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	<title>Kommentare zu: Hausaufgaben sind überflüssig!</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Barbara Pfeifer</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-246</link>
		<dc:creator>Barbara Pfeifer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:59:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sind gerade im Aufnahmeprozess für die Freie Aktive Schule in Stuttgart (Montessori-Wild-Konzept), wo unsere Tochter im Herbst starten möchte. An dieser Schule gibt es keine verordneten Hausaufgaben (und keine Noten!) - das Kind beschließt selbst, ob es nachmittags noch irgendetwas intensiv nachforschen, üben, wiederholen... möchte, was es morgens erfahren hat. Die FAS endet via Exterrnenprüfung mit einem staatlich anerkannten Werkrealschulabschluss (10. Klasse). Hier in Stuttgart gibt es sie erst seit 8 Jahren, aber an anderen Orten schon seit dreißig Jahren, und die Erfahrung zeigt: Es klappt, auch wenn die Kinder völlig frei entscheiden, was sie wann und wie lernen oder nicht lernen wollen - sie landen nicht als Obdachlose unter der Brücke, sondern entwickeln sich zu sozial hochkompetenten, kreativen Menschen, die genau wissen, was sie wollen. Und um auf ein anderes Blog-Thema einzugehen: Amoklauf an einer FAS - das kann ich mir nicht vorstellen. Homepage: www.fas-stuttgart.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind gerade im Aufnahmeprozess für die Freie Aktive Schule in Stuttgart (Montessori-Wild-Konzept), wo unsere Tochter im Herbst starten möchte. An dieser Schule gibt es keine verordneten Hausaufgaben (und keine Noten!) &#8211; das Kind beschließt selbst, ob es nachmittags noch irgendetwas intensiv nachforschen, üben, wiederholen&#8230; möchte, was es morgens erfahren hat. Die FAS endet via Exterrnenprüfung mit einem staatlich anerkannten Werkrealschulabschluss (10. Klasse). Hier in Stuttgart gibt es sie erst seit 8 Jahren, aber an anderen Orten schon seit dreißig Jahren, und die Erfahrung zeigt: Es klappt, auch wenn die Kinder völlig frei entscheiden, was sie wann und wie lernen oder nicht lernen wollen &#8211; sie landen nicht als Obdachlose unter der Brücke, sondern entwickeln sich zu sozial hochkompetenten, kreativen Menschen, die genau wissen, was sie wollen. Und um auf ein anderes Blog-Thema einzugehen: Amoklauf an einer FAS &#8211; das kann ich mir nicht vorstellen. Homepage: <a href="http://www.fas-stuttgart.de" rel="nofollow">http://www.fas-stuttgart.de</a></p>
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		<title>Von: Barbara Pfeifer</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-1730</link>
		<dc:creator>Barbara Pfeifer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:59:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sind gerade im Aufnahmeprozess für die Freie Aktive Schule in Stuttgart (Montessori-Wild-Konzept), wo unsere Tochter im Herbst starten möchte. An dieser Schule gibt es keine verordneten Hausaufgaben (und keine Noten!) - das Kind beschließt selbst, ob es nachmittags noch irgendetwas intensiv nachforschen, üben, wiederholen... möchte, was es morgens erfahren hat. Die FAS endet via Exterrnenprüfung mit einem staatlich anerkannten Werkrealschulabschluss (10. Klasse). Hier in Stuttgart gibt es sie erst seit 8 Jahren, aber an anderen Orten schon seit dreißig Jahren, und die Erfahrung zeigt: Es klappt, auch wenn die Kinder völlig frei entscheiden, was sie wann und wie lernen oder nicht lernen wollen - sie landen nicht als Obdachlose unter der Brücke, sondern entwickeln sich zu sozial hochkompetenten, kreativen Menschen, die genau wissen, was sie wollen. Und um auf ein anderes Blog-Thema einzugehen: Amoklauf an einer FAS - das kann ich mir nicht vorstellen. Homepage: www.fas-stuttgart.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind gerade im Aufnahmeprozess für die Freie Aktive Schule in Stuttgart (Montessori-Wild-Konzept), wo unsere Tochter im Herbst starten möchte. An dieser Schule gibt es keine verordneten Hausaufgaben (und keine Noten!) &#8211; das Kind beschließt selbst, ob es nachmittags noch irgendetwas intensiv nachforschen, üben, wiederholen&#8230; möchte, was es morgens erfahren hat. Die FAS endet via Exterrnenprüfung mit einem staatlich anerkannten Werkrealschulabschluss (10. Klasse). Hier in Stuttgart gibt es sie erst seit 8 Jahren, aber an anderen Orten schon seit dreißig Jahren, und die Erfahrung zeigt: Es klappt, auch wenn die Kinder völlig frei entscheiden, was sie wann und wie lernen oder nicht lernen wollen &#8211; sie landen nicht als Obdachlose unter der Brücke, sondern entwickeln sich zu sozial hochkompetenten, kreativen Menschen, die genau wissen, was sie wollen. Und um auf ein anderes Blog-Thema einzugehen: Amoklauf an einer FAS &#8211; das kann ich mir nicht vorstellen. Homepage: <a href="http://www.fas-stuttgart.de" rel="nofollow">http://www.fas-stuttgart.de</a></p>
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		<title>Von: Barbara Pfeifer</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-2436</link>
		<dc:creator>Barbara Pfeifer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:59:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sind gerade im Aufnahmeprozess für die Freie Aktive Schule in Stuttgart (Montessori-Wild-Konzept), wo unsere Tochter im Herbst starten möchte. An dieser Schule gibt es keine verordneten Hausaufgaben (und keine Noten!) - das Kind beschließt selbst, ob es nachmittags noch irgendetwas intensiv nachforschen, üben, wiederholen... möchte, was es morgens erfahren hat. Die FAS endet via Exterrnenprüfung mit einem staatlich anerkannten Werkrealschulabschluss (10. Klasse). Hier in Stuttgart gibt es sie erst seit 8 Jahren, aber an anderen Orten schon seit dreißig Jahren, und die Erfahrung zeigt: Es klappt, auch wenn die Kinder völlig frei entscheiden, was sie wann und wie lernen oder nicht lernen wollen - sie landen nicht als Obdachlose unter der Brücke, sondern entwickeln sich zu sozial hochkompetenten, kreativen Menschen, die genau wissen, was sie wollen. Und um auf ein anderes Blog-Thema einzugehen: Amoklauf an einer FAS - das kann ich mir nicht vorstellen. Homepage: www.fas-stuttgart.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind gerade im Aufnahmeprozess für die Freie Aktive Schule in Stuttgart (Montessori-Wild-Konzept), wo unsere Tochter im Herbst starten möchte. An dieser Schule gibt es keine verordneten Hausaufgaben (und keine Noten!) &#8211; das Kind beschließt selbst, ob es nachmittags noch irgendetwas intensiv nachforschen, üben, wiederholen&#8230; möchte, was es morgens erfahren hat. Die FAS endet via Exterrnenprüfung mit einem staatlich anerkannten Werkrealschulabschluss (10. Klasse). Hier in Stuttgart gibt es sie erst seit 8 Jahren, aber an anderen Orten schon seit dreißig Jahren, und die Erfahrung zeigt: Es klappt, auch wenn die Kinder völlig frei entscheiden, was sie wann und wie lernen oder nicht lernen wollen &#8211; sie landen nicht als Obdachlose unter der Brücke, sondern entwickeln sich zu sozial hochkompetenten, kreativen Menschen, die genau wissen, was sie wollen. Und um auf ein anderes Blog-Thema einzugehen: Amoklauf an einer FAS &#8211; das kann ich mir nicht vorstellen. Homepage: <a href="http://www.fas-stuttgart.de" rel="nofollow">http://www.fas-stuttgart.de</a></p>
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		<title>Von: Martin Rieger</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-245</link>
		<dc:creator>Martin Rieger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:47:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Simone:

