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	<title>Kommentare zu: Thanksgiving – No Thanks, No Giving</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: GG</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/thanksgiving-no-thanks-no-giving/#comment-3257</link>
		<dc:creator>GG</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 19:16:00 +0000</pubDate>
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     „Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.“ (Lichtenberg)
    </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.“ (Lichtenberg)</p>
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		<title>Von: Andrzej Masuch</title>
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		<dc:creator>Andrzej Masuch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:12:05 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @hvonier:  Thanksgiving – No Thanks, No Giving <a href="http://twurl.nl/3oz0wp" rel="nofollow">http://twurl.nl/3oz0wp</a> die einen danken, die anderen trauern, beides begann am selben Tag</span></span></span></p>
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		<title>Von: Ursula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/thanksgiving-no-thanks-no-giving/#comment-1182</link>
		<dc:creator>Ursula</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:53:38 +0000</pubDate>
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		<description>Der Film, ging mir dermaßen unter die Haut, obgleich ich keines der gesprochenen Wörter verstand und mir nur das Wort mourning übersetzt hatte bevor ich ihn ansah.
Beim Ansehen kam der ganze Schmerz meiner Kinder- und Jugendzeit wieder hoch. Ein alkohlkranker Vater, der gegen die Kirche wetterte, der streitbar nach jedem Streit bezüglich Kirche und Krieg suchte, dem ich mich hilflos ausgeliefert fühlte in Worten. Schmerzhaft die Erinnerung wegen meiner Hilflosigkeit als Kind, so wie die Ureinwohner Amerikas den bewaffneten und kriegerischen Einsiedlern, doch auch schmerzhaft, weil ich heute ERKENNE: erkenne, dass er recht mit Kirche und Krieg hatte... weil ich nach dem Film tiefer erkenne, was den indigenen Völkern angetan wurde und immer noch wird... erkenne, dass ich in jungen Jahre nur zu willig den Lügen, der Machthabern glaubte... und nicht meinem kritischen, streitbarem Vater... schmerzhaft, weil ich erkenne, dass ich auch meinen Kindern viele Lügen der Machthaber vermittelt habe... und tiefe Trauer, weil ich nicht weiß wieviel ich davon in meinem Leben noch korrigieren kann....
Vielleicht ist mein Beitrag zu tief persönlich... doch es ist schmerzhaft sich als Opfer und Täterin erkennen zu müssen und zu sehen, dass die Wahrheit klar in mir als Kind vorhanden war und durch einen Nebel aus Angst, Schuld- und Pflichtgefühlen stark beschädigt wurde... &quot;von emotionalen Erpressern&quot;.
Danke, Hannelore, dass Du sovieles aufdeckst und an uns weitergibst!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film, ging mir dermaßen unter die Haut, obgleich ich keines der gesprochenen Wörter verstand und mir nur das Wort mourning übersetzt hatte bevor ich ihn ansah.<br />
Beim Ansehen kam der ganze Schmerz meiner Kinder- und Jugendzeit wieder hoch. Ein alkohlkranker Vater, der gegen die Kirche wetterte, der streitbar nach jedem Streit bezüglich Kirche und Krieg suchte, dem ich mich hilflos ausgeliefert fühlte in Worten. Schmerzhaft die Erinnerung wegen meiner Hilflosigkeit als Kind, so wie die Ureinwohner Amerikas den bewaffneten und kriegerischen Einsiedlern, doch auch schmerzhaft, weil ich heute ERKENNE: erkenne, dass er recht mit Kirche und Krieg hatte&#8230; weil ich nach dem Film tiefer erkenne, was den indigenen Völkern angetan wurde und immer noch wird&#8230; erkenne, dass ich in jungen Jahre nur zu willig den Lügen, der Machthabern glaubte&#8230; und nicht meinem kritischen, streitbarem Vater&#8230; schmerzhaft, weil ich erkenne, dass ich auch meinen Kindern viele Lügen der Machthaber vermittelt habe&#8230; und tiefe Trauer, weil ich nicht weiß wieviel ich davon in meinem Leben noch korrigieren kann&#8230;.<br />
Vielleicht ist mein Beitrag zu tief persönlich&#8230; doch es ist schmerzhaft sich als Opfer und Täterin erkennen zu müssen und zu sehen, dass die Wahrheit klar in mir als Kind vorhanden war und durch einen Nebel aus Angst, Schuld- und Pflichtgefühlen stark beschädigt wurde&#8230; &#8220;von emotionalen Erpressern&#8221;.<br />
Danke, Hannelore, dass Du sovieles aufdeckst und an uns weitergibst!</p>
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		<title>Von: Ursula</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/thanksgiving-no-thanks-no-giving/#comment-3031</link>
		<dc:creator>Ursula</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:53:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der Film, ging mir dermaßen unter die Haut, obgleich ich keines der gesprochenen Wörter verstand und mir nur das Wort mourning übersetzt hatte bevor ich ihn ansah.
