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	<title>Kommentare zu: Herrschaftsinstrument Erziehung und der Beitrag der Mütter – ein Weihnachtsmärchen</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Hannelore</title>
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		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:18:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernd Hercksen - Ja, du hast Recht, Bernd, es war der Staufferkaiser. Meine Quelle ist Heinisch (1968), der den Chronisten und Mönch Salimbene zitiert, aber da hab ich die Friedrichs durcheinander gebracht.

Es war übrigens nicht das erste Experiment dieser Art. Herodot berichtet vom ägyptischen König Psammetichos, der 2 neugeborene  Knaben an einen Hirten gab, der auch nicht mit ihnen redete. Hier überlebten die Kinder allerdings.

Aber wir kennen ja auch die Geschichte von Kaspar Hauser.

Kinder, die keine Zuwendung bekommen, im Moment in dem sie danach suchen und das signalisieren, sind &quot;Überlebende&quot;, bei Wiederholung traumatisierend.
Eins der Fachwörter ist &quot;Hospitalismus&quot;, wenn ihr googlen wollt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernd Hercksen &#8211; Ja, du hast Recht, Bernd, es war der Staufferkaiser. Meine Quelle ist Heinisch (1968), der den Chronisten und Mönch Salimbene zitiert, aber da hab ich die Friedrichs durcheinander gebracht.</p>
<p>Es war übrigens nicht das erste Experiment dieser Art. Herodot berichtet vom ägyptischen König Psammetichos, der 2 neugeborene  Knaben an einen Hirten gab, der auch nicht mit ihnen redete. Hier überlebten die Kinder allerdings.</p>
<p>Aber wir kennen ja auch die Geschichte von Kaspar Hauser.</p>
<p>Kinder, die keine Zuwendung bekommen, im Moment in dem sie danach suchen und das signalisieren, sind &#8220;Überlebende&#8221;, bei Wiederholung traumatisierend.<br />
Eins der Fachwörter ist &#8220;Hospitalismus&#8221;, wenn ihr googlen wollt.</p>
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		<title>Von: Hannelore Vonier</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/herrschaft/patriarchat-und-der-anteil-der-frauen-ein-weihnachtsmaerchen/#comment-2713</link>
		<dc:creator>Hannelore Vonier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:18:00 +0000</pubDate>
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Es war übrigens nicht das erste Experiment dieser Art. Herodot berichtet vom ägyptischen König Psammetichos, der 2 neugeborene  Knaben an einen Hirten gab, der auch nicht mit ihnen redete. Hier überlebten die Kinder allerdings.

Aber wir kennen ja auch die Geschichte von Kaspar Hauser.

