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	<title>Kommentare zu: Ist die Wikipedia noch zu retten?</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Dr. Angela Scaglione</title>
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		<dc:creator>Dr. Angela Scaglione</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 19:10:53 +0000</pubDate>
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		<description>Laßt uns diese Chance nutzen. Die Chance sich zu treffen, online im Blog zu sein. Details und Vertiefungen sind doch ausschließend und freiheitsberaubend. Hier ist doch ein Panoramablick attraktiv oder? Kreativ im Diskurs bleiben, weniger abgrenzend urteilend sein! Ob das geht? Ich freue mich auf dieses Potential!  Auf diese Freiheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laßt uns diese Chance nutzen. Die Chance sich zu treffen, online im Blog zu sein. Details und Vertiefungen sind doch ausschließend und freiheitsberaubend. Hier ist doch ein Panoramablick attraktiv oder? Kreativ im Diskurs bleiben, weniger abgrenzend urteilend sein! Ob das geht? Ich freue mich auf dieses Potential!  Auf diese Freiheit!</p>
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		<title>Von: Dr. Angela Scaglione</title>
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		<dc:creator>Dr. Angela Scaglione</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 19:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>Laßt uns diese Chance nutzen. Die Chance sich zu treffen, online im Blog zu sein. Details und Vertiefungen sind doch ausschließend und freiheitsberaubend. Hier ist doch ein Panoramablick attraktiv oder? Kreativ im Diskurs bleiben, weniger abgrenzend urteilend sein! Ob das geht? Ich freue mich auf dieses Potential!  Auf diese Freiheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laßt uns diese Chance nutzen. Die Chance sich zu treffen, online im Blog zu sein. Details und Vertiefungen sind doch ausschließend und freiheitsberaubend. Hier ist doch ein Panoramablick attraktiv oder? Kreativ im Diskurs bleiben, weniger abgrenzend urteilend sein! Ob das geht? Ich freue mich auf dieses Potential!  Auf diese Freiheit!</p>
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		<title>Von: Dr. Angela Scaglione</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-2369</link>
		<dc:creator>Dr. Angela Scaglione</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 19:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>Laßt uns diese Chance nutzen. Die Chance sich zu treffen, online im Blog zu sein. Details und Vertiefungen sind doch ausschließend und freiheitsberaubend. Hier ist doch ein Panoramablick attraktiv oder? Kreativ im Diskurs bleiben, weniger abgrenzend urteilend sein! Ob das geht? Ich freue mich auf dieses Potential!  Auf diese Freiheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laßt uns diese Chance nutzen. Die Chance sich zu treffen, online im Blog zu sein. Details und Vertiefungen sind doch ausschließend und freiheitsberaubend. Hier ist doch ein Panoramablick attraktiv oder? Kreativ im Diskurs bleiben, weniger abgrenzend urteilend sein! Ob das geht? Ich freue mich auf dieses Potential!  Auf diese Freiheit!</p>
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		<title>Von: Klaus Schlagmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-228</link>
		<dc:creator>Klaus Schlagmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 16:24:09 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;n zu sehen, dass es offensichtlich viele gemeinsame Themen gibt, wenn wir auf &#228;hnlicher Wellenl&#228;nge schwingen!
Mir scheint hier in eurer Diskussion ein Dilemma deutlich zu werden: Benni bef&#252;rchtet offenbar, dass die Oberaufsicht durch &quot;Experten&quot; die Freiheitlichkeit ein wenig beeintr&#228;chtigt. Und das ist ja in der Tat m&#246;glich. Hannelore pl&#228;diert dagegen f&#252;r eine Nutzung der Begabung und Weisheit derer, die mehr Erfahrung haben. Und das scheint mir - aus eigener frustrierender Erfahrung mit Wikipedia - absolut notwendig. Dass die Erziehung zur Verantwortung schon durch die Nennung des vollen Namens beginnen k&#246;nnte, kann ich nur voll und ganz unterst&#252;tzen.