&quot;Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend...&quot;

Auch nicht immer. Das kommt auch auf den Job an. Wenn man selbständig ist, hat man auch selten Feierabend. :-)
Wenn man als Schüler nach der Schule zügig die Hausaufgaben macht, dann hat man auch seinen Feierabend. Man könnte die Hausaufgaben ja auch noch in der Schule machen.
:-) Habe ich allerdings auch nicht so gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simone:</p>
<p>&#8220;Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend&#8230;&#8221;</p>
<p>Auch nicht immer. Das kommt auch auf den Job an. Wenn man selbständig ist, hat man auch selten Feierabend. <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn man als Schüler nach der Schule zügig die Hausaufgaben macht, dann hat man auch seinen Feierabend. Man könnte die Hausaufgaben ja auch noch in der Schule machen. <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Habe ich allerdings auch nicht so gemacht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Rieger</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-1729</link>
		<dc:creator>Martin Rieger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Simone:

&quot;Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend...&quot;

Auch nicht immer. Das kommt auch auf den Job an. Wenn man selbständig ist, hat man auch selten Feierabend. :-)
Wenn man als Schüler nach der Schule zügig die Hausaufgaben macht, dann hat man auch seinen Feierabend. Man könnte die Hausaufgaben ja auch noch in der Schule machen.
:-) Habe ich allerdings auch nicht so gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simone:</p>
<p>&#8220;Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend&#8230;&#8221;</p>
<p>Auch nicht immer. Das kommt auch auf den Job an. Wenn man selbständig ist, hat man auch selten Feierabend. <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn man als Schüler nach der Schule zügig die Hausaufgaben macht, dann hat man auch seinen Feierabend. Man könnte die Hausaufgaben ja auch noch in der Schule machen.<br />
 <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Habe ich allerdings auch nicht so gemacht.</p>
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		<title>Von: Martin Rieger</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-2435</link>
		<dc:creator>Martin Rieger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Simone:

&quot;Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend...&quot;

Auch nicht immer. Das kommt auch auf den Job an. Wenn man selbständig ist, hat man auch selten Feierabend. :-)
Wenn man als Schüler nach der Schule zügig die Hausaufgaben macht, dann hat man auch seinen Feierabend. Man könnte die Hausaufgaben ja auch noch in der Schule machen.
:-) Habe ich allerdings auch nicht so gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Simone:</p>
<p>&#8220;Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend&#8230;&#8221;</p>
<p>Auch nicht immer. Das kommt auch auf den Job an. Wenn man selbständig ist, hat man auch selten Feierabend. <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn man als Schüler nach der Schule zügig die Hausaufgaben macht, dann hat man auch seinen Feierabend. Man könnte die Hausaufgaben ja auch noch in der Schule machen. <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Habe ich allerdings auch nicht so gemacht.</p>
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		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-244</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 19:27:58 +0000</pubDate>
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		<description>In meinem Mathematikunterricht an der Oberstufe werden auch meistens Hausaufgaben aufgegeben. Aber das Wichtigste dabei ist, dass sie im Unterricht noch einmal besprochen und vorgerechnet werden, sodass jeder sie versteht. Das war dann nicht sinnlos, sondern lehrreich. Wie  Helena geschrieben hat, gleicht das den Geschwindigkeitsunterschied zwischen den verschiedenen Schüler/innen aus.

Hausaufgaben können sinnvoll zum Üben sein, wer sie jedoch nicht versteht, kann beim Lehrer/in nicht direkt  nachfragen und dann sind sie nutzlos. Oft dienen die Hausaufgaben nur zum Gängeln der Schüler/innen, weil viele überflüssig sind und sie aufgezwungen werden, eine gute Möglichkeit, schlechte Noten bzw. Punktabzug zu geben. Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend, aber wer von der Schule nach Hause kommt, kann sich nicht entspannen wegen der Hausaufgaben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Mathematikunterricht an der Oberstufe werden auch meistens Hausaufgaben aufgegeben. Aber das Wichtigste dabei ist, dass sie im Unterricht noch einmal besprochen und vorgerechnet werden, sodass jeder sie versteht. Das war dann nicht sinnlos, sondern lehrreich. Wie  Helena geschrieben hat, gleicht das den Geschwindigkeitsunterschied zwischen den verschiedenen Schüler/innen aus.</p>
<p>Hausaufgaben können sinnvoll zum Üben sein, wer sie jedoch nicht versteht, kann beim Lehrer/in nicht direkt  nachfragen und dann sind sie nutzlos. Oft dienen die Hausaufgaben nur zum Gängeln der Schüler/innen, weil viele überflüssig sind und sie aufgezwungen werden, eine gute Möglichkeit, schlechte Noten bzw. Punktabzug zu geben. Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend, aber wer von der Schule nach Hause kommt, kann sich nicht entspannen wegen der Hausaufgaben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-1728</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 19:27:00 +0000</pubDate>
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		<description>In meinem Mathematikunterricht an der Oberstufe werden auch meistens Hausaufgaben aufgegeben. Aber das Wichtigste dabei ist, dass sie im Unterricht noch einmal besprochen und vorgerechnet werden, sodass jeder sie versteht. Das war dann nicht sinnlos, sondern lehrreich. Wie  Helena geschrieben hat, gleicht das den Geschwindigkeitsunterschied zwischen den verschiedenen Schüler/innen aus. 