Beim Ansehen kam der ganze Schmerz meiner Kinder- und Jugendzeit wieder hoch. Ein alkohlkranker Vater, der gegen die Kirche wetterte, der streitbar nach jedem Streit bezüglich Kirche und Krieg suchte, dem ich mich hilflos ausgeliefert fühlte in Worten. Schmerzhaft die Erinnerung wegen meiner Hilflosigkeit als Kind, so wie die Ureinwohner Amerikas den bewaffneten und kriegerischen Einsiedlern, doch auch schmerzhaft, weil ich heute ERKENNE: erkenne, dass er recht mit Kirche und Krieg hatte... weil ich nach dem Film tiefer erkenne, was den indigenen Völkern angetan wurde und immer noch wird... erkenne, dass ich in jungen Jahre nur zu willig den Lügen, der Machthabern glaubte... und nicht meinem kritischen, streitbarem Vater... schmerzhaft, weil ich erkenne, dass ich auch meinen Kindern viele Lügen der Machthaber vermittelt habe... und tiefe Trauer, weil ich nicht weiß wieviel ich davon in meinem Leben noch korrigieren kann....
Vielleicht ist mein Beitrag zu tief persönlich... doch es ist schmerzhaft sich als Opfer und Täterin erkennen zu müssen und zu sehen, dass die Wahrheit klar in mir als Kind vorhanden war und durch einen Nebel aus Angst, Schuld- und Pflichtgefühlen stark beschädigt wurde... &quot;von emotionalen Erpressern&quot;.
Danke, Hannelore, dass Du sovieles aufdeckst und an uns weitergibst!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film, ging mir dermaßen unter die Haut, obgleich ich keines der gesprochenen Wörter verstand und mir nur das Wort mourning übersetzt hatte bevor ich ihn ansah.<br />
Beim Ansehen kam der ganze Schmerz meiner Kinder- und Jugendzeit wieder hoch. Ein alkohlkranker Vater, der gegen die Kirche wetterte, der streitbar nach jedem Streit bezüglich Kirche und Krieg suchte, dem ich mich hilflos ausgeliefert fühlte in Worten. Schmerzhaft die Erinnerung wegen meiner Hilflosigkeit als Kind, so wie die Ureinwohner Amerikas den bewaffneten und kriegerischen Einsiedlern, doch auch schmerzhaft, weil ich heute ERKENNE: erkenne, dass er recht mit Kirche und Krieg hatte&#8230; weil ich nach dem Film tiefer erkenne, was den indigenen Völkern angetan wurde und immer noch wird&#8230; erkenne, dass ich in jungen Jahre nur zu willig den Lügen, der Machthabern glaubte&#8230; und nicht meinem kritischen, streitbarem Vater&#8230; schmerzhaft, weil ich erkenne, dass ich auch meinen Kindern viele Lügen der Machthaber vermittelt habe&#8230; und tiefe Trauer, weil ich nicht weiß wieviel ich davon in meinem Leben noch korrigieren kann&#8230;.<br />
Vielleicht ist mein Beitrag zu tief persönlich&#8230; doch es ist schmerzhaft sich als Opfer und Täterin erkennen zu müssen und zu sehen, dass die Wahrheit klar in mir als Kind vorhanden war und durch einen Nebel aus Angst, Schuld- und Pflichtgefühlen stark beschädigt wurde&#8230; &#8220;von emotionalen Erpressern&#8221;.<br />
Danke, Hannelore, dass Du sovieles aufdeckst und an uns weitergibst!</p>
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