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	<title>Kommentare zu: Grenzt zunehmende Technologisierung ältere Menschen aus?</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Michael Stein</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1143</link>
		<dc:creator>Michael Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:55:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Die interessante Diskussion über Technik und Senioren hier: http://bit.ly/7cbcYZ und um eine Beitrag von mir ergänzt: http://bit.ly/5XpH1I&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Die interessante Diskussion über Technik und Senioren hier: <a href="http://bit.ly/7cbcYZ" rel="nofollow">http://bit.ly/7cbcYZ</a> und um eine Beitrag von mir ergänzt: <a href="http://bit.ly/5XpH1I" rel="nofollow">http://bit.ly/5XpH1I</a></span></span></span></p>
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		<title>Von: Michael Stein</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1142</link>
		<dc:creator>Michael Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:51:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir erlaubt, die interessante Diskussion aufzugreifen und satirisch zu ergänzen:  &lt;a href=&quot;http://www.fischfresse.de/2010/01/blick-nach-draussen-technik-und-alter/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Technik und Alter&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir erlaubt, die interessante Diskussion aufzugreifen und satirisch zu ergänzen:  <a href="http://www.fischfresse.de/2010/01/blick-nach-draussen-technik-und-alter/" rel="nofollow">Technik und Alter</a></p>
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		<title>Von: Michael Stein</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-3007</link>
		<dc:creator>Michael Stein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:51:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir erlaubt, die interessante Diskussion aufzugreifen und satirisch zu ergänzen:  &lt;a href=&quot;http://www.fischfresse.de/2010/01/blick-nach-draussen-technik-und-alter/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Technik und Alter&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir erlaubt, die interessante Diskussion aufzugreifen und satirisch zu ergänzen:  <a href="http://www.fischfresse.de/2010/01/blick-nach-draussen-technik-und-alter/" rel="nofollow">Technik und Alter</a></p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1141</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:46:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;der Compi als Hilfsmittel seine Berechtigung hat, aber mehr auch nicht&quot; - na ja, eine Waschmaschine hat auch ihre Berechtigung... ältere und alte Menschen wollen darauf nicht verzichten, gerade die nicht.

Aber ich habe bei einigen Kommentaren den Eindruck, dass vergessen wird, dass das Internet in Form des Web 2.0 zu einem Kommunikationsinstrument und sozialem Begegnungszentrum geworden ist. Unbeabsichtigt äußerst hilfreich für alte und weniger bewegliche Leute.

Und Detlef, nötigen kann man ja sowieso niemanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;der Compi als Hilfsmittel seine Berechtigung hat, aber mehr auch nicht&#8221; &#8211; na ja, eine Waschmaschine hat auch ihre Berechtigung&#8230; ältere und alte Menschen wollen darauf nicht verzichten, gerade die nicht.</p>
<p>Aber ich habe bei einigen Kommentaren den Eindruck, dass vergessen wird, dass das Internet in Form des Web 2.0 zu einem Kommunikationsinstrument und sozialem Begegnungszentrum geworden ist. Unbeabsichtigt äußerst hilfreich für alte und weniger bewegliche Leute.</p>
<p>Und Detlef, nötigen kann man ja sowieso niemanden.</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-3006</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;der Compi als Hilfsmittel seine Berechtigung hat, aber mehr auch nicht&quot; - na ja, eine Waschmaschine hat auch ihre Berechtigung... ältere und alte Menschen wollen darauf nicht verzichten, gerade die nicht.

Aber ich habe bei einigen Kommentaren den Eindruck, dass vergessen wird, dass das Internet in Form des Web 2.0 zu einem Kommunikationsinstrument und sozialem Begegnungszentrum geworden ist. Unbeabsichtigt äußerst hilfreich für alte und weniger bewegliche Leute.

Und Detlef, nötigen kann man ja sowieso niemanden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;der Compi als Hilfsmittel seine Berechtigung hat, aber mehr auch nicht&#8221; &#8211; na ja, eine Waschmaschine hat auch ihre Berechtigung&#8230; ältere und alte Menschen wollen darauf nicht verzichten, gerade die nicht.</p>
<p>Aber ich habe bei einigen Kommentaren den Eindruck, dass vergessen wird, dass das Internet in Form des Web 2.0 zu einem Kommunikationsinstrument und sozialem Begegnungszentrum geworden ist. Unbeabsichtigt äußerst hilfreich für alte und weniger bewegliche Leute.</p>
<p>Und Detlef, nötigen kann man ja sowieso niemanden.</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1140</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:34:29 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;klare, strikte Weigerung sich nicht allzu sehr, d.h. allzu oft mit dem Medium Computer auseinandersetzen zu müssen&quot; - das hieße, sich der Gegenwart und damit dem Leben als soziales Wesen zu verweigern.

&quot;die vielen sinnlichen Möglichkeiten in unserer technisierten Welt vermisse, sicher nicht zuletzt weil der Compi dies verunmöglicht&quot; - für mich ist ganz genau das Gegenteil der Fall. Ich wurde in meinen ganzen Lebensjahren nicht mit so viel Sinnlichkeit, wie im Internet konfrontiert. Ich sehe Bilder, Grafiken und bewegte Kunst aller Richtungen, wie sie die Museen einer Großstadt nie anbieten können. Das gleiche gilt für das Hören von Kompositionen, die meine Sinne akustisch ernähren; weit über die Kapazitäten einer eigenen CD-Sammlung hinaus.