Hausaufgaben können sinnvoll zum Üben sein, wer sie jedoch nicht versteht, kann beim Lehrer/in nicht direkt  nachfragen und dann sind sie nutzlos. Oft dienen die Hausaufgaben nur zum Gängeln der Schüler/innen, weil viele überflüssig sind und sie aufgezwungen werden, eine gute Möglichkeit, schlechte Noten bzw. Punktabzug zu geben. Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend, aber wer von der Schule nach Hause kommt, kann sich nicht entspannen wegen der Hausaufgaben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Mathematikunterricht an der Oberstufe werden auch meistens Hausaufgaben aufgegeben. Aber das Wichtigste dabei ist, dass sie im Unterricht noch einmal besprochen und vorgerechnet werden, sodass jeder sie versteht. Das war dann nicht sinnlos, sondern lehrreich. Wie  Helena geschrieben hat, gleicht das den Geschwindigkeitsunterschied zwischen den verschiedenen Schüler/innen aus. </p>
<p>Hausaufgaben können sinnvoll zum Üben sein, wer sie jedoch nicht versteht, kann beim Lehrer/in nicht direkt  nachfragen und dann sind sie nutzlos. Oft dienen die Hausaufgaben nur zum Gängeln der Schüler/innen, weil viele überflüssig sind und sie aufgezwungen werden, eine gute Möglichkeit, schlechte Noten bzw. Punktabzug zu geben. Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend, aber wer von der Schule nach Hause kommt, kann sich nicht entspannen wegen der Hausaufgaben.</p>
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		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-2434</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 19:27:00 +0000</pubDate>
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		<description>In meinem Mathematikunterricht an der Oberstufe werden auch meistens Hausaufgaben aufgegeben. Aber das Wichtigste dabei ist, dass sie im Unterricht noch einmal besprochen und vorgerechnet werden, sodass jeder sie versteht. Das war dann nicht sinnlos, sondern lehrreich. Wie  Helena geschrieben hat, gleicht das den Geschwindigkeitsunterschied zwischen den verschiedenen Schüler/innen aus.

