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	<title>Kommentare zu: Gemeinsam sind wir stark</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-120</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 21:05:11 +0000</pubDate>
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		<description>Krieg aus Liebe und Mitgef&#252;hl?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krieg aus Liebe und Mitgef&uuml;hl?</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-119</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 07:47:02 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#039;das alles&#039; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.

Hier ein Zitat (von Willigis J&#228;ger), mit dem ich die Verkn&#252;pfung von &#039;Gemeinschaft&#039; und &#039;Ordnungsrecht&#039; (hoffentlich) voranbringen helfe:

Zitat:&#160; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&#252;hl gespeist werden. (. . .)&#160;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&#160;f&#252;r unsere Gesellschaft. (...) Was aber hei&#223;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&#160;eins mit allen Gesch&#246;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&#228;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&#246;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&#223;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&#160;gen&#228;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. - Zitat Ende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion entfernt(e) sich am Ende etwas vom Thema &quot;Gemeinsam sind wir stark&quot;. Gleichwohl ist &#8216;das alles&#8217; sehr interessant zu lesen und auch ineinander verwoben.</p>
<p>Hier ein Zitat (von Willigis J&auml;ger), mit dem ich die Verkn&uuml;pfung von &#8216;Gemeinschaft&#8217; und &#8216;Ordnungsrecht&#8217; (hoffentlich) voranbringen helfe:</p>
<p>Zitat:&nbsp; Nicht Gesetze und Strafandrohungen sind unsere Rettung. Nicht Proteste, Demonstrationen und Kriege sind unsere letzten Mittel. Sie behalten zwar ihr Bedeutung, werden aber nur wirksam, wenn sie aus Liebe und Mitgef&uuml;hl gespeist werden. (. . .)&nbsp;Mystik ist nicht nur Widerstand. Mystische Wege sind effektive Heilmittel&nbsp;f&uuml;r unsere Gesellschaft. (&#8230;) Was aber hei&szlig;t das? Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich&nbsp;eins mit allen Gesch&ouml;pfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erf&auml;hrt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Sch&ouml;pfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er wei&szlig;, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheiungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden&nbsp;gen&auml;hrt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann. &#8211; Zitat Ende.</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-118</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 22:16:46 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&#160; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&#160; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&#252;nschtes und vorgelebtes&#160; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&#252;r sein pers&#246;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&#252;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &#252;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&#228;dlich gemacht&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Bedeutung Zwang bin ich vorsichtig geworden. Was passiert mit der Ameise, wenn sie&nbsp; die &quot;Ordnung&quot; verletzt. Regeln und Ordnungen gibt auch in Matriarchaten.&nbsp; Ob die jetzt erlassen sind, oder mit der Muttermilch vermittelt werden, spielt m.E. keine Rolle. Die Kinder lernen aus dem Verhalten der anderen. Im Patriarchat laufen gew&uuml;nschtes und vorgelebtes&nbsp; Leben auseinander und &quot;verderben&quot; damit die Kinder.<br />
Ich mag auch keine Gesetze, aber mein Freund z.B. will sie f&uuml;r sein pers&ouml;nliches Leben, weil er sonst keine Leitlinien mehr hat. Die Selbstverantwortung hat er nie gelernt. Also w&uuml;rden wir ihm mit der Abschaffung vorschreiben, dass er selbst zu entscheiden hat, wie er sich verhalten soll. Eigentlich auch Zwang. Vorbilder &uuml;ben durch ihre Lebensart auch Zwang auf die jetzige Art von Menschen aus, die meisten wurden deshalb &quot;unsch&auml;dlich gemacht&quot;.</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-117</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 21:32:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kulturen/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-117</guid>
		<description>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&#223;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.

Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&#223;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&#246;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&#223; geben. Ich halte es auch ethisch f&#252;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&#252;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf.
