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	<title>Kommentare zu: Generationenvertrag, der Betrug an den Kindern</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/generationenvertrag-der-betrug/#comment-3253</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 20:29:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin mit 50 in den Ruhestand gegangen und habe die ersten 10 Jahre nichts anderes gemacht als gelernt. Mich mit Dingen beschäftigt, für die ich vorher keine Zeit hatte. Ich sorge für mich und mein Glück.
Wenn das jeder tun würde, hätten wir keine Probleme, sondern Aufgaben.

Ich bezweifle, dass man für andere etwas tun kann. Die christlich-missionarische Sicht, dass Leute für &quot;notleidende&quot; zu sorgen hätten ist verlogen, weil ohne das Christentum mit seinen Unterdrückungsmechanismen Not und Krankheit in dieser Form gar nicht vorhanden wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mit 50 in den Ruhestand gegangen und habe die ersten 10 Jahre nichts anderes gemacht als gelernt. Mich mit Dingen beschäftigt, für die ich vorher keine Zeit hatte. Ich sorge für mich und mein Glück.<br />
Wenn das jeder tun würde, hätten wir keine Probleme, sondern Aufgaben.</p>
<p>Ich bezweifle, dass man für andere etwas tun kann. Die christlich-missionarische Sicht, dass Leute für &#8220;notleidende&#8221; zu sorgen hätten ist verlogen, weil ohne das Christentum mit seinen Unterdrückungsmechanismen Not und Krankheit in dieser Form gar nicht vorhanden wäre.</p>
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		<title>Von: Muxas</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/generationenvertrag-der-betrug/#comment-3252</link>
		<dc:creator>Muxas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 12:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>könnte sein so sein. Doch ich gelube nicht, dass dies im Alter ein geschlechtsspezifisches Verhalten ist. Zumal in älterem Lebensabschnitt, die hormonelle Unterscheidung zwischen mänlichem und weiblichen Verhalten nicht mehr so dominierend ist. Ich finde es ist mehr ein soziales Denkschema nach dem Moto, ich bin jetzt alt, hab viele Jahre gearbeitet, nun gönne ich mir was. Was machen denn die ältern Jahrgänge, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind? Haupsächlich Konsum, sogenannte Vergnügungen wie reisen, essen gehen usw. - sofern sie es sich leisten können. Wohlgemerkt, das machen nicht alle so, doch der Großteil.
Nichts gegen den Ruhestand ab 60 -65 , doch wenn man für seinen Lebensunterhalt nicht mehr sorgen muss  / braucht, und fit ist, könnte man auch einen Teil seiner Zeit für notleidende, kranke oder überarbeitet Menschen einbringen. Oder einfach was Gutes für die Menscheheit tun.
So kann man noch viel sinnvolles tun und Zufriedenheit und Glück finden. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>könnte sein so sein. Doch ich gelube nicht, dass dies im Alter ein geschlechtsspezifisches Verhalten ist. Zumal in älterem Lebensabschnitt, die hormonelle Unterscheidung zwischen mänlichem und weiblichen Verhalten nicht mehr so dominierend ist. Ich finde es ist mehr ein soziales Denkschema nach dem Moto, ich bin jetzt alt, hab viele Jahre gearbeitet, nun gönne ich mir was. Was machen denn die ältern Jahrgänge, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind? Haupsächlich Konsum, sogenannte Vergnügungen wie reisen, essen gehen usw. &#8211; sofern sie es sich leisten können. Wohlgemerkt, das machen nicht alle so, doch der Großteil.<br />
Nichts gegen den Ruhestand ab 60 -65 , doch wenn man für seinen Lebensunterhalt nicht mehr sorgen muss  / braucht, und fit ist, könnte man auch einen Teil seiner Zeit für notleidende, kranke oder überarbeitet Menschen einbringen. Oder einfach was Gutes für die Menscheheit tun.<br />
So kann man noch viel sinnvolles tun und Zufriedenheit und Glück finden. </p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/generationenvertrag-der-betrug/#comment-3248</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 15:44:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiß nicht, ob wir uns an der Vergangenheit und Kulturen orientieren können, die mit unserer Welt nicht mehr viel zu tun haben. Wir können das Rad nicht zurückdrehen, müssen aber trotzdem die Zukunft gestalten.

Die spannende Frage ist, wo man da den Hebel ansetzen kann, um das gesamte System umzupolen. Gibt es einen Hebel, gibt es einen Punkt, an dem man den Hebel ansetzen kann, und wenn ja, in welche Richtung soll das System dann laufen?

Bis vor wenigen Wochen hätte ich nicht geglaubt, daß es einen Hebel und einen solchen Punkt und daß jemand ganz klar die Richtung beschreiben könnte, in die das ganze System laufen soll, wenn man in die Lage kommt, den Hebel anzusetzen. Jetzt glaube ich, daß man nur noch dafür sorgen muß, diese Lage herbeizuführen.