Hausaufgaben können sinnvoll zum Üben sein, wer sie jedoch nicht versteht, kann beim Lehrer/in nicht direkt  nachfragen und dann sind sie nutzlos. Oft dienen die Hausaufgaben nur zum Gängeln der Schüler/innen, weil viele überflüssig sind und sie aufgezwungen werden, eine gute Möglichkeit, schlechte Noten bzw. Punktabzug zu geben. Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend, aber wer von der Schule nach Hause kommt, kann sich nicht entspannen wegen der Hausaufgaben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Mathematikunterricht an der Oberstufe werden auch meistens Hausaufgaben aufgegeben. Aber das Wichtigste dabei ist, dass sie im Unterricht noch einmal besprochen und vorgerechnet werden, sodass jeder sie versteht. Das war dann nicht sinnlos, sondern lehrreich. Wie  Helena geschrieben hat, gleicht das den Geschwindigkeitsunterschied zwischen den verschiedenen Schüler/innen aus.</p>
<p>Hausaufgaben können sinnvoll zum Üben sein, wer sie jedoch nicht versteht, kann beim Lehrer/in nicht direkt  nachfragen und dann sind sie nutzlos. Oft dienen die Hausaufgaben nur zum Gängeln der Schüler/innen, weil viele überflüssig sind und sie aufgezwungen werden, eine gute Möglichkeit, schlechte Noten bzw. Punktabzug zu geben. Ich beneide Erwachsene, die im Berufsleben tätig sind: Wenn sie nach Hause kommen, ist Feierabend, aber wer von der Schule nach Hause kommt, kann sich nicht entspannen wegen der Hausaufgaben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Helena</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-243</link>
		<dc:creator>Helena</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:31:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Schülerin in der Oberstufe und kann aus eigener Erfahrung berichten.
Hausaufgaben sind schon manchmal sinnvoll, nämlich dann, wenn die Klassen recht groß sind und einige Schüler eine Aufgabe sehr schnell lösen. Dann versuchen die anderen Schüler nämlich gar nicht, selber etwas zu machen, sondern hören den schnellen Schülern nur zu. Und man lernt ja besser, wenn man etwas selber macht, und zuhause kann man etwas in eigenem Tempo machen.
Allerdings lernt man in einer kleinen Klasse viel mehr, auch wenn man keine Hausaufgaben macht. Deshalb wäre ich dafür, auf Hausaufgaben größtenteils zu verzichten  und die Klassen zu verkleinern (Ist doch die Chance, weil es ja immer weniger Kinder gibt).
Ein weiteres Problem sehe ich im Umfang der Hausaufgaben. Viele Lehrer stellen mehrere Aufgaben, für die man insgesamt, wenn man das richtig gründlich machen würde, pro Fach etwa zwei Stunden am Tag benötigen würde. Wenn man das hochrechnet, würde der Tag gar nicht ausreichen, um sowohl Schule als auch Hausaufgaben zu schaffen. Also schmieren die meisten Schüler hastig etwas hin um nur nicht von den Lehrern einen Eintrag wegen fehlender Hausaufgaben zu bekommen. Dabei geht der Lerneffekt natürlich gegen Null. Dann sind selbst die Minuten für das Hinkrakeln vergeudete Zeit.
Leider stimmt es aber meiner Erfahrung nach nicht ganz, dass Hausaufgabenmachen bzw. Nichtmachen keinen Effekt auf die Note hat, da auch die Mitarbeit zählt und diese bei Schülern, die seltener Hausaufgaben machen, weit schlechter bewertet wird. Auf das eigentliche Lernen hat das Hausaufgabenmachen aber wenig Einfluss, mit den Klausuren kommen sowohl Schüler, die die Hausaufgaben machen, als auch die, die keine Hausaufgaben machen, gleichgut zurecht.
Leider akzeptieren das aber viele Lehrer nicht, sondern drohen mit schlechten Noten, Petzbriefen nach Hause oder, ganz neu, mit schlechten Noten fürs Arbeitsverhalten.
Ich stimme dem Artikel also schon zu, dass Hausaufgaben oft eher Selbstzweck sind als dass sie den Schülern etwas bringen.
Und die Sachen, die ich wirklich gut kann und für wichtig halte, habe ich außerhalb der Schule gelernt, da muss ich Benni zustimmen.
Schüler, die versuchen, aus der Schule etwas Nützliches fürs Leben herauszuholen und nicht nur für irgendwelche Noten und Prüfungen zu lernen, sind bei uns absolute Exoten und ecken oft an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Schülerin in der Oberstufe und kann aus eigener Erfahrung berichten.<br />
Hausaufgaben sind schon manchmal sinnvoll, nämlich dann, wenn die Klassen recht groß sind und einige Schüler eine Aufgabe sehr schnell lösen. Dann versuchen die anderen Schüler nämlich gar nicht, selber etwas zu machen, sondern hören den schnellen Schülern nur zu. Und man lernt ja besser, wenn man etwas selber macht, und zuhause kann man etwas in eigenem Tempo machen.<br />
Allerdings lernt man in einer kleinen Klasse viel mehr, auch wenn man keine Hausaufgaben macht. Deshalb wäre ich dafür, auf Hausaufgaben größtenteils zu verzichten  und die Klassen zu verkleinern (Ist doch die Chance, weil es ja immer weniger Kinder gibt).<br />
Ein weiteres Problem sehe ich im Umfang der Hausaufgaben. Viele Lehrer stellen mehrere Aufgaben, für die man insgesamt, wenn man das richtig gründlich machen würde, pro Fach etwa zwei Stunden am Tag benötigen würde. Wenn man das hochrechnet, würde der Tag gar nicht ausreichen, um sowohl Schule als auch Hausaufgaben zu schaffen. Also schmieren die meisten Schüler hastig etwas hin um nur nicht von den Lehrern einen Eintrag wegen fehlender Hausaufgaben zu bekommen. Dabei geht der Lerneffekt natürlich gegen Null. Dann sind selbst die Minuten für das Hinkrakeln vergeudete Zeit.<br />
Leider stimmt es aber meiner Erfahrung nach nicht ganz, dass Hausaufgabenmachen bzw. Nichtmachen keinen Effekt auf die Note hat, da auch die Mitarbeit zählt und diese bei Schülern, die seltener Hausaufgaben machen, weit schlechter bewertet wird. Auf das eigentliche Lernen hat das Hausaufgabenmachen aber wenig Einfluss, mit den Klausuren kommen sowohl Schüler, die die Hausaufgaben machen, als auch die, die keine Hausaufgaben machen, gleichgut zurecht.<br />
Leider akzeptieren das aber viele Lehrer nicht, sondern drohen mit schlechten Noten, Petzbriefen nach Hause oder, ganz neu, mit schlechten Noten fürs Arbeitsverhalten.<br />
Ich stimme dem Artikel also schon zu, dass Hausaufgaben oft eher Selbstzweck sind als dass sie den Schülern etwas bringen.<br />
Und die Sachen, die ich wirklich gut kann und für wichtig halte, habe ich außerhalb der Schule gelernt, da muss ich Benni zustimmen.<br />
Schüler, die versuchen, aus der Schule etwas Nützliches fürs Leben herauszuholen und nicht nur für irgendwelche Noten und Prüfungen zu lernen, sind bei uns absolute Exoten und ecken oft an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helena</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-1727</link>
		<dc:creator>Helena</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Schülerin in der Oberstufe und kann aus eigener Erfahrung berichten. 
Hausaufgaben sind schon manchmal sinnvoll, nämlich dann, wenn die Klassen recht groß sind und einige Schüler eine Aufgabe sehr schnell lösen. Dann versuchen die anderen Schüler nämlich gar nicht, selber etwas zu machen, sondern hören den schnellen Schülern nur zu. Und man lernt ja besser, wenn man etwas selber macht, und zuhause kann man etwas in eigenem Tempo machen. 
Allerdings lernt man in einer kleinen Klasse viel mehr, auch wenn man keine Hausaufgaben macht. Deshalb wäre ich dafür, auf Hausaufgaben größtenteils zu verzichten  und die Klassen zu verkleinern (Ist doch die Chance, weil es ja immer weniger Kinder gibt). 
Ein weiteres Problem sehe ich im Umfang der Hausaufgaben. Viele Lehrer stellen mehrere Aufgaben, für die man insgesamt, wenn man das richtig gründlich machen würde, pro Fach etwa zwei Stunden am Tag benötigen würde. Wenn man das hochrechnet, würde der Tag gar nicht ausreichen, um sowohl Schule als auch Hausaufgaben zu schaffen. Also schmieren die meisten Schüler hastig etwas hin um nur nicht von den Lehrern einen Eintrag wegen fehlender Hausaufgaben zu bekommen. Dabei geht der Lerneffekt natürlich gegen Null. Dann sind selbst die Minuten für das Hinkrakeln vergeudete Zeit. 
Leider stimmt es aber meiner Erfahrung nach nicht ganz, dass Hausaufgabenmachen bzw. Nichtmachen keinen Effekt auf die Note hat, da auch die Mitarbeit zählt und diese bei Schülern, die seltener Hausaufgaben machen, weit schlechter bewertet wird. Auf das eigentliche Lernen hat das Hausaufgabenmachen aber wenig Einfluss, mit den Klausuren kommen sowohl Schüler, die die Hausaufgaben machen, als auch die, die keine Hausaufgaben machen, gleichgut zurecht. 
Leider akzeptieren das aber viele Lehrer nicht, sondern drohen mit schlechten Noten, Petzbriefen nach Hause oder, ganz neu, mit schlechten Noten fürs Arbeitsverhalten. 
Ich stimme dem Artikel also schon zu, dass Hausaufgaben oft eher Selbstzweck sind als dass sie den Schülern etwas bringen. 
Und die Sachen, die ich wirklich gut kann und für wichtig halte, habe ich außerhalb der Schule gelernt, da muss ich Benni zustimmen. 
Schüler, die versuchen, aus der Schule etwas Nützliches fürs Leben herauszuholen und nicht nur für irgendwelche Noten und Prüfungen zu lernen, sind bei uns absolute Exoten und ecken oft an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Schülerin in der Oberstufe und kann aus eigener Erfahrung berichten.<br />
Hausaufgaben sind schon manchmal sinnvoll, nämlich dann, wenn die Klassen recht groß sind und einige Schüler eine Aufgabe sehr schnell lösen. Dann versuchen die anderen Schüler nämlich gar nicht, selber etwas zu machen, sondern hören den schnellen Schülern nur zu. Und man lernt ja besser, wenn man etwas selber macht, und zuhause kann man etwas in eigenem Tempo machen.<br />
Allerdings lernt man in einer kleinen Klasse viel mehr, auch wenn man keine Hausaufgaben macht. Deshalb wäre ich dafür, auf Hausaufgaben größtenteils zu verzichten  und die Klassen zu verkleinern (Ist doch die Chance, weil es ja immer weniger Kinder gibt).<br />
Ein weiteres Problem sehe ich im Umfang der Hausaufgaben. Viele Lehrer stellen mehrere Aufgaben, für die man insgesamt, wenn man das richtig gründlich machen würde, pro Fach etwa zwei Stunden am Tag benötigen würde. Wenn man das hochrechnet, würde der Tag gar nicht ausreichen, um sowohl Schule als auch Hausaufgaben zu schaffen. Also schmieren die meisten Schüler hastig etwas hin um nur nicht von den Lehrern einen Eintrag wegen fehlender Hausaufgaben zu bekommen. Dabei geht der Lerneffekt natürlich gegen Null. Dann sind selbst die Minuten für das Hinkrakeln vergeudete Zeit.<br />
Leider stimmt es aber meiner Erfahrung nach nicht ganz, dass Hausaufgabenmachen bzw. Nichtmachen keinen Effekt auf die Note hat, da auch die Mitarbeit zählt und diese bei Schülern, die seltener Hausaufgaben machen, weit schlechter bewertet wird. Auf das eigentliche Lernen hat das Hausaufgabenmachen aber wenig Einfluss, mit den Klausuren kommen sowohl Schüler, die die Hausaufgaben machen, als auch die, die keine Hausaufgaben machen, gleichgut zurecht.<br />
Leider akzeptieren das aber viele Lehrer nicht, sondern drohen mit schlechten Noten, Petzbriefen nach Hause oder, ganz neu, mit schlechten Noten fürs Arbeitsverhalten.<br />
Ich stimme dem Artikel also schon zu, dass Hausaufgaben oft eher Selbstzweck sind als dass sie den Schülern etwas bringen.<br />
Und die Sachen, die ich wirklich gut kann und für wichtig halte, habe ich außerhalb der Schule gelernt, da muss ich Benni zustimmen.<br />
Schüler, die versuchen, aus der Schule etwas Nützliches fürs Leben herauszuholen und nicht nur für irgendwelche Noten und Prüfungen zu lernen, sind bei uns absolute Exoten und ecken oft an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helena</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-2433</link>
		<dc:creator>Helena</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kinder/hausaufgaben/#comment-2433</guid>
		<description>Ich bin Schülerin in der Oberstufe und kann aus eigener Erfahrung berichten.
Hausaufgaben sind schon manchmal sinnvoll, nämlich dann, wenn die Klassen recht groß sind und einige Schüler eine Aufgabe sehr schnell lösen. Dann versuchen die anderen Schüler nämlich gar nicht, selber etwas zu machen, sondern hören den schnellen Schülern nur zu. Und man lernt ja besser, wenn man etwas selber macht, und zuhause kann man etwas in eigenem Tempo machen.
Allerdings lernt man in einer kleinen Klasse viel mehr, auch wenn man keine Hausaufgaben macht. Deshalb wäre ich dafür, auf Hausaufgaben größtenteils zu verzichten  und die Klassen zu verkleinern (Ist doch die Chance, weil es ja immer weniger Kinder gibt).
Ein weiteres Problem sehe ich im Umfang der Hausaufgaben. Viele Lehrer stellen mehrere Aufgaben, für die man insgesamt, wenn man das richtig gründlich machen würde, pro Fach etwa zwei Stunden am Tag benötigen würde. Wenn man das hochrechnet, würde der Tag gar nicht ausreichen, um sowohl Schule als auch Hausaufgaben zu schaffen. Also schmieren die meisten Schüler hastig etwas hin um nur nicht von den Lehrern einen Eintrag wegen fehlender Hausaufgaben zu bekommen. Dabei geht der Lerneffekt natürlich gegen Null. Dann sind selbst die Minuten für das Hinkrakeln vergeudete Zeit.
Leider stimmt es aber meiner Erfahrung nach nicht ganz, dass Hausaufgabenmachen bzw. Nichtmachen keinen Effekt auf die Note hat, da auch die Mitarbeit zählt und diese bei Schülern, die seltener Hausaufgaben machen, weit schlechter bewertet wird. Auf das eigentliche Lernen hat das Hausaufgabenmachen aber wenig Einfluss, mit den Klausuren kommen sowohl Schüler, die die Hausaufgaben machen, als auch die, die keine Hausaufgaben machen, gleichgut zurecht.
Leider akzeptieren das aber viele Lehrer nicht, sondern drohen mit schlechten Noten, Petzbriefen nach Hause oder, ganz neu, mit schlechten Noten fürs Arbeitsverhalten.
Ich stimme dem Artikel also schon zu, dass Hausaufgaben oft eher Selbstzweck sind als dass sie den Schülern etwas bringen.
Und die Sachen, die ich wirklich gut kann und für wichtig halte, habe ich außerhalb der Schule gelernt, da muss ich Benni zustimmen.
Schüler, die versuchen, aus der Schule etwas Nützliches fürs Leben herauszuholen und nicht nur für irgendwelche Noten und Prüfungen zu lernen, sind bei uns absolute Exoten und ecken oft an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Schülerin in der Oberstufe und kann aus eigener Erfahrung berichten.<br />
Hausaufgaben sind schon manchmal sinnvoll, nämlich dann, wenn die Klassen recht groß sind und einige Schüler eine Aufgabe sehr schnell lösen. Dann versuchen die anderen Schüler nämlich gar nicht, selber etwas zu machen, sondern hören den schnellen Schülern nur zu. Und man lernt ja besser, wenn man etwas selber macht, und zuhause kann man etwas in eigenem Tempo machen.<br />
Allerdings lernt man in einer kleinen Klasse viel mehr, auch wenn man keine Hausaufgaben macht. Deshalb wäre ich dafür, auf Hausaufgaben größtenteils zu verzichten  und die Klassen zu verkleinern (Ist doch die Chance, weil es ja immer weniger Kinder gibt).<br />
Ein weiteres Problem sehe ich im Umfang der Hausaufgaben. Viele Lehrer stellen mehrere Aufgaben, für die man insgesamt, wenn man das richtig gründlich machen würde, pro Fach etwa zwei Stunden am Tag benötigen würde. Wenn man das hochrechnet, würde der Tag gar nicht ausreichen, um sowohl Schule als auch Hausaufgaben zu schaffen. Also schmieren die meisten Schüler hastig etwas hin um nur nicht von den Lehrern einen Eintrag wegen fehlender Hausaufgaben zu bekommen. Dabei geht der Lerneffekt natürlich gegen Null. Dann sind selbst die Minuten für das Hinkrakeln vergeudete Zeit.<br />
Leider stimmt es aber meiner Erfahrung nach nicht ganz, dass Hausaufgabenmachen bzw. Nichtmachen keinen Effekt auf die Note hat, da auch die Mitarbeit zählt und diese bei Schülern, die seltener Hausaufgaben machen, weit schlechter bewertet wird. Auf das eigentliche Lernen hat das Hausaufgabenmachen aber wenig Einfluss, mit den Klausuren kommen sowohl Schüler, die die Hausaufgaben machen, als auch die, die keine Hausaufgaben machen, gleichgut zurecht.<br />
Leider akzeptieren das aber viele Lehrer nicht, sondern drohen mit schlechten Noten, Petzbriefen nach Hause oder, ganz neu, mit schlechten Noten fürs Arbeitsverhalten.<br />
Ich stimme dem Artikel also schon zu, dass Hausaufgaben oft eher Selbstzweck sind als dass sie den Schülern etwas bringen.<br />
Und die Sachen, die ich wirklich gut kann und für wichtig halte, habe ich außerhalb der Schule gelernt, da muss ich Benni zustimmen.<br />
Schüler, die versuchen, aus der Schule etwas Nützliches fürs Leben herauszuholen und nicht nur für irgendwelche Noten und Prüfungen zu lernen, sind bei uns absolute Exoten und ecken oft an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jobst Quis</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-242</link>
		<dc:creator>Jobst Quis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 01:16:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kinder/hausaufgaben/#comment-242</guid>
		<description>Ich kann mich Bennis Komm nur anschlie&#223;en. Wenn man mal mitbekommen hat, wie viel und wie schnell Kinder lernen k&#246;nnen, wenn es aus eigenem Interesse geschieht, erscheint der Wirkungsgrad des schulischen Lernens noch viel blamabler. Das Schlimme ist, da&#223; den Sch&#252;lern von Schule und Hausaufgaben die Zeit gestohlen wird, in der sie wirklich etwas lernen&#160; k&#246;nnten. Die Erholungszeit von der Schule mal abgerechnet, bleiben den meisten daf&#252;r nur wenige Ferientage. Der Effekt der Schule ist, den Kindern jegliche Freude am Lernen abzugew&#246;hnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich Bennis Komm nur anschlie&szlig;en. Wenn man mal mitbekommen hat, wie viel und wie schnell Kinder lernen k&ouml;nnen, wenn es aus eigenem Interesse geschieht, erscheint der Wirkungsgrad des schulischen Lernens noch viel blamabler. Das Schlimme ist, da&szlig; den Sch&uuml;lern von Schule und Hausaufgaben die Zeit gestohlen wird, in der sie wirklich etwas lernen&nbsp; k&ouml;nnten. Die Erholungszeit von der Schule mal abgerechnet, bleiben den meisten daf&uuml;r nur wenige Ferientage. Der Effekt der Schule ist, den Kindern jegliche Freude am Lernen abzugew&ouml;hnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jobst Quis</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-1726</link>
		<dc:creator>Jobst Quis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 01:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich Bennis Komm nur anschlie&#223;en. Wenn man mal mitbekommen hat, wie viel und wie schnell Kinder lernen k&#246;nnen, wenn es aus eigenem Interesse geschieht, erscheint der Wirkungsgrad des schulischen Lernens noch viel blamabler. Das Schlimme ist, da&#223; den Sch&#252;lern von Schule und Hausaufgaben die Zeit gestohlen wird, in der sie wirklich etwas lernen&#160; k&#246;nnten. Die Erholungszeit von der Schule mal abgerechnet, bleiben den meisten daf&#252;r nur wenige Ferientage. Der Effekt der Schule ist, den Kindern jegliche Freude am Lernen abzugew&#246;hnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich Bennis Komm nur anschlie&szlig;en. Wenn man mal mitbekommen hat, wie viel und wie schnell Kinder lernen k&ouml;nnen, wenn es aus eigenem Interesse geschieht, erscheint der Wirkungsgrad des schulischen Lernens noch viel blamabler. Das Schlimme ist, da&szlig; den Sch&uuml;lern von Schule und Hausaufgaben die Zeit gestohlen wird, in der sie wirklich etwas lernen&nbsp; k&ouml;nnten. Die Erholungszeit von der Schule mal abgerechnet, bleiben den meisten daf&uuml;r nur wenige Ferientage. Der Effekt der Schule ist, den Kindern jegliche Freude am Lernen abzugew&ouml;hnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jobst Quis</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-2432</link>
		<dc:creator>Jobst Quis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 01:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich Bennis Komm nur anschlie&#223;en. Wenn man mal mitbekommen hat, wie viel und wie schnell Kinder lernen k&#246;nnen, wenn es aus eigenem Interesse geschieht, erscheint der Wirkungsgrad des schulischen Lernens noch viel blamabler. Das Schlimme ist, da&#223; den Sch&#252;lern von Schule und Hausaufgaben die Zeit gestohlen wird, in der sie wirklich etwas lernen&#160; k&#246;nnten. Die Erholungszeit von der Schule mal abgerechnet, bleiben den meisten daf&#252;r nur wenige Ferientage. Der Effekt der Schule ist, den Kindern jegliche Freude am Lernen abzugew&#246;hnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich Bennis Komm nur anschlie&szlig;en. Wenn man mal mitbekommen hat, wie viel und wie schnell Kinder lernen k&ouml;nnen, wenn es aus eigenem Interesse geschieht, erscheint der Wirkungsgrad des schulischen Lernens noch viel blamabler. Das Schlimme ist, da&szlig; den Sch&uuml;lern von Schule und Hausaufgaben die Zeit gestohlen wird, in der sie wirklich etwas lernen&nbsp; k&ouml;nnten. Die Erholungszeit von der Schule mal abgerechnet, bleiben den meisten daf&uuml;r nur wenige Ferientage. Der Effekt der Schule ist, den Kindern jegliche Freude am Lernen abzugew&ouml;hnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Brenner</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-241</link>
		<dc:creator>Brenner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 09:45:30 +0000</pubDate>
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		<description>@richard
&lt;em&gt;Allerdings kann es durchaus sein, dass in der gleichen Zeit durch Unterricht wesentlich mehr erreicht werden k&#246;nnte. Und das sehe ich auch als Grundaussage der Studie.
&lt;/em&gt;Hausaufgaben gibts ja, wenn Unterricht nicht m&#246;glich ist. Dass sehr oft individuell begleitetes Lernen effektiver ist, ist klar.

