<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Was ist das patriarchale Paradigma?</title>
	<atom:link href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/</link>
	<description>Gesellschaft im Wandel: Vom Patriarchat zu Web 2.0</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 21:15:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-3307</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:58:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-3307</guid>
		<description>Furchtbar wie hier durchaus zutreffende Feststellungen über eine nötige System-Reform mit
hahnebüchenden, emotionstriefenden Ausführungen
die vor Zivilisationsfeindlichkeit und Technologiefeindlichkeit nur so strotzen vermanscht werden und von
daher ganz klar auf chaotisch-anomische bis anarchistische Motive und Tendenzen zurückführbar sind.
Findet sich bei allen Individualisten und Chaoten, dieser Hass auf die Ordnung, welche eben numal die Wesenseigenschaften zu beherrschen, zu bändigen und zu kontrollieren.
Natürlich ist absolute Kontrolle eine Illusion, ein Ideal, aber
es ist in jedem Fall besser als das trotzig-sträubende Wesen
von Unordnung, was nichtmal konsequent ist, da es Regeln und Strukturen zerstören will, ohne jemals frei von grundsätzlichen Regeln und Gegebenheiten werden zu können, denn Freiheit ist noch mehr Illusion, als Ideal. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Furchtbar wie hier durchaus zutreffende Feststellungen über eine nötige System-Reform mit<br />
hahnebüchenden, emotionstriefenden Ausführungen<br />
die vor Zivilisationsfeindlichkeit und Technologiefeindlichkeit nur so strotzen vermanscht werden und von<br />
daher ganz klar auf chaotisch-anomische bis anarchistische Motive und Tendenzen zurückführbar sind.<br />
Findet sich bei allen Individualisten und Chaoten, dieser Hass auf die Ordnung, welche eben numal die Wesenseigenschaften zu beherrschen, zu bändigen und zu kontrollieren.<br />
Natürlich ist absolute Kontrolle eine Illusion, ein Ideal, aber<br />
es ist in jedem Fall besser als das trotzig-sträubende Wesen<br />
von Unordnung, was nichtmal konsequent ist, da es Regeln und Strukturen zerstören will, ohne jemals frei von grundsätzlichen Regeln und Gegebenheiten werden zu können, denn Freiheit ist noch mehr Illusion, als Ideal. </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rosalix</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-3260</link>
		<dc:creator>Rosalix</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 21:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-3260</guid>
		<description>Vorang des Denkens: Super erfasst! Dieser &quot;Glaube&quot; führt zum Unglück durch Grübeln i Gegensatz zum Glück durch &quot;leben&quot;
Verschiedene Achtsamkeitstechniken versuchen diese erworbene Verhaltensweise rückgängig zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorang des Denkens: Super erfasst! Dieser &#8220;Glaube&#8221; führt zum Unglück durch Grübeln i Gegensatz zum Glück durch &#8220;leben&#8221;<br />
Verschiedene Achtsamkeitstechniken versuchen diese erworbene Verhaltensweise rückgängig zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tabus sind immer ein Zeichen von Schwäche&#8230; &#124; Love me or leave me &#8211; - &#62;</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-3251</link>
		<dc:creator>Tabus sind immer ein Zeichen von Schwäche&#8230; &#124; Love me or leave me &#8211; - &#62;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 20:34:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-3251</guid>
		<description>[...] Denken Sprechen und Handeln aller immanent ist. Keinen Zweifel daran lässt das sogenannte &#8222;Patriarchale Paradigma&#8220; zu. Da nun Rechtsprechung trotz vehementer Leugnung, auch affirmative Gewalt ist, können [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Denken Sprechen und Handeln aller immanent ist. Keinen Zweifel daran lässt das sogenannte &#8222;Patriarchale Paradigma&#8220; zu. Da nun Rechtsprechung trotz vehementer Leugnung, auch affirmative Gewalt ist, können [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: franz tabei</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-845</link>
		<dc:creator>franz tabei</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 22:33:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-845</guid>
		<description>hihi, das ist wirklich ein gutes beispiel wie tief das patriarchale paradigma sitzt!

dieser wunsch nach veränderung, dieses streben nach einem ideal - wie gut gemeint auch immer. diese verschiebung in die zukunft, das ins spiel bringen der zeit (ist es nicht bedenklich, wenn es sogar schon ohne uhr möglich ist?).

NICHT wir machen die veränderung, die veränderung GESCHIEHT dann, wenn wir einfach diesen patriarchalen wahnsinn nicht mehr ertragen. nicht ein verhalten kritisieren, weil es schlechte auswirkungen haben könnte, sondern, weil man sich damit nicht wohlfühlt, weil es absurd ist, sich so zu verhalten.

