230; zu der Seite von Admin Fossa geführt&#8230;<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP</a><br />
Reformbedarf sehe ich bei Wikipedia jedoch nach wir vor in der Kontrolle der Personen, die aus einer Admin-Seilschaft heraus Macht ausüben. Die funktioniert bisher dann nicht, wenn sich Admins zu einer Seilschaft zusammenschließen und wenn sie sich mit bestimmten Internet-Tools &#8211; von der Öffentlichkeit unbeachtet &#8211; austauschen und Strategien gegen vermeintliche &#8220;Angreifer&#8221; aushecken.<br />
Trotz dieses Makels bin ich jedoch ein Wikipedia-Fan. In klassischen Nachschlagewerken hat früher ein kleiner Zirkel von Redakteuren nach eigenem Gutdünken schalten und walten können, wie er wollte. Wikipedia ist da ein riesiger Fortschritt und die Reibung bzw. das Kräftemessen auf der Suche nach NPOV sind der Preis der Demokratisierung.<br />
Ich stimme deiner Sichtweise voll zu, dass hier zu großen Teilen auch UNBEWUSSTE MECHANISMEN in uns Menschen (Deine und meine Person eingeschlossen) wirksam sind, welche erst durch den Austausch in der Gemeinschaft ans Tageslicht kommen, transparent werden. Und das ist die schöne Seite an Wikipedia und Web 2.0.<br />
Sonnige Grüße&#8230; Claus<br />
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		<title>Von: Claus Fritzsche</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-2415</link>
		<dc:creator>Claus Fritzsche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 06:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Hannelore,
ich stimme der sinngemäßen Sichtweise zu, dass ich Toiletten nicht ablehnen muss, nur weil der Führer sie auch regelmäßig besuchte. Wikipedia ist ein wunderbares Projekt mit allen Stärken und Schwächen, die auch Menschen (Götter ausgenommen) haben.
Im Sinne einer KONSTRUKTIVEN KRITIK bin ich nach langer Recherche allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass Wikipedia größeren Nachholbedarf in der Verhinderung von Admin-Seilschaften hat. Bei meiner Untersuchung der Arbeit von Nina Gerlach (ehemals Vorstand von Wikimedia Deutschland)...
http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84
... ist mir aufgefallen, dass diese Dame eine Vielzahl von Wikipedia-Schiedsgerichtsanfragen bzw. &quot;-Verfahren&quot; durch wundersame Weise überlebt hat. Der Trick: A) Konflikte konsequent ignorieren und ins Leere laufen lassen, B) Schiedsgerichtsanfragen von eigenen Freunden ablehnen lassen. Sie hat dabei Rückendeckung von Admin-Freunden bekommen, mit denen sie bei Wikimedia Deutschland lange und intensiv zusammengearbeitet hat. In einem Fall konnte ich sogar ein Foto auftreiben, auf dem Nina mit jener Person beim Wiki-Stammstisch zu sehen ist, die eine gegen sie gerichtete Schiedsgerichtsanfrage ablehnt (Gewaltenteilung nach Wikipedia-Art).
Die vermeintlichen &quot;Selbstheilungskräfte&quot; von Wikipedia haben zwar ... meine Kritik unterstützend ... zu der Seite von Admin Fossa geführt...
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP
Reformbedarf sehe ich bei Wikipedia jedoch nach wir vor in der Kontrolle der Personen, die aus einer Admin-Seilschaft heraus Macht ausüben. Die funktioniert bisher dann nicht, wenn sich Admins zu einer Seilschaft zusammenschließen und wenn sie sich mit bestimmten Internet-Tools - von der Öffentlichkeit unbeachtet - austauschen und Strategien gegen vermeintliche &quot;Angreifer&quot; aushecken.
Trotz dieses Makels bin ich jedoch ein Wikipedia-Fan. In klassischen Nachschlagewerken hat früher ein kleiner Zirkel von Redakteuren nach eigenem Gutdünken schalten und walten können, wie er wollte. Wikipedia ist da ein riesiger Fortschritt und die Reibung bzw. das Kräftemessen auf der Suche nach NPOV sind der Preis der Demokratisierung.
Ich stimme deiner Sichtweise voll zu, dass hier zu großen Teilen auch UNBEWUSSTE MECHANISMEN in uns Menschen (Deine und meine Person eingeschlossen) wirksam sind, welche erst durch den Austausch in der Gemeinschaft ans Tageslicht kommen, transparent werden. Und das ist die schöne Seite an Wikipedia und Web 2.0.
Sonnige Grüße... Claus
 
 
 
 
 
 
 
