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	<title>Kommentare zu: Der Dreierschritt der Fremdbestimmung</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
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		<title>Von: Uta</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-149</link>
		<dc:creator>Uta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:32:36 +0000</pubDate>
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		<description>Der Dreierschritt der Fremdbestimmung erspart allen Beteiligten die Verantwortung:
 A hat ja B nur veranlasst
 B tut ja nur weil A sagt und auch noch C zuliebe und
 C weiss von gar nichts

Falls was schief läuft, sind sich jeweils zwei einig, wer daran Schuld ist. Und im Zweifelsfall haben wir ja noch die Erbsünde.

So einfach vertauscht Patriarchat &lt;strong&gt;Verantwortung &lt;/strong&gt;mit &lt;strong&gt;Schuld&lt;/strong&gt;.

Ich habe mich immer gewundert, wieso diese beiden so häufig vertauscht sind, jetzt habe ich es endlich verstanden.

Danke für diese Erkenntnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dreierschritt der Fremdbestimmung erspart allen Beteiligten die Verantwortung:<br />
 A hat ja B nur veranlasst<br />
 B tut ja nur weil A sagt und auch noch C zuliebe und<br />
 C weiss von gar nichts</p>
<p>Falls was schief läuft, sind sich jeweils zwei einig, wer daran Schuld ist. Und im Zweifelsfall haben wir ja noch die Erbsünde.</p>
<p>So einfach vertauscht Patriarchat <strong>Verantwortung </strong>mit <strong>Schuld</strong>.</p>
<p>Ich habe mich immer gewundert, wieso diese beiden so häufig vertauscht sind, jetzt habe ich es endlich verstanden.</p>
<p>Danke für diese Erkenntnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Uta</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1535</link>
		<dc:creator>Uta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der Dreierschritt der Fremdbestimmung erspart allen Beteiligten die Verantwortung:
 A hat ja B nur veranlasst
 B tut ja nur weil A sagt und auch noch C zuliebe und
 C weiss von gar nichts

Falls was schief läuft, sind sich jeweils zwei einig, wer daran Schuld ist. Und im Zweifelsfall haben wir ja noch die Erbsünde.

So einfach vertauscht Patriarchat &lt;strong&gt;Verantwortung &lt;/strong&gt;mit &lt;strong&gt;Schuld&lt;/strong&gt;.

Ich habe mich immer gewundert, wieso diese beiden so häufig vertauscht sind, jetzt habe ich es endlich verstanden.

Danke für diese Erkenntnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dreierschritt der Fremdbestimmung erspart allen Beteiligten die Verantwortung:<br />
 A hat ja B nur veranlasst<br />
 B tut ja nur weil A sagt und auch noch C zuliebe und<br />
 C weiss von gar nichts</p>
<p>Falls was schief läuft, sind sich jeweils zwei einig, wer daran Schuld ist. Und im Zweifelsfall haben wir ja noch die Erbsünde.</p>
<p>So einfach vertauscht Patriarchat <strong>Verantwortung </strong>mit <strong>Schuld</strong>.</p>
<p>Ich habe mich immer gewundert, wieso diese beiden so häufig vertauscht sind, jetzt habe ich es endlich verstanden.</p>
<p>Danke für diese Erkenntnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Uta</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1536</link>
		<dc:creator>Uta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der Dreierschritt der Fremdbestimmung erspart allen Beteiligten die Verantwortung:
 A hat ja B nur veranlasst
 B tut ja nur weil A sagt und auch noch C zuliebe und
 C weiss von gar nichts

Falls was schief läuft, sind sich jeweils zwei einig, wer daran Schuld ist. Und im Zweifelsfall haben wir ja noch die Erbsünde.

So einfach vertauscht Patriarchat &lt;strong&gt;Verantwortung &lt;/strong&gt;mit &lt;strong&gt;Schuld&lt;/strong&gt;.

Ich habe mich immer gewundert, wieso diese beiden so häufig vertauscht sind, jetzt habe ich es endlich verstanden.

Danke für diese Erkenntnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dreierschritt der Fremdbestimmung erspart allen Beteiligten die Verantwortung:<br />
 A hat ja B nur veranlasst<br />
 B tut ja nur weil A sagt und auch noch C zuliebe und<br />
 C weiss von gar nichts</p>
<p>Falls was schief läuft, sind sich jeweils zwei einig, wer daran Schuld ist. Und im Zweifelsfall haben wir ja noch die Erbsünde.</p>
<p>So einfach vertauscht Patriarchat <strong>Verantwortung </strong>mit <strong>Schuld</strong>.</p>
<p>Ich habe mich immer gewundert, wieso diese beiden so häufig vertauscht sind, jetzt habe ich es endlich verstanden.</p>
<p>Danke für diese Erkenntnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uta</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-2269</link>
		<dc:creator>Uta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der Dreierschritt der Fremdbestimmung erspart allen Beteiligten die Verantwortung:
 A hat ja B nur veranlasst
 B tut ja nur weil A sagt und auch noch C zuliebe und
 C weiss von gar nichts

Falls was schief läuft, sind sich jeweils zwei einig, wer daran Schuld ist. Und im Zweifelsfall haben wir ja noch die Erbsünde.

So einfach vertauscht Patriarchat &lt;strong&gt;Verantwortung &lt;/strong&gt;mit &lt;strong&gt;Schuld&lt;/strong&gt;.

Ich habe mich immer gewundert, wieso diese beiden so häufig vertauscht sind, jetzt habe ich es endlich verstanden.

Danke für diese Erkenntnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dreierschritt der Fremdbestimmung erspart allen Beteiligten die Verantwortung:<br />
 A hat ja B nur veranlasst<br />
 B tut ja nur weil A sagt und auch noch C zuliebe und<br />
 C weiss von gar nichts</p>
<p>Falls was schief läuft, sind sich jeweils zwei einig, wer daran Schuld ist. Und im Zweifelsfall haben wir ja noch die Erbsünde.</p>
<p>So einfach vertauscht Patriarchat <strong>Verantwortung </strong>mit <strong>Schuld</strong>.</p>
<p>Ich habe mich immer gewundert, wieso diese beiden so häufig vertauscht sind, jetzt habe ich es endlich verstanden.</p>
<p>Danke für diese Erkenntnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aki Arik</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-145</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 11:32:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Hannelore,

durch Zufall bin ich gerade auf deinen Blog gekommen. Finde ich sehr interessant, auch wenn ich kein „matriarchaler“ oder „feministischer“ Mann bin. Den Begriff „Matriarchat“ kenne ich eigentlich seit Jahren über das Buch von Bachofen. Ich glaube aber mittlerweile nicht mehr, das es ein Matriarchat wirklich gegeben hat, außer bei uns zu hause ;-)   -  meine Mutter (leider schon gestorben) war nämlich alleinerziehend (drei Kinder!).
Mein Interessen geht zur Zeit in Richtung „Kulturelles Gedächtnis“,  „Willensfreiheit“, und inwieweit der Einzelne durch die Gesellschaft in seinem Denken vorbestimmt ist. Von daher finde ich deine kontroverse Sichtweise auf unsere Kultur sehr anregend! Hast du eigentlich Kontakt zu „native americans“ z.b. zu den Skokomish? Ich will etwas über die Trennung von Staat und Nation schreiben, bzw. über Nationen ohne Staat und suche dafür Ansprech- / interview Partner.