die kritik am heutigen zustand ist deshalb so häufig geworden, weil mensch erkennt, daß es so nicht mehr lange weitergeht.
ABER sind die menschen wirklich unglücklich über die momentanen zumutungen? oder ist es etwa das ENDE dieser zumutungen, das sie betrübt? ist es das patriarchat, das uns das atmen schwer macht, oder FÜRCHTEN wir etwa das ende des patriarchats - und sind daher bereit ein paar reförmchen durchzuführen - ...um es zu erhalten?
ich mache mir nicht sorgen um die zukunft dieser gesellschaft, weil ich sehe, daß sie chaos und zerstörung anrichtet - ich finde es einfach absurd mich patriarchal, weltzerstörend, etc zu verhalten (soweit ich es durchschaue), ich finde es überhaupt nicht bequem und angenehm und sicher, etc...
naja...
:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hihi, das ist wirklich ein gutes beispiel wie tief das patriarchale paradigma sitzt!</p>
<p>dieser wunsch nach veränderung, dieses streben nach einem ideal &#8211; wie gut gemeint auch immer. diese verschiebung in die zukunft, das ins spiel bringen der zeit (ist es nicht bedenklich, wenn es sogar schon ohne uhr möglich ist?).</p>
<p>NICHT wir machen die veränderung, die veränderung GESCHIEHT dann, wenn wir einfach diesen patriarchalen wahnsinn nicht mehr ertragen. nicht ein verhalten kritisieren, weil es schlechte auswirkungen haben könnte, sondern, weil man sich damit nicht wohlfühlt, weil es absurd ist, sich so zu verhalten.</p>
<p>die kritik am heutigen zustand ist deshalb so häufig geworden, weil mensch erkennt, daß es so nicht mehr lange weitergeht.<br />
ABER sind die menschen wirklich unglücklich über die momentanen zumutungen? oder ist es etwa das ENDE dieser zumutungen, das sie betrübt? ist es das patriarchat, das uns das atmen schwer macht, oder FÜRCHTEN wir etwa das ende des patriarchats &#8211; und sind daher bereit ein paar reförmchen durchzuführen &#8211; &#8230;um es zu erhalten?<br />
ich mache mir nicht sorgen um die zukunft dieser gesellschaft, weil ich sehe, daß sie chaos und zerstörung anrichtet &#8211; ich finde es einfach absurd mich patriarchal, weltzerstörend, etc zu verhalten (soweit ich es durchschaue), ich finde es überhaupt nicht bequem und angenehm und sicher, etc&#8230;<br />
naja&#8230; <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: franz tabei</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1374</link>
		<dc:creator>franz tabei</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 22:33:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1374</guid>
		<description>hihi, das ist wirklich ein gutes beispiel wie tief das patriarchale paradigma sitzt! 

dieser wunsch nach veränderung, dieses streben nach einem ideal - wie gut gemeint auch immer. diese verschiebung in die zukunft, das ins spiel bringen der zeit (ist es nicht bedenklich, wenn es sogar schon ohne uhr möglich ist?). 

NICHT wir machen die veränderung, die veränderung GESCHIEHT dann, wenn wir einfach diesen patriarchalen wahnsinn nicht mehr ertragen. nicht ein verhalten kritisieren, weil es schlechte auswirkungen haben könnte, sondern, weil man sich damit nicht wohlfühlt, weil es absurd ist, sich so zu verhalten.

die kritik am heutigen zustand ist deshalb so häufig geworden, weil mensch erkennt, daß es so nicht mehr lange weitergeht. 
ABER sind die menschen wirklich unglücklich über die momentanen zumutungen? oder ist es etwa das ENDE dieser zumutungen, das sie betrübt? ist es das patriarchat, das uns das atmen schwer macht, oder FÜRCHTEN wir etwa das ende des patriarchats - und sind daher bereit ein paar reförmchen durchzuführen - ...um es zu erhalten?
ich mache mir nicht sorgen um die zukunft dieser gesellschaft, weil ich sehe, daß sie chaos und zerstörung anrichtet - ich finde es einfach absurd mich patriarchal, weltzerstörend, etc zu verhalten (soweit ich es durchschaue), ich finde es überhaupt nicht bequem und angenehm und sicher, etc...
naja...
:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hihi, das ist wirklich ein gutes beispiel wie tief das patriarchale paradigma sitzt! </p>
<p>dieser wunsch nach veränderung, dieses streben nach einem ideal &#8211; wie gut gemeint auch immer. diese verschiebung in die zukunft, das ins spiel bringen der zeit (ist es nicht bedenklich, wenn es sogar schon ohne uhr möglich ist?). </p>
<p>NICHT wir machen die veränderung, die veränderung GESCHIEHT dann, wenn wir einfach diesen patriarchalen wahnsinn nicht mehr ertragen. nicht ein verhalten kritisieren, weil es schlechte auswirkungen haben könnte, sondern, weil man sich damit nicht wohlfühlt, weil es absurd ist, sich so zu verhalten.</p>
<p>die kritik am heutigen zustand ist deshalb so häufig geworden, weil mensch erkennt, daß es so nicht mehr lange weitergeht.<br />
ABER sind die menschen wirklich unglücklich über die momentanen zumutungen? oder ist es etwa das ENDE dieser zumutungen, das sie betrübt? ist es das patriarchat, das uns das atmen schwer macht, oder FÜRCHTEN wir etwa das ende des patriarchats &#8211; und sind daher bereit ein paar reförmchen durchzuführen &#8211; &#8230;um es zu erhalten?<br />
ich mache mir nicht sorgen um die zukunft dieser gesellschaft, weil ich sehe, daß sie chaos und zerstörung anrichtet &#8211; ich finde es einfach absurd mich patriarchal, weltzerstörend, etc zu verhalten (soweit ich es durchschaue), ich finde es überhaupt nicht bequem und angenehm und sicher, etc&#8230;<br />
naja&#8230;<br />
 <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: franz tabei</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2334</link>
		<dc:creator>franz tabei</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 22:33:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2334</guid>
		<description>hihi, das ist wirklich ein gutes beispiel wie tief das patriarchale paradigma sitzt!

dieser wunsch nach veränderung, dieses streben nach einem ideal - wie gut gemeint auch immer. diese verschiebung in die zukunft, das ins spiel bringen der zeit (ist es nicht bedenklich, wenn es sogar schon ohne uhr möglich ist?).