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hannelore,<br />
ich stimme der sinngemäßen Sichtweise zu, dass ich Toiletten nicht ablehnen muss, nur weil der Führer sie auch regelmäßig besuchte. Wikipedia ist ein wunderbares Projekt mit allen Stärken und Schwächen, die auch Menschen (Götter ausgenommen) haben.<br />
Im Sinne einer KONSTRUKTIVEN KRITIK bin ich nach langer Recherche allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass Wikipedia größeren Nachholbedarf in der Verhinderung von Admin-Seilschaften hat. Bei meiner Untersuchung der Arbeit von Nina Gerlach (ehemals Vorstand von Wikimedia Deutschland)&#8230;<br />
<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84</a><br />
&#8230; ist mir aufgefallen, dass diese Dame eine Vielzahl von Wikipedia-Schiedsgerichtsanfragen bzw. &#8220;-Verfahren&#8221; durch wundersame Weise überlebt hat. Der Trick: A) Konflikte konsequent ignorieren und ins Leere laufen lassen, B) Schiedsgerichtsanfragen von eigenen Freunden ablehnen lassen. Sie hat dabei Rückendeckung von Admin-Freunden bekommen, mit denen sie bei Wikimedia Deutschland lange und intensiv zusammengearbeitet hat. In einem Fall konnte ich sogar ein Foto auftreiben, auf dem Nina mit jener Person beim Wiki-Stammstisch zu sehen ist, die eine gegen sie gerichtete Schiedsgerichtsanfrage ablehnt (Gewaltenteilung nach Wikipedia-Art).<br />
Die vermeintlichen &#8220;Selbstheilungskräfte&#8221; von Wikipedia haben zwar &#8230; meine Kritik unterstützend &#8230; zu der Seite von Admin Fossa geführt&#8230;<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Fossa/GWUP</a><br />
Reformbedarf sehe ich bei Wikipedia jedoch nach wir vor in der Kontrolle der Personen, die aus einer Admin-Seilschaft heraus Macht ausüben. Die funktioniert bisher dann nicht, wenn sich Admins zu einer Seilschaft zusammenschließen und wenn sie sich mit bestimmten Internet-Tools &#8211; von der Öffentlichkeit unbeachtet &#8211; austauschen und Strategien gegen vermeintliche &#8220;Angreifer&#8221; aushecken.<br />
Trotz dieses Makels bin ich jedoch ein Wikipedia-Fan. In klassischen Nachschlagewerken hat früher ein kleiner Zirkel von Redakteuren nach eigenem Gutdünken schalten und walten können, wie er wollte. Wikipedia ist da ein riesiger Fortschritt und die Reibung bzw. das Kräftemessen auf der Suche nach NPOV sind der Preis der Demokratisierung.<br />
Ich stimme deiner Sichtweise voll zu, dass hier zu großen Teilen auch UNBEWUSSTE MECHANISMEN in uns Menschen (Deine und meine Person eingeschlossen) wirksam sind, welche erst durch den Austausch in der Gemeinschaft ans Tageslicht kommen, transparent werden. Und das ist die schöne Seite an Wikipedia und Web 2.0.<br />
Sonnige Grüße&#8230; Claus<br />
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	</item>
	<item>
		<title>Von: andrax</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-198</link>
		<dc:creator>andrax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 10:47:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Hannelore. Du meinst Web 2.o, die Technik, auf der Wikis und hier Wikipedia funktionieren, sei frei. [...] &lt;em&gt;Der vollständige Kommentar ist in der &lt;a href=&quot;http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Artikelserie &quot;Wikipedia&quot;&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannelore. Du meinst Web 2.o, die Technik, auf der Wikis und hier Wikipedia funktionieren, sei frei. [...] <em>Der vollständige Kommentar ist in der <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/" rel="nofollow">Artikelserie &#8220;Wikipedia&#8221;</a> veröffentlicht.</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andrax</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-1652</link>
		<dc:creator>andrax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 10:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Hannelore. Du meinst Web 2.o, die Technik, auf der Wikis und hier Wikipedia funktionieren, sei frei. [...] &lt;em&gt;Der vollständige Kommentar ist in der &lt;a href=&quot;http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Artikelserie &quot;Wikipedia&quot;&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannelore. Du meinst Web 2.o, die Technik, auf der Wikis und hier Wikipedia funktionieren, sei frei. [...] <em>Der vollständige Kommentar ist in der <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/" rel="nofollow">Artikelserie &#8220;Wikipedia&#8221;</a> veröffentlicht.</em></p>
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	<item>
		<title>Von: andrax</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-2414</link>
		<dc:creator>andrax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 10:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Hannelore. Du meinst Web 2.o, die Technik, auf der Wikis und hier Wikipedia funktionieren, sei frei. [...] &lt;em&gt;Der vollständige Kommentar ist in der &lt;a href=&quot;http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Artikelserie &quot;Wikipedia&quot;&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannelore. Du meinst Web 2.o, die Technik, auf der Wikis und hier Wikipedia funktionieren, sei frei. [...] <em>Der vollständige Kommentar ist in der <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/" rel="nofollow">Artikelserie &#8220;Wikipedia&#8221;</a> veröffentlicht.</em></p>
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	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-1651</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Lisa: Typischer Irrtum: Du verwechselst ein Projekt mit den Menschen, die damit verbunden sind.