&lt;strong&gt;Antwort von HV: &lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Mir sind Männer, die weder matriarchal noch feministisch sind sehr recht, denn ich bin auch keine matriarchale oder feministische Frau :-)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bachofen hat nicht übers Matriarchat geschrieben (er verwendet das Wort kein einzige Mal), sondern über &quot;Mutter&lt;strong&gt;recht&lt;/strong&gt;&quot; - er war Jurist und hat die Mythologie unter dem juristischen Gesichtspunkt analysiert.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;ob es ein Matiarchat &lt;em&gt;gegeben hat&lt;/em&gt; (Vergangenheit), weiß ich auch nicht. Ich veröffentliche nur über heutige Matriarchate.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;zu Native Americans habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber zu Menschen aus anderen matriarchal lebenden Ethnien. Ich arbeite gerade an einem Projekt mit einer Frau von den Minangkabau (wird nächstes Jahr spruchreif, bei Interesse meinen &lt;a href=&quot;http://news.hannelore.org&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Newsletter abonnieren&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;bzgl. Interviewpartner: melde dich bitte per Email bei mir: h &lt;em&gt;at&lt;/em&gt; vonier.com&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Hannelore,</p>
<p>durch Zufall bin ich gerade auf deinen Blog gekommen. Finde ich sehr interessant, auch wenn ich kein „matriarchaler“ oder „feministischer“ Mann bin. Den Begriff „Matriarchat“ kenne ich eigentlich seit Jahren über das Buch von Bachofen. Ich glaube aber mittlerweile nicht mehr, das es ein Matriarchat wirklich gegeben hat, außer bei uns zu hause <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />    &#8211;  meine Mutter (leider schon gestorben) war nämlich alleinerziehend (drei Kinder!).<br />
Mein Interessen geht zur Zeit in Richtung „Kulturelles Gedächtnis“,  „Willensfreiheit“, und inwieweit der Einzelne durch die Gesellschaft in seinem Denken vorbestimmt ist. Von daher finde ich deine kontroverse Sichtweise auf unsere Kultur sehr anregend! Hast du eigentlich Kontakt zu „native americans“ z.b. zu den Skokomish? Ich will etwas über die Trennung von Staat und Nation schreiben, bzw. über Nationen ohne Staat und suche dafür Ansprech- / interview Partner.</p>
<p><strong>Antwort von HV: </strong></p>
<ul>
<li>Mir sind Männer, die weder matriarchal noch feministisch sind sehr recht, denn ich bin auch keine matriarchale oder feministische Frau <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Bachofen hat nicht übers Matriarchat geschrieben (er verwendet das Wort kein einzige Mal), sondern über &#8220;Mutter<strong>recht</strong>&#8221; &#8211; er war Jurist und hat die Mythologie unter dem juristischen Gesichtspunkt analysiert.</li>
<li>ob es ein Matiarchat <em>gegeben hat</em> (Vergangenheit), weiß ich auch nicht. Ich veröffentliche nur über heutige Matriarchate.</li>
<li>zu Native Americans habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber zu Menschen aus anderen matriarchal lebenden Ethnien. Ich arbeite gerade an einem Projekt mit einer Frau von den Minangkabau (wird nächstes Jahr spruchreif, bei Interesse meinen <a href="http://news.hannelore.org" rel="nofollow">Newsletter abonnieren</a>)</li>
<li>bzgl. Interviewpartner: melde dich bitte per Email bei mir: h <em>at</em> vonier.com</li>
</ul>
<p></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aki Arik</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1527</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Hannelore,

durch Zufall bin ich gerade auf deinen Blog gekommen. Finde ich sehr interessant, auch wenn ich kein „matriarchaler“ oder „feministischer“ Mann bin. Den Begriff „Matriarchat“ kenne ich eigentlich seit Jahren über das Buch von Bachofen. Ich glaube aber mittlerweile nicht mehr, das es ein Matriarchat wirklich gegeben hat, außer bei uns zu hause ;-)   -  meine Mutter (leider schon gestorben) war nämlich alleinerziehend (drei Kinder!).
Mein Interessen geht zur Zeit in Richtung „Kulturelles Gedächtnis“,  „Willensfreiheit“, und inwieweit der Einzelne durch die Gesellschaft in seinem Denken vorbestimmt ist. Von daher finde ich deine kontroverse Sichtweise auf unsere Kultur sehr anregend! Hast du eigentlich Kontakt zu „native americans“ z.b. zu den Skokomish? Ich will etwas über die Trennung von Staat und Nation schreiben, bzw. über Nationen ohne Staat und suche dafür Ansprech- / interview Partner.

&lt;strong&gt;Antwort von HV: &lt;/strong&gt;