NICHT wir machen die veränderung, die veränderung GESCHIEHT dann, wenn wir einfach diesen patriarchalen wahnsinn nicht mehr ertragen. nicht ein verhalten kritisieren, weil es schlechte auswirkungen haben könnte, sondern, weil man sich damit nicht wohlfühlt, weil es absurd ist, sich so zu verhalten.

die kritik am heutigen zustand ist deshalb so häufig geworden, weil mensch erkennt, daß es so nicht mehr lange weitergeht.
ABER sind die menschen wirklich unglücklich über die momentanen zumutungen? oder ist es etwa das ENDE dieser zumutungen, das sie betrübt? ist es das patriarchat, das uns das atmen schwer macht, oder FÜRCHTEN wir etwa das ende des patriarchats - und sind daher bereit ein paar reförmchen durchzuführen - ...um es zu erhalten?
ich mache mir nicht sorgen um die zukunft dieser gesellschaft, weil ich sehe, daß sie chaos und zerstörung anrichtet - ich finde es einfach absurd mich patriarchal, weltzerstörend, etc zu verhalten (soweit ich es durchschaue), ich finde es überhaupt nicht bequem und angenehm und sicher, etc...
naja...
:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hihi, das ist wirklich ein gutes beispiel wie tief das patriarchale paradigma sitzt!</p>
<p>dieser wunsch nach veränderung, dieses streben nach einem ideal &#8211; wie gut gemeint auch immer. diese verschiebung in die zukunft, das ins spiel bringen der zeit (ist es nicht bedenklich, wenn es sogar schon ohne uhr möglich ist?).</p>
<p>NICHT wir machen die veränderung, die veränderung GESCHIEHT dann, wenn wir einfach diesen patriarchalen wahnsinn nicht mehr ertragen. nicht ein verhalten kritisieren, weil es schlechte auswirkungen haben könnte, sondern, weil man sich damit nicht wohlfühlt, weil es absurd ist, sich so zu verhalten.</p>
<p>die kritik am heutigen zustand ist deshalb so häufig geworden, weil mensch erkennt, daß es so nicht mehr lange weitergeht.<br />
ABER sind die menschen wirklich unglücklich über die momentanen zumutungen? oder ist es etwa das ENDE dieser zumutungen, das sie betrübt? ist es das patriarchat, das uns das atmen schwer macht, oder FÜRCHTEN wir etwa das ende des patriarchats &#8211; und sind daher bereit ein paar reförmchen durchzuführen &#8211; &#8230;um es zu erhalten?<br />
ich mache mir nicht sorgen um die zukunft dieser gesellschaft, weil ich sehe, daß sie chaos und zerstörung anrichtet &#8211; ich finde es einfach absurd mich patriarchal, weltzerstörend, etc zu verhalten (soweit ich es durchschaue), ich finde es überhaupt nicht bequem und angenehm und sicher, etc&#8230;<br />
naja&#8230; <img src='http://rette-sich-wer-kann.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thys Flueler</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-844</link>
		<dc:creator>Thys Flueler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:19:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-844</guid>
		<description>@Lucius. Ich gehe mit dir einig bezüglich deiner Ausführungen über die Immanenz der Strukturen. Und ich bin ebenso einverstanden, dass die Überwindung des Patriarchats aus dieser Immanenz äusserst schwierig ist. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Gleichstellung der Frau unter Einbringung spezifich matristischen Gedankenguts zumindest eine Voraussetzung sein könnte um das Patriarchat zu überwinden.

Paradigmenwechsel setzen in jedem Fall einen entsprechenden Nährboden voraus. Dann können sie gelegentlichsehr schnell, nahezu durch Kippen des Systems stattfinden. In einem undurchlässigen Wertsystem sind jedoch nicht einmal diese Voraussetzungen gegeben. A propos Uhrzeit: Ich habe tatsächlich einige Jahre ohne Uhr gelebt und sehr schnell gelernt die Zeit auf fünf Minuten genau einzuschätzen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lucius. Ich gehe mit dir einig bezüglich deiner Ausführungen über die Immanenz der Strukturen. Und ich bin ebenso einverstanden, dass die Überwindung des Patriarchats aus dieser Immanenz äusserst schwierig ist. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Gleichstellung der Frau unter Einbringung spezifich matristischen Gedankenguts zumindest eine Voraussetzung sein könnte um das Patriarchat zu überwinden.</p>
<p>Paradigmenwechsel setzen in jedem Fall einen entsprechenden Nährboden voraus. Dann können sie gelegentlichsehr schnell, nahezu durch Kippen des Systems stattfinden. In einem undurchlässigen Wertsystem sind jedoch nicht einmal diese Voraussetzungen gegeben. A propos Uhrzeit: Ich habe tatsächlich einige Jahre ohne Uhr gelebt und sehr schnell gelernt die Zeit auf fünf Minuten genau einzuschätzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thys Flueler</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1373</link>
		<dc:creator>Thys Flueler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:19:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1373</guid>
		<description>@Lucius. Ich gehe mit dir einig bezüglich deiner Ausführungen über die Immanenz der Strukturen. Und ich bin ebenso einverstanden, dass die Überwindung des Patriarchats aus dieser Immanenz äusserst schwierig ist. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Gleichstellung der Frau unter Einbringung spezifich matristischen Gedankenguts zumindest eine Voraussetzung sein könnte um das Patriarchat zu überwinden.