Das Projekt ist absolut frei, es kann von allen aktiv oder passiv &lt;strong&gt;ge&lt;/strong&gt;braucht, aber auch &lt;strong&gt;miss&lt;/strong&gt;braucht werden.

Wenn Menschen etwas missbrauchen, dann ist dies doch kein Grund, dieses &quot;etwas&quot; zu verwerfen.
Wo k&#228;men wir da hin? Das f&#228;ngt beim Sex (Prostitution, Vergewaltigung) an und h&#246;rt beim Essen (Fettleibigkeit) noch lange nicht auf.
Traditionelle Medien wie der Standard leben davon, dass schmutzige W&#228;sche in der &#214;ffentlichkeit gewaschen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lisa: Typischer Irrtum: Du verwechselst ein Projekt mit den Menschen, die damit verbunden sind.</p>
<p>Das Projekt ist absolut frei, es kann von allen aktiv oder passiv <strong>ge</strong>braucht, aber auch <strong>miss</strong>braucht werden.</p>
<p>Wenn Menschen etwas missbrauchen, dann ist dies doch kein Grund, dieses &quot;etwas&quot; zu verwerfen.<br />
Wo k&auml;men wir da hin? Das f&auml;ngt beim Sex (Prostitution, Vergewaltigung) an und h&ouml;rt beim Essen (Fettleibigkeit) noch lange nicht auf.<br />
Traditionelle Medien wie der Standard leben davon, dass schmutzige W&auml;sche in der &Ouml;ffentlichkeit gewaschen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-2413</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Lisa: Typischer Irrtum: Du verwechselst ein Projekt mit den Menschen, die damit verbunden sind.

Das Projekt ist absolut frei, es kann von allen aktiv oder passiv &lt;strong&gt;ge&lt;/strong&gt;braucht, aber auch &lt;strong&gt;miss&lt;/strong&gt;braucht werden.

Wenn Menschen etwas missbrauchen, dann ist dies doch kein Grund, dieses &quot;etwas&quot; zu verwerfen.
Wo k&#228;men wir da hin? Das f&#228;ngt beim Sex (Prostitution, Vergewaltigung) an und h&#246;rt beim Essen (Fettleibigkeit) noch lange nicht auf.
Traditionelle Medien wie der Standard leben davon, dass schmutzige W&#228;sche in der &#214;ffentlichkeit gewaschen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lisa: Typischer Irrtum: Du verwechselst ein Projekt mit den Menschen, die damit verbunden sind.</p>
<p>Das Projekt ist absolut frei, es kann von allen aktiv oder passiv <strong>ge</strong>braucht, aber auch <strong>miss</strong>braucht werden.</p>
<p>Wenn Menschen etwas missbrauchen, dann ist dies doch kein Grund, dieses &quot;etwas&quot; zu verwerfen.<br />
Wo k&auml;men wir da hin? Das f&auml;ngt beim Sex (Prostitution, Vergewaltigung) an und h&ouml;rt beim Essen (Fettleibigkeit) noch lange nicht auf.<br />
Traditionelle Medien wie der Standard leben davon, dass schmutzige W&auml;sche in der &Ouml;ffentlichkeit gewaschen wird.</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-197</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:07:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Lisa: Typischer Irrtum: Du verwechselst ein Projekt mit den Menschen, die damit verbunden sind.

Das Projekt ist absolut frei, es kann von allen aktiv oder passiv &lt;strong&gt;ge&lt;/strong&gt;braucht, aber auch &lt;strong&gt;miss&lt;/strong&gt;braucht werden.