Ich habe ein Jahr lang online-Kurse besucht, um selber computergenerierte 3D-Grafik zu erstellen. Das macht hight!
Für Augen und Ohren ist das Internet ein Schlaraffenland.
Von dem energetisch-sinnlichen Austausch mit interessanten Menschen, denen ich ja sonst nie begegnen würde, ganz zu schweigen...

Sinnlichkeit kann virtuell ungehindert fließen, wogegen in der Materie immer Reibungsverluste in Kauf genommen werden müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;klare, strikte Weigerung sich nicht allzu sehr, d.h. allzu oft mit dem Medium Computer auseinandersetzen zu müssen&#8221; &#8211; das hieße, sich der Gegenwart und damit dem Leben als soziales Wesen zu verweigern.</p>
<p>&#8220;die vielen sinnlichen Möglichkeiten in unserer technisierten Welt vermisse, sicher nicht zuletzt weil der Compi dies verunmöglicht&#8221; &#8211; für mich ist ganz genau das Gegenteil der Fall. Ich wurde in meinen ganzen Lebensjahren nicht mit so viel Sinnlichkeit, wie im Internet konfrontiert. Ich sehe Bilder, Grafiken und bewegte Kunst aller Richtungen, wie sie die Museen einer Großstadt nie anbieten können. Das gleiche gilt für das Hören von Kompositionen, die meine Sinne akustisch ernähren; weit über die Kapazitäten einer eigenen CD-Sammlung hinaus.</p>
<p>Ich habe ein Jahr lang online-Kurse besucht, um selber computergenerierte 3D-Grafik zu erstellen. Das macht hight!<br />
Für Augen und Ohren ist das Internet ein Schlaraffenland.<br />
Von dem energetisch-sinnlichen Austausch mit interessanten Menschen, denen ich ja sonst nie begegnen würde, ganz zu schweigen&#8230;</p>
<p>Sinnlichkeit kann virtuell ungehindert fließen, wogegen in der Materie immer Reibungsverluste in Kauf genommen werden müssen.</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-3005</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:34:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;klare, strikte Weigerung sich nicht allzu sehr, d.h. allzu oft mit dem Medium Computer auseinandersetzen zu müssen&quot; - das hieße, sich der Gegenwart und damit dem Leben als soziales Wesen zu verweigern.

&quot;die vielen sinnlichen Möglichkeiten in unserer technisierten Welt vermisse, sicher nicht zuletzt weil der Compi dies verunmöglicht&quot; - für mich ist ganz genau das Gegenteil der Fall. Ich wurde in meinen ganzen Lebensjahren nicht mit so viel Sinnlichkeit, wie im Internet konfrontiert. Ich sehe Bilder, Grafiken und bewegte Kunst aller Richtungen, wie sie die Museen einer Großstadt nie anbieten können. Das gleiche gilt für das Hören von Kompositionen, die meine Sinne akustisch ernähren; weit über die Kapazitäten einer eigenen CD-Sammlung hinaus.

Ich habe ein Jahr lang online-Kurse besucht, um selber computergenerierte 3D-Grafik zu erstellen. Das macht hight!
Für Augen und Ohren ist das Internet ein Schlaraffenland.
Von dem energetisch-sinnlichen Austausch mit interessanten Menschen, denen ich ja sonst nie begegnen würde, ganz zu schweigen...