Wen es interessiert: In Wikipedia habe ich mich v.a. in der Auseinandersetzung um &quot;Otto F. Kernberg&quot; engagiert; meine Beitr&#228;ge laufen in der &quot;Diskussion&quot; zu diesem Thema unter dem Namen &quot;Oedipal&quot;. (Die Auseinandersetzung habe ich auch auf meiner Webseite unter http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm dargestellt.) Nachdem sich einige geistige Sauberm&#228;nner und -frauen wiederholt um die L&#246;schung meiner Beitr&#228;ge bem&#252;ht hatten (v.a. im Bereich Narzissmus, Otto Kernberg, Otto Weininger, Seneca), habe ich meine Mitwirkung an diesem im Prinzip interessanten Projekt vollkommen eingestellt. Es fehlt mir das Interesse, Zeit und Nerven in der Diskussion mit Schwachk&#246;pfen zu verschwenden, die sich offenbar durch kein Argument der Welt von ihren besserwisserischen Zensuraktionen abbringen lassen.
In diesem Streit hatte ich einmal den Vorschlag gemacht, die jeweils als &quot;Lemma&quot; titulierten Beitr&#228;ge im Fall von umstrittenen Inhalten wenigstens als &quot;Di-Lemma&quot; - &quot;di&quot; (griech.) = &quot;zwei&quot; - darzustellen, etwa mit dem Vorspann: &quot;Zu dieser Person oder Sache gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Deshalb besteht der Beitrag aus einem Teil, der die Person / den Gegenstand zustimmend, und einem anderen, der die Person / den Gegenstand ablehnend betrachtet.&quot; Ein solches Vorgehen w&#252;rde m.E. auch der Tatsache gerecht, dass viele &quot;Lemmata&quot; - wie das Leben selbst - eben oft auch widerspr&#252;chlich sind.
Leider wurde auf diesen Vorschlag nie eingegangen. Die &quot;Admins&quot; haben sich aus der Auseinandersetzung eher herausgehalten, durch die Zur&#252;ckhaltung jedoch letztlich die &quot;Sauberm&#228;nner&quot; gest&#252;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&ouml;n zu sehen, dass es offensichtlich viele gemeinsame Themen gibt, wenn wir auf &auml;hnlicher Wellenl&auml;nge schwingen!<br />
Mir scheint hier in eurer Diskussion ein Dilemma deutlich zu werden: Benni bef&uuml;rchtet offenbar, dass die Oberaufsicht durch &quot;Experten&quot; die Freiheitlichkeit ein wenig beeintr&auml;chtigt. Und das ist ja in der Tat m&ouml;glich. Hannelore pl&auml;diert dagegen f&uuml;r eine Nutzung der Begabung und Weisheit derer, die mehr Erfahrung haben. Und das scheint mir &#8211; aus eigener frustrierender Erfahrung mit Wikipedia &#8211; absolut notwendig. Dass die Erziehung zur Verantwortung schon durch die Nennung des vollen Namens beginnen k&ouml;nnte, kann ich nur voll und ganz unterst&uuml;tzen.<br />
Wen es interessiert: In Wikipedia habe ich mich v.a. in der Auseinandersetzung um &quot;Otto F. Kernberg&quot; engagiert; meine Beitr&auml;ge laufen in der &quot;Diskussion&quot; zu diesem Thema unter dem Namen &quot;Oedipal&quot;. (Die Auseinandersetzung habe ich auch auf meiner Webseite unter <a href="http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm" rel="nofollow">http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm</a> dargestellt.) Nachdem sich einige geistige Sauberm&auml;nner und -frauen wiederholt um die L&ouml;schung meiner Beitr&auml;ge bem&uuml;ht hatten (v.a. im Bereich Narzissmus, Otto Kernberg, Otto Weininger, Seneca), habe ich meine Mitwirkung an diesem im Prinzip interessanten Projekt vollkommen eingestellt. Es fehlt mir das Interesse, Zeit und Nerven in der Diskussion mit Schwachk&ouml;pfen zu verschwenden, die sich offenbar durch kein Argument der Welt von ihren besserwisserischen Zensuraktionen abbringen lassen.<br />