Wenn Menschen etwas missbrauchen, dann ist dies doch kein Grund, dieses &quot;etwas&quot; zu verwerfen.
Wo k&#228;men wir da hin? Das f&#228;ngt beim Sex (Prostitution, Vergewaltigung) an und h&#246;rt beim Essen (Fettleibigkeit) noch lange nicht auf.
Traditionelle Medien wie der Standard leben davon, dass schmutzige W&#228;sche in der &#214;ffentlichkeit gewaschen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lisa: Typischer Irrtum: Du verwechselst ein Projekt mit den Menschen, die damit verbunden sind.</p>
<p>Das Projekt ist absolut frei, es kann von allen aktiv oder passiv <strong>ge</strong>braucht, aber auch <strong>miss</strong>braucht werden.</p>
<p>Wenn Menschen etwas missbrauchen, dann ist dies doch kein Grund, dieses &quot;etwas&quot; zu verwerfen.<br />
Wo k&auml;men wir da hin? Das f&auml;ngt beim Sex (Prostitution, Vergewaltigung) an und h&ouml;rt beim Essen (Fettleibigkeit) noch lange nicht auf.<br />
Traditionelle Medien wie der Standard leben davon, dass schmutzige W&auml;sche in der &Ouml;ffentlichkeit gewaschen wird.</p>
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		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-196</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 10:43:52 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wikipedia ist ein freies Projekt. Ist sie das? Viele Admins in der &quot;Adminpedia&quot; halten das f&#252;r Gerede der &quot;Demokratie-Trolls&quot;. Und die Sprache ist durch gehend m&#228;nnlich: In den Artikeln! Und&#160; nicht nur dort, wo die kleine Schar &quot;M&#228;nnerrechtler&quot; bei &quot;Frauenthemen&quot; die Inhalte manipuliert.

Ein Lesetipp: &quot;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3168623&quot; rel=nofollow rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Was in der Wikipedia schief l&#228;uft&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikipedia ist ein freies Projekt. Ist sie das? Viele Admins in der &quot;Adminpedia&quot; halten das f&uuml;r Gerede der &quot;Demokratie-Trolls&quot;. Und die Sprache ist durch gehend m&auml;nnlich: In den Artikeln! Und&nbsp; nicht nur dort, wo die kleine Schar &quot;M&auml;nnerrechtler&quot; bei &quot;Frauenthemen&quot; die Inhalte manipuliert.</p>
<p>Ein Lesetipp: &quot;<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3168623" rel=nofollow rel="nofollow">Was in der Wikipedia schief l&auml;uft&quot;</a></p>
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		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-1650</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 10:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wikipedia ist ein freies Projekt. Ist sie das? Viele Admins in der &quot;Adminpedia&quot; halten das f&#252;r Gerede der &quot;Demokratie-Trolls&quot;. Und die Sprache ist durch gehend m&#228;nnlich: In den Artikeln! Und&#160; nicht nur dort, wo die kleine Schar &quot;M&#228;nnerrechtler&quot; bei &quot;Frauenthemen&quot; die Inhalte manipuliert. 

Ein Lesetipp: &quot;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3168623&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Was in der Wikipedia schief l&#228;uft&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikipedia ist ein freies Projekt. Ist sie das? Viele Admins in der &quot;Adminpedia&quot; halten das f&uuml;r Gerede der &quot;Demokratie-Trolls&quot;. Und die Sprache ist durch gehend m&auml;nnlich: In den Artikeln! Und&nbsp; nicht nur dort, wo die kleine Schar &quot;M&auml;nnerrechtler&quot; bei &quot;Frauenthemen&quot; die Inhalte manipuliert. </p>
<p>Ein Lesetipp: &quot;<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3168623" rel="nofollow">Was in der Wikipedia schief l&auml;uft&quot;</a></p>
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		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-2412</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 10:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wikipedia ist ein freies Projekt. Ist sie das? Viele Admins in der &quot;Adminpedia&quot; halten das f&#252;r Gerede der &quot;Demokratie-Trolls&quot;. Und die Sprache ist durch gehend m&#228;nnlich: In den Artikeln! Und&#160; nicht nur dort, wo die kleine Schar &quot;M&#228;nnerrechtler&quot; bei &quot;Frauenthemen&quot; die Inhalte manipuliert.