	Mir sind Männer, die weder matriarchal noch feministisch sind sehr recht, denn ich bin auch keine matriarchale oder feministische Frau :-)
	Bachofen hat nicht übers Matriarchat geschrieben (er verwendet das Wort kein einzige Mal), sondern über &quot;Mutter&lt;strong&gt;recht&lt;/strong&gt;&quot; - er war Jurist und hat die Mythologie unter dem juristischen Gesichtspunkt analysiert.
	ob es ein Matiarchat &lt;em&gt;gegeben hat&lt;/em&gt; (Vergangenheit), weiß ich auch nicht. Ich veröffentliche nur über heutige Matriarchate.
	zu Native Americans habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber zu Menschen aus anderen matriarchal lebenden Ethnien. Ich arbeite gerade an einem Projekt mit einer Frau von den Minangkabau (wird nächstes Jahr spruchreif, bei Interesse meinen &lt;a href=&quot;http://news.hannelore.org&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Newsletter abonnieren&lt;/a&gt;)
	bzgl. Interviewpartner: melde dich bitte per Email bei mir: h &lt;em&gt;at&lt;/em&gt; vonier.com
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Hannelore,</p>
<p>durch Zufall bin ich gerade auf deinen Blog gekommen. Finde ich sehr interessant, auch wenn ich kein „matriarchaler“ oder „feministischer“ Mann bin. Den Begriff „Matriarchat“ kenne ich eigentlich seit Jahren über das Buch von Bachofen. Ich glaube aber mittlerweile nicht mehr, das es ein Matriarchat wirklich gegeben hat, außer bei uns zu hause <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />    &#8211;  meine Mutter (leider schon gestorben) war nämlich alleinerziehend (drei Kinder!).<br />
Mein Interessen geht zur Zeit in Richtung „Kulturelles Gedächtnis“,  „Willensfreiheit“, und inwieweit der Einzelne durch die Gesellschaft in seinem Denken vorbestimmt ist. Von daher finde ich deine kontroverse Sichtweise auf unsere Kultur sehr anregend! Hast du eigentlich Kontakt zu „native americans“ z.b. zu den Skokomish? Ich will etwas über die Trennung von Staat und Nation schreiben, bzw. über Nationen ohne Staat und suche dafür Ansprech- / interview Partner.</p>
<p><strong>Antwort von HV: </strong></p>
<p>	Mir sind Männer, die weder matriarchal noch feministisch sind sehr recht, denn ich bin auch keine matriarchale oder feministische Frau <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
	Bachofen hat nicht übers Matriarchat geschrieben (er verwendet das Wort kein einzige Mal), sondern über &#8220;Mutter<strong>recht</strong>&#8221; &#8211; er war Jurist und hat die Mythologie unter dem juristischen Gesichtspunkt analysiert.<br />
	ob es ein Matiarchat <em>gegeben hat</em> (Vergangenheit), weiß ich auch nicht. Ich veröffentliche nur über heutige Matriarchate.<br />
	zu Native Americans habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber zu Menschen aus anderen matriarchal lebenden Ethnien. Ich arbeite gerade an einem Projekt mit einer Frau von den Minangkabau (wird nächstes Jahr spruchreif, bei Interesse meinen <a href="http://news.hannelore.org" rel="nofollow">Newsletter abonnieren</a>)<br />
	bzgl. Interviewpartner: melde dich bitte per Email bei mir: h <em>at</em> vonier.com</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aki Arik</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1528</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Hannelore,

durch Zufall bin ich gerade auf deinen Blog gekommen. Finde ich sehr interessant, auch wenn ich kein „matriarchaler“ oder „feministischer“ Mann bin. Den Begriff „Matriarchat“ kenne ich eigentlich seit Jahren über das Buch von Bachofen. Ich glaube aber mittlerweile nicht mehr, das es ein Matriarchat wirklich gegeben hat, außer bei uns zu hause ;-)   -  meine Mutter (leider schon gestorben) war nämlich alleinerziehend (drei Kinder!).
Mein Interessen geht zur Zeit in Richtung „Kulturelles Gedächtnis“,  „Willensfreiheit“, und inwieweit der Einzelne durch die Gesellschaft in seinem Denken vorbestimmt ist. Von daher finde ich deine kontroverse Sichtweise auf unsere Kultur sehr anregend! Hast du eigentlich Kontakt zu „native americans“ z.b. zu den Skokomish? Ich will etwas über die Trennung von Staat und Nation schreiben, bzw. über Nationen ohne Staat und suche dafür Ansprech- / interview Partner.

&lt;strong&gt;Antwort von HV: &lt;/strong&gt;

	Mir sind Männer, die weder matriarchal noch feministisch sind sehr recht, denn ich bin auch keine matriarchale oder feministische Frau :-)
	Bachofen hat nicht übers Matriarchat geschrieben (er verwendet das Wort kein einzige Mal), sondern über &quot;Mutter&lt;strong&gt;recht&lt;/strong&gt;&quot; - er war Jurist und hat die Mythologie unter dem juristischen Gesichtspunkt analysiert.
	ob es ein Matiarchat &lt;em&gt;gegeben hat&lt;/em&gt; (Vergangenheit), weiß ich auch nicht. Ich veröffentliche nur über heutige Matriarchate.
	zu Native Americans habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber zu Menschen aus anderen matriarchal lebenden Ethnien. Ich arbeite gerade an einem Projekt mit einer Frau von den Minangkabau (wird nächstes Jahr spruchreif, bei Interesse meinen &lt;a href=&quot;http://news.hannelore.org&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Newsletter abonnieren&lt;/a&gt;)
	bzgl. Interviewpartner: melde dich bitte per Email bei mir: h &lt;em&gt;at&lt;/em&gt; vonier.com
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Hannelore,</p>
<p>durch Zufall bin ich gerade auf deinen Blog gekommen. Finde ich sehr interessant, auch wenn ich kein „matriarchaler“ oder „feministischer“ Mann bin. Den Begriff „Matriarchat“ kenne ich eigentlich seit Jahren über das Buch von Bachofen. Ich glaube aber mittlerweile nicht mehr, das es ein Matriarchat wirklich gegeben hat, außer bei uns zu hause <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />    &#8211;  meine Mutter (leider schon gestorben) war nämlich alleinerziehend (drei Kinder!).<br />
Mein Interessen geht zur Zeit in Richtung „Kulturelles Gedächtnis“,  „Willensfreiheit“, und inwieweit der Einzelne durch die Gesellschaft in seinem Denken vorbestimmt ist. Von daher finde ich deine kontroverse Sichtweise auf unsere Kultur sehr anregend! Hast du eigentlich Kontakt zu „native americans“ z.b. zu den Skokomish? Ich will etwas über die Trennung von Staat und Nation schreiben, bzw. über Nationen ohne Staat und suche dafür Ansprech- / interview Partner.</p>
<p><strong>Antwort von HV: </strong></p>
<p>	Mir sind Männer, die weder matriarchal noch feministisch sind sehr recht, denn ich bin auch keine matriarchale oder feministische Frau <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
	Bachofen hat nicht übers Matriarchat geschrieben (er verwendet das Wort kein einzige Mal), sondern über &#8220;Mutter<strong>recht</strong>&#8221; &#8211; er war Jurist und hat die Mythologie unter dem juristischen Gesichtspunkt analysiert.<br />
	ob es ein Matiarchat <em>gegeben hat</em> (Vergangenheit), weiß ich auch nicht. Ich veröffentliche nur über heutige Matriarchate.<br />
	zu Native Americans habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber zu Menschen aus anderen matriarchal lebenden Ethnien. Ich arbeite gerade an einem Projekt mit einer Frau von den Minangkabau (wird nächstes Jahr spruchreif, bei Interesse meinen <a href="http://news.hannelore.org" rel="nofollow">Newsletter abonnieren</a>)<br />
	bzgl. Interviewpartner: melde dich bitte per Email bei mir: h <em>at</em> vonier.com</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aki Arik</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-2265</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Hannelore,

