Im vorigen Beitrag dieser Serie kam folgender Einwand im Kommentarbereich:
dies sind für mich zwei paar Schuhe: ob ich mir auferlege, nicht das einem anderen Menschen zuzufügen, was ich auch nicht zugefügt haben möchte – oder ob ich sage: ich tue jenes einem anderen Menschen, damit er mir gleiches zurückgebe…
Die Goldene Regel wird in den verschiedenen Schriften und Religionen mal positiv, mal negativ formuliert. Es handelt sich aber um dasselbe Konzept: Reziprozität, ausgleichen, eine Handlung spiegeln. Also so tun, als hätten andere keine individuellen Bedürfnisse.
Die negative und positive Variation sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Beitrag lesen >