Paradigmenwechsel setzen in jedem Fall einen entsprechenden Nährboden voraus. Dann können sie gelegentlichsehr schnell, nahezu durch Kippen des Systems stattfinden. In einem undurchlässigen Wertsystem sind jedoch nicht einmal diese Voraussetzungen gegeben. A propos Uhrzeit: Ich habe tatsächlich einige Jahre ohne Uhr gelebt und sehr schnell gelernt die Zeit auf fünf Minuten genau einzuschätzen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lucius. Ich gehe mit dir einig bezüglich deiner Ausführungen über die Immanenz der Strukturen. Und ich bin ebenso einverstanden, dass die Überwindung des Patriarchats aus dieser Immanenz äusserst schwierig ist. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Gleichstellung der Frau unter Einbringung spezifich matristischen Gedankenguts zumindest eine Voraussetzung sein könnte um das Patriarchat zu überwinden.</p>
<p>Paradigmenwechsel setzen in jedem Fall einen entsprechenden Nährboden voraus. Dann können sie gelegentlichsehr schnell, nahezu durch Kippen des Systems stattfinden. In einem undurchlässigen Wertsystem sind jedoch nicht einmal diese Voraussetzungen gegeben. A propos Uhrzeit: Ich habe tatsächlich einige Jahre ohne Uhr gelebt und sehr schnell gelernt die Zeit auf fünf Minuten genau einzuschätzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thys Flueler</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2333</link>
		<dc:creator>Thys Flueler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:19:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2333</guid>
		<description>@Lucius. Ich gehe mit dir einig bezüglich deiner Ausführungen über die Immanenz der Strukturen. Und ich bin ebenso einverstanden, dass die Überwindung des Patriarchats aus dieser Immanenz äusserst schwierig ist. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Gleichstellung der Frau unter Einbringung spezifich matristischen Gedankenguts zumindest eine Voraussetzung sein könnte um das Patriarchat zu überwinden.

Paradigmenwechsel setzen in jedem Fall einen entsprechenden Nährboden voraus. Dann können sie gelegentlichsehr schnell, nahezu durch Kippen des Systems stattfinden. In einem undurchlässigen Wertsystem sind jedoch nicht einmal diese Voraussetzungen gegeben. A propos Uhrzeit: Ich habe tatsächlich einige Jahre ohne Uhr gelebt und sehr schnell gelernt die Zeit auf fünf Minuten genau einzuschätzen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lucius. Ich gehe mit dir einig bezüglich deiner Ausführungen über die Immanenz der Strukturen. Und ich bin ebenso einverstanden, dass die Überwindung des Patriarchats aus dieser Immanenz äusserst schwierig ist. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Gleichstellung der Frau unter Einbringung spezifich matristischen Gedankenguts zumindest eine Voraussetzung sein könnte um das Patriarchat zu überwinden.</p>
<p>Paradigmenwechsel setzen in jedem Fall einen entsprechenden Nährboden voraus. Dann können sie gelegentlichsehr schnell, nahezu durch Kippen des Systems stattfinden. In einem undurchlässigen Wertsystem sind jedoch nicht einmal diese Voraussetzungen gegeben. A propos Uhrzeit: Ich habe tatsächlich einige Jahre ohne Uhr gelebt und sehr schnell gelernt die Zeit auf fünf Minuten genau einzuschätzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nordlicht</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-843</link>
		<dc:creator>nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:16:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-843</guid>
		<description>nach meiner meinung fehlt moch ein grundlegender aspekt patriarchaler konversationen:
- vorrang des denkens gegenüber den sinnen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nach meiner meinung fehlt moch ein grundlegender aspekt patriarchaler konversationen:<br />
- vorrang des denkens gegenüber den sinnen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nordlicht</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1372</link>
		<dc:creator>nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:16:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1372</guid>
		<description>nach meiner meinung fehlt moch ein grundlegender aspekt patriarchaler konversationen:
- vorrang des denkens gegenüber den sinnen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nach meiner meinung fehlt moch ein grundlegender aspekt patriarchaler konversationen:<br />
- vorrang des denkens gegenüber den sinnen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nordlicht</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2332</link>
		<dc:creator>nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:16:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2332</guid>
		<description>nach meiner meinung fehlt moch ein grundlegender aspekt patriarchaler konversationen:
- vorrang des denkens gegenüber den sinnen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nach meiner meinung fehlt moch ein grundlegender aspekt patriarchaler konversationen:<br />
- vorrang des denkens gegenüber den sinnen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maya S Welten - Art in Dialog</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-842</link>
		<dc:creator>Maya S Welten - Art in Dialog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 11:39:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-842</guid>
		<description>[...] Wollen wir beispielsweise etwas gegen soziale Ungerechtigkeit unternehmen, sprechen wir vom ‚Kampf gegen Armut und Ausbeutung’. Möchten wir eine saubere Umgebung, kämpfen wir gegen die Umweltverschmutzung. Wir kämpfen gegen den Krieg, Männer für eine Beförderung, Frauen für gleiche Behandlung, Kinder für bessere Noten, Alte für mehr Rente, Teenager um Anerkennung … Alle scheinen zu glauben, dass sämtliche Handlungen, die alltäglichen und die besonderen, den Einsatz von Gewalt erfordern.“ Hannelore Vonier [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wollen wir beispielsweise etwas gegen soziale Ungerechtigkeit unternehmen, sprechen wir vom ‚Kampf gegen Armut und Ausbeutung’. Möchten wir eine saubere Umgebung, kämpfen wir gegen die Umweltverschmutzung. Wir kämpfen gegen den Krieg, Männer für eine Beförderung, Frauen für gleiche Behandlung, Kinder für bessere Noten, Alte für mehr Rente, Teenager um Anerkennung … Alle scheinen zu glauben, dass sämtliche Handlungen, die alltäglichen und die besonderen, den Einsatz von Gewalt erfordern.“ Hannelore Vonier [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucius</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-841</link>
		<dc:creator>Lucius</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:26:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-841</guid>
		<description>@Thys: Es geht in dem Fall wirklich nicht um die Frau oder ihre Gleichberechtigung. Unsere, um es in deinen Worten zu fassen &quot;gegenwärtig praktizierte sogenannte Gleichstellung&quot; zwingt der Frau nicht mehr patriachale Züge auf, als es einem Mann tun würde. Du übersiehst, das der momentane Patriachats Zustand auch unnatürlich für den Mann einer matriachalen Gesellschaft wäre - Ich denke nicht, das man hier in so einer grundsätzlichen Frage bereits einen Unterschied zwischen Frauen und Männern tun sollte; zudem Frauen sicher nicht &quot;matriachal&quot; erzogen werden in einer rein patriachalen Gesellschaft. Das ist irgendwie illusorisch (So in die Richtung &quot;Das Richtige geschieht, wenn die Menschen das Richtige tun!&quot;, also eben tautologisch - Wenn wir Menschen matriachal erziehen (und nicht nur Frauen), sind wir auf dem Weg ins Matriachat. Daraus lernen wir leider: Nichts.)

