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	<title>Kommentare zu: Gemeinsam sind wir stark</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-3312</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>Deshalb sitzen die Indios auch immer noch im Urwald
und würden da auch wohl ganz stumpf und befangen-erfüllt mit
weltlicher Nichtigkeit weitersitzen, wenn wir sie denn liessen.
Man kann sein evolutionäres Potential auch gewiss wegwerfen in dem
man es bewusst nicht nutzt.
Die Fähigkeit zur Manipulation der Umwelt (durch die Hand mit Daumen) hat den menschlichen Verstand erst in Wechselwirkung so hochwerig gemacht und als Antwort auf die Probleme, die letztendlich aus der Diskrepanz des geistigen Potentials und der körperlichen Begrenztheit des Menschen resultieren, wollt ihr das geistige Potential verrotten lassen?
Fortschritt wird nicht durch Harmonie erzielt sondern durch die Auflösung von Problemen und Mängeln und das geht entweder durch den Weg von Ordnung also Kontrolle oder eben den des Chaos also eliminatorischem Wettbewerb.
Ordnung als philosophisches Konzept ist klar kollektivistisch,
Chaos also Unordnung individualistisch-egoistisch.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb sitzen die Indios auch immer noch im Urwald<br />
und würden da auch wohl ganz stumpf und befangen-erfüllt mit<br />
weltlicher Nichtigkeit weitersitzen, wenn wir sie denn liessen.<br />
Man kann sein evolutionäres Potential auch gewiss wegwerfen in dem<br />
man es bewusst nicht nutzt.<br />
Die Fähigkeit zur Manipulation der Umwelt (durch die Hand mit Daumen) hat den menschlichen Verstand erst in Wechselwirkung so hochwerig gemacht und als Antwort auf die Probleme, die letztendlich aus der Diskrepanz des geistigen Potentials und der körperlichen Begrenztheit des Menschen resultieren, wollt ihr das geistige Potential verrotten lassen?<br />
Fortschritt wird nicht durch Harmonie erzielt sondern durch die Auflösung von Problemen und Mängeln und das geht entweder durch den Weg von Ordnung also Kontrolle oder eben den des Chaos also eliminatorischem Wettbewerb.<br />
Ordnung als philosophisches Konzept ist klar kollektivistisch,<br />
Chaos also Unordnung individualistisch-egoistisch.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-120</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 21:05:11 +0000</pubDate>
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		<description>Krieg aus Liebe und Mitgef&#252;hl?</description>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1489</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 21:05:00 +0000</pubDate>
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		<description>Krieg aus Liebe und Mitgef&#252;hl?</description>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1490</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 21:05:00 +0000</pubDate>
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		<description>Krieg aus Liebe und Mitgef&#252;hl?</description>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-2251</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 21:05:00 +0000</pubDate>
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		<description>Krieg aus Liebe und Mitgef&#252;hl?</description>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-119</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 07:47:02 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#039;das alles&#039; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.

Hier ein Zitat (von Willigis J&#228;ger), mit dem ich die Verkn&#252;pfung von &#039;Gemeinschaft&#039; und &#039;Ordnungsrecht&#039; (hoffentlich) voranbringen helfe:

Zitat:&#160; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&#252;hl gespeist werden. (. . .)&#160;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&#160;f&#252;r unsere Gesellschaft. (...) Was aber hei&#223;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&#160;eins mit allen Gesch&#246;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&#228;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&#246;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&#223;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&#160;gen&#228;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. - Zitat Ende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#8216;das alles&#8217; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.</p>
<p>Hier ein Zitat (von Willigis J&auml;ger), mit dem ich die Verkn&uuml;pfung von &#8216;Gemeinschaft&#8217; und &#8216;Ordnungsrecht&#8217; (hoffentlich) voranbringen helfe:</p>
<p>Zitat:&nbsp; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&uuml;hl gespeist werden. (. . .)&nbsp;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&nbsp;f&uuml;r unsere Gesellschaft. (&#8230;) Was aber hei&szlig;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&nbsp;eins mit allen Gesch&ouml;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&auml;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&ouml;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&szlig;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&nbsp;gen&auml;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. &#8211; Zitat Ende.</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1487</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 07:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#039;das alles&#039; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.