In diesem Streit hatte ich einmal den Vorschlag gemacht, die jeweils als &quot;Lemma&quot; titulierten Beitr&auml;ge im Fall von umstrittenen Inhalten wenigstens als &quot;Di-Lemma&quot; &#8211; &quot;di&quot; (griech.) = &quot;zwei&quot; &#8211; darzustellen, etwa mit dem Vorspann: &quot;Zu dieser Person oder Sache gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Deshalb besteht der Beitrag aus einem Teil, der die Person / den Gegenstand zustimmend, und einem anderen, der die Person / den Gegenstand ablehnend betrachtet.&quot; Ein solches Vorgehen w&uuml;rde m.E. auch der Tatsache gerecht, dass viele &quot;Lemmata&quot; &#8211; wie das Leben selbst &#8211; eben oft auch widerspr&uuml;chlich sind.<br />
Leider wurde auf diesen Vorschlag nie eingegangen. Die &quot;Admins&quot; haben sich aus der Auseinandersetzung eher herausgehalten, durch die Zur&uuml;ckhaltung jedoch letztlich die &quot;Sauberm&auml;nner&quot; gest&uuml;tzt.</p>
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		<title>Von: Klaus Schlagmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-1679</link>
		<dc:creator>Klaus Schlagmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 16:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;n zu sehen, dass es offensichtlich viele gemeinsame Themen gibt, wenn wir auf &#228;hnlicher Wellenl&#228;nge schwingen! 
Mir scheint hier in eurer Diskussion ein Dilemma deutlich zu werden: Benni bef&#252;rchtet offenbar, dass die Oberaufsicht durch &quot;Experten&quot; die Freiheitlichkeit ein wenig beeintr&#228;chtigt. Und das ist ja in der Tat m&#246;glich. Hannelore pl&#228;diert dagegen f&#252;r eine Nutzung der Begabung und Weisheit derer, die mehr Erfahrung haben. Und das scheint mir - aus eigener frustrierender Erfahrung mit Wikipedia - absolut notwendig. Dass die Erziehung zur Verantwortung schon durch die Nennung des vollen Namens beginnen k&#246;nnte, kann ich nur voll und ganz unterst&#252;tzen. 
Wen es interessiert: In Wikipedia habe ich mich v.a. in der Auseinandersetzung um &quot;Otto F. Kernberg&quot; engagiert; meine Beitr&#228;ge laufen in der &quot;Diskussion&quot; zu diesem Thema unter dem Namen &quot;Oedipal&quot;. (Die Auseinandersetzung habe ich auch auf meiner Webseite unter http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm dargestellt.) Nachdem sich einige geistige Sauberm&#228;nner und -frauen wiederholt um die L&#246;schung meiner Beitr&#228;ge bem&#252;ht hatten (v.a. im Bereich Narzissmus, Otto Kernberg, Otto Weininger, Seneca), habe ich meine Mitwirkung an diesem im Prinzip interessanten Projekt vollkommen eingestellt. Es fehlt mir das Interesse, Zeit und Nerven in der Diskussion mit Schwachk&#246;pfen zu verschwenden, die sich offenbar durch kein Argument der Welt von ihren besserwisserischen Zensuraktionen abbringen lassen. 
In diesem Streit hatte ich einmal den Vorschlag gemacht, die jeweils als &quot;Lemma&quot; titulierten Beitr&#228;ge im Fall von umstrittenen Inhalten wenigstens als &quot;Di-Lemma&quot; - &quot;di&quot; (griech.) = &quot;zwei&quot; - darzustellen, etwa mit dem Vorspann: &quot;Zu dieser Person oder Sache gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Deshalb besteht der Beitrag aus einem Teil, der die Person / den Gegenstand zustimmend, und einem anderen, der die Person / den Gegenstand ablehnend betrachtet.&quot; Ein solches Vorgehen w&#252;rde m.E. auch der Tatsache gerecht, dass viele &quot;Lemmata&quot; - wie das Leben selbst - eben oft auch widerspr&#252;chlich sind. 