Sinnlichkeit kann virtuell ungehindert fließen, wogegen in der Materie immer Reibungsverluste in Kauf genommen werden müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;klare, strikte Weigerung sich nicht allzu sehr, d.h. allzu oft mit dem Medium Computer auseinandersetzen zu müssen&#8221; &#8211; das hieße, sich der Gegenwart und damit dem Leben als soziales Wesen zu verweigern.</p>
<p>&#8220;die vielen sinnlichen Möglichkeiten in unserer technisierten Welt vermisse, sicher nicht zuletzt weil der Compi dies verunmöglicht&#8221; &#8211; für mich ist ganz genau das Gegenteil der Fall. Ich wurde in meinen ganzen Lebensjahren nicht mit so viel Sinnlichkeit, wie im Internet konfrontiert. Ich sehe Bilder, Grafiken und bewegte Kunst aller Richtungen, wie sie die Museen einer Großstadt nie anbieten können. Das gleiche gilt für das Hören von Kompositionen, die meine Sinne akustisch ernähren; weit über die Kapazitäten einer eigenen CD-Sammlung hinaus.</p>
<p>Ich habe ein Jahr lang online-Kurse besucht, um selber computergenerierte 3D-Grafik zu erstellen. Das macht hight!<br />
Für Augen und Ohren ist das Internet ein Schlaraffenland.<br />
Von dem energetisch-sinnlichen Austausch mit interessanten Menschen, denen ich ja sonst nie begegnen würde, ganz zu schweigen&#8230;</p>
<p>Sinnlichkeit kann virtuell ungehindert fließen, wogegen in der Materie immer Reibungsverluste in Kauf genommen werden müssen.</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1139</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:09:25 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;jemanden zur Hand hätten, der ihnen preisgünstig, kompetent, verständlich und schnell hilft&quot; - genau hier liegt die Chance, mit Dienstleistung von jedem Standort aus (remote) anderen zu helfen UND Geld zu verdienen. Die Kundschaft/Nachfrage ist da; wo sind die selbstbestimmten Menschen, die die Initiative ergreifen, sich per VHS und online selbst ausbilden und sich finanziell unabhängig machen? Gerade Leute, die von der Gesellschaft als &quot;zu alt&quot; für einen Arbeitsplatz eingestuft werden, finden im Web &quot;Jobs&quot;, die gibt es eigentlich gar nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;jemanden zur Hand hätten, der ihnen preisgünstig, kompetent, verständlich und schnell hilft&#8221; &#8211; genau hier liegt die Chance, mit Dienstleistung von jedem Standort aus (remote) anderen zu helfen UND Geld zu verdienen. Die Kundschaft/Nachfrage ist da; wo sind die selbstbestimmten Menschen, die die Initiative ergreifen, sich per VHS und online selbst ausbilden und sich finanziell unabhängig machen? Gerade Leute, die von der Gesellschaft als &#8220;zu alt&#8221; für einen Arbeitsplatz eingestuft werden, finden im Web &#8220;Jobs&#8221;, die gibt es eigentlich gar nicht&#8230;</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-3004</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:09:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;jemanden zur Hand hätten, der ihnen preisgünstig, kompetent, verständlich und schnell hilft&quot; - genau hier liegt die Chance, mit Dienstleistung von jedem Standort aus (remote) anderen zu helfen UND Geld zu verdienen. Die Kundschaft/Nachfrage ist da; wo sind die selbstbestimmten Menschen, die die Initiative ergreifen, sich per VHS und online selbst ausbilden und sich finanziell unabhängig machen? Gerade Leute, die von der Gesellschaft als &quot;zu alt&quot; für einen Arbeitsplatz eingestuft werden, finden im Web &quot;Jobs&quot;, die gibt es eigentlich gar nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;jemanden zur Hand hätten, der ihnen preisgünstig, kompetent, verständlich und schnell hilft&#8221; &#8211; genau hier liegt die Chance, mit Dienstleistung von jedem Standort aus (remote) anderen zu helfen UND Geld zu verdienen. Die Kundschaft/Nachfrage ist da; wo sind die selbstbestimmten Menschen, die die Initiative ergreifen, sich per VHS und online selbst ausbilden und sich finanziell unabhängig machen? Gerade Leute, die von der Gesellschaft als &#8220;zu alt&#8221; für einen Arbeitsplatz eingestuft werden, finden im Web &#8220;Jobs&#8221;, die gibt es eigentlich gar nicht&#8230;</p>
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		<title>Von: DC</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1138</link>
		<dc:creator>DC</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:31:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, ich kann mich Ria nur anschließen. Ich selbst war von 1983 bis 2003 im IT Bereich tätig und habe dies auch gelehrt. Ich wurde zu Beginn dieser Laufbahn über mehrere Jahre nicht verstanden und deshalb ein wenig ausgegrenzt. Ich kenne die Zeiten ohne Computer und bin heute der Meinung, das der Compi als Hilfsmittel seine Berechtigung hat, aber mehr auch nicht. Und es sollte kein Mensch genötigt werden dieses Hilfsmittel zu Nutzen. (Dies schafft auch Arbeitplätze!)

Gruss Detlef</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich kann mich Ria nur anschließen. Ich selbst war von 1983 bis 2003 im IT Bereich tätig und habe dies auch gelehrt. Ich wurde zu Beginn dieser Laufbahn über mehrere Jahre nicht verstanden und deshalb ein wenig ausgegrenzt. Ich kenne die Zeiten ohne Computer und bin heute der Meinung, das der Compi als Hilfsmittel seine Berechtigung hat, aber mehr auch nicht. Und es sollte kein Mensch genötigt werden dieses Hilfsmittel zu Nutzen. (Dies schafft auch Arbeitplätze!)</p>
<p>Gruss Detlef</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DC</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-3003</link>
		<dc:creator>DC</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, ich kann mich Ria nur anschließen. Ich selbst war von 1983 bis 2003 im IT Bereich tätig und habe dies auch gelehrt. Ich wurde zu Beginn dieser Laufbahn über mehrere Jahre nicht verstanden und deshalb ein wenig ausgegrenzt. Ich kenne die Zeiten ohne Computer und bin heute der Meinung, das der Compi als Hilfsmittel seine Berechtigung hat, aber mehr auch nicht. Und es sollte kein Mensch genötigt werden dieses Hilfsmittel zu Nutzen. (Dies schafft auch Arbeitplätze!)

Gruss Detlef</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich kann mich Ria nur anschließen. Ich selbst war von 1983 bis 2003 im IT Bereich tätig und habe dies auch gelehrt. Ich wurde zu Beginn dieser Laufbahn über mehrere Jahre nicht verstanden und deshalb ein wenig ausgegrenzt. Ich kenne die Zeiten ohne Computer und bin heute der Meinung, das der Compi als Hilfsmittel seine Berechtigung hat, aber mehr auch nicht. Und es sollte kein Mensch genötigt werden dieses Hilfsmittel zu Nutzen. (Dies schafft auch Arbeitplätze!)</p>
<p>Gruss Detlef</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A.</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1137</link>
		<dc:creator>A.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:32:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo alle miteinander