Das Hauptproblem ist die Immanenz aller Strukturen. Mal abgesehen davon, dass ein unheimlich großer Teil der Bevölkerung nie etwas von irgendwelchen matriachalen Völkern gehört hat (&quot;Irgendwelche Wilde? So mit Voodoo?&quot;) und dementsprechend das Patriachat als unüberwindbaren Normalzustand ansehen, was eine Änderung praktisch unmöglich macht, liegt das Problem auch noch sehr viel tiefer. Selbst wir, die wir, sagen wir mal, einigermaßen informiert sind und überzeugt davon sind, dass es auch besser gehen könnte, können uns unmöglich als Individuum aus dem System lösen. Kurzer Selbsttest: Schonmal versucht, ohne Zeit (also, genau Uhrzeit) zu leben? Das entspricht einer vollständigen Isolation aus unserer Gesellschaft.
Nein, eine Überwindung dieses Paradigmas ist für eine geraume Zeit nicht in Aussicht zu stellen - Es gibt ja nicht einmal Ansätze, wie man das theoretisch angehen sollte, außer wieder wie so oft, das allgemeine Volk zu bilden, aufzuklären. Aber das ist einfach...unrealistisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thys: Es geht in dem Fall wirklich nicht um die Frau oder ihre Gleichberechtigung. Unsere, um es in deinen Worten zu fassen &#8220;gegenwärtig praktizierte sogenannte Gleichstellung&#8221; zwingt der Frau nicht mehr patriachale Züge auf, als es einem Mann tun würde. Du übersiehst, das der momentane Patriachats Zustand auch unnatürlich für den Mann einer matriachalen Gesellschaft wäre &#8211; Ich denke nicht, das man hier in so einer grundsätzlichen Frage bereits einen Unterschied zwischen Frauen und Männern tun sollte; zudem Frauen sicher nicht &#8220;matriachal&#8221; erzogen werden in einer rein patriachalen Gesellschaft. Das ist irgendwie illusorisch (So in die Richtung &#8220;Das Richtige geschieht, wenn die Menschen das Richtige tun!&#8221;, also eben tautologisch &#8211; Wenn wir Menschen matriachal erziehen (und nicht nur Frauen), sind wir auf dem Weg ins Matriachat. Daraus lernen wir leider: Nichts.)</p>
<p>Das Hauptproblem ist die Immanenz aller Strukturen. Mal abgesehen davon, dass ein unheimlich großer Teil der Bevölkerung nie etwas von irgendwelchen matriachalen Völkern gehört hat (&#8220;Irgendwelche Wilde? So mit Voodoo?&#8221;) und dementsprechend das Patriachat als unüberwindbaren Normalzustand ansehen, was eine Änderung praktisch unmöglich macht, liegt das Problem auch noch sehr viel tiefer. Selbst wir, die wir, sagen wir mal, einigermaßen informiert sind und überzeugt davon sind, dass es auch besser gehen könnte, können uns unmöglich als Individuum aus dem System lösen. Kurzer Selbsttest: Schonmal versucht, ohne Zeit (also, genau Uhrzeit) zu leben? Das entspricht einer vollständigen Isolation aus unserer Gesellschaft.<br />
Nein, eine Überwindung dieses Paradigmas ist für eine geraume Zeit nicht in Aussicht zu stellen &#8211; Es gibt ja nicht einmal Ansätze, wie man das theoretisch angehen sollte, außer wieder wie so oft, das allgemeine Volk zu bilden, aufzuklären. Aber das ist einfach&#8230;unrealistisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucius</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1371</link>
		<dc:creator>Lucius</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:26:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1371</guid>
		<description>@Thys: Es geht in dem Fall wirklich nicht um die Frau oder ihre Gleichberechtigung. Unsere, um es in deinen Worten zu fassen &quot;gegenwärtig praktizierte sogenannte Gleichstellung&quot; zwingt der Frau nicht mehr patriachale Züge auf, als es einem Mann tun würde. Du übersiehst, das der momentane Patriachats Zustand auch unnatürlich für den Mann einer matriachalen Gesellschaft wäre - Ich denke nicht, das man hier in so einer grundsätzlichen Frage bereits einen Unterschied zwischen Frauen und Männern tun sollte; zudem Frauen sicher nicht &quot;matriachal&quot; erzogen werden in einer rein patriachalen Gesellschaft. Das ist irgendwie illusorisch (So in die Richtung &quot;Das Richtige geschieht, wenn die Menschen das Richtige tun!&quot;, also eben tautologisch - Wenn wir Menschen matriachal erziehen (und nicht nur Frauen), sind wir auf dem Weg ins Matriachat. Daraus lernen wir leider: Nichts.)