@ash
&lt;em&gt;Wenn ein Kind am Vormittag in der Schule den Unterrichtsstoff nicht verstanden hat, dann ist die Hausaufgabe alles andere als eine &#220;bung. Hat es aber alles verstanden, ist die Hausaufgabe auch &#252;berfl&#252;ssig.
&lt;/em&gt;Deine Antwort zeigt ein sehr eng gefasstes Verst&#228;ndnis von dem, was &lt;strong&gt;verstehen &lt;/strong&gt;hei&#223;t.&lt;em&gt;
&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@richard<br />
<em>Allerdings kann es durchaus sein, dass in der gleichen Zeit durch Unterricht wesentlich mehr erreicht werden k&ouml;nnte. Und das sehe ich auch als Grundaussage der Studie.<br />
</em>Hausaufgaben gibts ja, wenn Unterricht nicht m&ouml;glich ist. Dass sehr oft individuell begleitetes Lernen effektiver ist, ist klar.</p>
<p>@ash<br />
<em>Wenn ein Kind am Vormittag in der Schule den Unterrichtsstoff nicht verstanden hat, dann ist die Hausaufgabe alles andere als eine &Uuml;bung. Hat es aber alles verstanden, ist die Hausaufgabe auch &uuml;berfl&uuml;ssig.<br />
</em>Deine Antwort zeigt ein sehr eng gefasstes Verst&auml;ndnis von dem, was <strong>verstehen </strong>hei&szlig;t.<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brenner</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-1725</link>
		<dc:creator>Brenner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 09:45:00 +0000</pubDate>
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		<description>@richard
&lt;em&gt;Allerdings kann es durchaus sein, dass in der gleichen Zeit durch Unterricht wesentlich mehr erreicht werden k&#246;nnte. Und das sehe ich auch als Grundaussage der Studie.
&lt;/em&gt;Hausaufgaben gibts ja, wenn Unterricht nicht m&#246;glich ist. Dass sehr oft individuell begleitetes Lernen effektiver ist, ist klar.