Noch einen Nachtrag. Ich finde es ist nicht in jedem Fall eine Frage des Lernen-Wollens sondern auch des Lernen-Könnens oder klare, strikte Weigerung sich nicht allzu sehr, d.h. allzu oft mit dem Medium Computer auseinandersetzen zu müssen. Ich kenne Menschen die sind eher bildlich orientiert und können gar nicht so sehr sich mit dem Schreiben auseinandersetzen, wie andere. Wieder andere wollen bewusst auf die Technik weitesgehend verzichten. Auch das kann ich nachvollziehen, dies weil ich die vielen sinnlichen Möglichkeiten in unserer technisierten Welt vermisse, sicher nicht zuletzt weil der Compi dies verunmöglicht und alles nur noch virtuell sein soll. Dies finde ich ganz klar ein Verlust an authenthischem Leben. Wohlverstanden ich selber bin begeisterte Web-Userin, halte aber Mass.
Gruss. Ria</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle miteinander</p>
<p>Noch einen Nachtrag. Ich finde es ist nicht in jedem Fall eine Frage des Lernen-Wollens sondern auch des Lernen-Könnens oder klare, strikte Weigerung sich nicht allzu sehr, d.h. allzu oft mit dem Medium Computer auseinandersetzen zu müssen. Ich kenne Menschen die sind eher bildlich orientiert und können gar nicht so sehr sich mit dem Schreiben auseinandersetzen, wie andere. Wieder andere wollen bewusst auf die Technik weitesgehend verzichten. Auch das kann ich nachvollziehen, dies weil ich die vielen sinnlichen Möglichkeiten in unserer technisierten Welt vermisse, sicher nicht zuletzt weil der Compi dies verunmöglicht und alles nur noch virtuell sein soll. Dies finde ich ganz klar ein Verlust an authenthischem Leben. Wohlverstanden ich selber bin begeisterte Web-Userin, halte aber Mass.<br />
Gruss. Ria</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A.</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-3002</link>
		<dc:creator>A.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo alle miteinander

Noch einen Nachtrag. Ich finde es ist nicht in jedem Fall eine Frage des Lernen-Wollens sondern auch des Lernen-Könnens oder klare, strikte Weigerung sich nicht allzu sehr, d.h. allzu oft mit dem Medium Computer auseinandersetzen zu müssen. Ich kenne Menschen die sind eher bildlich orientiert und können gar nicht so sehr sich mit dem Schreiben auseinandersetzen, wie andere. Wieder andere wollen bewusst auf die Technik weitesgehend verzichten. Auch das kann ich nachvollziehen, dies weil ich die vielen sinnlichen Möglichkeiten in unserer technisierten Welt vermisse, sicher nicht zuletzt weil der Compi dies verunmöglicht und alles nur noch virtuell sein soll. Dies finde ich ganz klar ein Verlust an authenthischem Leben. Wohlverstanden ich selber bin begeisterte Web-Userin, halte aber Mass.
Gruss. Ria</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle miteinander</p>
<p>Noch einen Nachtrag. Ich finde es ist nicht in jedem Fall eine Frage des Lernen-Wollens sondern auch des Lernen-Könnens oder klare, strikte Weigerung sich nicht allzu sehr, d.h. allzu oft mit dem Medium Computer auseinandersetzen zu müssen. Ich kenne Menschen die sind eher bildlich orientiert und können gar nicht so sehr sich mit dem Schreiben auseinandersetzen, wie andere. Wieder andere wollen bewusst auf die Technik weitesgehend verzichten. Auch das kann ich nachvollziehen, dies weil ich die vielen sinnlichen Möglichkeiten in unserer technisierten Welt vermisse, sicher nicht zuletzt weil der Compi dies verunmöglicht und alles nur noch virtuell sein soll. Dies finde ich ganz klar ein Verlust an authenthischem Leben. Wohlverstanden ich selber bin begeisterte Web-Userin, halte aber Mass.<br />
Gruss. Ria</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: anbaila(Anette)</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1136</link>
		<dc:creator>anbaila(Anette)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:21:18 +0000</pubDate>
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		<description>.... eben bei den 70 + gibt es alle Varianten und der größte Teil ist auf den WWW- Zug nicht mehr aufgestiegen. Das ist noch verständlich und toleriere ich täglich beim 94jährigen Vater, der sonst an Allem interessiert ist.
Gefährlich und unverantwortlich empfinde ich 50+ die sich auch noch was darauf einbilden, sich mit so einem Ding wie einem PC nicht abzugeben. 1991 wurde ich noch belächelt beim Neulingskampf mit Windows DOS &quot;das ist doch nur für Sekretärinnen&quot;, aber wer heute immer noch so denkt ist zeitlich völlig abgetreten. Also auf, um die Babyboomers zu bekehren nicht mit 80 dann vollends virtuell und real offline zu sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. eben bei den 70 + gibt es alle Varianten und der größte Teil ist auf den WWW- Zug nicht mehr aufgestiegen. Das ist noch verständlich und toleriere ich täglich beim 94jährigen Vater, der sonst an Allem interessiert ist.<br />
Gefährlich und unverantwortlich empfinde ich 50+ die sich auch noch was darauf einbilden, sich mit so einem Ding wie einem PC nicht abzugeben. 1991 wurde ich noch belächelt beim Neulingskampf mit Windows DOS &#8220;das ist doch nur für Sekretärinnen&#8221;, aber wer heute immer noch so denkt ist zeitlich völlig abgetreten. Also auf, um die Babyboomers zu bekehren nicht mit 80 dann vollends virtuell und real offline zu sein!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: anbaila(Anette)</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-3001</link>
		<dc:creator>anbaila(Anette)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3414#comment-3001</guid>
		<description>.... eben bei den 70 + gibt es alle Varianten und der größte Teil ist auf den WWW- Zug nicht mehr aufgestiegen. Das ist noch verständlich und toleriere ich täglich beim 94jährigen Vater, der sonst an Allem interessiert ist.
Gefährlich und unverantwortlich empfinde ich 50+ die sich auch noch was darauf einbilden, sich mit so einem Ding wie einem PC nicht abzugeben. 1991 wurde ich noch belächelt beim Neulingskampf mit Windows DOS &quot;das ist doch nur für Sekretärinnen&quot;, aber wer heute immer noch so denkt ist zeitlich völlig abgetreten. Also auf, um die Babyboomers zu bekehren nicht mit 80 dann vollends virtuell und real offline zu sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. eben bei den 70 + gibt es alle Varianten und der größte Teil ist auf den WWW- Zug nicht mehr aufgestiegen. Das ist noch verständlich und toleriere ich täglich beim 94jährigen Vater, der sonst an Allem interessiert ist.<br />
Gefährlich und unverantwortlich empfinde ich 50+ die sich auch noch was darauf einbilden, sich mit so einem Ding wie einem PC nicht abzugeben. 1991 wurde ich noch belächelt beim Neulingskampf mit Windows DOS &#8220;das ist doch nur für Sekretärinnen&#8221;, aber wer heute immer noch so denkt ist zeitlich völlig abgetreten. Also auf, um die Babyboomers zu bekehren nicht mit 80 dann vollends virtuell und real offline zu sein!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: A</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1135</link>
		<dc:creator>A</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:39:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3414#comment-1135</guid>
		<description>Hallo Hannelore,