Kinder, die keine Zuwendung bekommen, im Moment in dem sie danach suchen und das signalisieren, sind &quot;Überlebende&quot;, bei Wiederholung traumatisierend.
Eins der Fachwörter ist &quot;Hospitalismus&quot;, wenn ihr googlen wollt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href='#comment-4033' rel="nofollow">@Bernd Hercksen</a> &#8211; Ja, du hast Recht, Bernd, es war der Staufferkaiser. Meine Quelle ist Heinisch (1968), der den Chronisten und Mönch Salimbene zitiert, aber da hab ich die Friedrichs durcheinander gebracht.</p>
<p>Es war übrigens nicht das erste Experiment dieser Art. Herodot berichtet vom ägyptischen König Psammetichos, der 2 neugeborene  Knaben an einen Hirten gab, der auch nicht mit ihnen redete. Hier überlebten die Kinder allerdings.</p>
<p>Aber wir kennen ja auch die Geschichte von Kaspar Hauser.</p>
<p>Kinder, die keine Zuwendung bekommen, im Moment in dem sie danach suchen und das signalisieren, sind &#8220;Überlebende&#8221;, bei Wiederholung traumatisierend.<br />
Eins der Fachwörter ist &#8220;Hospitalismus&#8221;, wenn ihr googlen wollt.</p>
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		<title>Von: Bernd Hercksen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/herrschaft/patriarchat-und-der-anteil-der-frauen-ein-weihnachtsmaerchen/#comment-798</link>
		<dc:creator>Bernd Hercksen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 16:55:38 +0000</pubDate>
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		<description>Eine kleine Unrichtigkeit möchte ich noch korrigieren: das schreckliche Kinder-Experiment zur Feststellung der Ursprache wurde angeblich vom Staufferkaiser Friedrich II. (1194-1250) - nicht vom Preußenkönig Friedrich II. (&quot;der Große&quot;) veranlasst. Wahrscheinlich handelte es sich aber bei diesem Experiment nur um eine Unterstellung seiner Gegner, weil der Staufferkaiser gerne unkonventionelle naturwissenschaftliche Experimente durchführte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Unrichtigkeit möchte ich noch korrigieren: das schreckliche Kinder-Experiment zur Feststellung der Ursprache wurde angeblich vom Staufferkaiser Friedrich II. (1194-1250) &#8211; nicht vom Preußenkönig Friedrich II. (&#8220;der Große&#8221;) veranlasst. Wahrscheinlich handelte es sich aber bei diesem Experiment nur um eine Unterstellung seiner Gegner, weil der Staufferkaiser gerne unkonventionelle naturwissenschaftliche Experimente durchführte.</p>
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		<title>Von: Bernd Hercksen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/herrschaft/patriarchat-und-der-anteil-der-frauen-ein-weihnachtsmaerchen/#comment-2712</link>
		<dc:creator>Bernd Hercksen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 16:55:00 +0000</pubDate>
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		<description>Eine kleine Unrichtigkeit möchte ich noch korrigieren: das schreckliche Kinder-Experiment zur Feststellung der Ursprache wurde angeblich vom Staufferkaiser Friedrich II. (1194-1250) - nicht vom Preußenkönig Friedrich II. (&quot;der Große&quot;) veranlasst. Wahrscheinlich handelte es sich aber bei diesem Experiment nur um eine Unterstellung seiner Gegner, weil der Staufferkaiser gerne unkonventionelle naturwissenschaftliche Experimente durchführte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Unrichtigkeit möchte ich noch korrigieren: das schreckliche Kinder-Experiment zur Feststellung der Ursprache wurde angeblich vom Staufferkaiser Friedrich II. (1194-1250) &#8211; nicht vom Preußenkönig Friedrich II. (&#8220;der Große&#8221;) veranlasst. Wahrscheinlich handelte es sich aber bei diesem Experiment nur um eine Unterstellung seiner Gegner, weil der Staufferkaiser gerne unkonventionelle naturwissenschaftliche Experimente durchführte.</p>
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		<title>Von: Paula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/herrschaft/patriarchat-und-der-anteil-der-frauen-ein-weihnachtsmaerchen/#comment-797</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:07:11 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst mal würde Büchner heute diese Geschichten auch anders schreiben. Das Patriarchat würde sie mit Sicherheit wohlweislich aus ihren Texten raushalten.

Damit ist die Geschichte aber  insgesamt hinfällig. Jede verhält sich so, wie sie es gelernt hat, außer es werden ihr Möglichkeiten geboten, es anders zu machen ohne dafür bestraft zu werden.

Obendrein dürfen wir nicht vergessen: In der Zeit, in der Büchner lebte, war es wichtig, dass FRAUEN und KINDER artig waren und folgten: Jede Andersartigkeit und Aufmüpfigkeit hätte schwerwiegendste Konsequenzen für sie zur Folge gehabt, denn sie standen an unterster Stelle der Hierarchie. Ein Wunder, dass Mütter ihre Kinder zu Artigen erzogen haben? Sie wollten letzten Endes, dass diese überlebten.

Übrigens wollen wir nicht vergessen, dass die schlimmsten Alpträume der Kinder von Männern kamen. Als Beispiel die Geschichten der Gebrüder Grimm, die heute eher zur Rubrik Horrorliteratur zählen würden und erstaunlicherweise immer noch verkauft werden.