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Richard: die 68er selbst waren noch nicht so weit (wie auch, bei den Eltern und Gro&szlig;eltern), aber manches ihrer Kinder und Enkelkinder setzt heute um, was damals der Ansatz war.</p>
<p>Zu deiner letzten Frage: niemand kann andere Menschen zu etwas bekommen, au&szlig;er mit Zwang. Ohne Zwang muss jeder sich selbst dorthin bekommen, wo er/sie gern sein m&ouml;chte. Und das passiert, wenn es neue Vorbilder gibt, die anderen einen Denkansto&szlig; geben. Ich halte es auch ethisch f&uuml;r nicht ok, anderen ihren Weg vorschreiben zu wollen. Manche m&uuml;ssen Umwege machen, die uns vielleicht sinnlos erscheinen, aber es sind deren Lernaufgaben und ich glaube nicht, dass man ihnen die Chance wegnehmen darf.<br />
Deshalb halte ich auch nichts von Gesetzen. Man nimmt den Menschen die Selbstverantwortung weg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-116</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 20:57:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kulturen/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-116</guid>
		<description>Ich w&#252;rde sagen, das Sicherheitsbed&#252;rfnis der Menschen ist doch so hoch, dass sie noch einige Zeit mit dem Status Quo leben wollen. Reich beschreibt ja recht gut, wie in Russland die Ehemoral durch die Hintert&#252;r wieder Einzug hielt. Das alte Gedankengut war noch vorhanden,&#160; die &quot;kastrierten Kater&quot; weiterhin aktiv. Vor allem konnten die&#160; Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Sie k&#246;nnen es heute auch noch nicht, wie ich das so beobachte. An den zerfallenen Kommunen der 68iger erkennt man, dass die Leute ebenfalls noch nicht soweit waren. Das Patriarchat glitzert dann doch zu&#160; verf&#252;hrerisch an allen Ecken und Enden. F&#252;r Leute, die suchen und doch nicht finden, eine Katastrophe.
Was die Steuern angeht, hast Du recht. Allerdings gibt es ja noch das Privateigentum, und solange dieses existiert, ist es wohl erforderlich, dort die Vorteile aus dem Eigentum zu verallgemeinern. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Existenz besteuert wird, sondern das, was er sich deshalb &#252;berfl&#252;ssig erwirtschaftet. Dies alles kann ja sukzessive abgeschafft werden, sobald der kleine Mann bereit daf&#252;r ist. Es tut sich&#160; ja was in die Richtung: z.B. das Partnerschaftsgesetz.
Hier kristallisiert sich eine interessante Entwicklung voraus: Immer mehr &#228;ltere Frauen lassen sich ins Partnerschaftsregister eintragen, um so gegenseitig entsprechend einstehen zu k&#246;nnen. Ganz ohne sexuellen Hintergrund.  Der n&#228;chste Schritt wird sein, ganze Wohngemeinschaften zu bilden. Das ganze hat aber keine Zukunft, wenn nicht mit der Zeit Frauen mit Kindern hereingenommen werden. Das ganze mu&#223; sich um die Kinder zentrieren. Ist ja auf Deiner Homepage schon alles gesagt. Nur: wie die Menschen dorthin bekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&uuml;rde sagen, das Sicherheitsbed&uuml;rfnis der Menschen ist doch so hoch, dass sie noch einige Zeit mit dem Status Quo leben wollen. Reich beschreibt ja recht gut, wie in Russland die Ehemoral durch die Hintert&uuml;r wieder Einzug hielt. Das alte Gedankengut war noch vorhanden,&nbsp; die &quot;kastrierten Kater&quot; weiterhin aktiv. Vor allem konnten die&nbsp; Menschen mit der Freiheit nichts anfangen. Sie k&ouml;nnen es heute auch noch nicht, wie ich das so beobachte. An den zerfallenen Kommunen der 68iger erkennt man, dass die Leute ebenfalls noch nicht soweit waren. Das Patriarchat glitzert dann doch zu&nbsp; verf&uuml;hrerisch an allen Ecken und Enden. F&uuml;r Leute, die suchen und doch nicht finden, eine Katastrophe.<br />
Was die Steuern angeht, hast Du recht. Allerdings gibt es ja noch das Privateigentum, und solange dieses existiert, ist es wohl erforderlich, dort die Vorteile aus dem Eigentum zu verallgemeinern. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Existenz besteuert wird, sondern das, was er sich deshalb &uuml;berfl&uuml;ssig erwirtschaftet. Dies alles kann ja sukzessive abgeschafft werden, sobald der kleine Mann bereit daf&uuml;r ist. Es tut sich&nbsp; ja was in die Richtung: z.B. das Partnerschaftsgesetz.<br />
Hier kristallisiert sich eine interessante Entwicklung voraus: Immer mehr &auml;ltere Frauen lassen sich ins Partnerschaftsregister eintragen, um so gegenseitig entsprechend einstehen zu k&ouml;nnen. Ganz ohne sexuellen Hintergrund.  Der n&auml;chste Schritt wird sein, ganze Wohngemeinschaften zu bilden. Das ganze hat aber keine Zukunft, wenn nicht mit der Zeit Frauen mit Kindern hereingenommen werden. Das ganze mu&szlig; sich um die Kinder zentrieren. Ist ja auf Deiner Homepage schon alles gesagt. Nur: wie die Menschen dorthin bekommen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-115</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 01:40:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Pros A.: Ich glaube auch, dass klassische Firmen mittel- bis langfristig verschwinden werden, weil keiner mehr dort arbeiten will. Ich habe einen Bekannten, der als er genug von seiner Firma hatte, auf Weltreise ging, und vorher alles den Angestellten vermachte (als Gemeinschaftsbesitz, &#228;hnlich den US-Indianerclans, die Casinos usw. besitzen). Neue Eigentumsformen werden sich bilden, &#228;hnlich wie es seit Jahrzehnten (!) in deutschen Gemeinschaften schon praktiziert wird. Diese Gruppen, Clans, Kommunen, wurden bek&#228;mpft bzw. bel&#228;chelt und marginalisiert, das &#228;ndert sich gerade und die Leute wollen von diesen Pionieren lernen.