Leider wurde auf diesen Vorschlag nie eingegangen. Die &quot;Admins&quot; haben sich aus der Auseinandersetzung eher herausgehalten, durch die Zur&#252;ckhaltung jedoch letztlich die &quot;Sauberm&#228;nner&quot; gest&#252;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&ouml;n zu sehen, dass es offensichtlich viele gemeinsame Themen gibt, wenn wir auf &auml;hnlicher Wellenl&auml;nge schwingen!<br />
Mir scheint hier in eurer Diskussion ein Dilemma deutlich zu werden: Benni bef&uuml;rchtet offenbar, dass die Oberaufsicht durch &quot;Experten&quot; die Freiheitlichkeit ein wenig beeintr&auml;chtigt. Und das ist ja in der Tat m&ouml;glich. Hannelore pl&auml;diert dagegen f&uuml;r eine Nutzung der Begabung und Weisheit derer, die mehr Erfahrung haben. Und das scheint mir &#8211; aus eigener frustrierender Erfahrung mit Wikipedia &#8211; absolut notwendig. Dass die Erziehung zur Verantwortung schon durch die Nennung des vollen Namens beginnen k&ouml;nnte, kann ich nur voll und ganz unterst&uuml;tzen.<br />
Wen es interessiert: In Wikipedia habe ich mich v.a. in der Auseinandersetzung um &quot;Otto F. Kernberg&quot; engagiert; meine Beitr&auml;ge laufen in der &quot;Diskussion&quot; zu diesem Thema unter dem Namen &quot;Oedipal&quot;. (Die Auseinandersetzung habe ich auch auf meiner Webseite unter <a href="http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm" rel="nofollow">http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm</a> dargestellt.) Nachdem sich einige geistige Sauberm&auml;nner und -frauen wiederholt um die L&ouml;schung meiner Beitr&auml;ge bem&uuml;ht hatten (v.a. im Bereich Narzissmus, Otto Kernberg, Otto Weininger, Seneca), habe ich meine Mitwirkung an diesem im Prinzip interessanten Projekt vollkommen eingestellt. Es fehlt mir das Interesse, Zeit und Nerven in der Diskussion mit Schwachk&ouml;pfen zu verschwenden, die sich offenbar durch kein Argument der Welt von ihren besserwisserischen Zensuraktionen abbringen lassen.<br />
In diesem Streit hatte ich einmal den Vorschlag gemacht, die jeweils als &quot;Lemma&quot; titulierten Beitr&auml;ge im Fall von umstrittenen Inhalten wenigstens als &quot;Di-Lemma&quot; &#8211; &quot;di&quot; (griech.) = &quot;zwei&quot; &#8211; darzustellen, etwa mit dem Vorspann: &quot;Zu dieser Person oder Sache gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Deshalb besteht der Beitrag aus einem Teil, der die Person / den Gegenstand zustimmend, und einem anderen, der die Person / den Gegenstand ablehnend betrachtet.&quot; Ein solches Vorgehen w&uuml;rde m.E. auch der Tatsache gerecht, dass viele &quot;Lemmata&quot; &#8211; wie das Leben selbst &#8211; eben oft auch widerspr&uuml;chlich sind.<br />
Leider wurde auf diesen Vorschlag nie eingegangen. Die &quot;Admins&quot; haben sich aus der Auseinandersetzung eher herausgehalten, durch die Zur&uuml;ckhaltung jedoch letztlich die &quot;Sauberm&auml;nner&quot; gest&uuml;tzt.</p>
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		<title>Von: Klaus Schlagmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-2368</link>
		<dc:creator>Klaus Schlagmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 16:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;n zu sehen, dass es offensichtlich viele gemeinsame Themen gibt, wenn wir auf &#228;hnlicher Wellenl&#228;nge schwingen!