Also hier vom Anteil der Frauen zu sprechen halte ich für etwas kurzsichtig. Oder hältst du den Sklaven auch vor, dass sie durch ihre Überlebensstrategien eben nur eines versucht haben: Zu Überleben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst mal würde Büchner heute diese Geschichten auch anders schreiben. Das Patriarchat würde sie mit Sicherheit wohlweislich aus ihren Texten raushalten.</p>
<p>Damit ist die Geschichte aber  insgesamt hinfällig. Jede verhält sich so, wie sie es gelernt hat, außer es werden ihr Möglichkeiten geboten, es anders zu machen ohne dafür bestraft zu werden.</p>
<p>Obendrein dürfen wir nicht vergessen: In der Zeit, in der Büchner lebte, war es wichtig, dass FRAUEN und KINDER artig waren und folgten: Jede Andersartigkeit und Aufmüpfigkeit hätte schwerwiegendste Konsequenzen für sie zur Folge gehabt, denn sie standen an unterster Stelle der Hierarchie. Ein Wunder, dass Mütter ihre Kinder zu Artigen erzogen haben? Sie wollten letzten Endes, dass diese überlebten.</p>
<p>Übrigens wollen wir nicht vergessen, dass die schlimmsten Alpträume der Kinder von Männern kamen. Als Beispiel die Geschichten der Gebrüder Grimm, die heute eher zur Rubrik Horrorliteratur zählen würden und erstaunlicherweise immer noch verkauft werden.</p>
<p>Also hier vom Anteil der Frauen zu sprechen halte ich für etwas kurzsichtig. Oder hältst du den Sklaven auch vor, dass sie durch ihre Überlebensstrategien eben nur eines versucht haben: Zu Überleben?</p>
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		<title>Von: Paula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/herrschaft/patriarchat-und-der-anteil-der-frauen-ein-weihnachtsmaerchen/#comment-2711</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst mal würde Büchner heute diese Geschichten auch anders schreiben. Das Patriarchat würde sie mit Sicherheit wohlweislich aus ihren Texten raushalten.

Damit ist die Geschichte aber  insgesamt hinfällig. Jede verhält sich so, wie sie es gelernt hat, außer es werden ihr Möglichkeiten geboten, es anders zu machen ohne dafür bestraft zu werden.

Obendrein dürfen wir nicht vergessen: In der Zeit, in der Büchner lebte, war es wichtig, dass FRAUEN und KINDER artig waren und folgten: Jede Andersartigkeit und Aufmüpfigkeit hätte schwerwiegendste Konsequenzen für sie zur Folge gehabt, denn sie standen an unterster Stelle der Hierarchie. Ein Wunder, dass Mütter ihre Kinder zu Artigen erzogen haben? Sie wollten letzten Endes, dass diese überlebten.

Übrigens wollen wir nicht vergessen, dass die schlimmsten Alpträume der Kinder von Männern kamen. Als Beispiel die Geschichten der Gebrüder Grimm, die heute eher zur Rubrik Horrorliteratur zählen würden und erstaunlicherweise immer noch verkauft werden.