Ein Lesetipp: &quot;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3168623&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Was in der Wikipedia schief l&#228;uft&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikipedia ist ein freies Projekt. Ist sie das? Viele Admins in der &quot;Adminpedia&quot; halten das f&uuml;r Gerede der &quot;Demokratie-Trolls&quot;. Und die Sprache ist durch gehend m&auml;nnlich: In den Artikeln! Und&nbsp; nicht nur dort, wo die kleine Schar &quot;M&auml;nnerrechtler&quot; bei &quot;Frauenthemen&quot; die Inhalte manipuliert.</p>
<p>Ein Lesetipp: &quot;<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3168623" rel="nofollow">Was in der Wikipedia schief l&auml;uft&quot;</a></p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-195</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 23:43:23 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Du schreist, weil Du Angst hast.&quot;

Es wird ja gelehrt, die Hauptaussage des Neuen Testaments sei: &quot;Liebe Deinen N&#228;chsten(Vorgesetzten) wie Dich selbst.&quot;
Wer jedoch genau liest, der stolpert des &#246;fteren &#252;ber die Stelle: &quot;F&#252;rchte Dich nicht, hab keine Angst!&quot;
Diese Aussage ist eine klare Ansage an die Herrschenden, im Gegensatz zur N&#228;chstenliebe. Auch die Aufforderung, dem r&#246;mlischen Legion&#228;r seine Sachen doppelt soweit zu tragen, als gefordert, wird als N&#228;chstenliebe interpretiert. Plausibler m.M. ist, dass man der Macht damit verst&#228;ndlich macht, dass die Furcht vor ihr damit verschwunden ist.
Auch der Tod am Kreuz wird als Liebesakt interpretiert.
Aber auch hier ist sein Satz: &quot;F&#252;rchtet Euch nicht&quot; viel bedeutungsvoller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Du schreist, weil Du Angst hast.&quot;</p>
<p>Es wird ja gelehrt, die Hauptaussage des Neuen Testaments sei: &quot;Liebe Deinen N&auml;chsten(Vorgesetzten) wie Dich selbst.&quot;<br />
Wer jedoch genau liest, der stolpert des &ouml;fteren &uuml;ber die Stelle: &quot;F&uuml;rchte Dich nicht, hab keine Angst!&quot;<br />
Diese Aussage ist eine klare Ansage an die Herrschenden, im Gegensatz zur N&auml;chstenliebe. Auch die Aufforderung, dem r&ouml;mlischen Legion&auml;r seine Sachen doppelt soweit zu tragen, als gefordert, wird als N&auml;chstenliebe interpretiert. Plausibler m.M. ist, dass man der Macht damit verst&auml;ndlich macht, dass die Furcht vor ihr damit verschwunden ist.<br />
Auch der Tod am Kreuz wird als Liebesakt interpretiert.<br />
Aber auch hier ist sein Satz: &quot;F&uuml;rchtet Euch nicht&quot; viel bedeutungsvoller.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-1649</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 23:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Du schreist, weil Du Angst hast.&quot;

Es wird ja gelehrt, die Hauptaussage des Neuen Testaments sei: &quot;Liebe Deinen N&#228;chsten(Vorgesetzten) wie Dich selbst.&quot;
Wer jedoch genau liest, der stolpert des &#246;fteren &#252;ber die Stelle: &quot;F&#252;rchte Dich nicht, hab keine Angst!&quot;
Diese Aussage ist eine klare Ansage an die Herrschenden, im Gegensatz zur N&#228;chstenliebe. Auch die Aufforderung, dem r&#246;mlischen Legion&#228;r seine Sachen doppelt soweit zu tragen, als gefordert, wird als N&#228;chstenliebe interpretiert. Plausibler m.M. ist, dass man der Macht damit verst&#228;ndlich macht, dass die Furcht vor ihr damit verschwunden ist.  
Auch der Tod am Kreuz wird als Liebesakt interpretiert. 
Aber auch hier ist sein Satz: &quot;F&#252;rchtet Euch nicht&quot; viel bedeutungsvoller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Du schreist, weil Du Angst hast.&quot;</p>
<p>Es wird ja gelehrt, die Hauptaussage des Neuen Testaments sei: &quot;Liebe Deinen N&auml;chsten(Vorgesetzten) wie Dich selbst.&quot;<br />
Wer jedoch genau liest, der stolpert des &ouml;fteren &uuml;ber die Stelle: &quot;F&uuml;rchte Dich nicht, hab keine Angst!&quot;<br />
Diese Aussage ist eine klare Ansage an die Herrschenden, im Gegensatz zur N&auml;chstenliebe. Auch die Aufforderung, dem r&ouml;mlischen Legion&auml;r seine Sachen doppelt soweit zu tragen, als gefordert, wird als N&auml;chstenliebe interpretiert. Plausibler m.M. ist, dass man der Macht damit verst&auml;ndlich macht, dass die Furcht vor ihr damit verschwunden ist.<br />
Auch der Tod am Kreuz wird als Liebesakt interpretiert.<br />
Aber auch hier ist sein Satz: &quot;F&uuml;rchtet Euch nicht&quot; viel bedeutungsvoller.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-2411</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 23:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Du schreist, weil Du Angst hast.&quot;