Mir scheint hier in eurer Diskussion ein Dilemma deutlich zu werden: Benni bef&#252;rchtet offenbar, dass die Oberaufsicht durch &quot;Experten&quot; die Freiheitlichkeit ein wenig beeintr&#228;chtigt. Und das ist ja in der Tat m&#246;glich. Hannelore pl&#228;diert dagegen f&#252;r eine Nutzung der Begabung und Weisheit derer, die mehr Erfahrung haben. Und das scheint mir - aus eigener frustrierender Erfahrung mit Wikipedia - absolut notwendig. Dass die Erziehung zur Verantwortung schon durch die Nennung des vollen Namens beginnen k&#246;nnte, kann ich nur voll und ganz unterst&#252;tzen.
Wen es interessiert: In Wikipedia habe ich mich v.a. in der Auseinandersetzung um &quot;Otto F. Kernberg&quot; engagiert; meine Beitr&#228;ge laufen in der &quot;Diskussion&quot; zu diesem Thema unter dem Namen &quot;Oedipal&quot;. (Die Auseinandersetzung habe ich auch auf meiner Webseite unter http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm dargestellt.) Nachdem sich einige geistige Sauberm&#228;nner und -frauen wiederholt um die L&#246;schung meiner Beitr&#228;ge bem&#252;ht hatten (v.a. im Bereich Narzissmus, Otto Kernberg, Otto Weininger, Seneca), habe ich meine Mitwirkung an diesem im Prinzip interessanten Projekt vollkommen eingestellt. Es fehlt mir das Interesse, Zeit und Nerven in der Diskussion mit Schwachk&#246;pfen zu verschwenden, die sich offenbar durch kein Argument der Welt von ihren besserwisserischen Zensuraktionen abbringen lassen.
In diesem Streit hatte ich einmal den Vorschlag gemacht, die jeweils als &quot;Lemma&quot; titulierten Beitr&#228;ge im Fall von umstrittenen Inhalten wenigstens als &quot;Di-Lemma&quot; - &quot;di&quot; (griech.) = &quot;zwei&quot; - darzustellen, etwa mit dem Vorspann: &quot;Zu dieser Person oder Sache gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Deshalb besteht der Beitrag aus einem Teil, der die Person / den Gegenstand zustimmend, und einem anderen, der die Person / den Gegenstand ablehnend betrachtet.&quot; Ein solches Vorgehen w&#252;rde m.E. auch der Tatsache gerecht, dass viele &quot;Lemmata&quot; - wie das Leben selbst - eben oft auch widerspr&#252;chlich sind.
Leider wurde auf diesen Vorschlag nie eingegangen. Die &quot;Admins&quot; haben sich aus der Auseinandersetzung eher herausgehalten, durch die Zur&#252;ckhaltung jedoch letztlich die &quot;Sauberm&#228;nner&quot; gest&#252;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&ouml;n zu sehen, dass es offensichtlich viele gemeinsame Themen gibt, wenn wir auf &auml;hnlicher Wellenl&auml;nge schwingen!<br />
Mir scheint hier in eurer Diskussion ein Dilemma deutlich zu werden: Benni bef&uuml;rchtet offenbar, dass die Oberaufsicht durch &quot;Experten&quot; die Freiheitlichkeit ein wenig beeintr&auml;chtigt. Und das ist ja in der Tat m&ouml;glich. Hannelore pl&auml;diert dagegen f&uuml;r eine Nutzung der Begabung und Weisheit derer, die mehr Erfahrung haben. Und das scheint mir &#8211; aus eigener frustrierender Erfahrung mit Wikipedia &#8211; absolut notwendig. Dass die Erziehung zur Verantwortung schon durch die Nennung des vollen Namens beginnen k&ouml;nnte, kann ich nur voll und ganz unterst&uuml;tzen.<br />
Wen es interessiert: In Wikipedia habe ich mich v.a. in der Auseinandersetzung um &quot;Otto F. Kernberg&quot; engagiert; meine Beitr&auml;ge laufen in der &quot;Diskussion&quot; zu diesem Thema unter dem Namen &quot;Oedipal&quot;. (Die Auseinandersetzung habe ich auch auf meiner Webseite unter <a href="http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm" rel="nofollow">http://www.oedipus-online.de/realsatire2.htm</a> dargestellt.) Nachdem sich einige geistige Sauberm&auml;nner und -frauen wiederholt um die L&ouml;schung meiner Beitr&auml;ge bem&uuml;ht hatten (v.a. im Bereich Narzissmus, Otto Kernberg, Otto Weininger, Seneca), habe ich meine Mitwirkung an diesem im Prinzip interessanten Projekt vollkommen eingestellt. Es fehlt mir das Interesse, Zeit und Nerven in der Diskussion mit Schwachk&ouml;pfen zu verschwenden, die sich offenbar durch kein Argument der Welt von ihren besserwisserischen Zensuraktionen abbringen lassen.<br />