Das Hauptproblem ist die Immanenz aller Strukturen. Mal abgesehen davon, dass ein unheimlich großer Teil der Bevölkerung nie etwas von irgendwelchen matriachalen Völkern gehört hat (&quot;Irgendwelche Wilde? So mit Voodoo?&quot;) und dementsprechend das Patriachat als unüberwindbaren Normalzustand ansehen, was eine Änderung praktisch unmöglich macht, liegt das Problem auch noch sehr viel tiefer. Selbst wir, die wir, sagen wir mal, einigermaßen informiert sind und überzeugt davon sind, dass es auch besser gehen könnte, können uns unmöglich als Individuum aus dem System lösen. Kurzer Selbsttest: Schonmal versucht, ohne Zeit (also, genau Uhrzeit) zu leben? Das entspricht einer vollständigen Isolation aus unserer Gesellschaft.
Nein, eine Überwindung dieses Paradigmas ist für eine geraume Zeit nicht in Aussicht zu stellen - Es gibt ja nicht einmal Ansätze, wie man das theoretisch angehen sollte, außer wieder wie so oft, das allgemeine Volk zu bilden, aufzuklären. Aber das ist einfach...unrealistisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thys: Es geht in dem Fall wirklich nicht um die Frau oder ihre Gleichberechtigung. Unsere, um es in deinen Worten zu fassen &#8220;gegenwärtig praktizierte sogenannte Gleichstellung&#8221; zwingt der Frau nicht mehr patriachale Züge auf, als es einem Mann tun würde. Du übersiehst, das der momentane Patriachats Zustand auch unnatürlich für den Mann einer matriachalen Gesellschaft wäre &#8211; Ich denke nicht, das man hier in so einer grundsätzlichen Frage bereits einen Unterschied zwischen Frauen und Männern tun sollte; zudem Frauen sicher nicht &#8220;matriachal&#8221; erzogen werden in einer rein patriachalen Gesellschaft. Das ist irgendwie illusorisch (So in die Richtung &#8220;Das Richtige geschieht, wenn die Menschen das Richtige tun!&#8221;, also eben tautologisch &#8211; Wenn wir Menschen matriachal erziehen (und nicht nur Frauen), sind wir auf dem Weg ins Matriachat. Daraus lernen wir leider: Nichts.)</p>
<p>Das Hauptproblem ist die Immanenz aller Strukturen. Mal abgesehen davon, dass ein unheimlich großer Teil der Bevölkerung nie etwas von irgendwelchen matriachalen Völkern gehört hat (&#8220;Irgendwelche Wilde? So mit Voodoo?&#8221;) und dementsprechend das Patriachat als unüberwindbaren Normalzustand ansehen, was eine Änderung praktisch unmöglich macht, liegt das Problem auch noch sehr viel tiefer. Selbst wir, die wir, sagen wir mal, einigermaßen informiert sind und überzeugt davon sind, dass es auch besser gehen könnte, können uns unmöglich als Individuum aus dem System lösen. Kurzer Selbsttest: Schonmal versucht, ohne Zeit (also, genau Uhrzeit) zu leben? Das entspricht einer vollständigen Isolation aus unserer Gesellschaft.<br />
Nein, eine Überwindung dieses Paradigmas ist für eine geraume Zeit nicht in Aussicht zu stellen &#8211; Es gibt ja nicht einmal Ansätze, wie man das theoretisch angehen sollte, außer wieder wie so oft, das allgemeine Volk zu bilden, aufzuklären. Aber das ist einfach&#8230;unrealistisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucius</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2331</link>
		<dc:creator>Lucius</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:26:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2331</guid>
		<description>@Thys: Es geht in dem Fall wirklich nicht um die Frau oder ihre Gleichberechtigung. Unsere, um es in deinen Worten zu fassen &quot;gegenwärtig praktizierte sogenannte Gleichstellung&quot; zwingt der Frau nicht mehr patriachale Züge auf, als es einem Mann tun würde. Du übersiehst, das der momentane Patriachats Zustand auch unnatürlich für den Mann einer matriachalen Gesellschaft wäre - Ich denke nicht, das man hier in so einer grundsätzlichen Frage bereits einen Unterschied zwischen Frauen und Männern tun sollte; zudem Frauen sicher nicht &quot;matriachal&quot; erzogen werden in einer rein patriachalen Gesellschaft. Das ist irgendwie illusorisch (So in die Richtung &quot;Das Richtige geschieht, wenn die Menschen das Richtige tun!&quot;, also eben tautologisch - Wenn wir Menschen matriachal erziehen (und nicht nur Frauen), sind wir auf dem Weg ins Matriachat. Daraus lernen wir leider: Nichts.)