Hier ein Zitat (von Willigis J&#228;ger), mit dem ich die Verkn&#252;pfung von &#039;Gemeinschaft&#039; und &#039;Ordnungsrecht&#039; (hoffentlich) voranbringen helfe:

Zitat:&#160; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&#252;hl gespeist werden. (. . .)&#160;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&#160;f&#252;r unsere Gesellschaft. (...) Was aber hei&#223;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&#160;eins mit allen Gesch&#246;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&#228;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&#246;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&#223;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&#160;gen&#228;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. - Zitat Ende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#8216;das alles&#8217; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.</p>
<p>Hier ein Zitat (von Willigis J&auml;ger), mit dem ich die Verkn&uuml;pfung von &#8216;Gemeinschaft&#8217; und &#8216;Ordnungsrecht&#8217; (hoffentlich) voranbringen helfe:</p>
<p>Zitat:&nbsp; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&uuml;hl gespeist werden. (. . .)&nbsp;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&nbsp;f&uuml;r unsere Gesellschaft. (&#8230;) Was aber hei&szlig;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&nbsp;eins mit allen Gesch&ouml;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&auml;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&ouml;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&szlig;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&nbsp;gen&auml;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. &#8211; Zitat Ende.</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1488</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 07:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#039;das alles&#039; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.

Hier ein Zitat (von Willigis J&#228;ger), mit dem ich die Verkn&#252;pfung von &#039;Gemeinschaft&#039; und &#039;Ordnungsrecht&#039; (hoffentlich) voranbringen helfe:

Zitat:&#160; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&#252;hl gespeist werden. (. . .)&#160;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&#160;f&#252;r unsere Gesellschaft. (...) Was aber hei&#223;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&#160;eins mit allen Gesch&#246;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&#228;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&#246;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&#223;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&#160;gen&#228;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. - Zitat Ende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#8216;das alles&#8217; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.</p>
<p>Hier ein Zitat (von Willigis J&auml;ger), mit dem ich die Verkn&uuml;pfung von &#8216;Gemeinschaft&#8217; und &#8216;Ordnungsrecht&#8217; (hoffentlich) voranbringen helfe:</p>
<p>Zitat:&nbsp; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&uuml;hl gespeist werden. (. . .)&nbsp;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&nbsp;f&uuml;r unsere Gesellschaft. (&#8230;) Was aber hei&szlig;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&nbsp;eins mit allen Gesch&ouml;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&auml;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&ouml;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&szlig;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&nbsp;gen&auml;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. &#8211; Zitat Ende.</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-2250</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 07:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#039;das alles&#039; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.

Hier ein Zitat (von Willigis J&#228;ger), mit dem ich die Verkn&#252;pfung von &#039;Gemeinschaft&#039; und &#039;Ordnungsrecht&#039; (hoffentlich) voranbringen helfe:

Zitat:&#160; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&#252;hl gespeist werden. (. . .)&#160;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&#160;f&#252;r unsere Gesellschaft. (...) Was aber hei&#223;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&#160;eins mit allen Gesch&#246;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&#228;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&#246;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&#223;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&#160;gen&#228;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. - Zitat Ende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#8216;das alles&#8217; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.</p>
<p>Hier ein Zitat (von Willigis J&auml;ger), mit dem ich die Verkn&uuml;pfung von &#8216;Gemeinschaft&#8217; und &#8216;Ordnungsrecht&#8217; (hoffentlich) voranbringen helfe:</p>
<p>Zitat:&nbsp; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&uuml;hl gespeist werden. (. . .)&nbsp;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&nbsp;f&uuml;r unsere Gesellschaft. (&#8230;) Was aber hei&szlig;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&nbsp;eins mit allen Gesch&ouml;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&auml;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&ouml;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&szlig;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&nbsp;gen&auml;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. &#8211; Zitat Ende.</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1483</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 01:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&#223;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.

Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&#223;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&#246;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&#223; geben. Ich halte es auch ethisch f&#252;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&#252;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf. 
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&szlig;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.</p>
<p>Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&szlig;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&ouml;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&szlig; geben. Ich halte es auch ethisch f&uuml;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&uuml;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf.<br />
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1484</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 01:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&#223;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.

Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&#223;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&#246;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&#223; geben. Ich halte es auch ethisch f&#252;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&#252;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf. 
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&szlig;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.</p>
<p>Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&szlig;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&ouml;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&szlig; geben. Ich halte es auch ethisch f&uuml;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&uuml;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf.<br />
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-2248</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 01:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&#223;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.

Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&#223;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&#246;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&#223; geben. Ich halte es auch ethisch f&#252;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&#252;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf.
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&szlig;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.</p>
<p>Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&szlig;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&ouml;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&szlig; geben. Ich halte es auch ethisch f&uuml;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&uuml;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf.<br />
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-118</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 22:16:46 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&#160; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&#160; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&#252;nschtes und vorgelebtes&#160; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&#252;r sein pers&#246;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&#252;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &#252;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&#228;dlich gemacht&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&nbsp; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&nbsp; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&uuml;nschtes und vorgelebtes&nbsp; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.<br />
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&uuml;r sein pers&ouml;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&uuml;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &uuml;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&auml;dlich gemacht&quot;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1485</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 22:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&#160; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&#160; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&#252;nschtes und vorgelebtes&#160; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&#252;r sein pers&#246;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&#252;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &#252;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&#228;dlich gemacht&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&nbsp; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&nbsp; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&uuml;nschtes und vorgelebtes&nbsp; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.<br />
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&uuml;r sein pers&ouml;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&uuml;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &uuml;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&auml;dlich gemacht&quot;.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1486</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 22:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&#160; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&#160; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&#252;nschtes und vorgelebtes&#160; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&#252;r sein pers&#246;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&#252;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &#252;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&#228;dlich gemacht&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&nbsp; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&nbsp; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&uuml;nschtes und vorgelebtes&nbsp; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.<br />
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&uuml;r sein pers&ouml;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&uuml;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &uuml;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&auml;dlich gemacht&quot;.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-2249</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 22:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&#160; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&#160; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&#252;nschtes und vorgelebtes&#160; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&#252;r sein pers&#246;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&#252;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &#252;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&#228;dlich gemacht&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&nbsp; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&nbsp; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&uuml;nschtes und vorgelebtes&nbsp; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.<br />
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&uuml;r sein pers&ouml;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&uuml;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &uuml;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&auml;dlich gemacht&quot;.</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-117</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 21:32:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&#223;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.

Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&#223;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&#246;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&#223; geben. Ich halte es auch ethisch f&#252;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&#252;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf.
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&szlig;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.</p>
<p>Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&szlig;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&ouml;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&szlig; geben. Ich halte es auch ethisch f&uuml;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&uuml;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf.<br />
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-116</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 20:57:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kulturen/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-116</guid>
		<description>Ich w&#252;rde sagen, das Sicherheitsbed&#252;rfnis der Menschen ist doch so hoch, dass sie noch einige Zeit mit dem Status Quo leben wollen. Reich beschreibt ja recht gut, wie in Russland die Ehemoral durch die Hintert&#252;r wieder Einzug hielt. Das alte Gedankengut war noch vorhanden,&#160; die &quot;kastrierten Kater&quot; weiterhin aktiv. Vor allem konnten die&#160; Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Sie k&#246;nnen es heute auch noch nicht, wie ich das so beobachte. An den zerfallenen Kommunen der 68iger erkennt man, dass die Leute ebenfalls noch nicht soweit waren. Das Patriarchat glitzert dann doch zu&#160; verf&#252;hrerisch an allen Ecken und Enden. F&#252;r Leute, die suchen und doch nicht finden, eine Katastrophe.
Was die Steuern angeht, hast Du recht. Allerdings gibt es ja noch das Privateigentum, und solange dieses existiert, ist es wohl erforderlich, dort die Vorteile aus dem Eigentum zu verallgemeinern. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Existenz besteuert wird, sondern das, was er sich deshalb &#252;berfl&#252;ssig erwirtschaftet. Dies alles kann ja sukzessive abgeschafft werden, sobald der kleine Mann bereit daf&#252;r ist. Es tut sich&#160; ja was in die Richtung: z.B. das Partnerschaftsgesetz.
Hier kristallisiert sich eine interessante Entwicklung voraus: Immer mehr &#228;ltere Frauen lassen sich ins Partnerschaftsregister eintragen, um so gegenseitig entsprechend einstehen zu k&#246;nnen. Ganz ohne sexuellen Hintergrund.  Der n&#228;chste Schritt wird sein, ganze Wohngemeinschaften zu bilden. Das ganze hat aber keine Zukunft, wenn nicht mit der Zeit Frauen mit Kindern hereingenommen werden. Das ganze mu&#223; sich um die Kinder zentrieren. Ist ja auf Deiner Homepage schon alles gesagt. Nur: wie die Menschen dorthin bekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&uuml;rde sagen, das Sicherheitsbed&uuml;rfnis der Menschen ist doch so hoch, dass sie noch einige Zeit mit dem Status Quo leben wollen. Reich beschreibt ja recht gut, wie in Russland die Ehemoral durch die Hintert&uuml;r wieder Einzug hielt. Das alte Gedankengut war noch vorhanden,&nbsp; die &quot;kastrierten Kater&quot; weiterhin aktiv. Vor allem konnten die&nbsp; Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Sie k&ouml;nnen es heute auch noch nicht, wie ich das so beobachte. An den zerfallenen Kommunen der 68iger erkennt man, dass die Leute ebenfalls noch nicht soweit waren. Das Patriarchat glitzert dann doch zu&nbsp; verf&uuml;hrerisch an allen Ecken und Enden. F&uuml;r Leute, die suchen und doch nicht finden, eine Katastrophe.<br />
Was die Steuern angeht, hast Du recht. Allerdings gibt es ja noch das Privateigentum, und solange dieses existiert, ist es wohl erforderlich, dort die Vorteile aus dem Eigentum zu verallgemeinern. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Existenz besteuert wird, sondern das, was er sich deshalb &uuml;berfl&uuml;ssig erwirtschaftet. Dies alles kann ja sukzessive abgeschafft werden, sobald der kleine Mann bereit daf&uuml;r ist. Es tut sich&nbsp; ja was in die Richtung: z.B. das Partnerschaftsgesetz.<br />