Also hier vom Anteil der Frauen zu sprechen halte ich für etwas kurzsichtig. Oder hältst du den Sklaven auch vor, dass sie durch ihre Überlebensstrategien eben nur eines versucht haben: Zu Überleben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst mal würde Büchner heute diese Geschichten auch anders schreiben. Das Patriarchat würde sie mit Sicherheit wohlweislich aus ihren Texten raushalten.</p>
<p>Damit ist die Geschichte aber  insgesamt hinfällig. Jede verhält sich so, wie sie es gelernt hat, außer es werden ihr Möglichkeiten geboten, es anders zu machen ohne dafür bestraft zu werden.</p>
<p>Obendrein dürfen wir nicht vergessen: In der Zeit, in der Büchner lebte, war es wichtig, dass FRAUEN und KINDER artig waren und folgten: Jede Andersartigkeit und Aufmüpfigkeit hätte schwerwiegendste Konsequenzen für sie zur Folge gehabt, denn sie standen an unterster Stelle der Hierarchie. Ein Wunder, dass Mütter ihre Kinder zu Artigen erzogen haben? Sie wollten letzten Endes, dass diese überlebten.</p>
<p>Übrigens wollen wir nicht vergessen, dass die schlimmsten Alpträume der Kinder von Männern kamen. Als Beispiel die Geschichten der Gebrüder Grimm, die heute eher zur Rubrik Horrorliteratur zählen würden und erstaunlicherweise immer noch verkauft werden.</p>
<p>Also hier vom Anteil der Frauen zu sprechen halte ich für etwas kurzsichtig. Oder hältst du den Sklaven auch vor, dass sie durch ihre Überlebensstrategien eben nur eines versucht haben: Zu Überleben?</p>
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		<title>Von: birgit</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/herrschaft/patriarchat-und-der-anteil-der-frauen-ein-weihnachtsmaerchen/#comment-796</link>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 10:07:36 +0000</pubDate>
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		<description>oh ja das war erziehung auch in den 50ger jahren
der struwwelpeter und der kleine häwelmann sind mir herausragend im gedächtnis geblieben und die damit erwirkte eigenablehnung verbunden mit autoaggression
der versuch die eigenen kinder anders zu erziehen war immer wieder kampf gerade in erschöpfungszeiten in denen frau gern ein *guterzogenes* kind durch die gesellschaft gezerrt hätte statt eines lamentierenden diskutierenden argumentierenden selbstbewussten eigenmächtigen eigensinnigen menschen mit einem hier und jetzt und sogleich zu befiedigenden bedürfnis...
und es hat nicht immer geklappt
es hat mich manchmal eingeholt und ich habe beim brüllen meine mutter gehört und konnte doch nicht aufhören...
derzeit bekommen wir im rahmen von jugendamtsarbeit die folgen diverser erziehungs*konzeptionen* zu spüren und mehr und mehr wächst bei mir die erkenntnis dass alle konzeptionen nichts helfen eben weil die entfremdung im patriarchat da ist und oben-unten schwach-stark macht-ohnmacht...
mut machen mir diskussionen und lebensversuche zurück zu matriarchalen strukturen oder besser gesagt nach vorn in strukturen die matriarchale nachhaltigkeit beinhalten
(da werden auch andere worte notwendig ?!)
so weit spontane sonntägliche vordemfrühstückgedanken