durch Zufall bin ich gerade auf deinen Blog gekommen. Finde ich sehr interessant, auch wenn ich kein „matriarchaler“ oder „feministischer“ Mann bin. Den Begriff „Matriarchat“ kenne ich eigentlich seit Jahren über das Buch von Bachofen. Ich glaube aber mittlerweile nicht mehr, das es ein Matriarchat wirklich gegeben hat, außer bei uns zu hause ;-)   -  meine Mutter (leider schon gestorben) war nämlich alleinerziehend (drei Kinder!).
Mein Interessen geht zur Zeit in Richtung „Kulturelles Gedächtnis“,  „Willensfreiheit“, und inwieweit der Einzelne durch die Gesellschaft in seinem Denken vorbestimmt ist. Von daher finde ich deine kontroverse Sichtweise auf unsere Kultur sehr anregend! Hast du eigentlich Kontakt zu „native americans“ z.b. zu den Skokomish? Ich will etwas über die Trennung von Staat und Nation schreiben, bzw. über Nationen ohne Staat und suche dafür Ansprech- / interview Partner.

&lt;strong&gt;Antwort von HV: &lt;/strong&gt;

	Mir sind Männer, die weder matriarchal noch feministisch sind sehr recht, denn ich bin auch keine matriarchale oder feministische Frau :-)
	Bachofen hat nicht übers Matriarchat geschrieben (er verwendet das Wort kein einzige Mal), sondern über &quot;Mutter&lt;strong&gt;recht&lt;/strong&gt;&quot; - er war Jurist und hat die Mythologie unter dem juristischen Gesichtspunkt analysiert.
	ob es ein Matiarchat &lt;em&gt;gegeben hat&lt;/em&gt; (Vergangenheit), weiß ich auch nicht. Ich veröffentliche nur über heutige Matriarchate.
	zu Native Americans habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber zu Menschen aus anderen matriarchal lebenden Ethnien. Ich arbeite gerade an einem Projekt mit einer Frau von den Minangkabau (wird nächstes Jahr spruchreif, bei Interesse meinen &lt;a href=&quot;http://news.hannelore.org&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Newsletter abonnieren&lt;/a&gt;)
	bzgl. Interviewpartner: melde dich bitte per Email bei mir: h &lt;em&gt;at&lt;/em&gt; vonier.com
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Hannelore,</p>
<p>durch Zufall bin ich gerade auf deinen Blog gekommen. Finde ich sehr interessant, auch wenn ich kein „matriarchaler“ oder „feministischer“ Mann bin. Den Begriff „Matriarchat“ kenne ich eigentlich seit Jahren über das Buch von Bachofen. Ich glaube aber mittlerweile nicht mehr, das es ein Matriarchat wirklich gegeben hat, außer bei uns zu hause <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />    &#8211;  meine Mutter (leider schon gestorben) war nämlich alleinerziehend (drei Kinder!).<br />
Mein Interessen geht zur Zeit in Richtung „Kulturelles Gedächtnis“,  „Willensfreiheit“, und inwieweit der Einzelne durch die Gesellschaft in seinem Denken vorbestimmt ist. Von daher finde ich deine kontroverse Sichtweise auf unsere Kultur sehr anregend! Hast du eigentlich Kontakt zu „native americans“ z.b. zu den Skokomish? Ich will etwas über die Trennung von Staat und Nation schreiben, bzw. über Nationen ohne Staat und suche dafür Ansprech- / interview Partner.</p>
<p><strong>Antwort von HV: </strong></p>
<p>	Mir sind Männer, die weder matriarchal noch feministisch sind sehr recht, denn ich bin auch keine matriarchale oder feministische Frau <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
	Bachofen hat nicht übers Matriarchat geschrieben (er verwendet das Wort kein einzige Mal), sondern über &#8220;Mutter<strong>recht</strong>&#8221; &#8211; er war Jurist und hat die Mythologie unter dem juristischen Gesichtspunkt analysiert.<br />
	ob es ein Matiarchat <em>gegeben hat</em> (Vergangenheit), weiß ich auch nicht. Ich veröffentliche nur über heutige Matriarchate.<br />
	zu Native Americans habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber zu Menschen aus anderen matriarchal lebenden Ethnien. Ich arbeite gerade an einem Projekt mit einer Frau von den Minangkabau (wird nächstes Jahr spruchreif, bei Interesse meinen <a href="http://news.hannelore.org" rel="nofollow">Newsletter abonnieren</a>)<br />
	bzgl. Interviewpartner: melde dich bitte per Email bei mir: h <em>at</em> vonier.com</p>
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	<item>
		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-148</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 18:11:52 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2006/05/09/a0119
Veronika Bennholdt-Thomsen über Juchitàn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#038;dig=2006/05/09/a0119" rel="nofollow">http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#038;dig=2006/05/09/a0119</a><br />
Veronika Bennholdt-Thomsen über Juchitàn</p>
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		<title>Von: richard</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1533</link>
		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 18:11:00 +0000</pubDate>
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Veronika Bennholdt-Thomsen über Juchitàn</description>
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Veronika Bennholdt-Thomsen über Juchitàn</p>
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		<title>Von: richard</title>
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		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 18:11:00 +0000</pubDate>
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Veronika Bennholdt-Thomsen über Juchitàn</p>
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		<title>Von: richard</title>
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		<dc:creator>richard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 18:11:00 +0000</pubDate>
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Veronika Bennholdt-Thomsen über Juchitàn</description>
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Veronika Bennholdt-Thomsen über Juchitàn</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1531</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 01:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfskatze: dasselbe Spiel wie in unseren Schulen, nur dass es f&#252;r die Kinder, die das Patriarchat in der ersten Generation erleben, eine traurige Erfahrung ist und man es ihnen (noch) ansieht.