Hier kristallisiert sich eine interessante Entwicklung voraus: Immer mehr &auml;ltere Frauen lassen sich ins Partnerschaftsregister eintragen, um so gegenseitig entsprechend einstehen zu k&ouml;nnen. Ganz ohne sexuellen Hintergrund.  Der n&auml;chste Schritt wird sein, ganze Wohngemeinschaften zu bilden. Das ganze hat aber keine Zukunft, wenn nicht mit der Zeit Frauen mit Kindern hereingenommen werden. Das ganze mu&szlig; sich um die Kinder zentrieren. Ist ja auf Deiner Homepage schon alles gesagt. Nur: wie die Menschen dorthin bekommen?</p>
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	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1481</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 20:57:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich w&#252;rde sagen, das Sicherheitsbed&#252;rfnis der Menschen ist doch so hoch, dass sie noch einige Zeit mit dem Status Quo leben wollen. Reich beschreibt ja recht gut, wie in Russland die Ehemoral durch die Hintert&#252;r wieder Einzug hielt. Das alte Gedankengut war noch vorhanden,&#160; die &quot;kastrierten Kater&quot; weiterhin aktiv. Vor allem konnten die&#160; Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Sie k&#246;nnen es heute auch noch nicht, wie ich das so beobachte. An den zerfallenen Kommunen der 68iger erkennt man, dass die Leute ebenfalls noch nicht soweit waren. Das Patriarchat glitzert dann doch zu&#160; verf&#252;hrerisch an allen Ecken und Enden. F&#252;r Leute, die suchen und doch nicht finden, eine Katastrophe. 
Was die Steuern angeht, hast Du recht. Allerdings gibt es ja noch das Privateigentum, und solange dieses existiert, ist es wohl erforderlich, dort die Vorteile aus dem Eigentum zu verallgemeinern. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Existenz besteuert wird, sondern das, was er sich deshalb &#252;berfl&#252;ssig erwirtschaftet. Dies alles kann ja sukzessive abgeschafft werden, sobald der kleine Mann bereit daf&#252;r ist. Es tut sich&#160; ja was in die Richtung: z.B. das Partnerschaftsgesetz.
Hier kristallisiert sich eine interessante Entwicklung voraus: Immer mehr &#228;ltere Frauen lassen sich ins Partnerschaftsregister eintragen, um so gegenseitig entsprechend einstehen zu k&#246;nnen. Ganz ohne sexuellen Hintergrund.  Der n&#228;chste Schritt wird sein, ganze Wohngemeinschaften zu bilden. Das ganze hat aber keine Zukunft, wenn nicht mit der Zeit Frauen mit Kindern hereingenommen werden. Das ganze mu&#223; sich um die Kinder zentrieren. Ist ja auf Deiner Homepage schon alles gesagt. Nur: wie die Menschen dorthin bekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&uuml;rde sagen, das Sicherheitsbed&uuml;rfnis der Menschen ist doch so hoch, dass sie noch einige Zeit mit dem Status Quo leben wollen. Reich beschreibt ja recht gut, wie in Russland die Ehemoral durch die Hintert&uuml;r wieder Einzug hielt. Das alte Gedankengut war noch vorhanden,&nbsp; die &quot;kastrierten Kater&quot; weiterhin aktiv. Vor allem konnten die&nbsp; Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Sie k&ouml;nnen es heute auch noch nicht, wie ich das so beobachte. An den zerfallenen Kommunen der 68iger erkennt man, dass die Leute ebenfalls noch nicht soweit waren. Das Patriarchat glitzert dann doch zu&nbsp; verf&uuml;hrerisch an allen Ecken und Enden. F&uuml;r Leute, die suchen und doch nicht finden, eine Katastrophe.<br />
Was die Steuern angeht, hast Du recht. Allerdings gibt es ja noch das Privateigentum, und solange dieses existiert, ist es wohl erforderlich, dort die Vorteile aus dem Eigentum zu verallgemeinern. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Existenz besteuert wird, sondern das, was er sich deshalb &uuml;berfl&uuml;ssig erwirtschaftet. Dies alles kann ja sukzessive abgeschafft werden, sobald der kleine Mann bereit daf&uuml;r ist. Es tut sich&nbsp; ja was in die Richtung: z.B. das Partnerschaftsgesetz.<br />