Das Hauptproblem ist die Immanenz aller Strukturen. Mal abgesehen davon, dass ein unheimlich großer Teil der Bevölkerung nie etwas von irgendwelchen matriachalen Völkern gehört hat (&quot;Irgendwelche Wilde? So mit Voodoo?&quot;) und dementsprechend das Patriachat als unüberwindbaren Normalzustand ansehen, was eine Änderung praktisch unmöglich macht, liegt das Problem auch noch sehr viel tiefer. Selbst wir, die wir, sagen wir mal, einigermaßen informiert sind und überzeugt davon sind, dass es auch besser gehen könnte, können uns unmöglich als Individuum aus dem System lösen. Kurzer Selbsttest: Schonmal versucht, ohne Zeit (also, genau Uhrzeit) zu leben? Das entspricht einer vollständigen Isolation aus unserer Gesellschaft.
Nein, eine Überwindung dieses Paradigmas ist für eine geraume Zeit nicht in Aussicht zu stellen - Es gibt ja nicht einmal Ansätze, wie man das theoretisch angehen sollte, außer wieder wie so oft, das allgemeine Volk zu bilden, aufzuklären. Aber das ist einfach...unrealistisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thys: Es geht in dem Fall wirklich nicht um die Frau oder ihre Gleichberechtigung. Unsere, um es in deinen Worten zu fassen &#8220;gegenwärtig praktizierte sogenannte Gleichstellung&#8221; zwingt der Frau nicht mehr patriachale Züge auf, als es einem Mann tun würde. Du übersiehst, das der momentane Patriachats Zustand auch unnatürlich für den Mann einer matriachalen Gesellschaft wäre &#8211; Ich denke nicht, das man hier in so einer grundsätzlichen Frage bereits einen Unterschied zwischen Frauen und Männern tun sollte; zudem Frauen sicher nicht &#8220;matriachal&#8221; erzogen werden in einer rein patriachalen Gesellschaft. Das ist irgendwie illusorisch (So in die Richtung &#8220;Das Richtige geschieht, wenn die Menschen das Richtige tun!&#8221;, also eben tautologisch &#8211; Wenn wir Menschen matriachal erziehen (und nicht nur Frauen), sind wir auf dem Weg ins Matriachat. Daraus lernen wir leider: Nichts.)</p>
<p>Das Hauptproblem ist die Immanenz aller Strukturen. Mal abgesehen davon, dass ein unheimlich großer Teil der Bevölkerung nie etwas von irgendwelchen matriachalen Völkern gehört hat (&#8220;Irgendwelche Wilde? So mit Voodoo?&#8221;) und dementsprechend das Patriachat als unüberwindbaren Normalzustand ansehen, was eine Änderung praktisch unmöglich macht, liegt das Problem auch noch sehr viel tiefer. Selbst wir, die wir, sagen wir mal, einigermaßen informiert sind und überzeugt davon sind, dass es auch besser gehen könnte, können uns unmöglich als Individuum aus dem System lösen. Kurzer Selbsttest: Schonmal versucht, ohne Zeit (also, genau Uhrzeit) zu leben? Das entspricht einer vollständigen Isolation aus unserer Gesellschaft.<br />
Nein, eine Überwindung dieses Paradigmas ist für eine geraume Zeit nicht in Aussicht zu stellen &#8211; Es gibt ja nicht einmal Ansätze, wie man das theoretisch angehen sollte, außer wieder wie so oft, das allgemeine Volk zu bilden, aufzuklären. Aber das ist einfach&#8230;unrealistisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thys Flueler</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-840</link>
		<dc:creator>Thys Flueler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 15:53:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-840</guid>
		<description>Das patriarchale Paradigma kann nachhaltig nur durch die weltweite Förderung der Gleichberechtigung der Frau überwunden werden, sofern die Frau dabei bereit sind ihre spezifisch weiblichen (matriarchalen) Verhaltensweisen einzubringen. Unter der gegenwärtig praktizierten sogenannten &quot;Gleichstellung&quot; der Frau hat sich diese den männlich-patriarchalen Denk- und Verhaltensweisen zu unterwerfen. Genau das gilt es zu durchbrechen.
Auch im Bereich der Sexualität kann die Frau zur Überwindung des patriarchalen Paradigmas beitragen, indem sie sich konsequent zur selbtbestimmten sexuellen Autonomie bekennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das patriarchale Paradigma kann nachhaltig nur durch die weltweite Förderung der Gleichberechtigung der Frau überwunden werden, sofern die Frau dabei bereit sind ihre spezifisch weiblichen (matriarchalen) Verhaltensweisen einzubringen. Unter der gegenwärtig praktizierten sogenannten &#8220;Gleichstellung&#8221; der Frau hat sich diese den männlich-patriarchalen Denk- und Verhaltensweisen zu unterwerfen. Genau das gilt es zu durchbrechen.<br />