Meine Beiträge unterschreibe ich seither mit

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Bandbreitenmodell eingeführt werden muß, und zwar global.http://de.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendamhttp://www.bandbreitenmodell.de/vision

Die schöne neue Zukunft, die möglich ist, muß natürlich ausgefüllt werden. Die Entwicklung des Menschen ist damit längst nicht zu Ende. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob wir uns an der Vergangenheit und Kulturen orientieren können, die mit unserer Welt nicht mehr viel zu tun haben. Wir können das Rad nicht zurückdrehen, müssen aber trotzdem die Zukunft gestalten.</p>
<p>Die spannende Frage ist, wo man da den Hebel ansetzen kann, um das gesamte System umzupolen. Gibt es einen Hebel, gibt es einen Punkt, an dem man den Hebel ansetzen kann, und wenn ja, in welche Richtung soll das System dann laufen?</p>
<p>Bis vor wenigen Wochen hätte ich nicht geglaubt, daß es einen Hebel und einen solchen Punkt und daß jemand ganz klar die Richtung beschreiben könnte, in die das ganze System laufen soll, wenn man in die Lage kommt, den Hebel anzusetzen. Jetzt glaube ich, daß man nur noch dafür sorgen muß, diese Lage herbeizuführen.</p>
<p>Meine Beiträge unterschreibe ich seither mit</p>
<p>Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Bandbreitenmodell eingeführt werden muß, und zwar global.<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendamhttp://www.bandbreitenmodell.de/vision" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendamhttp://www.bandbreitenmodell.de/vision</a></p>
<p>Die schöne neue Zukunft, die möglich ist, muß natürlich ausgefüllt werden. Die Entwicklung des Menschen ist damit längst nicht zu Ende. </p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/generationenvertrag-der-betrug/#comment-3247</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:37:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/herrschaft-hierarchie/generationenvertrag-der-betrug/#comment-3247</guid>
		<description>Heinrich, mit 60, 65 gehen Männer in den Ruhestand, manche auch schon früher. Zum ersten Mal in ihrem Erwachsenenleben sind sie nicht den Zwängen des Systems verpflichtet. Kampf, Wettbewerb, rat race, ade!
Nun kann sich die wahre Persönlichkeit eines Menschen zeigen. Und hier scheiden sich auch die Geister: systemkonform oder nonkonform. 

Traditionalisten werden entsprechend ihrer Charakterstruktur und ihrem Glaubenssystem obrigkeitshörig bleiben und autoritär handeln. Das sind diejenigen, die „viel Staat“ wollen. Die anderen, die nun unabhängig von den Forderungen des Berufs endlich offen und eigensinnig leben können, werden sich weitgehend von staatlicher Vormundschaft befreien.

An der Unverträglichkeit dieser beiden Positionen lassen sich sämtliche Probleme unserer Gesellschaft festmachen. Die autoritäre Anschauung ist lebensverneinend und starr, die andere lebendig und freiheitssuchend. (Die Skala reicht dabei vom Faschismus bis zur Anarchie.)

Deine Frage hat mir verdeutlicht, dass im Alter das männliche Geschlecht wohl anders betroffen ist als das weibliche. Interessant.
In ein paar Jahren werden die Bereiche Arbeit und Freizeit miteinander verschmelzen, besonders durch die (soziale) Vernetzung. 

Eine Antwort, wie sich das aushebeln lässt: Unsere Zwänge erkennen und bewusst machen, anstatt sie zu bedienen, zu verstärken und an die Kinder automatisch weiter zu geben. Aber auch wenn die breite Masse diese Bewusstseinsarbeit nicht leistet – das Internet beeinflusst die Leute trotzdem in dieser Richtung, ohne dass sie das wahrnehmen. 

Darum geht es auf diesem Blog („Vom Patriarchat zu Web 2.0“ steht oben.). Am krassesten sieht man den Unterschied noch in der Spaltung der Internetgemeinde, wenn es um „Datenschutz“ geht. Die eine Hälfte der Nutzer macht ihre Daten prinzipiell für alle zugänglich, die andere Hälfte hat Angst, Persönliches preiszugeben.

In den jungen Generationen ist das schon kein Thema mehr. Kinder haben nichts zu verbergen und erzählen buchstäblich &lt;em&gt;alles&lt;/em&gt; ihren Freunden. Dieses Sozialverhalten ist auch typisch für indigene Völker, die noch nicht von Weißen korrumpiert wurden. 