Zu deiner Frage: Ich habe vor 6 Wochen ein Internet&#160; Geldverdienen-Projekt begonnen, das nichts mit Software zu tun hat und bin &#252;berrascht, wie schnell sich das lernen l&#228;sst (von engl. Vorbildern). Meine Erfahrung ist noch zu gering, aber ich werde hier berichten, sowie ich ein paar Statistiken vorweisen kann. Der Weg: Indirekt &lt;em&gt;durch &lt;/em&gt;einen Blog verdienen, nicht &lt;em&gt;mit &lt;/em&gt;dem Blog (adsense etc.) selbst.
Ich lese immer, dass das in D-land nicht funktioniert, aber die engl. Websites/Blogs haben ja auch mal angefangen.

@richard: Steuergesetze geh&#246;ren zum Zwangsapparat des Staates (&#252;berhaupt Gesetze) und zerst&#246;ren den Gemeinschaftssinn, anstatt ihn zu f&#246;rdern. Warum sollten die Leute, die Gewinn aus freischaffender Arbeit haben, nicht von sich aus mit anderen teilen (Wohnraum, Auto, zum Essen einladen, Kinderkleidung usw.), so wie viele sich ja auch jetzt schon umsonst in on- und offline-communities engagieren? Matriarchale St&#228;mme machen das doch auch so. Es werden eben &quot;Wahlverwandtschaftsst&#228;mme&quot; sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Pros A.: Ich glaube auch, dass klassische Firmen mittel- bis langfristig verschwinden werden, weil keiner mehr dort arbeiten will. Ich habe einen Bekannten, der als er genug von seiner Firma hatte, auf Weltreise ging, und vorher alles den Angestellten vermachte (als Gemeinschaftsbesitz, &auml;hnlich den US-Indianerclans, die Casinos usw. besitzen). Neue Eigentumsformen werden sich bilden, &auml;hnlich wie es seit Jahrzehnten (!) in deutschen Gemeinschaften schon praktiziert wird. Diese Gruppen, Clans, Kommunen, wurden bek&auml;mpft bzw. bel&auml;chelt und marginalisiert, das &auml;ndert sich gerade und die Leute wollen von diesen Pionieren lernen.</p>
<p>Zu deiner Frage: Ich habe vor 6 Wochen ein Internet&nbsp; Geldverdienen-Projekt begonnen, das nichts mit Software zu tun hat und bin &uuml;berrascht, wie schnell sich das lernen <acronym title="lateinisch">l</acronym>&auml;sst (von engl. Vorbildern). Meine Erfahrung ist noch zu gering, aber ich werde hier berichten, sowie ich ein paar Statistiken vorweisen kann. Der Weg: Indirekt <em>durch </em>einen Blog verdienen, nicht <em>mit </em>dem Blog (adsense etc.) selbst.<br />
Ich lese immer, dass das in D-land nicht funktioniert, aber die engl. Websites/Blogs haben ja auch mal angefangen.</p>
<p>@richard: Steuergesetze geh&ouml;ren zum Zwangsapparat des Staates (&uuml;berhaupt Gesetze) und zerst&ouml;ren den Gemeinschaftssinn, anstatt ihn zu f&ouml;rdern. Warum sollten die Leute, die Gewinn aus freischaffender Arbeit haben, nicht von sich aus mit anderen teilen (Wohnraum, Auto, zum Essen einladen, Kinderkleidung usw.), so wie viele sich ja auch jetzt schon umsonst in on- und offline-communities engagieren? Matriarchale St&auml;mme machen das doch auch so. Es werden eben &quot;Wahlverwandtschaftsst&auml;mme&quot; sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-114</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 21:50:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kulturen/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-114</guid>
		<description>Ich w&#252;rde mich da voll an den Ameisenstaat halten: dort wird keiner verhungern lassen. Jeder darf leben, weil er existiert.