@ash
&lt;em&gt;Wenn ein Kind am Vormittag in der Schule den Unterrichtsstoff nicht verstanden hat, dann ist die Hausaufgabe alles andere als eine &#220;bung. Hat es aber alles verstanden, ist die Hausaufgabe auch &#252;berfl&#252;ssig.
&lt;/em&gt;Deine Antwort zeigt ein sehr eng gefasstes Verst&#228;ndnis von dem, was &lt;strong&gt;verstehen &lt;/strong&gt;hei&#223;t.&lt;em&gt;
&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@richard<br />
<em>Allerdings kann es durchaus sein, dass in der gleichen Zeit durch Unterricht wesentlich mehr erreicht werden k&ouml;nnte. Und das sehe ich auch als Grundaussage der Studie.<br />
</em>Hausaufgaben gibts ja, wenn Unterricht nicht m&ouml;glich ist. Dass sehr oft individuell begleitetes Lernen effektiver ist, ist klar.</p>
<p>@ash<br />
<em>Wenn ein Kind am Vormittag in der Schule den Unterrichtsstoff nicht verstanden hat, dann ist die Hausaufgabe alles andere als eine &Uuml;bung. Hat es aber alles verstanden, ist die Hausaufgabe auch &uuml;berfl&uuml;ssig.<br />
</em>Deine Antwort zeigt ein sehr eng gefasstes Verst&auml;ndnis von dem, was <strong>verstehen </strong>hei&szlig;t.<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brenner</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-2431</link>
		<dc:creator>Brenner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 09:45:00 +0000</pubDate>
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		<description>@richard
&lt;em&gt;Allerdings kann es durchaus sein, dass in der gleichen Zeit durch Unterricht wesentlich mehr erreicht werden k&#246;nnte. Und das sehe ich auch als Grundaussage der Studie.
&lt;/em&gt;Hausaufgaben gibts ja, wenn Unterricht nicht m&#246;glich ist. Dass sehr oft individuell begleitetes Lernen effektiver ist, ist klar.