In diesem Streit hatte ich einmal den Vorschlag gemacht, die jeweils als &quot;Lemma&quot; titulierten Beitr&auml;ge im Fall von umstrittenen Inhalten wenigstens als &quot;Di-Lemma&quot; &#8211; &quot;di&quot; (griech.) = &quot;zwei&quot; &#8211; darzustellen, etwa mit dem Vorspann: &quot;Zu dieser Person oder Sache gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Deshalb besteht der Beitrag aus einem Teil, der die Person / den Gegenstand zustimmend, und einem anderen, der die Person / den Gegenstand ablehnend betrachtet.&quot; Ein solches Vorgehen w&uuml;rde m.E. auch der Tatsache gerecht, dass viele &quot;Lemmata&quot; &#8211; wie das Leben selbst &#8211; eben oft auch widerspr&uuml;chlich sind.<br />
Leider wurde auf diesen Vorschlag nie eingegangen. Die &quot;Admins&quot; haben sich aus der Auseinandersetzung eher herausgehalten, durch die Zur&uuml;ckhaltung jedoch letztlich die &quot;Sauberm&auml;nner&quot; gest&uuml;tzt.</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-1678</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 02:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Benni: 1. setzt du Experte mit Herrscher gleich? 2. jeder hat nur eine &lt;em&gt;subjektive &lt;/em&gt;Sicht, Experte oder nicht. &quot;Objektivit&#228;t&quot; ist eine rhetorische Finte des Patriarchats (Wissenschaft), die eine Diskussion und damit Kritik ausschlie&#223;t und womit sich jede wiss. Behauptung rechtfertigen l&#228;sst. Hinter &quot;Objektivit&#228;t&quot; kann man sich verstecken und damit andere mundtot machen. Die Forderung &quot;sei doch mal objektiv&quot; ist infam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benni: 1. setzt du Experte mit Herrscher gleich? 2. jeder hat nur eine <em>subjektive </em>Sicht, Experte oder nicht. &quot;Objektivit&auml;t&quot; ist eine rhetorische Finte des Patriarchats (Wissenschaft), die eine Diskussion und damit Kritik ausschlie&szlig;t und womit sich jede wiss. Behauptung rechtfertigen l&auml;sst. Hinter &quot;Objektivit&auml;t&quot; kann man sich verstecken und damit andere mundtot machen. Die Forderung &quot;sei doch mal objektiv&quot; ist infam.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-2367</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 02:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Benni: 1. setzt du Experte mit Herrscher gleich? 2. jeder hat nur eine &lt;em&gt;subjektive &lt;/em&gt;Sicht, Experte oder nicht. &quot;Objektivit&#228;t&quot; ist eine rhetorische Finte des Patriarchats (Wissenschaft), die eine Diskussion und damit Kritik ausschlie&#223;t und womit sich jede wiss. Behauptung rechtfertigen l&#228;sst. Hinter &quot;Objektivit&#228;t&quot; kann man sich verstecken und damit andere mundtot machen. Die Forderung &quot;sei doch mal objektiv&quot; ist infam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benni: 1. setzt du Experte mit Herrscher gleich? 2. jeder hat nur eine <em>subjektive </em>Sicht, Experte oder nicht. &quot;Objektivit&auml;t&quot; ist eine rhetorische Finte des Patriarchats (Wissenschaft), die eine Diskussion und damit Kritik ausschlie&szlig;t und womit sich jede wiss. Behauptung rechtfertigen l&auml;sst. Hinter &quot;Objektivit&auml;t&quot; kann man sich verstecken und damit andere mundtot machen. Die Forderung &quot;sei doch mal objektiv&quot; ist infam.</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-227</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 21:24:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Benni: 1. setzt du Experte mit Herrscher gleich? 