Ein ernsthaftes Wort zum Begriff „Esoterik“

Ein einstmals schönes und sinnvolles Wort wird immer wieder misshandelt. Selbst ich bin da nicht ausgenommen, habe ich doch öfter schon die Wörter „Esoterik-Freak“, „Esoterik-Onkel“ oder „Esoterik-Tante“ in abschätziger Weise in den Mund genommen. Es wird Zeit für ein klärendes Wort:

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Thanksgiving – No Thanks, No Giving

„Wir feiern Thanksgiving gemeinsam mit allen Amerikanern, wenn auch vielleicht anders und mit anderem Hintergrund. Unabhängig von allem, was uns widerfahren ist, seit wir den Pilgrims zu essen gaben, haben wir doch unsere Sprache, unsere Kultur, unsere eigene soziale Struktur erhalten. Selbst im nuklearen Zeitalter sind wir noch ein Stammesvolk.“
(Wilma Mankiller, Oberster Häuptling der Cherokee)

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Oh no! Wie wir in die schlechte Gesellschaft von Energiesaugern geraten

Im letzten Beitrag ging es darum, Energiesauger zu erkennen. Haben wir sie erst mal als solche identifiziert, werden wir uns ganz automatisch von ihnen befreien. Die angebotene Übung „persönliche Landkarte“ kann dabei sehr hilfreich sein. In den Kommentaren kam jedoch klar zum Ausdruck, dass Energiesauger zum Problem werden, wenn wir in abhängiger Beziehung zu ihnen stehen. Das gilt beispielsweise für

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Wie ich energievoll lebe (und blogge)

Die Antworten, die du im Leben suchst, liegen nicht „irgendwo weiter unten im Text“, nicht im nächsten Buch, nirgendwo in der Außenwelt, sondern in dir. Wie man eine persönliche Energieliste erstellt (Energie-Übung)

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Wie Musik die Welt verändert – wirklich verändert!

Es ist ein Wandel im Gange auf der Welt – egal wo man hinschaut, entdeckt man Um- und Durchbrüche aller Art.
Will man alle diese Entwicklungen auf einen einfachen Nenner bringen könnte man vielleicht sagen: Die Menschheit entwickelt sich weg von Trennung und Angst hin zu Einheit, Gemeinschaft und Vertrauen.
Einen musikalischen Ausdruck dieser Entwicklung bietet die Initiative „Playing for Change“.

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Signal versus Rauschen – Wann bin ich Teil einer Web-Community?

Wahrscheinlich versteht die Mehrheit, die social-media-Dienste verwendet, darunter Kommunikations-Werkzeuge, die die Interaktion mit anderen erleichtern. Leider gibt es einen kleinen Teil von Benutzer/innen, die diese Services als ein digitales Megaphon für ihre eigene Selbstdarstellung verwenden. Gefunden: Parallelen zwischen Twitter und Stammesgesellschaften.

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Aktiv versus passiv – Wann bin ich Teil einer Web-Community?

In unserem „richtigen Leben“ sind wir nicht an Gemeinschaft gewöhnt. D.h. wir halten uns nicht für Beziehungen offen, für Begegnungen, wenn „die Zeit reif“ ist. Wir gehen linear durchs Leben, hinterlassen möglichst keine losen Enden, und handeln nicht netzwerkartig. Mit dem Internet, speziell dem Web 2.0 hat sich das geändert.

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