@ash
&lt;em&gt;Wenn ein Kind am Vormittag in der Schule den Unterrichtsstoff nicht verstanden hat, dann ist die Hausaufgabe alles andere als eine &#220;bung. Hat es aber alles verstanden, ist die Hausaufgabe auch &#252;berfl&#252;ssig.
&lt;/em&gt;Deine Antwort zeigt ein sehr eng gefasstes Verst&#228;ndnis von dem, was &lt;strong&gt;verstehen &lt;/strong&gt;hei&#223;t.&lt;em&gt;
&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@richard<br />
<em>Allerdings kann es durchaus sein, dass in der gleichen Zeit durch Unterricht wesentlich mehr erreicht werden k&ouml;nnte. Und das sehe ich auch als Grundaussage der Studie.<br />
</em>Hausaufgaben gibts ja, wenn Unterricht nicht m&ouml;glich ist. Dass sehr oft individuell begleitetes Lernen effektiver ist, ist klar.</p>
<p>@ash<br />
<em>Wenn ein Kind am Vormittag in der Schule den Unterrichtsstoff nicht verstanden hat, dann ist die Hausaufgabe alles andere als eine &Uuml;bung. Hat es aber alles verstanden, ist die Hausaufgabe auch &uuml;berfl&uuml;ssig.<br />
</em>Deine Antwort zeigt ein sehr eng gefasstes Verst&auml;ndnis von dem, was <strong>verstehen </strong>hei&szlig;t.<em><br />
</em></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-1724</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 02:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme mit Brenner &#252;berein, dass &#252;ben nicht sinnlos ist. Will man ein Instrument erlernen, muss man vor allem &#252;ben. Daf&#252;r sind aber keine Lehrerinnen notwendig, die jahrelang studiert haben, sondern es reicht der gelegentliche Zugang zu einer Person, die das Instrument besser spielt als ich.

