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	<title>Kommentare zu: Der Beginn von Akkumulation und Geschlechtertrennung vor 6000 Jahren</title>
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	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 18:07:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Hannelore</title>
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		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 06:48:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Mari &lt;a href=&quot;http://rette-sich-wer-kann.com/rueckkehr-zur-quelle/der-unterschied-zwischen-wissen-und-hoerensagen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wissen oder Hörensagen?&lt;/a&gt;
Wieso können dann Mädchen bzw. Männer stillen? Die haben ja nicht geboren. &lt;a href=&quot;http://rette-sich-wer-kann.com/liebe-erotik/ebook-am-anfang-war-die-lust/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Info dazu im Ebook&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mari <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/rueckkehr-zur-quelle/der-unterschied-zwischen-wissen-und-hoerensagen/" rel="nofollow">Wissen oder Hörensagen?</a><br />
Wieso können dann Mädchen bzw. Männer stillen? Die haben ja nicht geboren. <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/liebe-erotik/ebook-am-anfang-war-die-lust/" rel="nofollow">Info dazu im Ebook</a></p>
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		<title>Von: Mari</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/entstehung-patriarchat-akkumulation-geschlechtertrennung-vor-6000-jahren/#comment-729</link>
		<dc:creator>Mari</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 05:09:37 +0000</pubDate>
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		<description>Anmerkung zum Absatz: &quot;Lebensstil am Existenzminimum

...Milchkühe, die selber hungern, können keine Milch geben...&quot;

Die Laktation (Milchbildung) tritt bei allen Säugetieren, einschließlich uns Menschen, nur in einem begrenzten Zeitraum nach der Geburt des Nachwuchses auf.

Im Winter geben die Kühe der Nomaden keine Milch, nicht weil sie alle selber hungern, sondern weil die Milchbildung nur aufrecht erhalten werden kann, wenn die Kühe wieder Kälber gebären.

Die Kuh gibt nicht &quot;automatisch&quot; das ganze Jahr über Milch. Sie ist Babynahrung für das Neugeborene.

Wir Menschen sind bis heute die einzigen Tiere (außer der domestizierten Katze), die als Erwachsene noch Milch (noch dazu einer anderen Spezies) zu uns nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung zum Absatz: &#8220;Lebensstil am Existenzminimum</p>
<p>&#8230;Milchkühe, die selber hungern, können keine Milch geben&#8230;&#8221;</p>
<p>Die Laktation (Milchbildung) tritt bei allen Säugetieren, einschließlich uns Menschen, nur in einem begrenzten Zeitraum nach der Geburt des Nachwuchses auf.</p>
<p>Im Winter geben die Kühe der Nomaden keine Milch, nicht weil sie alle selber hungern, sondern weil die Milchbildung nur aufrecht erhalten werden kann, wenn die Kühe wieder Kälber gebären.</p>
<p>Die Kuh gibt nicht &#8220;automatisch&#8221; das ganze Jahr über Milch. Sie ist Babynahrung für das Neugeborene.</p>
<p>Wir Menschen sind bis heute die einzigen Tiere (außer der domestizierten Katze), die als Erwachsene noch Milch (noch dazu einer anderen Spezies) zu uns nehmen.</p>
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		<title>Von: Hannelore</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/entstehung-patriarchat-akkumulation-geschlechtertrennung-vor-6000-jahren/#comment-728</link>
		<dc:creator>Hannelore</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 15:09:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Akareyon - Wenn die Yanomami-Indianer im Überfluss lebten, müssten sie keine Geburtenkontrolle üben.

Von Ureinwohnern ist bekannt, dass sie sich mit vielen Arten von Geburtenkontrolle auskennen und sie anwenden, wenn nötig. (&lt;a href=&quot;http://hannelore.org/grossegoettin/abtreibung_natuerlich1.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Empfängnisverhütung bei Naturvölkern&lt;/a&gt;)

Wenn nötig! Denn es liegt ja auf der Hand, dass eine größere Gemeinschaft in mehrfacher Weise &lt;e&gt;stärker ist.