Es wird ja gelehrt, die Hauptaussage des Neuen Testaments sei: &quot;Liebe Deinen N&#228;chsten(Vorgesetzten) wie Dich selbst.&quot;
Wer jedoch genau liest, der stolpert des &#246;fteren &#252;ber die Stelle: &quot;F&#252;rchte Dich nicht, hab keine Angst!&quot;
Diese Aussage ist eine klare Ansage an die Herrschenden, im Gegensatz zur N&#228;chstenliebe. Auch die Aufforderung, dem r&#246;mlischen Legion&#228;r seine Sachen doppelt soweit zu tragen, als gefordert, wird als N&#228;chstenliebe interpretiert. Plausibler m.M. ist, dass man der Macht damit verst&#228;ndlich macht, dass die Furcht vor ihr damit verschwunden ist.
Auch der Tod am Kreuz wird als Liebesakt interpretiert.
Aber auch hier ist sein Satz: &quot;F&#252;rchtet Euch nicht&quot; viel bedeutungsvoller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Du schreist, weil Du Angst hast.&quot;</p>
<p>Es wird ja gelehrt, die Hauptaussage des Neuen Testaments sei: &quot;Liebe Deinen N&auml;chsten(Vorgesetzten) wie Dich selbst.&quot;<br />
Wer jedoch genau liest, der stolpert des &ouml;fteren &uuml;ber die Stelle: &quot;F&uuml;rchte Dich nicht, hab keine Angst!&quot;<br />
Diese Aussage ist eine klare Ansage an die Herrschenden, im Gegensatz zur N&auml;chstenliebe. Auch die Aufforderung, dem r&ouml;mlischen Legion&auml;r seine Sachen doppelt soweit zu tragen, als gefordert, wird als N&auml;chstenliebe interpretiert. Plausibler m.M. ist, dass man der Macht damit verst&auml;ndlich macht, dass die Furcht vor ihr damit verschwunden ist.<br />
Auch der Tod am Kreuz wird als Liebesakt interpretiert.<br />
Aber auch hier ist sein Satz: &quot;F&uuml;rchtet Euch nicht&quot; viel bedeutungsvoller.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-194</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 22:29:51 +0000</pubDate>
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		<description>So unangreifbar ist das Internet m. M. noch nicht.&#160; Die Vorg&#228;nge um Kirchberg, youporn und anderen kommerziellen Firmen zeigen doch, dass man mit der Beeinflussung der wenigen DNS Servern durchaus Macht auspielen kann. So ist es z.B. nicht m&#246;glich, &#252;ber den DNS Server des dt. Bundestages auf google zuzugreifen.
Wieviele Sites findet dann z.B. ein anderer DNS-Server&#160;&#160; nicht?

Solange nicht die Server, Router und Telefonleitungen dezentralisiert sind, sind wir anf&#228;llig. Ausserdem sind wird &#252;beraus abh&#228;ngig von der Energieversorgung und Breitbandtechnik. Letzteres macht es sehr leicht m&#246;glich, die Netze ohne Beeintr&#228;chtigung des anaolgen Telefonverkehrs&#160; theoretisch abzuschalten.
Wenn allerdings verst&#228;rkt auf P2P gesetzt wird, kann niemand mehr &#252;berpr&#252;fen, was geladen wird. Google und Schn&#252;ffelpolitiker mit ihrer Datensammelwut w&#228;ren hier schnell ausgebootet.

