Wie Mädchen und Jungen ungleich gemacht werden.

Einem Neugeborenen ist es völlig egal, welchem Geschlecht es angehört und es wird ihm noch ziemlich lange gleichgültig sein.
Aber in der Zwischenzeit gibt es Leute, die sich darum kümmern, dass das Kind das ideale Bild eines kleinen Mädchens oder eines kleinen Jungen eingetrichtert bekommt. Sie müssen lernen, sich so eng wie möglich dem Rollen-Modell anzupassen – koste es, was es wolle.

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Selbstregulierte Kinder

Neurotische Mutter, neurotisches Kind

Wilhelm Reichs Arbeitsprinzip hinsichtlich der Funktion der Mutterschaft war das der Selbstregulation. Das Konzept beinhaltet, dass Mutterschaft ein Prozess des Lebendigseins ist gegenüber den Bedürfnissen des Kindes.

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Kinder und das liebe Geld

In der zweiten Ausgabe des Unerzogen-Magazins liegt der Schwerpunkt auf dem  Umgang mit Geld innerhalb der Familie. Die Amerikanerin Rue Kream, Mutter von zwei Töchtern, erzählt im Interview über den gleichberechtigten Umgang mit Geld in ihrer Familie. Niki Lambrianidou wirft einen Blick auf die Abschaffung der Kinderarbeit und fragt, ob das Fluch oder Segen sei. Neben weiteren Artikeln zum Titelthema

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Emanzipation im Kinderbuch

Mehr zum Thema Sprache: Anmerkung: Aus Gründen der Lesbarkeit wird im Folgenden nur die männliche Form von Musikerinnen verwendet. Gemeint sind dabei immer beide Geschlechter. Das Kinderbuch von Jens Rassmus „Das Vollmondorchester“ kommt ohne eine solche Anmerkung aus.

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Babies ohne Windeln?!

Geht denn das? Klar geht das! Ganz ohne oder mit weniger Windeln, manchmal auch einfach mit Windeln – Windeln als Option, als Werkzeug, als eine Möglichkeit – mit ein wenig Grundwissen gar kein Problem! Der Vorteil:

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Beschreibung des Patriarchats? 4 Worte reichen

Vater, Titel, Stamm, Oberhaupt – Die Kombination dieser vier Wörter sind die Eckpfeiler der patriarchalen Gesellschaft. Daran lässt sich alles, was uns (zer)stört, worunter wir leiden, und was wir duldend in Kauf nehmen, fest machen. Patriarchat ist die gewohnheitsmäßige Abfolge von Gewalt und Leid. (TV-Tipp)

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Entstehung Patriarchat: Der Hunger

Teil 3 / 12 der Serie Entstehung Patriarchat

Ein oder zwei schlechte Erntejahre zu erleben ist eine Sache. Mit ansehen zu müssen, wie die eigene Sippe nach und nach verhungert, ganze Dörfer und Städte durch Nahrungsmangel und Seuchen verschwinden, eine andere. “Jüngere Augenzeugenberichte über kulturelle Veränderungen bei Hungersnöten und Unterernährung weisen auf einen sich daraus ergebenden Zusammenbruch der sozialen und Familienbindungen hin. Unter sehr harten Hungerbedingungen verlassen Ehemänner

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