ich denke, viele (auch Jüngere, die nicht mit Rechnern aufgewachsen sind) würden sich liebend gerne im Netz bewegen und die tollen Angebote nutzen, wenn sie
a) eine kompetente, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einführung bekämen, u.a. konkrete Suche nach Seiten ihres Interesses und dann von dort weiter über Links etc., um die Informationsfülle und die Darstellungsmöglichkeiten zu lernen.
b) wüßten, wie man mit auftauchenden Fehlermeldungen etc. umgeht. Sind sie wichtig? Kann man sie übersehen? Meinen sie auch das, was ich darin lese? Was mache ich, wenn ich keine der beiden Wahlmöglichkeiten annehmen will, weil ich Angst habe, etwas wird zerstört/installiert, was ich nicht will, es aber keine 3. Möglichkeit gibt, wieder ins &quot;Davor&quot; zu gelangen...
c) jemanden zur Hand hätten, der ihnen preisgünstig, kompetent, verständlich und schnell hilft, wenn das Gerät kaputt geht, man etwas installieren muß, was man nicht kann oder woran man sich nicht traut, wenn mitten in der Arbeit das Teil abstürzt, hängen bleibt und man nicht weiß warum (&quot;Ich hab doch gar nichts getan&quot;)...
d) auf Laien zugeschnittene Handbücher hätten, die nicht bereits den vollbrachten Bau eines Rechners voraussetzen und sich nicht der gängigen Computer-Techniksprache und Abkürzungen bedienen. Woher soll ich den Fachausdruck für mein Problem kennen? Man findet es nirgends, vielleicht durch Zufall, wenn man sich durch 200 S. des Buches gearbeitet hat, mal am Rande erwähnt, aber nicht, wie man es behebt.
e) endlich schnelle Zugänge zum Netz hätten. Wenn man schon zum Emailabrufen elendig lange warten muß, gehst Du nicht unbedingt ins Internet, es sei denn Du kennst Dich aus und willst zähneknirschend nur das Notwendigste erledigen.

etc.

Viele Grüße
Thoma</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hannelore,</p>
<p>ich denke, viele (auch Jüngere, die nicht mit Rechnern aufgewachsen sind) würden sich liebend gerne im Netz bewegen und die tollen Angebote nutzen, wenn sie<br />
a) eine kompetente, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einführung bekämen, u.a. konkrete Suche nach Seiten ihres Interesses und dann von dort weiter über Links etc., um die Informationsfülle und die Darstellungsmöglichkeiten zu lernen.<br />
b) wüßten, wie man mit auftauchenden Fehlermeldungen etc. umgeht. Sind sie wichtig? Kann man sie übersehen? Meinen sie auch das, was ich darin lese? Was mache ich, wenn ich keine der beiden Wahlmöglichkeiten annehmen will, weil ich Angst habe, etwas wird zerstört/installiert, was ich nicht will, es aber keine 3. Möglichkeit gibt, wieder ins &#8220;Davor&#8221; zu gelangen&#8230;<br />
c) jemanden zur Hand hätten, der ihnen preisgünstig, kompetent, verständlich und schnell hilft, wenn das Gerät kaputt geht, man etwas installieren muß, was man nicht kann oder woran man sich nicht traut, wenn mitten in der Arbeit das Teil abstürzt, hängen bleibt und man nicht weiß warum (&#8220;Ich hab doch gar nichts getan&#8221;)&#8230;<br />
d) auf Laien zugeschnittene Handbücher hätten, die nicht bereits den vollbrachten Bau eines Rechners voraussetzen und sich nicht der gängigen Computer-Techniksprache und Abkürzungen bedienen. Woher soll ich den Fachausdruck für mein Problem kennen? Man findet es nirgends, vielleicht durch Zufall, wenn man sich durch 200 S. des Buches gearbeitet hat, mal am Rande erwähnt, aber nicht, wie man es behebt.<br />
e) endlich schnelle Zugänge zum Netz hätten. Wenn man schon zum Emailabrufen elendig lange warten muß, gehst Du nicht unbedingt ins Internet, es sei denn Du kennst Dich aus und willst zähneknirschend nur das Notwendigste erledigen.</p>
<p>etc.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Thoma</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-3000</link>
		<dc:creator>A</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:39:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3414#comment-3000</guid>
		<description>Hallo Hannelore,