Hier kristallisiert sich eine interessante Entwicklung voraus: Immer mehr &auml;ltere Frauen lassen sich ins Partnerschaftsregister eintragen, um so gegenseitig entsprechend einstehen zu k&ouml;nnen. Ganz ohne sexuellen Hintergrund.  Der n&auml;chste Schritt wird sein, ganze Wohngemeinschaften zu bilden. Das ganze hat aber keine Zukunft, wenn nicht mit der Zeit Frauen mit Kindern hereingenommen werden. Das ganze mu&szlig; sich um die Kinder zentrieren. Ist ja auf Deiner Homepage schon alles gesagt. Nur: wie die Menschen dorthin bekommen?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-1482</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 20:57:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich w&#252;rde sagen, das Sicherheitsbed&#252;rfnis der Menschen ist doch so hoch, dass sie noch einige Zeit mit dem Status Quo leben wollen. Reich beschreibt ja recht gut, wie in Russland die Ehemoral durch die Hintert&#252;r wieder Einzug hielt. Das alte Gedankengut war noch vorhanden,&#160; die &quot;kastrierten Kater&quot; weiterhin aktiv. Vor allem konnten die&#160; Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Sie k&#246;nnen es heute auch noch nicht, wie ich das so beobachte. An den zerfallenen Kommunen der 68iger erkennt man, dass die Leute ebenfalls noch nicht soweit waren. Das Patriarchat glitzert dann doch zu&#160; verf&#252;hrerisch an allen Ecken und Enden. F&#252;r Leute, die suchen und doch nicht finden, eine Katastrophe. 
Was die Steuern angeht, hast Du recht. Allerdings gibt es ja noch das Privateigentum, und solange dieses existiert, ist es wohl erforderlich, dort die Vorteile aus dem Eigentum zu verallgemeinern. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Existenz besteuert wird, sondern das, was er sich deshalb &#252;berfl&#252;ssig erwirtschaftet. Dies alles kann ja sukzessive abgeschafft werden, sobald der kleine Mann bereit daf&#252;r ist. Es tut sich&#160; ja was in die Richtung: z.B. das Partnerschaftsgesetz.
Hier kristallisiert sich eine interessante Entwicklung voraus: Immer mehr &#228;ltere Frauen lassen sich ins Partnerschaftsregister eintragen, um so gegenseitig entsprechend einstehen zu k&#246;nnen. Ganz ohne sexuellen Hintergrund.  Der n&#228;chste Schritt wird sein, ganze Wohngemeinschaften zu bilden. Das ganze hat aber keine Zukunft, wenn nicht mit der Zeit Frauen mit Kindern hereingenommen werden. Das ganze mu&#223; sich um die Kinder zentrieren. Ist ja auf Deiner Homepage schon alles gesagt. Nur: wie die Menschen dorthin bekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&uuml;rde sagen, das Sicherheitsbed&uuml;rfnis der Menschen ist doch so hoch, dass sie noch einige Zeit mit dem Status Quo leben wollen. Reich beschreibt ja recht gut, wie in Russland die Ehemoral durch die Hintert&uuml;r wieder Einzug hielt. Das alte Gedankengut war noch vorhanden,&nbsp; die &quot;kastrierten Kater&quot; weiterhin aktiv. Vor allem konnten die&nbsp; Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Sie k&ouml;nnen es heute auch noch nicht, wie ich das so beobachte. An den zerfallenen Kommunen der 68iger erkennt man, dass die Leute ebenfalls noch nicht soweit waren. Das Patriarchat glitzert dann doch zu&nbsp; verf&uuml;hrerisch an allen Ecken und Enden. F&uuml;r Leute, die suchen und doch nicht finden, eine Katastrophe.<br />
Was die Steuern angeht, hast Du recht. Allerdings gibt es ja noch das Privateigentum, und solange dieses existiert, ist es wohl erforderlich, dort die Vorteile aus dem Eigentum zu verallgemeinern. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Existenz besteuert wird, sondern das, was er sich deshalb &uuml;berfl&uuml;ssig erwirtschaftet. Dies alles kann ja sukzessive abgeschafft werden, sobald der kleine Mann bereit daf&uuml;r ist. Es tut sich&nbsp; ja was in die Richtung: z.B. das Partnerschaftsgesetz.<br />
Hier kristallisiert sich eine interessante Entwicklung voraus: Immer mehr &auml;ltere Frauen lassen sich ins Partnerschaftsregister eintragen, um so gegenseitig entsprechend einstehen zu k&ouml;nnen. Ganz ohne sexuellen Hintergrund.  Der n&auml;chste Schritt wird sein, ganze Wohngemeinschaften zu bilden. Das ganze hat aber keine Zukunft, wenn nicht mit der Zeit Frauen mit Kindern hereingenommen werden. Das ganze mu&szlig; sich um die Kinder zentrieren. Ist ja auf Deiner Homepage schon alles gesagt. Nur: wie die Menschen dorthin bekommen?</p>
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