Umgem&#252;nzt auf den Menschen: Streichung jeglicher Sozialleistung. Sie ist zutiefst unmenschlich und dem&#252;tigend. Einf&#252;hrung eines B&#252;rgergeldes f&#252;r jede Person in gleicher H&#246;he ab der Geburt bis zum Tod.&#160; Soll nur zum n&#246;tigen Leben reichen. Damit w&#252;rde man den Existenzdruck von den Menschen nehmen. Jeder kann sich dann so bet&#228;tigen, wie er will, Arbeit w&#252;rde stark nach ihrem Wert bezahlt werden!  Wer sich einbringen will, kann es, da er nicht immer auf eine Entlohnung angewiesen ist. Wer sich also &#252;ber das Open source bedient und daraus Gewinn schlagen kann, mu&#223; &#252;ber die Steuergesetze die Allgemeinheit, also die, die dies erm&#246;glicht haben, beteiligen.
Diesmal hoffentlich ohne Fehler:-)
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&uuml;rde mich da voll an den Ameisenstaat halten: dort wird keiner verhungern lassen. Jeder darf leben, weil er existiert.<br />
Umgem&uuml;nzt auf den Menschen: Streichung jeglicher Sozialleistung. Sie ist zutiefst unmenschlich und dem&uuml;tigend. Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgergeldes f&uuml;r jede Person in gleicher H&ouml;he ab der Geburt bis zum Tod.&nbsp; Soll nur zum n&ouml;tigen Leben reichen. Damit w&uuml;rde man den Existenzdruck von den Menschen nehmen. Jeder kann sich dann so bet&auml;tigen, wie er will, Arbeit w&uuml;rde stark nach ihrem Wert bezahlt werden!  Wer sich einbringen will, kann es, da er nicht immer auf eine Entlohnung angewiesen ist. Wer sich also &uuml;ber das Open source bedient und daraus Gewinn schlagen kann, mu&szlig; &uuml;ber die Steuergesetze die Allgemeinheit, also die, die dies erm&ouml;glicht haben, beteiligen.<br />
Diesmal hoffentlich ohne Fehler:-)<br />
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pros A.</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-113</link>
		<dc:creator>Pros A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 09:13:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kulturen/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-113</guid>
		<description>Ich finde die Diskussion hier sehr interessant und beispielhaft fuer etwas das ich als eine Bewegung weg von klassischen Unterhenhmensstrukturen, gern als virtuelle Firma bezeichnen wuerde. Das Zusammenspiel von Kapital und Arbeit ist gerade dabei sich neue Wege zu suchen. Ansaetze sind in dem Buch die Digitale Boheme beschrieben: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=biPw_zrNDOQ&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=biPw_zrNDOQ&lt;/a&gt;
Ich gehe mit meiner Vision gedoch weiter und sehe mehr und mehr Tendenzen sich sein Zutun zu user generated content bezahlen zu lassen. Sei es in Form von Populatitaet oder monetaer.&#160; Das fuehrt dann zu einem Zustand in dem jeder Einzelne sich verschiedene Einnahmequellen erschiesst und Zeit und Flexibilitaet&#160;fuer das gewinnt, was er gerne und gut macht.
Klassische Firmenstrukturen&#160;werden es zunehmend schwerer haben gegen den Ansturm der Innovationen loser Gruppen zu bestehen.

Wenn jemand eine gute Idee hat, wie man die open source Bewegung in eine fuer alle Beteiligten lukrative Veranstaltung zu verwandeln, die sich nicht nur mit Softwareentwicklung beschaeftigt wuerde mich das sehr interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Diskussion hier sehr interessant und beispielhaft fuer etwas das ich als eine Bewegung weg von klassischen Unterhenhmensstrukturen, gern als virtuelle Firma bezeichnen wuerde. Das Zusammenspiel von Kapital und Arbeit ist gerade dabei sich neue Wege zu suchen. Ansaetze sind in dem Buch die Digitale Boheme beschrieben: <a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=biPw_zrNDOQ" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=biPw_zrNDOQ</a><br />
Ich gehe mit meiner Vision gedoch weiter und sehe mehr und mehr Tendenzen sich sein Zutun zu user generated content bezahlen zu lassen. Sei es in Form von Populatitaet oder monetaer.&nbsp; Das fuehrt dann zu einem Zustand in dem jeder Einzelne sich verschiedene Einnahmequellen erschiesst und Zeit und Flexibilitaet&nbsp;fuer das gewinnt, was er gerne und gut macht.<br />
Klassische Firmenstrukturen&nbsp;werden es zunehmend schwerer haben gegen den Ansturm der Innovationen loser Gruppen zu bestehen.</p>
<p>Wenn jemand eine gute Idee hat, wie man die open source Bewegung in eine fuer alle Beteiligten lukrative Veranstaltung zu verwandeln, die sich nicht nur mit Softwareentwicklung beschaeftigt wuerde mich das sehr interessieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-112</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 17:47:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kulturen/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-112</guid>
		<description>Ich hab mich da vielleicht etwas unklar ausgedr&#252;ckt.