2. jeder hat nur eine &lt;em&gt;subjektive &lt;/em&gt;Sicht, Experte oder nicht. &quot;Objektivit&#228;t&quot; ist eine rhetorische Finte des Patriarchats (Wissenschaft), die eine Diskussion und damit Kritik ausschlie&#223;t und womit sich jede wiss. Behauptung rechtfertigen l&#228;sst. Hinter &quot;Objektivit&#228;t&quot; kann man sich verstecken und damit andere mundtot machen. Die Forderung &quot;sei doch mal objektiv&quot; ist infam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benni: 1. setzt du Experte mit Herrscher gleich? 2. jeder hat nur eine <em>subjektive </em>Sicht, Experte oder nicht. &quot;Objektivit&auml;t&quot; ist eine rhetorische Finte des Patriarchats (Wissenschaft), die eine Diskussion und damit Kritik ausschlie&szlig;t und womit sich jede wiss. Behauptung rechtfertigen l&auml;sst. Hinter &quot;Objektivit&auml;t&quot; kann man sich verstecken und damit andere mundtot machen. Die Forderung &quot;sei doch mal objektiv&quot; ist infam.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni Bärmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-226</link>
		<dc:creator>Benni Bärmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 17:49:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hm. Erstaunlich. Meine Sicht auf Citizendium ist eigentlich, dass sie herrschaftlicher und hierarchischer ist als die Wikipedia, weil es eben die spezielle Autorit&#228;t der &quot;Experten&quot; gibt. Und die haben eben auch ihre ganz eigene Sicht und niemand garantiert, dass diese Experten nicht eben ihre Sicht auch bevorzugt behandeln.

Mit der deutschsprachigen Wikipedia hab ich allerdings auch so meine Erfahrungen gemacht. Ich sehe das aber eher als spezielles Problem einer gewissen Sorte von Admins die da ihr Unwesen treiben und nicht als prinzipielles Problem. Es ist aber durchaus m&#246;glich dass es bei Citizendium eine bessere Stimmung gibt. Aber auch in der englischsprachigen Wikipedia sind die Admins nicht so krass wie in der deutschsprachigen.

Interessant vielleicht auch noch: http://www.linuxjournal.com/node/1006041</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Erstaunlich. Meine Sicht auf Citizendium ist eigentlich, dass sie herrschaftlicher und hierarchischer ist als die Wikipedia, weil es eben die spezielle Autorit&auml;t der &quot;Experten&quot; gibt. Und die haben eben auch ihre ganz eigene Sicht und niemand garantiert, dass diese Experten nicht eben ihre Sicht auch bevorzugt behandeln.</p>
<p>Mit der deutschsprachigen Wikipedia hab ich allerdings auch so meine Erfahrungen gemacht. Ich sehe das aber eher als spezielles Problem einer gewissen Sorte von Admins die da ihr Unwesen treiben und nicht als prinzipielles Problem. Es ist aber durchaus m&ouml;glich dass es bei Citizendium eine bessere Stimmung gibt. Aber auch in der englischsprachigen Wikipedia sind die Admins nicht so krass wie in der deutschsprachigen.</p>
<p>Interessant vielleicht auch noch: <a href="http://www.linuxjournal.com/node/1006041" rel="nofollow">http://www.linuxjournal.com/node/1006041</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni Bärmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-1677</link>
		<dc:creator>Benni Bärmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 17:49:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-1677</guid>
		<description>Hm. Erstaunlich. Meine Sicht auf Citizendium ist eigentlich, dass sie herrschaftlicher und hierarchischer ist als die Wikipedia, weil es eben die spezielle Autorit&#228;t der &quot;Experten&quot; gibt. Und die haben eben auch ihre ganz eigene Sicht und niemand garantiert, dass diese Experten nicht eben ihre Sicht auch bevorzugt behandeln.