Gabriele:
Gedanken zu verbieten ist nicht m&#246;glich, allerdings war es&#160; meistens verboten, alle Gedanken zu verbreiten. So auch heute noch. Allerdings gehen die Ansichten in den verschiedenen L&#228;ndern auseinander. Somit k&#246;nnen durch das Internet in bestimmten L&#228;ndern Dinge gelesen und gesehen werden, die in anderen verboten sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So unangreifbar ist das Internet m. M. noch nicht.&nbsp; Die Vorg&auml;nge um Kirchberg, youporn und anderen kommerziellen Firmen zeigen doch, dass man mit der Beeinflussung der wenigen DNS Servern durchaus Macht auspielen kann. So ist es z.B. nicht m&ouml;glich, &uuml;ber den DNS Server des dt. Bundestages auf google zuzugreifen.<br />
Wieviele Sites findet dann z.B. ein anderer DNS-Server&nbsp;&nbsp; nicht?</p>
<p>Solange nicht die Server, Router und Telefonleitungen dezentralisiert sind, sind wir anf&auml;llig. Ausserdem sind wird &uuml;beraus abh&auml;ngig von der Energieversorgung und Breitbandtechnik. Letzteres macht es sehr leicht m&ouml;glich, die Netze ohne Beeintr&auml;chtigung des anaolgen Telefonverkehrs&nbsp; theoretisch abzuschalten.<br />
Wenn allerdings verst&auml;rkt auf P2P gesetzt wird, kann niemand mehr &uuml;berpr&uuml;fen, was geladen wird. Google und Schn&uuml;ffelpolitiker mit ihrer Datensammelwut w&auml;ren hier schnell ausgebootet.</p>
<p>Gabriele:<br />
Gedanken zu verbieten ist nicht m&ouml;glich, allerdings war es&nbsp; meistens verboten, alle Gedanken zu verbreiten. So auch heute noch. Allerdings gehen die Ansichten in den verschiedenen L&auml;ndern auseinander. Somit k&ouml;nnen durch das Internet in bestimmten L&auml;ndern Dinge gelesen und gesehen werden, die in anderen verboten sind.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-1648</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 22:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>So unangreifbar ist das Internet m. M. noch nicht.&#160; Die Vorg&#228;nge um Kirchberg, youporn und anderen kommerziellen Firmen zeigen doch, dass man mit der Beeinflussung der wenigen DNS Servern durchaus Macht auspielen kann. So ist es z.B. nicht m&#246;glich, &#252;ber den DNS Server des dt. Bundestages auf google zuzugreifen. 
Wieviele Sites findet dann z.B. ein anderer DNS-Server&#160;&#160; nicht?

Solange nicht die Server, Router und Telefonleitungen dezentralisiert sind, sind wir anf&#228;llig. Ausserdem sind wird &#252;beraus abh&#228;ngig von der Energieversorgung und Breitbandtechnik. Letzteres macht es sehr leicht m&#246;glich, die Netze ohne Beeintr&#228;chtigung des anaolgen Telefonverkehrs&#160; theoretisch abzuschalten.
Wenn allerdings verst&#228;rkt auf P2P gesetzt wird, kann niemand mehr &#252;berpr&#252;fen, was geladen wird. Google und Schn&#252;ffelpolitiker mit ihrer Datensammelwut w&#228;ren hier schnell ausgebootet. 

Gabriele:
Gedanken zu verbieten ist nicht m&#246;glich, allerdings war es&#160; meistens verboten, alle Gedanken zu verbreiten. So auch heute noch. Allerdings gehen die Ansichten in den verschiedenen L&#228;ndern auseinander. Somit k&#246;nnen durch das Internet in bestimmten L&#228;ndern Dinge gelesen und gesehen werden, die in anderen verboten sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So unangreifbar ist das Internet m. M. noch nicht.&nbsp; Die Vorg&auml;nge um Kirchberg, youporn und anderen kommerziellen Firmen zeigen doch, dass man mit der Beeinflussung der wenigen DNS Servern durchaus Macht auspielen kann. So ist es z.B. nicht m&ouml;glich, &uuml;ber den DNS Server des dt. Bundestages auf google zuzugreifen.<br />
Wieviele Sites findet dann z.B. ein anderer DNS-Server&nbsp;&nbsp; nicht?</p>
<p>Solange nicht die Server, Router und Telefonleitungen dezentralisiert sind, sind wir anf&auml;llig. Ausserdem sind wird &uuml;beraus abh&auml;ngig von der Energieversorgung und Breitbandtechnik. Letzteres macht es sehr leicht m&ouml;glich, die Netze ohne Beeintr&auml;chtigung des anaolgen Telefonverkehrs&nbsp; theoretisch abzuschalten.<br />
Wenn allerdings verst&auml;rkt auf P2P gesetzt wird, kann niemand mehr &uuml;berpr&uuml;fen, was geladen wird. Google und Schn&uuml;ffelpolitiker mit ihrer Datensammelwut w&auml;ren hier schnell ausgebootet. </p>
<p>Gabriele:<br />
Gedanken zu verbieten ist nicht m&ouml;glich, allerdings war es&nbsp; meistens verboten, alle Gedanken zu verbreiten. So auch heute noch. Allerdings gehen die Ansichten in den verschiedenen L&auml;ndern auseinander. Somit k&ouml;nnen durch das Internet in bestimmten L&auml;ndern Dinge gelesen und gesehen werden, die in anderen verboten sind.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-2410</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 22:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>So unangreifbar ist das Internet m. M. noch nicht.&#160; Die Vorg&#228;nge um Kirchberg, youporn und anderen kommerziellen Firmen zeigen doch, dass man mit der Beeinflussung der wenigen DNS Servern durchaus Macht auspielen kann. So ist es z.B. nicht m&#246;glich, &#252;ber den DNS Server des dt. Bundestages auf google zuzugreifen.
Wieviele Sites findet dann z.B. ein anderer DNS-Server&#160;&#160; nicht?