Bei uns sind Kinder /Jugendliche /Erwachsene seit vielen, vielen Generationen auf &quot;gut drauf sein&quot; trainiert - da &quot;sitzt&quot; das freundliche Gesicht. Als &lt;a href=&quot;http://matriarchat.info/schwangerschaft-und-geburt/wenn-ein-baby-zu-laecheln-beginnt.html&quot; title=&quot;Wenn ein Baby zu l&#228;cheln beginnt&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;S&#228;ugling einge&#252;bt&lt;/a&gt;... Wer holt die Kinder aus unserem Schulsystem heraus??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfskatze: dasselbe Spiel wie in unseren Schulen, nur dass es f&uuml;r die Kinder, die das Patriarchat in der ersten Generation erleben, eine traurige Erfahrung ist und man es ihnen (noch) ansieht.<br />
Bei uns sind Kinder /Jugendliche /Erwachsene seit vielen, vielen Generationen auf &quot;gut drauf sein&quot; trainiert &#8211; da &quot;sitzt&quot; das freundliche Gesicht. Als <a href="http://matriarchat.info/schwangerschaft-und-geburt/wenn-ein-baby-zu-laecheln-beginnt.html" title="Wenn ein Baby zu l&auml;cheln beginnt" rel="nofollow">S&auml;ugling einge&uuml;bt</a>&#8230; Wer holt die Kinder aus unserem Schulsystem heraus??</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1532</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 01:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfskatze: dasselbe Spiel wie in unseren Schulen, nur dass es f&#252;r die Kinder, die das Patriarchat in der ersten Generation erleben, eine traurige Erfahrung ist und man es ihnen (noch) ansieht.
Bei uns sind Kinder /Jugendliche /Erwachsene seit vielen, vielen Generationen auf &quot;gut drauf sein&quot; trainiert - da &quot;sitzt&quot; das freundliche Gesicht. Als &lt;a href=&quot;http://matriarchat.info/schwangerschaft-und-geburt/wenn-ein-baby-zu-laecheln-beginnt.html&quot; title=&quot;Wenn ein Baby zu l&#228;cheln beginnt&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;S&#228;ugling einge&#252;bt&lt;/a&gt;... Wer holt die Kinder aus unserem Schulsystem heraus??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfskatze: dasselbe Spiel wie in unseren Schulen, nur dass es f&uuml;r die Kinder, die das Patriarchat in der ersten Generation erleben, eine traurige Erfahrung ist und man es ihnen (noch) ansieht.<br />
Bei uns sind Kinder /Jugendliche /Erwachsene seit vielen, vielen Generationen auf &quot;gut drauf sein&quot; trainiert &#8211; da &quot;sitzt&quot; das freundliche Gesicht. Als <a href="http://matriarchat.info/schwangerschaft-und-geburt/wenn-ein-baby-zu-laecheln-beginnt.html" title="Wenn ein Baby zu l&auml;cheln beginnt" rel="nofollow">S&auml;ugling einge&uuml;bt</a>&#8230; Wer holt die Kinder aus unserem Schulsystem heraus??</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-2267</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 01:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfskatze: dasselbe Spiel wie in unseren Schulen, nur dass es f&#252;r die Kinder, die das Patriarchat in der ersten Generation erleben, eine traurige Erfahrung ist und man es ihnen (noch) ansieht.
Bei uns sind Kinder /Jugendliche /Erwachsene seit vielen, vielen Generationen auf &quot;gut drauf sein&quot; trainiert - da &quot;sitzt&quot; das freundliche Gesicht. Als &lt;a href=&quot;http://matriarchat.info/schwangerschaft-und-geburt/wenn-ein-baby-zu-laecheln-beginnt.html&quot; title=&quot;Wenn ein Baby zu l&#228;cheln beginnt&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;S&#228;ugling einge&#252;bt&lt;/a&gt;... Wer holt die Kinder aus unserem Schulsystem heraus??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfskatze: dasselbe Spiel wie in unseren Schulen, nur dass es f&uuml;r die Kinder, die das Patriarchat in der ersten Generation erleben, eine traurige Erfahrung ist und man es ihnen (noch) ansieht.<br />
Bei uns sind Kinder /Jugendliche /Erwachsene seit vielen, vielen Generationen auf &quot;gut drauf sein&quot; trainiert &#8211; da &quot;sitzt&quot; das freundliche Gesicht. Als <a href="http://matriarchat.info/schwangerschaft-und-geburt/wenn-ein-baby-zu-laecheln-beginnt.html" title="Wenn ein Baby zu l&auml;cheln beginnt" rel="nofollow">S&auml;ugling einge&uuml;bt</a>&#8230; Wer holt die Kinder aus unserem Schulsystem heraus??</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-147</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 20:40:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfskatze: dasselbe Spiel wie in unseren Schulen, nur dass es f&#252;r die Kinder, die das Patriarchat in der ersten Generation erleben, eine traurige Erfahrung ist und man es ihnen (noch) ansieht.
Bei uns sind Kinder /Jugendliche /Erwachsene seit vielen, vielen Generationen auf &quot;gut drauf sein&quot; trainiert - da &quot;sitzt&quot; das freundliche Gesicht. Als &lt;a href=&quot;http://matriarchat.info/schwangerschaft-und-geburt/wenn-ein-baby-zu-laecheln-beginnt.html&quot; title=&quot;Wenn ein Baby zu l&#228;cheln beginnt&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;S&#228;ugling einge&#252;bt&lt;/a&gt;... Wer holt die Kinder aus unserem Schulsystem heraus??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfskatze: dasselbe Spiel wie in unseren Schulen, nur dass es f&uuml;r die Kinder, die das Patriarchat in der ersten Generation erleben, eine traurige Erfahrung ist und man es ihnen (noch) ansieht.<br />
Bei uns sind Kinder /Jugendliche /Erwachsene seit vielen, vielen Generationen auf &quot;gut drauf sein&quot; trainiert &#8211; da &quot;sitzt&quot; das freundliche Gesicht. Als <a href="http://matriarchat.info/schwangerschaft-und-geburt/wenn-ein-baby-zu-laecheln-beginnt.html" title="Wenn ein Baby zu l&auml;cheln beginnt" rel="nofollow">S&auml;ugling einge&uuml;bt</a>&#8230; Wer holt die Kinder aus unserem Schulsystem heraus??</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfskatze</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-146</link>
		<dc:creator>Wolfskatze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 19:23:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir den Bericht noch einmal durchgelesen und mir viel ein, dass es vor einiger Zeit ein Bericht auf dem Sender arte über ein chinesisches Dorf gab, wo die Mädchen von dort weggeholt wurden und in die Schule geschickt wurden. Das Dorf war matriarchalisch aufgebaut (ob es jetzt ein matriarchalisches Dorf war, will ich nicht behaupten, die Sprecherin hat nichts direktes dazu gesagt, aber vieles klang danach).

Die Mädchen wollten teilweise gar nicht weg aus ihrem Dorf, weil sie da richtig glücklich waren. Die Eltern haben sie aber weggeschickt, weil sie im großen China ja eben mehr Möglichkeiten haben sollen und all diese Begründungen wurden angeführt.