„Geheimniskrämerei“ ist patriarchal – und am Verschwinden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heinrich, mit 60, 65 gehen Männer in den Ruhestand, manche auch schon früher. Zum ersten Mal in ihrem Erwachsenenleben sind sie nicht den Zwängen des Systems verpflichtet. Kampf, Wettbewerb, rat race, ade!<br />
Nun kann sich die wahre Persönlichkeit eines Menschen zeigen. Und hier scheiden sich auch die Geister: systemkonform oder nonkonform. </p>
<p>Traditionalisten werden entsprechend ihrer Charakterstruktur und ihrem Glaubenssystem obrigkeitshörig bleiben und autoritär handeln. Das sind diejenigen, die „viel Staat“ wollen. Die anderen, die nun unabhängig von den Forderungen des Berufs endlich offen und eigensinnig leben können, werden sich weitgehend von staatlicher Vormundschaft befreien.</p>
<p>An der Unverträglichkeit dieser beiden Positionen lassen sich sämtliche Probleme unserer Gesellschaft festmachen. Die autoritäre Anschauung ist lebensverneinend und starr, die andere lebendig und freiheitssuchend. (Die Skala reicht dabei vom Faschismus bis zur Anarchie.)</p>
<p>Deine Frage hat mir verdeutlicht, dass im Alter das männliche Geschlecht wohl anders betroffen ist als das weibliche. Interessant.<br />
In ein paar Jahren werden die Bereiche Arbeit und Freizeit miteinander verschmelzen, besonders durch die (soziale) Vernetzung. </p>
<p>Eine Antwort, wie sich das aushebeln lässt: Unsere Zwänge erkennen und bewusst machen, anstatt sie zu bedienen, zu verstärken und an die Kinder automatisch weiter zu geben. Aber auch wenn die breite Masse diese Bewusstseinsarbeit nicht leistet – das Internet beeinflusst die Leute trotzdem in dieser Richtung, ohne dass sie das wahrnehmen. </p>
<p>Darum geht es auf diesem Blog („Vom Patriarchat zu Web 2.0“ steht oben.). Am krassesten sieht man den Unterschied noch in der Spaltung der Internetgemeinde, wenn es um „Datenschutz“ geht. Die eine Hälfte der Nutzer macht ihre Daten prinzipiell für alle zugänglich, die andere Hälfte hat Angst, Persönliches preiszugeben.</p>
<p>In den jungen Generationen ist das schon kein Thema mehr. Kinder haben nichts zu verbergen und erzählen buchstäblich <em>alles</em> ihren Freunden. Dieses Sozialverhalten ist auch typisch für indigene Völker, die noch nicht von Weißen korrumpiert wurden. </p>
<p>„Geheimniskrämerei“ ist patriarchal – und am Verschwinden &#8230;</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/generationenvertrag-der-betrug/#comment-3246</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:20:00 +0000</pubDate>
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		<description> Danke für deinen Kommentar, Heinrich. Ich muss erst drüber nachdenken, wie ich deine Frage beantworten will. Gibt mehrere Ansätze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Danke für deinen Kommentar, Heinrich. Ich muss erst drüber nachdenken, wie ich deine Frage beantworten will. Gibt mehrere Ansätze.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Heinrich Elsigan</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/generationenvertrag-der-betrug/#comment-3245</link>
		<dc:creator>Heinrich Elsigan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:58:00 +0000</pubDate>
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		<description>

Ich finde diesen Artikel sehr treffend, wenn
auch ein klein wenig überzeichnet. Aus verschiedenen Erfahrungen nehme ich im
Moment bei manchen Männern ab 60+ verschiedene Veränderungsmöglichkeiten wahr: 

Während manche (vielleicht auch hormonell bedingt) sonnige (empathische) bzw.
ruhig gesellige und kindlichere Eigenschaften verstärken und Hierarchie eher
ablegen, werden andere starrer unflexibler, dominanter und rechthaberischer.
Partnerinnen der letzteren sind meist fähig und haben erstaunliche Skills,
während der &#039;unflexible&#039; Mann rein autoritär agiert. Seine Kommunikation wird
oft immer mehr stereotyp. 

Frage: Wie lässt sich das aushebeln?


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diesen Artikel sehr treffend, wenn<br />
auch ein klein wenig überzeichnet. Aus verschiedenen Erfahrungen nehme ich im<br />
Moment bei manchen Männern ab 60+ verschiedene Veränderungsmöglichkeiten wahr: </p>
<p>Während manche (vielleicht auch hormonell bedingt) sonnige (empathische) bzw.<br />
ruhig gesellige und kindlichere Eigenschaften verstärken und Hierarchie eher<br />
ablegen, werden andere starrer unflexibler, dominanter und rechthaberischer.<br />
Partnerinnen der letzteren sind meist fähig und haben erstaunliche Skills,<br />
während der &#8216;unflexible&#8217; Mann rein autoritär agiert. Seine Kommunikation wird<br />
oft immer mehr stereotyp. </p>
<p>Frage: Wie lässt sich das aushebeln?</p>
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