Solange nicht die Server, Router und Telefonleitungen dezentralisiert sind, sind wir anf&#228;llig. Ausserdem sind wird &#252;beraus abh&#228;ngig von der Energieversorgung und Breitbandtechnik. Letzteres macht es sehr leicht m&#246;glich, die Netze ohne Beeintr&#228;chtigung des anaolgen Telefonverkehrs&#160; theoretisch abzuschalten.
Wenn allerdings verst&#228;rkt auf P2P gesetzt wird, kann niemand mehr &#252;berpr&#252;fen, was geladen wird. Google und Schn&#252;ffelpolitiker mit ihrer Datensammelwut w&#228;ren hier schnell ausgebootet.

Gabriele:
Gedanken zu verbieten ist nicht m&#246;glich, allerdings war es&#160; meistens verboten, alle Gedanken zu verbreiten. So auch heute noch. Allerdings gehen die Ansichten in den verschiedenen L&#228;ndern auseinander. Somit k&#246;nnen durch das Internet in bestimmten L&#228;ndern Dinge gelesen und gesehen werden, die in anderen verboten sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So unangreifbar ist das Internet m. M. noch nicht.&nbsp; Die Vorg&auml;nge um Kirchberg, youporn und anderen kommerziellen Firmen zeigen doch, dass man mit der Beeinflussung der wenigen DNS Servern durchaus Macht auspielen kann. So ist es z.B. nicht m&ouml;glich, &uuml;ber den DNS Server des dt. Bundestages auf google zuzugreifen.<br />
Wieviele Sites findet dann z.B. ein anderer DNS-Server&nbsp;&nbsp; nicht?</p>
<p>Solange nicht die Server, Router und Telefonleitungen dezentralisiert sind, sind wir anf&auml;llig. Ausserdem sind wird &uuml;beraus abh&auml;ngig von der Energieversorgung und Breitbandtechnik. Letzteres macht es sehr leicht m&ouml;glich, die Netze ohne Beeintr&auml;chtigung des anaolgen Telefonverkehrs&nbsp; theoretisch abzuschalten.<br />
Wenn allerdings verst&auml;rkt auf P2P gesetzt wird, kann niemand mehr &uuml;berpr&uuml;fen, was geladen wird. Google und Schn&uuml;ffelpolitiker mit ihrer Datensammelwut w&auml;ren hier schnell ausgebootet.</p>
<p>Gabriele:<br />
Gedanken zu verbieten ist nicht m&ouml;glich, allerdings war es&nbsp; meistens verboten, alle Gedanken zu verbreiten. So auch heute noch. Allerdings gehen die Ansichten in den verschiedenen L&auml;ndern auseinander. Somit k&ouml;nnen durch das Internet in bestimmten L&auml;ndern Dinge gelesen und gesehen werden, die in anderen verboten sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gabriele</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-193</link>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:31:25 +0000</pubDate>
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		<description>Gedankengut kann nicht das Problem sein, es ist frei. Ist es gesellschaftlich unvertr&#228;glich, muss sich eben diese Gesellschaft damit auseinandersetzen, wie ihm zu begegnen oder zu entgegnen ist. Es hat jedenfalls noch nie etwas gebracht, Gedanken zu verbieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gedankengut kann nicht das Problem sein, es ist frei. Ist es gesellschaftlich unvertr&auml;glich, muss sich eben diese Gesellschaft damit auseinandersetzen, wie ihm zu begegnen oder zu entgegnen ist. Es hat jedenfalls noch nie etwas gebracht, Gedanken zu verbieten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gabriele</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/die-taegliche-portion-zwang/#comment-1647</link>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 15:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>Gedankengut kann nicht das Problem sein, es ist frei. Ist es gesellschaftlich unvertr&#228;glich, muss sich eben diese Gesellschaft damit auseinandersetzen, wie ihm zu begegnen oder zu entgegnen ist. Es hat jedenfalls noch nie etwas gebracht, Gedanken zu verbieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gedankengut kann nicht das Problem sein, es ist frei. Ist es gesellschaftlich unvertr&auml;glich, muss sich eben diese Gesellschaft damit auseinandersetzen, wie ihm zu begegnen oder zu entgegnen ist. Es hat jedenfalls noch nie etwas gebracht, Gedanken zu verbieten.</p>
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