Während des Unterrichts hat sich die Lehrerin, die auch eine Art Ersatzmutter, Ansprechpartnerin und ähnliches war, hat sich teilweise wie eine Despotin aufgeführt. Da hatte eben ein Mädchen einen Blechbecher geklaut, weil sie das der Mutter mitbringen wollte und sich nicht traute es zuzugeben. Das Kind war wohl sechs oder sieben Jahre alt. Und wie lange die Frau alleine im Bericht auf das Mädchen eingeredet hat, mir ging das total auf die Nerven. Wer weiß, wie lange die Frau in der Realität, also ungeschnitten auf das Mädchen eingeredet hatte.

Und weil sie eben frei und unbändig waren und sich nicht an das chinesische Drillideal hielten (in einer Reihe stehen, alles synchron machen und so weiter), galten sie als faul, dumm und was weiß ich.

Am Ende hatte die Lehrerin es endlich geschafft aus diesem &quot;primitiven&quot; Haufen (kein OT) eine ordentliche Klasse zu machen. Und man konnte denen deutlich ansehen wie tot die dann nur noch waren. Keine Freude, kein Leben.

Alleine beim schauen des Berichtes wäre zumindest ich am liebsten sofort nach China gereist und hätte die Mädchen aus diesem Schulsystem herausgeholt. Das war in meinen Augen absolut unmenschlich. Sie galten ja auch als das Dorf mit der größten AnalphabetInnenrate und größte Unwissenheit und so weiter. Klar, die konnten nicht lesen, schreiben und rechnen. Im Gegensatz zu den anderen hatten/haben die nicht viel Geld und die Häuser sehen für unser Standard auch ärmlich aus. Und doch sahen und wirkten die Mädchen um einiges glücklicher als dann, als sie lesen, schreiben und maschieren konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir den Bericht noch einmal durchgelesen und mir viel ein, dass es vor einiger Zeit ein Bericht auf dem Sender arte über ein chinesisches Dorf gab, wo die Mädchen von dort weggeholt wurden und in die Schule geschickt wurden. Das Dorf war matriarchalisch aufgebaut (ob es jetzt ein matriarchalisches Dorf war, will ich nicht behaupten, die Sprecherin hat nichts direktes dazu gesagt, aber vieles klang danach).</p>
<p>Die Mädchen wollten teilweise gar nicht weg aus ihrem Dorf, weil sie da richtig glücklich waren. Die Eltern haben sie aber weggeschickt, weil sie im großen China ja eben mehr Möglichkeiten haben sollen und all diese Begründungen wurden angeführt.</p>
<p>Während des Unterrichts hat sich die Lehrerin, die auch eine Art Ersatzmutter, Ansprechpartnerin und ähnliches war, hat sich teilweise wie eine Despotin aufgeführt. Da hatte eben ein Mädchen einen Blechbecher geklaut, weil sie das der Mutter mitbringen wollte und sich nicht traute es zuzugeben. Das Kind war wohl sechs oder sieben Jahre alt. Und wie lange die Frau alleine im Bericht auf das Mädchen eingeredet hat, mir ging das total auf die Nerven. Wer weiß, wie lange die Frau in der Realität, also ungeschnitten auf das Mädchen eingeredet hatte.</p>
<p>Und weil sie eben frei und unbändig waren und sich nicht an das chinesische Drillideal hielten (in einer Reihe stehen, alles synchron machen und so weiter), galten sie als faul, dumm und was weiß ich.</p>
<p>Am Ende hatte die Lehrerin es endlich geschafft aus diesem &#8220;primitiven&#8221; Haufen (kein OT) eine ordentliche Klasse zu machen. Und man konnte denen deutlich ansehen wie tot die dann nur noch waren. Keine Freude, kein Leben.</p>
<p>Alleine beim schauen des Berichtes wäre zumindest ich am liebsten sofort nach China gereist und hätte die Mädchen aus diesem Schulsystem herausgeholt. Das war in meinen Augen absolut unmenschlich. Sie galten ja auch als das Dorf mit der größten AnalphabetInnenrate und größte Unwissenheit und so weiter. Klar, die konnten nicht lesen, schreiben und rechnen. Im Gegensatz zu den anderen hatten/haben die nicht viel Geld und die Häuser sehen für unser Standard auch ärmlich aus. Und doch sahen und wirkten die Mädchen um einiges glücklicher als dann, als sie lesen, schreiben und maschieren konnten.</p>
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		<title>Von: Wolfskatze</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1529</link>
		<dc:creator>Wolfskatze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 19:23:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir den Bericht noch einmal durchgelesen und mir viel ein, dass es vor einiger Zeit ein Bericht auf dem Sender arte über ein chinesisches Dorf gab, wo die Mädchen von dort weggeholt wurden und in die Schule geschickt wurden. Das Dorf war matriarchalisch aufgebaut (ob es jetzt ein matriarchalisches Dorf war, will ich nicht behaupten, die Sprecherin hat nichts direktes dazu gesagt, aber vieles klang danach).

Die Mädchen wollten teilweise gar nicht weg aus ihrem Dorf, weil sie da richtig glücklich waren. Die Eltern haben sie aber weggeschickt, weil sie im großen China ja eben mehr Möglichkeiten haben sollen und all diese Begründungen wurden angeführt.

Während des Unterrichts hat sich die Lehrerin, die auch eine Art Ersatzmutter, Ansprechpartnerin und ähnliches war, hat sich teilweise wie eine Despotin aufgeführt. Da hatte eben ein Mädchen einen Blechbecher geklaut, weil sie das der Mutter mitbringen wollte und sich nicht traute es zuzugeben. Das Kind war wohl sechs oder sieben Jahre alt. Und wie lange die Frau alleine im Bericht auf das Mädchen eingeredet hat, mir ging das total auf die Nerven. Wer weiß, wie lange die Frau in der Realität, also ungeschnitten auf das Mädchen eingeredet hatte.

Und weil sie eben frei und unbändig waren und sich nicht an das chinesische Drillideal hielten (in einer Reihe stehen, alles synchron machen und so weiter), galten sie als faul, dumm und was weiß ich.

Am Ende hatte die Lehrerin es endlich geschafft aus diesem &quot;primitiven&quot; Haufen (kein OT) eine ordentliche Klasse zu machen. Und man konnte denen deutlich ansehen wie tot die dann nur noch waren. Keine Freude, kein Leben. 