ich denke, viele (auch Jüngere, die nicht mit Rechnern aufgewachsen sind) würden sich liebend gerne im Netz bewegen und die tollen Angebote nutzen, wenn sie
a) eine kompetente, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einführung bekämen, u.a. konkrete Suche nach Seiten ihres Interesses und dann von dort weiter über Links etc., um die Informationsfülle und die Darstellungsmöglichkeiten zu lernen.
b) wüßten, wie man mit auftauchenden Fehlermeldungen etc. umgeht. Sind sie wichtig? Kann man sie übersehen? Meinen sie auch das, was ich darin lese? Was mache ich, wenn ich keine der beiden Wahlmöglichkeiten annehmen will, weil ich Angst habe, etwas wird zerstört/installiert, was ich nicht will, es aber keine 3. Möglichkeit gibt, wieder ins &quot;Davor&quot; zu gelangen...
c) jemanden zur Hand hätten, der ihnen preisgünstig, kompetent, verständlich und schnell hilft, wenn das Gerät kaputt geht, man etwas installieren muß, was man nicht kann oder woran man sich nicht traut, wenn mitten in der Arbeit das Teil abstürzt, hängen bleibt und man nicht weiß warum (&quot;Ich hab doch gar nichts getan&quot;)...
d) auf Laien zugeschnittene Handbücher hätten, die nicht bereits den vollbrachten Bau eines Rechners voraussetzen und sich nicht der gängigen Computer-Techniksprache und Abkürzungen bedienen. Woher soll ich den Fachausdruck für mein Problem kennen? Man findet es nirgends, vielleicht durch Zufall, wenn man sich durch 200 S. des Buches gearbeitet hat, mal am Rande erwähnt, aber nicht, wie man es behebt.
e) endlich schnelle Zugänge zum Netz hätten. Wenn man schon zum Emailabrufen elendig lange warten muß, gehst Du nicht unbedingt ins Internet, es sei denn Du kennst Dich aus und willst zähneknirschend nur das Notwendigste erledigen.

etc.

Viele Grüße
Thoma</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hannelore,</p>
<p>ich denke, viele (auch Jüngere, die nicht mit Rechnern aufgewachsen sind) würden sich liebend gerne im Netz bewegen und die tollen Angebote nutzen, wenn sie<br />
a) eine kompetente, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einführung bekämen, u.a. konkrete Suche nach Seiten ihres Interesses und dann von dort weiter über Links etc., um die Informationsfülle und die Darstellungsmöglichkeiten zu lernen.<br />
b) wüßten, wie man mit auftauchenden Fehlermeldungen etc. umgeht. Sind sie wichtig? Kann man sie übersehen? Meinen sie auch das, was ich darin lese? Was mache ich, wenn ich keine der beiden Wahlmöglichkeiten annehmen will, weil ich Angst habe, etwas wird zerstört/installiert, was ich nicht will, es aber keine 3. Möglichkeit gibt, wieder ins &#8220;Davor&#8221; zu gelangen&#8230;<br />
c) jemanden zur Hand hätten, der ihnen preisgünstig, kompetent, verständlich und schnell hilft, wenn das Gerät kaputt geht, man etwas installieren muß, was man nicht kann oder woran man sich nicht traut, wenn mitten in der Arbeit das Teil abstürzt, hängen bleibt und man nicht weiß warum (&#8220;Ich hab doch gar nichts getan&#8221;)&#8230;<br />
d) auf Laien zugeschnittene Handbücher hätten, die nicht bereits den vollbrachten Bau eines Rechners voraussetzen und sich nicht der gängigen Computer-Techniksprache und Abkürzungen bedienen. Woher soll ich den Fachausdruck für mein Problem kennen? Man findet es nirgends, vielleicht durch Zufall, wenn man sich durch 200 S. des Buches gearbeitet hat, mal am Rande erwähnt, aber nicht, wie man es behebt.<br />
e) endlich schnelle Zugänge zum Netz hätten. Wenn man schon zum Emailabrufen elendig lange warten muß, gehst Du nicht unbedingt ins Internet, es sei denn Du kennst Dich aus und willst zähneknirschend nur das Notwendigste erledigen.</p>
<p>etc.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Thoma</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvia Egger</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1144</link>
		<dc:creator>Sylvia Egger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:20:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @Webkompetenz Diskussion darüber, ob das Internet ältere Menschen ausgrenzt: http://bit.ly/2g1RUa (via @efa_tagung)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @Webkompetenz Diskussion darüber, ob das Internet ältere Menschen ausgrenzt: <a href="http://bit.ly/2g1RUa" rel="nofollow">http://bit.ly/2g1RUa</a> (via @efa_tagung)</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-1134</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:24:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3414#comment-1134</guid>
		<description>Vielen Dank für eure Kommentare! Hier ist noch eine Ergänzung aus einer Studie der Staatl. Uni in Florida (&lt;a href=&quot;http://www.physorg.com/news175442129.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;No elder left behind: Researchers say designers can help close tech gap&lt;/a&gt;):

From booking airline tickets to seeking health care information, almost everything is easier, cheaper or faster online. Older adults who may be less mobile in particular stand to benefit from innovations such as online banking. But there is a sharp decline in Internet use after age 65, the researchers said, citing a 2007 Pew Tracking Survey that showed 85 percent of adults in 18-24, 25-34 and 35-44 age groups used the Internet. By contrast, only 39 percent of adults between 65 and 74, and 24 percent of adults between 75 and 84 were Internet users.