Hausaufgaben k&#246;nnen aber auch aus der Lekt&#252;re eines l&#228;ngeren Textes bestehen, der dann im Unterricht besprochen wird. Das scheint mir doch sinnvoll, weil jedeR im eigenen Rhythmus lesen kann.

Ich denke, die Studie, zumindest was dar&#252;ber ver&#246;ffentlicht wurde, differenziert nicht gen&#252;gend. Hausaufgaben sind nicht gleich Hausaufgaben.

(Wobei ich Schule an sich - &#228;hnlich wie Benni - f&#252;r sch&#228;dlich halte, weil die Kinder nicht ihren Begabungen und Bed&#252;rfnissen entsprechend lernen d&#252;rfen. Ich werde Anfang n&#228;chster Woche einen Beitrag dazu ver&#246;ffentlichen. Wer benachrichtigt werden will, klickt hier.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme mit Brenner &uuml;berein, dass &uuml;ben nicht sinnlos ist. Will man ein Instrument erlernen, muss man vor allem &uuml;ben. Daf&uuml;r sind aber keine Lehrerinnen notwendig, die jahrelang studiert haben, sondern es reicht der gelegentliche Zugang zu einer Person, die das Instrument besser spielt als ich.</p>
<p>Hausaufgaben k&ouml;nnen aber auch aus der Lekt&uuml;re eines l&auml;ngeren Textes bestehen, der dann im Unterricht besprochen wird. Das scheint mir doch sinnvoll, weil jedeR im eigenen Rhythmus lesen kann.</p>
<p>Ich denke, die Studie, zumindest was dar&uuml;ber ver&ouml;ffentlicht wurde, differenziert nicht gen&uuml;gend. Hausaufgaben sind nicht gleich Hausaufgaben.</p>
<p>(Wobei ich Schule an sich &#8211; &auml;hnlich wie Benni &#8211; f&uuml;r sch&auml;dlich halte, weil die Kinder nicht ihren Begabungen und Bed&uuml;rfnissen entsprechend lernen d&uuml;rfen. Ich werde Anfang n&auml;chster Woche einen Beitrag dazu ver&ouml;ffentlichen. Wer benachrichtigt werden will, klickt hier.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/kinder/hausaufgaben/#comment-2430</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 02:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme mit Brenner &#252;berein, dass &#252;ben nicht sinnlos ist. Will man ein Instrument erlernen, muss man vor allem &#252;ben. Daf&#252;r sind aber keine Lehrerinnen notwendig, die jahrelang studiert haben, sondern es reicht der gelegentliche Zugang zu einer Person, die das Instrument besser spielt als ich.

Hausaufgaben k&#246;nnen aber auch aus der Lekt&#252;re eines l&#228;ngeren Textes bestehen, der dann im Unterricht besprochen wird. Das scheint mir doch sinnvoll, weil jedeR im eigenen Rhythmus lesen kann.

Ich denke, die Studie, zumindest was dar&#252;ber ver&#246;ffentlicht wurde, differenziert nicht gen&#252;gend. Hausaufgaben sind nicht gleich Hausaufgaben.

(Wobei ich Schule an sich - &#228;hnlich wie Benni - f&#252;r sch&#228;dlich halte, weil die Kinder nicht ihren Begabungen und Bed&#252;rfnissen entsprechend lernen d&#252;rfen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme mit Brenner &uuml;berein, dass &uuml;ben nicht sinnlos ist. Will man ein Instrument erlernen, muss man vor allem &uuml;ben. Daf&uuml;r sind aber keine Lehrerinnen notwendig, die jahrelang studiert haben, sondern es reicht der gelegentliche Zugang zu einer Person, die das Instrument besser spielt als ich.</p>
<p>Hausaufgaben k&ouml;nnen aber auch aus der Lekt&uuml;re eines l&auml;ngeren Textes bestehen, der dann im Unterricht besprochen wird. Das scheint mir doch sinnvoll, weil jedeR im eigenen Rhythmus lesen kann.</p>
<p>Ich denke, die Studie, zumindest was dar&uuml;ber ver&ouml;ffentlicht wurde, differenziert nicht gen&uuml;gend. Hausaufgaben sind nicht gleich Hausaufgaben.</p>
<p>(Wobei ich Schule an sich &#8211; &auml;hnlich wie Benni &#8211; f&uuml;r sch&auml;dlich halte, weil die Kinder nicht ihren Begabungen und Bed&uuml;rfnissen entsprechend lernen d&uuml;rfen.)</p>
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