Alleine beim schauen des Berichtes wäre zumindest ich am liebsten sofort nach China gereist und hätte die Mädchen aus diesem Schulsystem herausgeholt. Das war in meinen Augen absolut unmenschlich. Sie galten ja auch als das Dorf mit der größten AnalphabetInnenrate und größte Unwissenheit und so weiter. Klar, die konnten nicht lesen, schreiben und rechnen. Im Gegensatz zu den anderen hatten/haben die nicht viel Geld und die Häuser sehen für unser Standard auch ärmlich aus. Und doch sahen und wirkten die Mädchen um einiges glücklicher als dann, als sie lesen, schreiben und maschieren konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir den Bericht noch einmal durchgelesen und mir viel ein, dass es vor einiger Zeit ein Bericht auf dem Sender arte über ein chinesisches Dorf gab, wo die Mädchen von dort weggeholt wurden und in die Schule geschickt wurden. Das Dorf war matriarchalisch aufgebaut (ob es jetzt ein matriarchalisches Dorf war, will ich nicht behaupten, die Sprecherin hat nichts direktes dazu gesagt, aber vieles klang danach).</p>
<p>Die Mädchen wollten teilweise gar nicht weg aus ihrem Dorf, weil sie da richtig glücklich waren. Die Eltern haben sie aber weggeschickt, weil sie im großen China ja eben mehr Möglichkeiten haben sollen und all diese Begründungen wurden angeführt.</p>
<p>Während des Unterrichts hat sich die Lehrerin, die auch eine Art Ersatzmutter, Ansprechpartnerin und ähnliches war, hat sich teilweise wie eine Despotin aufgeführt. Da hatte eben ein Mädchen einen Blechbecher geklaut, weil sie das der Mutter mitbringen wollte und sich nicht traute es zuzugeben. Das Kind war wohl sechs oder sieben Jahre alt. Und wie lange die Frau alleine im Bericht auf das Mädchen eingeredet hat, mir ging das total auf die Nerven. Wer weiß, wie lange die Frau in der Realität, also ungeschnitten auf das Mädchen eingeredet hatte.</p>
<p>Und weil sie eben frei und unbändig waren und sich nicht an das chinesische Drillideal hielten (in einer Reihe stehen, alles synchron machen und so weiter), galten sie als faul, dumm und was weiß ich.</p>
<p>Am Ende hatte die Lehrerin es endlich geschafft aus diesem &#8220;primitiven&#8221; Haufen (kein OT) eine ordentliche Klasse zu machen. Und man konnte denen deutlich ansehen wie tot die dann nur noch waren. Keine Freude, kein Leben. </p>
<p>Alleine beim schauen des Berichtes wäre zumindest ich am liebsten sofort nach China gereist und hätte die Mädchen aus diesem Schulsystem herausgeholt. Das war in meinen Augen absolut unmenschlich. Sie galten ja auch als das Dorf mit der größten AnalphabetInnenrate und größte Unwissenheit und so weiter. Klar, die konnten nicht lesen, schreiben und rechnen. Im Gegensatz zu den anderen hatten/haben die nicht viel Geld und die Häuser sehen für unser Standard auch ärmlich aus. Und doch sahen und wirkten die Mädchen um einiges glücklicher als dann, als sie lesen, schreiben und maschieren konnten.</p>
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		<title>Von: Wolfskatze</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-1530</link>
		<dc:creator>Wolfskatze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 19:23:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir den Bericht noch einmal durchgelesen und mir viel ein, dass es vor einiger Zeit ein Bericht auf dem Sender arte über ein chinesisches Dorf gab, wo die Mädchen von dort weggeholt wurden und in die Schule geschickt wurden. Das Dorf war matriarchalisch aufgebaut (ob es jetzt ein matriarchalisches Dorf war, will ich nicht behaupten, die Sprecherin hat nichts direktes dazu gesagt, aber vieles klang danach).

Die Mädchen wollten teilweise gar nicht weg aus ihrem Dorf, weil sie da richtig glücklich waren. Die Eltern haben sie aber weggeschickt, weil sie im großen China ja eben mehr Möglichkeiten haben sollen und all diese Begründungen wurden angeführt.

Während des Unterrichts hat sich die Lehrerin, die auch eine Art Ersatzmutter, Ansprechpartnerin und ähnliches war, hat sich teilweise wie eine Despotin aufgeführt. Da hatte eben ein Mädchen einen Blechbecher geklaut, weil sie das der Mutter mitbringen wollte und sich nicht traute es zuzugeben. Das Kind war wohl sechs oder sieben Jahre alt. Und wie lange die Frau alleine im Bericht auf das Mädchen eingeredet hat, mir ging das total auf die Nerven. Wer weiß, wie lange die Frau in der Realität, also ungeschnitten auf das Mädchen eingeredet hatte.

Und weil sie eben frei und unbändig waren und sich nicht an das chinesische Drillideal hielten (in einer Reihe stehen, alles synchron machen und so weiter), galten sie als faul, dumm und was weiß ich.

Am Ende hatte die Lehrerin es endlich geschafft aus diesem &quot;primitiven&quot; Haufen (kein OT) eine ordentliche Klasse zu machen. Und man konnte denen deutlich ansehen wie tot die dann nur noch waren. Keine Freude, kein Leben. 