Ich denke auch, wie Antje, dass die heutigen über 65jährigen unter lernen etwas anderes verstehen als die Jüngeren und man darf auch nicht vergessen, dass lebenslanges Lernen in einer Herrschaftsgesellschaft gar nicht erwünscht ist.
Warum wollen denn Regierungen das Internet kontrollieren? Weil es die Bürger unabhängiger vom Staat macht (staatl. Zeitungen, TV, Schulen etc. aber auch die billige Veröffentlichung von eigenen Infos).

Ich kann verstehen, Ria, dass du den Gang zum Briefkasten nicht missen möchtest, aber es wird bald nicht mehr finanzierbar sein.

Die Senior/Innen, mit denen du zu tun hast, Chräcker, kommen aus einer anderen Zeit, vielen fehlt die Erfahrung und das Lerntraining, auch motorisch. In der deutschen Gesellschaft findet man auch nichts dabei, wenn alte Menschen &quot;unbeweglich&quot; werden, ja man erwartet es sogar von ihnen. In den USA ist das übrigens nicht ganz so. Alte fahren Auto, spielen Tennis oder gehen ins Fitnessstudio.

Jetzt bin ich 58 und war 1997 zum ersten mal im WWW. Ich habe die Absicht noch 25-30 Jahre zu leben und weiß ganz genau, wenn ich mich nicht ständig auf dem Laufenden halte (nicht nur beim Anwenden, sondern auch im selbst erstellen), dann wird die Wissenslücke immer größer und die Lernkurve zum Aufholen immer steiler. Im Übrigen habe ich festgestellt, dass ich schneller lerne je älter ich werde, weil sich meine Wissensbasis erweitert und weil ich mich beeilen muss, denn es gibt plötzlich ein faszinierendes und riesiges Angebot.

Das Internet gehört heute zum Alltag &lt;i&gt;aller&lt;/i&gt; Generationen, es beeinflusst die Gesellschaft weltweit enorm. Ich kann mich da raus halten oder teilnehmen. Und, da ich längst nicht mehr berufstätig bin, habe ich alle Zeit der Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für eure Kommentare! Hier ist noch eine Ergänzung aus einer Studie der Staatl. Uni in Florida (<a href="http://www.physorg.com/news175442129.html" rel="nofollow">No elder left behind: Researchers say designers can help close tech gap</a>):</p>
<p>From booking airline tickets to seeking health care information, almost everything is easier, cheaper or faster online. Older adults who may be less mobile in particular stand to benefit from innovations such as online banking. But there is a sharp decline in Internet use after age 65, the researchers said, citing a 2007 Pew Tracking Survey that showed 85 percent of adults in 18-24, 25-34 and 35-44 age groups used the Internet. By contrast, only 39 percent of adults between 65 and 74, and 24 percent of adults between 75 and 84 were Internet users.</p>
<p>Ich denke auch, wie Antje, dass die heutigen über 65jährigen unter lernen etwas anderes verstehen als die Jüngeren und man darf auch nicht vergessen, dass lebenslanges Lernen in einer Herrschaftsgesellschaft gar nicht erwünscht ist.<br />
Warum wollen denn Regierungen das Internet kontrollieren? Weil es die Bürger unabhängiger vom Staat macht (staatl. Zeitungen, TV, Schulen etc. aber auch die billige Veröffentlichung von eigenen Infos).</p>
<p>Ich kann verstehen, Ria, dass du den Gang zum Briefkasten nicht missen möchtest, aber es wird bald nicht mehr finanzierbar sein.</p>
<p>Die Senior/Innen, mit denen du zu tun hast, Chräcker, kommen aus einer anderen Zeit, vielen fehlt die Erfahrung und das Lerntraining, auch motorisch. In der deutschen Gesellschaft findet man auch nichts dabei, wenn alte Menschen &#8220;unbeweglich&#8221; werden, ja man erwartet es sogar von ihnen. In den USA ist das übrigens nicht ganz so. Alte fahren Auto, spielen Tennis oder gehen ins Fitnessstudio.</p>
<p>Jetzt bin ich 58 und war 1997 zum ersten mal im WWW. Ich habe die Absicht noch 25-30 Jahre zu leben und weiß ganz genau, wenn ich mich nicht ständig auf dem Laufenden halte (nicht nur beim Anwenden, sondern auch im selbst erstellen), dann wird die Wissenslücke immer größer und die Lernkurve zum Aufholen immer steiler. Im Übrigen habe ich festgestellt, dass ich schneller lerne je älter ich werde, weil sich meine Wissensbasis erweitert und weil ich mich beeilen muss, denn es gibt plötzlich ein faszinierendes und riesiges Angebot.</p>
<p>Das Internet gehört heute zum Alltag <i>aller</i> Generationen, es beeinflusst die Gesellschaft weltweit enorm. Ich kann mich da raus halten oder teilnehmen. Und, da ich längst nicht mehr berufstätig bin, habe ich alle Zeit der Welt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/grenzt-zunehmende-technologisierung-aeltere-menschen-aus/#comment-2999</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3414#comment-2999</guid>
		<description>Vielen Dank für eure Kommentare! Hier ist noch eine Ergänzung aus einer Studie der Staatl. Uni in Florida (&lt;a href=&quot;http://www.physorg.com/news175442129.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;No elder left behind: Researchers say designers can help close tech gap&lt;/a&gt;):

From booking airline tickets to seeking health care information, almost everything is easier, cheaper or faster online. Older adults who may be less mobile in particular stand to benefit from innovations such as online banking. But there is a sharp decline in Internet use after age 65, the researchers said, citing a 2007 Pew Tracking Survey that showed 85 percent of adults in 18-24, 25-34 and 35-44 age groups used the Internet. By contrast, only 39 percent of adults between 65 and 74, and 24 percent of adults between 75 and 84 were Internet users.