Solange sich die Arbeitnehmer freiwillig in die Abh&#228;ngigkeit begeben, wird sich nicht &#228;ndern, da das Kapital auf eine Herde Williger trifft. So st&#252;tzen sie ein System, das gegen sie arbeitet. Daher ist die Erf&#252;llung im abh&#228;ngigen Beruf immer ein Gewinn f&#252;r den Aktienkurs, oder besser: das Kapital. Die Souver&#228;nit&#228;t des Menschen aber setzt das Ende des Kapitalismus voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mich da vielleicht etwas unklar ausgedr&uuml;ckt.<br />
Solange sich die Arbeitnehmer freiwillig in die Abh&auml;ngigkeit begeben, wird sich nicht &auml;ndern, da das Kapital auf eine Herde Williger trifft. So st&uuml;tzen sie ein System, das gegen sie arbeitet. Daher ist die Erf&uuml;llung im abh&auml;ngigen Beruf immer ein Gewinn f&uuml;r den Aktienkurs, oder besser: das Kapital. Die Souver&auml;nit&auml;t des Menschen aber setzt das Ende des Kapitalismus voraus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/konsensgesellschaft/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-111</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 10:42:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/kulturen/gemeinsam-sind-wir-stark/#comment-111</guid>
		<description>Es gibt ja Untersuchungungen zum Thema Tischer&#252;cken. Da werden wissenschaftliche Untersuchungen durchgef&#252;hrt, was es mit den Sessions auf sich hat. Man wei&#223; inzwischen, dass, je genauer die Dokumentation solcher Experimente ist, umso schwieriger lassen sich solche &quot;&#252;bernat&#252;rlichen&quot; Dinge hervorrufen. Das spielt sich &#252;berall auf der Welt so ab. Viele Menschen haben es drauf, in Situationen einfach den &quot;richtigen Riecher&quot; zu haben. Je mehr nun z.B. die Selbstverantwortung in Betrieben kontrolliert und reglementiert wird, umso weniger l&#228;sst man dem menschlichen Geist die M&#246;glichkeit, die positiven Fluktuationen im Bereich der Entscheidungswahrscheinlichkeit zu finden. M.E. geht dies soweit, dass man die Menschen konditionieren kann,&#252;berwiegend Fehlentscheidungen zu treffen, weil man ihn z.B. verunsichert. Die Geschieht oft unbewusst, aber auch nach meinigen Erfahrungen ganz geziehlt. Die Intuition wird vernachl&#228;ssigt oder bewusst unerdr&#252;ckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja Untersuchungungen zum Thema Tischer&uuml;cken. Da werden wissenschaftliche Untersuchungen durchgef&uuml;hrt, was es mit den Sessions auf sich hat. Man wei&szlig; inzwischen, dass, je genauer die Dokumentation solcher Experimente ist, umso schwieriger lassen sich solche &quot;&uuml;bernat&uuml;rlichen&quot; Dinge hervorrufen. Das spielt sich &uuml;berall auf der Welt so ab. Viele Menschen haben es drauf, in Situationen einfach den &quot;richtigen Riecher&quot; zu haben. Je mehr nun z.B. die Selbstverantwortung in Betrieben kontrolliert und reglementiert wird, umso weniger <acronym title="lateinisch">l</acronym>&auml;sst man dem menschlichen Geist die M&ouml;glichkeit, die positiven Fluktuationen im Bereich der Entscheidungswahrscheinlichkeit zu finden. M.E. geht dies soweit, dass man die Menschen konditionieren kann,&uuml;berwiegend Fehlentscheidungen zu treffen, weil man ihn z.B. verunsichert. Die Geschieht oft unbewusst, aber auch nach meinigen Erfahrungen ganz geziehlt. Die Intuition wird vernachl&auml;ssigt oder bewusst unerdr&uuml;ckt.</p>
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