Mit der deutschsprachigen Wikipedia hab ich allerdings auch so meine Erfahrungen gemacht. Ich sehe das aber eher als spezielles Problem einer gewissen Sorte von Admins die da ihr Unwesen treiben und nicht als prinzipielles Problem. Es ist aber durchaus m&#246;glich dass es bei Citizendium eine bessere Stimmung gibt. Aber auch in der englischsprachigen Wikipedia sind die Admins nicht so krass wie in der deutschsprachigen.

Interessant vielleicht auch noch: http://www.linuxjournal.com/node/1006041</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Erstaunlich. Meine Sicht auf Citizendium ist eigentlich, dass sie herrschaftlicher und hierarchischer ist als die Wikipedia, weil es eben die spezielle Autorit&auml;t der &quot;Experten&quot; gibt. Und die haben eben auch ihre ganz eigene Sicht und niemand garantiert, dass diese Experten nicht eben ihre Sicht auch bevorzugt behandeln.</p>
<p>Mit der deutschsprachigen Wikipedia hab ich allerdings auch so meine Erfahrungen gemacht. Ich sehe das aber eher als spezielles Problem einer gewissen Sorte von Admins die da ihr Unwesen treiben und nicht als prinzipielles Problem. Es ist aber durchaus m&ouml;glich dass es bei Citizendium eine bessere Stimmung gibt. Aber auch in der englischsprachigen Wikipedia sind die Admins nicht so krass wie in der deutschsprachigen.</p>
<p>Interessant vielleicht auch noch: <a href="http://www.linuxjournal.com/node/1006041" rel="nofollow">http://www.linuxjournal.com/node/1006041</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni Bärmann</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-2366</link>
		<dc:creator>Benni Bärmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 17:49:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/web20/ist-die-wikipedia-noch-zu-retten/#comment-2366</guid>
		<description>Hm. Erstaunlich. Meine Sicht auf Citizendium ist eigentlich, dass sie herrschaftlicher und hierarchischer ist als die Wikipedia, weil es eben die spezielle Autorit&#228;t der &quot;Experten&quot; gibt. Und die haben eben auch ihre ganz eigene Sicht und niemand garantiert, dass diese Experten nicht eben ihre Sicht auch bevorzugt behandeln.

Mit der deutschsprachigen Wikipedia hab ich allerdings auch so meine Erfahrungen gemacht. Ich sehe das aber eher als spezielles Problem einer gewissen Sorte von Admins die da ihr Unwesen treiben und nicht als prinzipielles Problem. Es ist aber durchaus m&#246;glich dass es bei Citizendium eine bessere Stimmung gibt. Aber auch in der englischsprachigen Wikipedia sind die Admins nicht so krass wie in der deutschsprachigen.

Interessant vielleicht auch noch: http://www.linuxjournal.com/node/1006041</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Erstaunlich. Meine Sicht auf Citizendium ist eigentlich, dass sie herrschaftlicher und hierarchischer ist als die Wikipedia, weil es eben die spezielle Autorit&auml;t der &quot;Experten&quot; gibt. Und die haben eben auch ihre ganz eigene Sicht und niemand garantiert, dass diese Experten nicht eben ihre Sicht auch bevorzugt behandeln.</p>
<p>Mit der deutschsprachigen Wikipedia hab ich allerdings auch so meine Erfahrungen gemacht. Ich sehe das aber eher als spezielles Problem einer gewissen Sorte von Admins die da ihr Unwesen treiben und nicht als prinzipielles Problem. Es ist aber durchaus m&ouml;glich dass es bei Citizendium eine bessere Stimmung gibt. Aber auch in der englischsprachigen Wikipedia sind die Admins nicht so krass wie in der deutschsprachigen.</p>
<p>Interessant vielleicht auch noch: <a href="http://www.linuxjournal.com/node/1006041" rel="nofollow">http://www.linuxjournal.com/node/1006041</a></p>
]]></content:encoded>
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