Alleine beim schauen des Berichtes wäre zumindest ich am liebsten sofort nach China gereist und hätte die Mädchen aus diesem Schulsystem herausgeholt. Das war in meinen Augen absolut unmenschlich. Sie galten ja auch als das Dorf mit der größten AnalphabetInnenrate und größte Unwissenheit und so weiter. Klar, die konnten nicht lesen, schreiben und rechnen. Im Gegensatz zu den anderen hatten/haben die nicht viel Geld und die Häuser sehen für unser Standard auch ärmlich aus. Und doch sahen und wirkten die Mädchen um einiges glücklicher als dann, als sie lesen, schreiben und maschieren konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir den Bericht noch einmal durchgelesen und mir viel ein, dass es vor einiger Zeit ein Bericht auf dem Sender arte über ein chinesisches Dorf gab, wo die Mädchen von dort weggeholt wurden und in die Schule geschickt wurden. Das Dorf war matriarchalisch aufgebaut (ob es jetzt ein matriarchalisches Dorf war, will ich nicht behaupten, die Sprecherin hat nichts direktes dazu gesagt, aber vieles klang danach).</p>
<p>Die Mädchen wollten teilweise gar nicht weg aus ihrem Dorf, weil sie da richtig glücklich waren. Die Eltern haben sie aber weggeschickt, weil sie im großen China ja eben mehr Möglichkeiten haben sollen und all diese Begründungen wurden angeführt.</p>
<p>Während des Unterrichts hat sich die Lehrerin, die auch eine Art Ersatzmutter, Ansprechpartnerin und ähnliches war, hat sich teilweise wie eine Despotin aufgeführt. Da hatte eben ein Mädchen einen Blechbecher geklaut, weil sie das der Mutter mitbringen wollte und sich nicht traute es zuzugeben. Das Kind war wohl sechs oder sieben Jahre alt. Und wie lange die Frau alleine im Bericht auf das Mädchen eingeredet hat, mir ging das total auf die Nerven. Wer weiß, wie lange die Frau in der Realität, also ungeschnitten auf das Mädchen eingeredet hatte.</p>
<p>Und weil sie eben frei und unbändig waren und sich nicht an das chinesische Drillideal hielten (in einer Reihe stehen, alles synchron machen und so weiter), galten sie als faul, dumm und was weiß ich.</p>
<p>Am Ende hatte die Lehrerin es endlich geschafft aus diesem &#8220;primitiven&#8221; Haufen (kein OT) eine ordentliche Klasse zu machen. Und man konnte denen deutlich ansehen wie tot die dann nur noch waren. Keine Freude, kein Leben. </p>
<p>Alleine beim schauen des Berichtes wäre zumindest ich am liebsten sofort nach China gereist und hätte die Mädchen aus diesem Schulsystem herausgeholt. Das war in meinen Augen absolut unmenschlich. Sie galten ja auch als das Dorf mit der größten AnalphabetInnenrate und größte Unwissenheit und so weiter. Klar, die konnten nicht lesen, schreiben und rechnen. Im Gegensatz zu den anderen hatten/haben die nicht viel Geld und die Häuser sehen für unser Standard auch ärmlich aus. Und doch sahen und wirkten die Mädchen um einiges glücklicher als dann, als sie lesen, schreiben und maschieren konnten.</p>
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		<title>Von: Wolfskatze</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/#comment-2266</link>
		<dc:creator>Wolfskatze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 19:23:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir den Bericht noch einmal durchgelesen und mir viel ein, dass es vor einiger Zeit ein Bericht auf dem Sender arte über ein chinesisches Dorf gab, wo die Mädchen von dort weggeholt wurden und in die Schule geschickt wurden. Das Dorf war matriarchalisch aufgebaut (ob es jetzt ein matriarchalisches Dorf war, will ich nicht behaupten, die Sprecherin hat nichts direktes dazu gesagt, aber vieles klang danach).

Die Mädchen wollten teilweise gar nicht weg aus ihrem Dorf, weil sie da richtig glücklich waren. Die Eltern haben sie aber weggeschickt, weil sie im großen China ja eben mehr Möglichkeiten haben sollen und all diese Begründungen wurden angeführt.

Während des Unterrichts hat sich die Lehrerin, die auch eine Art Ersatzmutter, Ansprechpartnerin und ähnliches war, hat sich teilweise wie eine Despotin aufgeführt. Da hatte eben ein Mädchen einen Blechbecher geklaut, weil sie das der Mutter mitbringen wollte und sich nicht traute es zuzugeben. Das Kind war wohl sechs oder sieben Jahre alt. Und wie lange die Frau alleine im Bericht auf das Mädchen eingeredet hat, mir ging das total auf die Nerven. Wer weiß, wie lange die Frau in der Realität, also ungeschnitten auf das Mädchen eingeredet hatte.

Und weil sie eben frei und unbändig waren und sich nicht an das chinesische Drillideal hielten (in einer Reihe stehen, alles synchron machen und so weiter), galten sie als faul, dumm und was weiß ich.

Am Ende hatte die Lehrerin es endlich geschafft aus diesem &quot;primitiven&quot; Haufen (kein OT) eine ordentliche Klasse zu machen. Und man konnte denen deutlich ansehen wie tot die dann nur noch waren. Keine Freude, kein Leben.

Alleine beim schauen des Berichtes wäre zumindest ich am liebsten sofort nach China gereist und hätte die Mädchen aus diesem Schulsystem herausgeholt. Das war in meinen Augen absolut unmenschlich. Sie galten ja auch als das Dorf mit der größten AnalphabetInnenrate und größte Unwissenheit und so weiter. Klar, die konnten nicht lesen, schreiben und rechnen. Im Gegensatz zu den anderen hatten/haben die nicht viel Geld und die Häuser sehen für unser Standard auch ärmlich aus. Und doch sahen und wirkten die Mädchen um einiges glücklicher als dann, als sie lesen, schreiben und maschieren konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir den Bericht noch einmal durchgelesen und mir viel ein, dass es vor einiger Zeit ein Bericht auf dem Sender arte über ein chinesisches Dorf gab, wo die Mädchen von dort weggeholt wurden und in die Schule geschickt wurden. Das Dorf war matriarchalisch aufgebaut (ob es jetzt ein matriarchalisches Dorf war, will ich nicht behaupten, die Sprecherin hat nichts direktes dazu gesagt, aber vieles klang danach).</p>
<p>Die Mädchen wollten teilweise gar nicht weg aus ihrem Dorf, weil sie da richtig glücklich waren. Die Eltern haben sie aber weggeschickt, weil sie im großen China ja eben mehr Möglichkeiten haben sollen und all diese Begründungen wurden angeführt.</p>
<p>Während des Unterrichts hat sich die Lehrerin, die auch eine Art Ersatzmutter, Ansprechpartnerin und ähnliches war, hat sich teilweise wie eine Despotin aufgeführt. Da hatte eben ein Mädchen einen Blechbecher geklaut, weil sie das der Mutter mitbringen wollte und sich nicht traute es zuzugeben. Das Kind war wohl sechs oder sieben Jahre alt. Und wie lange die Frau alleine im Bericht auf das Mädchen eingeredet hat, mir ging das total auf die Nerven. Wer weiß, wie lange die Frau in der Realität, also ungeschnitten auf das Mädchen eingeredet hatte.</p>
<p>Und weil sie eben frei und unbändig waren und sich nicht an das chinesische Drillideal hielten (in einer Reihe stehen, alles synchron machen und so weiter), galten sie als faul, dumm und was weiß ich.</p>
<p>Am Ende hatte die Lehrerin es endlich geschafft aus diesem &#8220;primitiven&#8221; Haufen (kein OT) eine ordentliche Klasse zu machen. Und man konnte denen deutlich ansehen wie tot die dann nur noch waren. Keine Freude, kein Leben.</p>
<p>Alleine beim schauen des Berichtes wäre zumindest ich am liebsten sofort nach China gereist und hätte die Mädchen aus diesem Schulsystem herausgeholt. Das war in meinen Augen absolut unmenschlich. Sie galten ja auch als das Dorf mit der größten AnalphabetInnenrate und größte Unwissenheit und so weiter. Klar, die konnten nicht lesen, schreiben und rechnen. Im Gegensatz zu den anderen hatten/haben die nicht viel Geld und die Häuser sehen für unser Standard auch ärmlich aus. Und doch sahen und wirkten die Mädchen um einiges glücklicher als dann, als sie lesen, schreiben und maschieren konnten.</p>
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