Es gilt hier, ein Gleichgewicht zu halten, darauf zielen Ureinwohner ab.
Den traumatisierten Hirtennomaden mit ihrer extremen Verunsicherung und Angst, ging diese Fähigkeit verloren. (Charakterveränderung, vgl. Wilhelm Reich, ich komme später noch darauf)&lt;/e&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Akareyon &#8211; Wenn die Yanomami-Indianer im Überfluss lebten, müssten sie keine Geburtenkontrolle üben.</p>
<p>Von Ureinwohnern ist bekannt, dass sie sich mit vielen Arten von Geburtenkontrolle auskennen und sie anwenden, wenn nötig. (<a href="http://hannelore.org/grossegoettin/abtreibung_natuerlich1.htm" rel="nofollow">Empfängnisverhütung bei Naturvölkern</a>)</p>
<p>Wenn nötig! Denn es liegt ja auf der Hand, dass eine größere Gemeinschaft in mehrfacher Weise <e>stärker ist.</p>
<p>Es gilt hier, ein Gleichgewicht zu halten, darauf zielen Ureinwohner ab.<br />
Den traumatisierten Hirtennomaden mit ihrer extremen Verunsicherung und Angst, ging diese Fähigkeit verloren. (Charakterveränderung, vgl. Wilhelm Reich, ich komme später noch darauf)</e></p>
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		<title>Von: Akareyon</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/entstehung-patriarchat-akkumulation-geschlechtertrennung-vor-6000-jahren/#comment-727</link>
		<dc:creator>Akareyon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:47:49 +0000</pubDate>
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		<description>Nu les ich hier schon ne ganze Zeit immer heimlich und hochinteressiert, zuweilen gar mit Entzücken über die eine oder andere auch mir neue Einsicht mit, aber beim Lesen des letzten Absatzes lief mir schon irgendwie der unwohlige Schauer des Entsetzens über den Rücken wie damals in den ersten Minuten des Films &quot;300&quot; (mit den ganzen Babyskeletten am Fuße der Schlucht... *weia*)

Richtig schlimm war es aber schon ein bissl vorher: der Vergleich zwischen den Lebensbedingungen der den jahreszeitlich diktierten Witterungsverhältnissen ausgesetzten und damit zum vorausschauenden Haushalten gezwungenen Nomadenvölker wie z.B. in der Mongolei oder anderswo mit denen der im brasilianischen Regenwald (sic!) bei relativ konstantem Klima und daher gleichbleibendem Nahrungs- und Ressourcenangebot lebenden Yanomami-Indianer taugt sowas von überhaupt nicht als Erklärungsmodell für die wie auch immer geartete Überlegenheit des einen oder anderen Paradigmas, daß es knirscht. Das ist wie &quot;Cola schmeckt besser als kalt, denn nachts ist es dunkler als draußen.&quot;

Wirklich mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nu les ich hier schon ne ganze Zeit immer heimlich und hochinteressiert, zuweilen gar mit Entzücken über die eine oder andere auch mir neue Einsicht mit, aber beim Lesen des letzten Absatzes lief mir schon irgendwie der unwohlige Schauer des Entsetzens über den Rücken wie damals in den ersten Minuten des Films &#8220;300&#8243; (mit den ganzen Babyskeletten am Fuße der Schlucht&#8230; *weia*)</p>
<p>Richtig schlimm war es aber schon ein bissl vorher: der Vergleich zwischen den Lebensbedingungen der den jahreszeitlich diktierten Witterungsverhältnissen ausgesetzten und damit zum vorausschauenden Haushalten gezwungenen Nomadenvölker wie z.B. in der Mongolei oder anderswo mit denen der im brasilianischen Regenwald (sic!) bei relativ konstantem Klima und daher gleichbleibendem Nahrungs- und Ressourcenangebot lebenden Yanomami-Indianer taugt sowas von überhaupt nicht als Erklärungsmodell für die wie auch immer geartete Überlegenheit des einen oder anderen Paradigmas, daß es knirscht. Das ist wie &#8220;Cola schmeckt besser als kalt, denn nachts ist es dunkler als draußen.&#8221;</p>
<p>Wirklich mal.</p>
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