Auch im Bereich der Sexualität kann die Frau zur Überwindung des patriarchalen Paradigmas beitragen, indem sie sich konsequent zur selbtbestimmten sexuellen Autonomie bekennt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thys Flueler</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1370</link>
		<dc:creator>Thys Flueler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 15:53:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-1370</guid>
		<description>Das patriarchale Paradigma kann nachhaltig nur durch die weltweite Förderung der Gleichberechtigung der Frau überwunden werden, sofern die Frau dabei bereit sind ihre spezifisch weiblichen (matriarchalen) Verhaltensweisen einzubringen. Unter der gegenwärtig praktizierten sogenannten &quot;Gleichstellung&quot; der Frau hat sich diese den männlich-patriarchalen Denk- und Verhaltensweisen zu unterwerfen. Genau das gilt es zu durchbrechen.
Auch im Bereich der Sexualität kann die Frau zur Überwindung des patriarchalen Paradigmas beitragen, indem sie sich konsequent zur selbtbestimmten sexuellen Autonomie bekennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das patriarchale Paradigma kann nachhaltig nur durch die weltweite Förderung der Gleichberechtigung der Frau überwunden werden, sofern die Frau dabei bereit sind ihre spezifisch weiblichen (matriarchalen) Verhaltensweisen einzubringen. Unter der gegenwärtig praktizierten sogenannten &#8220;Gleichstellung&#8221; der Frau hat sich diese den männlich-patriarchalen Denk- und Verhaltensweisen zu unterwerfen. Genau das gilt es zu durchbrechen.<br />
Auch im Bereich der Sexualität kann die Frau zur Überwindung des patriarchalen Paradigmas beitragen, indem sie sich konsequent zur selbtbestimmten sexuellen Autonomie bekennt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thys Flueler</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2330</link>
		<dc:creator>Thys Flueler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 15:53:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-2330</guid>
		<description>Das patriarchale Paradigma kann nachhaltig nur durch die weltweite Förderung der Gleichberechtigung der Frau überwunden werden, sofern die Frau dabei bereit sind ihre spezifisch weiblichen (matriarchalen) Verhaltensweisen einzubringen. Unter der gegenwärtig praktizierten sogenannten &quot;Gleichstellung&quot; der Frau hat sich diese den männlich-patriarchalen Denk- und Verhaltensweisen zu unterwerfen. Genau das gilt es zu durchbrechen.
Auch im Bereich der Sexualität kann die Frau zur Überwindung des patriarchalen Paradigmas beitragen, indem sie sich konsequent zur selbtbestimmten sexuellen Autonomie bekennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das patriarchale Paradigma kann nachhaltig nur durch die weltweite Förderung der Gleichberechtigung der Frau überwunden werden, sofern die Frau dabei bereit sind ihre spezifisch weiblichen (matriarchalen) Verhaltensweisen einzubringen. Unter der gegenwärtig praktizierten sogenannten &#8220;Gleichstellung&#8221; der Frau hat sich diese den männlich-patriarchalen Denk- und Verhaltensweisen zu unterwerfen. Genau das gilt es zu durchbrechen.<br />
Auch im Bereich der Sexualität kann die Frau zur Überwindung des patriarchalen Paradigmas beitragen, indem sie sich konsequent zur selbtbestimmten sexuellen Autonomie bekennt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: e.g.r.</title>
		<link>http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-839</link>
		<dc:creator>e.g.r.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 00:58:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-839</guid>
		<description>Ein guter Ansatz ist, sich moeglichst nicht mit dem patriarchalischen System zu identifizieren. Dazu gehoert, an moeglichst nichts teilnehmen was das System unterstuetzt. Passiver Widerstand bietet keine Angriffsflaeche alles andere erzeugt Polaritaet. Duale Systeme sind patriarchalischer Natur in Gedanken und Gefuehlen. Alles was zaehlt ist, dass du ein liebendes Wesen wirst, alles andere ist Illusion.
liebe Gruesse
e.g.r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Ansatz ist, sich moeglichst nicht mit dem patriarchalischen System zu identifizieren. Dazu gehoert, an moeglichst nichts teilnehmen was das System unterstuetzt. Passiver Widerstand bietet keine Angriffsflaeche alles andere erzeugt Polaritaet. Duale Systeme sind patriarchalischer Natur in Gedanken und Gefuehlen. Alles was zaehlt ist, dass du ein liebendes Wesen wirst, alles andere ist Illusion.<br />
liebe Gruesse<br />
e.g.r.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