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;birgits letzter Blog-Beitrag...&lt;a href=&quot;http://strickcafe.twoday.net/stories/5351805/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wochenende&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oh ja das war erziehung auch in den 50ger jahren<br />
der struwwelpeter und der kleine häwelmann sind mir herausragend im gedächtnis geblieben und die damit erwirkte eigenablehnung verbunden mit autoaggression<br />
der versuch die eigenen kinder anders zu erziehen war immer wieder kampf gerade in erschöpfungszeiten in denen frau gern ein *guterzogenes* kind durch die gesellschaft gezerrt hätte statt eines lamentierenden diskutierenden argumentierenden selbstbewussten eigenmächtigen eigensinnigen menschen mit einem hier und jetzt und sogleich zu befiedigenden bedürfnis&#8230;<br />
und es hat nicht immer geklappt<br />
es hat mich manchmal eingeholt und ich habe beim brüllen meine mutter gehört und konnte doch nicht aufhören&#8230;<br />
derzeit bekommen wir im rahmen von jugendamtsarbeit die folgen diverser erziehungs*konzeptionen* zu spüren und mehr und mehr wächst bei mir die erkenntnis dass alle konzeptionen nichts helfen eben weil die entfremdung im patriarchat da ist und oben-unten schwach-stark macht-ohnmacht&#8230;<br />
mut machen mir diskussionen und lebensversuche zurück zu matriarchalen strukturen oder besser gesagt nach vorn in strukturen die matriarchale nachhaltigkeit beinhalten<br />
(da werden auch andere worte notwendig ?!)<br />
so weit spontane sonntägliche vordemfrühstückgedanken</p>
<p><abbr><em>birgits letzter Blog-Beitrag&#8230;<a href="http://strickcafe.twoday.net/stories/5351805/" rel="nofollow">wochenende</a></em></abbr></p>
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		<title>Von: birgit</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/herrschaft/patriarchat-und-der-anteil-der-frauen-ein-weihnachtsmaerchen/#comment-2710</link>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 10:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>oh ja das war erziehung auch in den 50ger jahren
der struwwelpeter und der kleine häwelmann sind mir herausragend im gedächtnis geblieben und die damit erwirkte eigenablehnung verbunden mit autoaggression
der versuch die eigenen kinder anders zu erziehen war immer wieder kampf gerade in erschöpfungszeiten in denen frau gern ein *guterzogenes* kind durch die gesellschaft gezerrt hätte statt eines lamentierenden diskutierenden argumentierenden selbstbewussten eigenmächtigen eigensinnigen menschen mit einem hier und jetzt und sogleich zu befiedigenden bedürfnis...
und es hat nicht immer geklappt
es hat mich manchmal eingeholt und ich habe beim brüllen meine mutter gehört und konnte doch nicht aufhören...
derzeit bekommen wir im rahmen von jugendamtsarbeit die folgen diverser erziehungs*konzeptionen* zu spüren und mehr und mehr wächst bei mir die erkenntnis dass alle konzeptionen nichts helfen eben weil die entfremdung im patriarchat da ist und oben-unten schwach-stark macht-ohnmacht...
mut machen mir diskussionen und lebensversuche zurück zu matriarchalen strukturen oder besser gesagt nach vorn in strukturen die matriarchale nachhaltigkeit beinhalten
(da werden auch andere worte notwendig ?!)
so weit spontane sonntägliche vordemfrühstückgedanken

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;birgits letzter Blog-Beitrag...&lt;a href=&quot;http://strickcafe.twoday.net/stories/5351805/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wochenende&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oh ja das war erziehung auch in den 50ger jahren<br />
der struwwelpeter und der kleine häwelmann sind mir herausragend im gedächtnis geblieben und die damit erwirkte eigenablehnung verbunden mit autoaggression<br />
der versuch die eigenen kinder anders zu erziehen war immer wieder kampf gerade in erschöpfungszeiten in denen frau gern ein *guterzogenes* kind durch die gesellschaft gezerrt hätte statt eines lamentierenden diskutierenden argumentierenden selbstbewussten eigenmächtigen eigensinnigen menschen mit einem hier und jetzt und sogleich zu befiedigenden bedürfnis&#8230;<br />
und es hat nicht immer geklappt<br />
es hat mich manchmal eingeholt und ich habe beim brüllen meine mutter gehört und konnte doch nicht aufhören&#8230;<br />
derzeit bekommen wir im rahmen von jugendamtsarbeit die folgen diverser erziehungs*konzeptionen* zu spüren und mehr und mehr wächst bei mir die erkenntnis dass alle konzeptionen nichts helfen eben weil die entfremdung im patriarchat da ist und oben-unten schwach-stark macht-ohnmacht&#8230;<br />
mut machen mir diskussionen und lebensversuche zurück zu matriarchalen strukturen oder besser gesagt nach vorn in strukturen die matriarchale nachhaltigkeit beinhalten<br />
(da werden auch andere worte notwendig ?!)<br />
so weit spontane sonntägliche vordemfrühstückgedanken</p>
<p><abbr><em>birgits letzter Blog-Beitrag&#8230;<a href="http://strickcafe.twoday.net/stories/5351805/" rel="nofollow">wochenende</a></em></abbr></p>
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