Ich denke auch, wie Antje, dass die heutigen über 65jährigen unter lernen etwas anderes verstehen als die Jüngeren und man darf auch nicht vergessen, dass lebenslanges Lernen in einer Herrschaftsgesellschaft gar nicht erwünscht ist.
Warum wollen denn Regierungen das Internet kontrollieren? Weil es die Bürger unabhängiger vom Staat macht (staatl. Zeitungen, TV, Schulen etc. aber auch die billige Veröffentlichung von eigenen Infos).

Ich kann verstehen, Ria, dass du den Gang zum Briefkasten nicht missen möchtest, aber es wird bald nicht mehr finanzierbar sein.

Die Senior/Innen, mit denen du zu tun hast, Chräcker, kommen aus einer anderen Zeit, vielen fehlt die Erfahrung und das Lerntraining, auch motorisch. In der deutschen Gesellschaft findet man auch nichts dabei, wenn alte Menschen &quot;unbeweglich&quot; werden, ja man erwartet es sogar von ihnen. In den USA ist das übrigens nicht ganz so. Alte fahren Auto, spielen Tennis oder gehen ins Fitnessstudio.

Jetzt bin ich 58 und war 1997 zum ersten mal im WWW. Ich habe die Absicht noch 25-30 Jahre zu leben und weiß ganz genau, wenn ich mich nicht ständig auf dem Laufenden halte (nicht nur beim Anwenden, sondern auch im selbst erstellen), dann wird die Wissenslücke immer größer und die Lernkurve zum Aufholen immer steiler. Im Übrigen habe ich festgestellt, dass ich schneller lerne je älter ich werde, weil sich meine Wissensbasis erweitert und weil ich mich beeilen muss, denn es gibt plötzlich ein faszinierendes und riesiges Angebot.

Das Internet gehört heute zum Alltag &lt;i&gt;aller&lt;/i&gt; Generationen, es beeinflusst die Gesellschaft weltweit enorm. Ich kann mich da raus halten oder teilnehmen. Und, da ich längst nicht mehr berufstätig bin, habe ich alle Zeit der Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für eure Kommentare! Hier ist noch eine Ergänzung aus einer Studie der Staatl. Uni in Florida (<a href="http://www.physorg.com/news175442129.html" rel="nofollow">No elder left behind: Researchers say designers can help close tech gap</a>):</p>
<p>From booking airline tickets to seeking health care information, almost everything is easier, cheaper or faster online. Older adults who may be less mobile in particular stand to benefit from innovations such as online banking. But there is a sharp decline in Internet use after age 65, the researchers said, citing a 2007 Pew Tracking Survey that showed 85 percent of adults in 18-24, 25-34 and 35-44 age groups used the Internet. By contrast, only 39 percent of adults between 65 and 74, and 24 percent of adults between 75 and 84 were Internet users.</p>
<p>Ich denke auch, wie Antje, dass die heutigen über 65jährigen unter lernen etwas anderes verstehen als die Jüngeren und man darf auch nicht vergessen, dass lebenslanges Lernen in einer Herrschaftsgesellschaft gar nicht erwünscht ist.<br />
Warum wollen denn Regierungen das Internet kontrollieren? Weil es die Bürger unabhängiger vom Staat macht (staatl. Zeitungen, TV, Schulen etc. aber auch die billige Veröffentlichung von eigenen Infos).</p>
<p>Ich kann verstehen, Ria, dass du den Gang zum Briefkasten nicht missen möchtest, aber es wird bald nicht mehr finanzierbar sein.</p>
<p>Die Senior/Innen, mit denen du zu tun hast, Chräcker, kommen aus einer anderen Zeit, vielen fehlt die Erfahrung und das Lerntraining, auch motorisch. In der deutschen Gesellschaft findet man auch nichts dabei, wenn alte Menschen &#8220;unbeweglich&#8221; werden, ja man erwartet es sogar von ihnen. In den USA ist das übrigens nicht ganz so. Alte fahren Auto, spielen Tennis oder gehen ins Fitnessstudio.</p>
<p>Jetzt bin ich 58 und war 1997 zum ersten mal im WWW. Ich habe die Absicht noch 25-30 Jahre zu leben und weiß ganz genau, wenn ich mich nicht ständig auf dem Laufenden halte (nicht nur beim Anwenden, sondern auch im selbst erstellen), dann wird die Wissenslücke immer größer und die Lernkurve zum Aufholen immer steiler. Im Übrigen habe ich festgestellt, dass ich schneller lerne je älter ich werde, weil sich meine Wissensbasis erweitert und weil ich mich beeilen muss, denn es gibt plötzlich ein faszinierendes und riesiges Angebot.</p>
<p>Das Internet gehört heute zum Alltag <i>aller</i> Generationen, es beeinflusst die Gesellschaft weltweit enorm. Ich kann mich da raus halten oder teilnehmen. Und, da ich längst nicht mehr berufstätig bin, habe ich alle Zeit der Welt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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